Podcast Recording und Livestream Setup

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Prawnchen
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Hallo an alle,

ich freue mich hier so ein schönes Forum gefunden zu haben. Viele Beiträge waren schon sehr hilfreich. Allerdings möchte ich gerne vor dem endgültigen Kauf mich noch etwas rückversichern und gerne mit Euch diskutieren.

Was habe ich vor:
Es gibt zwei Einsatzzwecke:
1. Podcasting mit bis zu 5 Personen.
Hier sollen bis zu 5 Micros verwendet werden für die Audioaufnahme. Dabei werden nicht sooo viele XLR Anschlüsse benötigt. Derzeit verwende ich vor allem ein Blue Yeti das ich über Micro direkt anschließe. In Zukunft soll es aber kleine Micros mit Clip bei den Castern geben. Wir nehmen in den unterschiedlichsten Situationen auf. Mal ruhig (dann ist ein Yeti oder zwei "XLR" Micros ausreichend) und mal etwas lauter z.b. in einer Bar/Cafe (Pen and Paper Aufzeichnung). Dazu haben wir dann immer 2-3 Kameras am laufen die wir für verschiedene Perspektiven nutzen.
Ich würde mir hier wünschen die Audiospuren der einzelnen Micros einzeln am PC bearbeiten zu können (die Podcast bedingt ja gleichzeitig aufgenommen werden würden).

2. Live Streaming von Videospielen.
Hier werden über Capture Cards die Kameras und das Gameplay direkt abgenommen. Audio war bisher unsere größte Schwachstelle mit einem Yeti in der Mitte. Hier möchten wir flexibler sein und Micros in der "Menschenmenge" installieren, Spielervoice hinzufügen, sowie unsere Kommentatoren sprechen lassen.

Meine Top 3 und warum ich diese gewählt habe:
1. Alesis MultiMix 8 USB FX
http://www.amazon.de/dp/B00404E7VK/...UTF8&colid=121NBROEY301K&coliid=I7474J0IXLHJO
// Leider finde ich das 16er nicht mehr. Das würde mich wohl auch sehr interessieren. Aber von den Anschlüssen dürfte das 8er auch reichen. Soweit ich das verstanden habe ich damit auch die Bearbeitung der einzelnen Tonspuren am PC möglich. Zudem hat das Alesis ein gutes Preisleistungsverhältnis in meinen Augen.
2. ZOOM R8 Recorder, Interface
http://www.amazon.de/dp/B0054IQ7R8/...TF8&colid=121NBROEY301K&coliid=I3VMPAWUGY8ZYQ
// es erscheint mir etwas hochwertiger udn hat genung Anschlussmöglichkeiten. Tonspuren über USB müssten auch möglich sein.
3.Native Instruments Komplete Audio 6
http://www.amazon.de/dp/B004YPRPJ6/...TF8&colid=121NBROEY301K&coliid=I2ARF1ZR64RL4W
// Hier habe ich das ich etwas zu knapp an Anschlüssen sein könnte. Dennoch ist die Qualität deutlich besser (meine ich gelesen zu haben). Tonspuren ebenso wieder Check
4. nichts bisher gefunden aber mal was zum Diskutieren: Motu Traveler
// Mein Bruder hatte mir das Ding empfohlen irgendwo gebraucht zu schießen. Das gäbe es ggfs schon für 200-300€ und wäre auch in älteren Versionen zu empfehlen. Gefunden habe ich aber nichts bisher was "bezahlbar" wäre.

Ich bin gespannt ob ich auf dem richtigen "Pfad" bin. Kritik bin ich gegenüber aufgeschlossen. Was denkt Ihr?

lg und Dank
Prawnchen
 
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Hallo @Prawnchen
und Willkommen!

Mal eine Rückmeldung von mir - die weitergehenden Infos werden bestimmt die Profis hier liefern können.
Soweit ich das sehe, kommt keines der drei von Dir verlinkten Geräte in Betracht, da alle nicht 5 Microfonsignale via XLR aufnehmen können.
Das Alesis kann nur vier und vor allem leitet es lediglich die Stereosumme an die USB Schnittstelle und kann auch nur 16bit,
das Zoom kann nur zwei ebenso wie das Native Instruments Interface.

Ich tippe mal eher auf ein Focusrite 18i20. Das hat 8 Mikrofoneingänge + mögliche Erweiterungen via Toslink oder ein Tascam 16x08.

Mein Favorit wäre das Tascam + feines Laptop, aber da kann ich nicht objektiv sein :)

Und jetzt mache ich mal Platz für die Profis!

Viele Grüße und noch viel Spaß
Markus

PS: Ich gehe davon aus, dass Mikrofone usw. bereits vorhanden sind und danach hattest Du ja auch nicht gefragt.
 
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(Mobil gerade)

Danke dir schonmal. Derzeit denke ich das mir 2-3 xlr reichen. Rest über Klinke. 5 Kondensator Micros finde ich recht Heavy in nem Café etc. daher grob das Setup.

Vom Focusrite hatte ich auch schonmal gelesen. Muss ich mir mal ansehen. Evtl sind ja die xlr Eingänge mit "versteckter" Klinke versehen? (Hatte das schonmal gesehen das man ne Klinke in die Mitte stecken kann)
 
Hey Hallo noch mal!
Rest über Klinke
Nee, von Klinke würde ich dringend abraten. Warum? Weil, wenn Du einen Klinkestecker in eine Kombibuchse steckst (
Klinke in die Mitte
---> das ist dann eine Kombibuchse)
wird der Mikrofonpreamp des Interfaces umgangen.
Mit Klinke wäre dann sinnvoll, wenn Du davor einen Mikrofonpreamp hättest.
Ich vermute aber mal, dass Ihr möglichst wenig Equipment mit Euch rumschleppen wollt. U. a. auch aus diesem Grund würde ich die internen Mikrofonpreamps des Interfaces nutzen. Spart Geld, Zeit, Schlepperei und Nerven :)
Viele Grüße
Markus
 
Hmm. Klinke ist insgesamt aber schon wichtig. Müsste da sonst schon tief in mich gehen. So kleine Knopf Micros sind ja eigentlich immer Klinke. Die mit XLR sind schon recht teuer.
Diese Art würde in wohl häufig nutzen.
https://www.thomann.de/de/lavalier-mikrofone.html

Bei deinen vorgeschlagenen Lösungen würde das aber glaube ich funktionieren. Da sind ja eh 8 xlr und 8klinke drin.
 
Das Problem bei den meisten Kleinmixer mit USB- Anschluss, ist das diese fast ausnahmslos nur die Stereo-Summe an den PC weiter geben. So ein Teil scheidet daher erst mal aus. Zudem heben einige preiswertere Kleinmixer erheblich Probleme.

Minimum benötigt Ihr 5 Eingänge für die Mikrofone.

Jeder Eingang muss einen Mikrofonvorverstärker besitzen. Entweder im Interface, oder im Signal weg, vor dem Line Eingang. Die von @mjmueller beschrieben Interface erfüllen das sicherlich. Die Frage nach der Mobilität ist aber auch eine andere. Beides sind 19" Geräte und sind mit 270 bzw. 450 Euro, entsprechend über den Kosten der von Dir geannten Geräte und nicht gerade handlich.

Alternativ geht auch ein Interface wie das Focusrit 18i8 (300 Euro), welches mehr die Größe eines 9,5"-Gerät hat, aber - da nur 4 Preamp - weitere separate Premps für die 4 Line-In eingänge benötigt würden. Hier kann für einen Kanal ab 40 Euro bis weit nach oben investiert werden. Dann hätte Ihr statt einem Kasten zwei halb so große Kästen.

Die Mix-Funktion kann bei allen drei Geräten dann jeweils über eigene Programme vom Laptop erfolgen, bzw. später

Hilfreich wäre zu erfahren was für ein Budget zur Verfügung für was steht.
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Hmm. Klinke ist insgesamt aber schon wichtig. Müsste da sonst schon tief in mich gehen. So kleine Knopf Micros sind ja eigentlich immer Klinke. Die mit XLR sind schon recht teuer. Diese Art würde in wohl häufig nutzen.

Hier zu empfehle ich dringend nachfolgendes Thema durch zu lesen: https://www.musiker-board.de/threads/4-lavalier-mikrofone-gleichzeitig-defekt.629684/

Auch wenn das Mikrofon 3,5 mm Klinke als Anschluss hat muss das Signal immer über den Preamp laufen und das geht nur über den XLR-Anchluss am Interface.

Mini-Klinke sind keine zu klein geratenden 6,3 Klinke aus dem Studiobereich, sondern ist in der Anschlussbelegung eine eigene Norm und ganz anderes beschaltet. Es gibt Mics für PC und Mics für Video aufnahem, die jeweils andere Anschlußbelegungen haben und teilweise mit Versorgungsspannungen beaufschlagt werden. Diese ist aber nicht mit den vom Studiobereich vergleichbar.
 
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Puh. Danke sehr. Die Problematik mit den Klinken war mir auch noch nicht bewusst. Da muss ich mich mal einlesen mit Ruhe.
Was ich nur aus Anhieb daraus sehe und verstehe ist das in dem Tascam "nur" XLR Micros dann benutzen kann. Bei den Focusrite kann ich den XLR auch mit ner dicken Klinke benutzen (richtiges Micro dann vorausgesetzt).

Thema Budget ist es wie meistens. Man schaut bei Amazon durch die Gegend und bekommt über Behringer sehr niedrige Vorstellungen und schraubt sich selbst immer höher dann von der Qualität. Anfangs wollte ich somit Ca. 200€ ausgeben. Jetzt bin ich bei Ca 300€ und hoffe auf Langlebigkeit. Ich fand die vorgeschlagenen Lösungen bisher Spitze. Jetzt muss nur nachdem der Bauch nach dem 18i20 schreit der Kopf ran. Und da bin ich wohl beim 16i08 gut bedient.

Wenn ich ehrlich bin (und das hört Ihr sicher nicht zum ersten mal), habe ich mir das nicht ganz so kompliziert vorgestellt *g*. Zumal der Weg zu erkennen das man im Grunde ein Audio Interface braucht.. ja auch schon etwas gebraucht hat :). Respekt und danke schonmal.
 
Was ich nur aus Anhieb daraus sehe und verstehe ist das in dem Tascam "nur" XLR Micros dann benutzen kann. Bei den Focusrite kann ich den XLR auch mit ner dicken Klinke benutzen (richtiges Micro dann vorausgesetzt).

Signale von Mikrofonen benötigen immer einen Preamp (Vorverstärker). Dieser ist bei den Interfaces (fast) immer nur über den XLR-Eingang zu erreichen. Die Klinkeneingänge bei den Komi-Buchsen sind Line-In-Eingänge. Um ein Mikrofon Signal auf den Pegel eines Line-In-Einganges zu bringen benötigt man einen Mikrofon-Vorverstärker, der in der Regel XLR-Eingänge hat.

D.h. Mikrofone, welche 3,5 mm Klinke haben müssen über Adapter auf den XLR-Stecker gebracht werden. Hierbei ist zu beachten, das die Kontakt Belegung bei dem 3,5 Klinke unterschiedlich sein kann. Wenn es nur eine TS (Tip + Shaft) Klinke ist so ist das Hot + Masse, wenn das eine TRS (Tip, Ring, Schaft) Klinke ist, gerne auch fälschlicherweise als Stereo-Klinke bezeichnet, aber nicht immer ein Stereo-Signal anliegt können hier unterschiedliche Beschaltungen vorliegen.

z.B.:

3,5 Klinke T,R,S - Stereokanal1, Stereokanal 2, Masse (z.B. Kopfhörer oder mache Videokameras)

3,5 Klinke T,R,S - Hot, Versorgungsspannung, Masse (findet man bei Soundkarten von PCs)

Bei Klinken im Studio Bereich also mit 6,3 mm Klinke ist eine Klinke T,S für unsysmetrisxhe Signale gedacht T = Hot und S= Masse, Schirm

6,3 mm Klinke in T,R,S Ausführung ist meist eine symetrische Signalführung zu vermuten. T=Hot+, R=Hot-, S=Masse, Schirm, Aber Bei Kopfhörern ist da wieder eine Stereosignal zu finden.

Nach einigen Überlegung vermute ich, das Ihr mit dem Tascam (ist stark im Preis reduziert) und entsprechenden Mikrofonen mit den richtigen XLR-Adaptern am günsigsten fahrt. Wobei ich die Qualität und Handhabbarkeit des Tascam nicht kenne. - Bitte hierzu mal einen Kommentar machen -

Bei den Mikrofonen müsste sichergestellt werden, dass diese letztendlich zu dem Interface technisch passen und über die richtigen Adapter auf die XLR-Stecker gebracht werden.
 
Vergiss die ganzen Adaptierungen. Lavaliermikros gibt es mit verschiedenen Steckern. Für Deine Anwendung mit niedrigem Budget kommt nur XLR in Frage. Bei Aufgabe der Symmetrierung hast Du immer auch einen Leistungsverlust. Es gibt Lavaliers, die sind für 3,5 mm DSLR oder PC-Anschlüsse ausgelegt und brauchen meistens eine Batterie für die Versorgung der Elektretkapsel und es gibt die Lavaliers für den Anschluss an Taschensender für Funksysteme mit verschiedenen kleinen Steckern. Da ist dann auch jedesmal eine Spannungsversorgung über den Stecker im Spiel. Wenn Du in Umgebungen bist, in denen viel Störschall vorhanden ist, wäre es besser auf gerichtete Chrakateristiken zuzugreifen. Ganz billig wird das nicht. Je billiger das Mikro, detso mehr Probleme wirst du haben.

 
hm. Danke soweit schon einmal. Nun habe ich im Grunde das Problem das mit den zusätzlichen Micros die Budgets endgültig gesprengt werden da ich hier wenig bis kaum der vorhanden Micros verwenden kann.

Ich frage daher recht offen:
Gibt es hier ein Audiointerface mit dem man auch PC Micros problemlos nutzen kann ohne mit aufwändigen Lötungen zurecht zu kommen? Ich würde im Grunde gerne z.b. Zalman ZM-MIC1 verwenden.
Evtl. kommt der "umstieg" auf professionelles Setup zu früh. Bzws ich kaufe mir erstmal ein kleines Audiointerface für 2 XLR um relativ weit zukunftssicher zu sein und ein XXXX? um ca 5 PC Micros einzustecken.

und Danke. Das ursächliche Problem mit den verschiedenen Klinken habe ich nun verstanden. Stereo, Mono, Symetrisch, Unsymetrisch... da kann man viel falsch machen.
 
Hallo @Prawnchen

ein Interface, welches speziell für diese "Kamera"-Mini-Klinke ausgelegt ist, ist mir nicht bekannt, aber ich kenne mich in dem Bereich auch überhaupt nicht aus.
Soweit ich allerdings etwas von der Materie A/V-Recordings verstanden habe, wird es doch schnell mal kostspielig :rolleyes:
Wie wäre es denn mit so einem Mobilen Gerät wie zB dem Tascam DR-70D? Hast Du Dich in der Ecke schon mal schlau gemacht?
Grüße
Markus
 
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Im Grunde will ich ja "nur" vorhandenes PC Equipment weiterverwenden. Puh. Habe da nun was von Mixern/Mischpulten gelesen... Hmm
 
Das Tascam DR-70D ist ja auch mit XLR-Anschlüssen für die Mikros versehen. Löst das Problem nicht. Mischpulte auch nicht. Die sind dazu da - wie der Name schon sagt - viele Eingangskanäle auf eine Summe zu mischen/reduzieren. So wie du Dir das voregstellt hast, bekommst du das nicht billig hin.

Das Zalman ZM-MIC1 ist ein billigstes Kugelmikro, mit dem du dir die ganze Umgebung einfängst. Du bräuchtest dafür eine Elektronik, die die 48 V Phantomspeisung auf die 2 Volt Speisespannung heruntertarnsformiert und das Mikro symmetriert. Das könntest Du Dir theoretisch basteln oder basteln lassen. du hast dan immer noch Billigstkram in Kugel.
 
Löst das Problem nicht. Mischpulte auch nicht. Die sind dazu da - wie der Name schon sagt - viele Eingangskanäle auf eine Summe zu mischen/reduzieren. So wie du Dir das voregstellt hast, bekommst du das nicht billig hin.

Stellen wir uns dann mal vr das ich es leider nicht schaffen kann so wie ich es mir wünschen/träumen würde die signale einzeln zu capturen und es mir reichen würde einen Mix in den PC zu bekommen.... . Wäre dann ein Mischpult eine Lösung?
 
Klar. Du könntest nur nachträglich an den einzelnen Stimmen nichts.mehr ändern. Nur die gesamte Aufnahme. Und das ist schon ein ECHTER NACHTEIL :)
 
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Stellen wir uns dann mal vr das ich es leider nicht schaffen kann so wie ich es mir wünschen/träumen würde die signale einzeln zu capturen und es mir reichen würde einen Mix in den PC zu bekommen.... . Wäre dann ein Mischpult eine Lösung?

mjmueller irrt

Natürlich könntest du von einem Mischpult den Klinkenport einer Kamrea gehen oder eine Stereospur (bzw. zwei Einzelspuren) mit dem Rechner aufnehmen, es bleibt aber das Mikrofonproblem, da Mischpulte für Mikrofone nun mal auch einen symetrischen XLR-Eingang haben und keine Speisespannung über Miniklinke zur Verfügung stellen, sondern in der Regel 48 Volt Phantomspannung.
 
mjmueller irrt

Natürlich könntest du von einem Mischpult den Klinkenport einer Kamrea gehen oder eine Stereospur (bzw. zwei Einzelspuren) mit dem Rechner aufnehmen, es bleibt aber das Mikrofonproblem, da Mischpulte für Mikrofone nun mal auch einen symetrischen XLR-Eingang haben und keine Speisespannung über Miniklinke zur Verfügung stellen, sondern in der Regel 48 Volt Phantomspannung.

Puh. Ok. Für mich sind die Eierlegenden Wollmilchsäue wohl aus :).
Möglichkeit ist also "nur" für mich z.b preislich auf tbone 95 zurückzugreifen. https://www.thomann.de/de/the_tbone_hc_95.htm

Oder bei alten Setup zu bleiben und zu sparen.
 
Sieht so aus! Ruf doch mal bei Thomann an, ob die eventuell auch eine ähnliche Lösung in Lavalier für Dich hätten.
 
Mist - diese kleinen Stecker :)
 
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Danke schonmal Euch allen. Ich habe in diesem Thread eine Menge gelernt.

Ja. Why not!? Rufe da mal durch. Evtl ergibt sich was.
 

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