Queens of the stone age - songs for the deaf Sound

Dieses Thema im Forum "Wie bekomme ich diesen Sound hin? [Bass]" wurde erstellt von ]|[FinalZero]|[, 20.08.2011.

  1. ]|[FinalZero]|[

    ]|[FinalZero]|[ Registrierter Benutzer

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    Hallihallo Leute,

    heute Mittag hab' ich n Schnäppchen für meine CD-Sammlung gelandet: QOTST - songs for the deaf
    Beim durchhören is mir aufgefallen wie unglaublich fett der Bass klingt.

    Jemand ne Idee wie der erzeugt wurde?

    Spiele zur Zeit: LTD F 405, Marshall MB450H (Topteil), Marshall MBC410(Box), hätte zur not noch ein Zoom B2.1u (mag ich aber nicht benutzen).
    Bald kommt ein Stingray 5 HH dazu, alternativ hätte ich noch einen Ibanez Blazer Bass Custom und einen fretless noname Bass (wird wohl direkt rausfliegen)

    Ist ein ähnlicher Sound für mich realisierbar? Wenn ja, wie?

    Danke an alle, die sich Gedanken dazu machen,
    Matze
  2. Andelaz

    Andelaz Registrierter Benutzer

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    Hi!

    Ich war früher zum release von SFTD mal auf'm Konzert und da hatte der gute alte Nick 'nen Fender Preci umgehangen und den Kühlschrank (Ampeg SVT-CL+810) auf der Bühne stehen.
    Ich meine auch gelesen zu haben, das er im Studio mehrere Setups gefahren hat, weiss aber nicht mehr, welche. :gruebel:
    Und inwiefern du mit deinem Equip an diesen Sound herankommst, kann ich dir auch nicht sagen. Habe davon noch nichts in den Händen gehabt, sorry!

    Gruß, Andreas
  3. Ryknow

    Ryknow Registrierter Benutzer

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    Preci, Ampeg Vollröhre ggf. nen Sansamp. Das ist das Geheimnis.
    Du könntest natürlich auch, wenn du es ein wenig fetter möchtest n Big Muff dazwischenschalten.
    Aber mit Ampeg und Preci bist du schon sehr sehr nah an dem Sound dran.
    Nick Oliveri hält da alles ziemlich klassisch...dieses A-Loch :p
  4. T-Bird

    T-Bird Registrierter Benutzer

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    Ampeg V4H mit 8x10 Ampeg Kühlschrank. Befeuert mit einem 7ender P-Bass der mit einem Seymour Duncan Quaterpounder 3 bestückt ist. Ordentlich laut und mit viel Gain. Das umreißt es im groben.
    Bezogen auf dein Equipment würde ich zum Ibanez Blazer raten da er nen P-Sound hat. Dann noch etwas mit dem geboosteten Classic Kanal des Marshall herumspielen und du solltest in die richtung kommen können. Ansonten nen potetes Zerrpedal wie nen VT Bass davor hängen und los gehts.
  5. Bierpreis

    Bierpreis Registrierter Benutzer

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    Vor ein paar Monaten hab ich ihn Live gesehen mit P-Bass und Dimarzio-PU (auch sein Ersatzbass). Damit ist er zumindest öfter Unterwegs, obs bei dem konkreten Album der Fall ist weiß ich allerdings nicht.
  6. FrancesTheMute

    FrancesTheMute Registrierter Benutzer

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    Ich meine mich zu erinnern, dass er zur "Songs..." oder "Rated"-Tour (das weiß ich nicht mehr genau, zwei Ampeg-Trümchen hatte die sich gegenüber standen (50cm, ca.). Was das bringt? gute Frage :D
  7. TwoFace

    TwoFace Registrierter Benutzer

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    würde mich auch mal interessieren wie man das mit dem mb450h realisieren kann
  8. aLuX

    aLuX Registrierter Benutzer

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    Vielleicht im Studio, aber live habe ich ihn noch nie damit spielen sehen - weder V4B noch V4BH. Ich hatte selber mal den V4BH; unglaublich geiler Zerrsound, aber leider viel zu leise (mit leise meine ich, dass er bei höheren Lautstärken einfach den Druck untenrum verliert).
    Das letzte mal hatte ich Nick bei Kyuss Lives gesehen; da spielte er mit nem Preci über einen aufgedrehten SVT Cl mit zwei 810ern. Oft hatte er aber auch einen Mesa/Boogie Bass 400+ in der Backline.

    Qotsa-Sound heißt aber auch für mich grob: Vollröhre, viel Leistung, Preci, aufdrehen.

    Lustigerweise kam ich damals, rein um den Studiosound nachahmen zu wollen, am besten mit einem Roland Cube 30 ran...

    Grüße,
    aLuX

    edit: muss mich korrigieren; es waren zwei SVT Bluelines, keine Classics - mit jeweils einem Kühlschrank.
    ...
    ...
    IMG20110324_006.jpg
  9. schleifer

    schleifer Registrierter Benutzer

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  10. Punka

    Punka Registrierter Benutzer

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    Der damalige Basssound der Queens/von Nick ist sehr einfach:

    Fender P Bass (normal oder mit Duncan QP drin) in einen Ampeg, der dann je nach Song schön verzerrt.

    Am besten geht das also mit dem Classic Channel deines Marshalls, bei dem du den Overdrive/Gain Regler entsprechend justierst sowie eine mittenlastigen Bass (also ist ein Stingray genau, was du nicht willst!).

    Wenn du noch etwas investieren willst/kannst: ein VT Bass Pedal würde dir schon sehr helfen. Je nachdem, wie gut dir der Sound gefällt, würde sich evtl. auch die Anschaffung eines Precis lohnen. Natürlich musst du mit Plek spielen, das brauche ich wohl nicht zu sagen. *g*

    Der Sound wurde auf den Folgealben durchaus komplexer und interessanter, wenn du mich fragst. Nick war der "Purist" unter den Queens-Bassern.

    Oh... und du musst NACKT sein! ;)
  11. T-Bird

    T-Bird Registrierter Benutzer

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    @Bierpreis und aLux: Sorry das ich mich so spät erst wieder melde. Kein Internet für nen Monat. Ja zur Zeit spielt er einen Fender P-Bass in Olympic White mit Dimarzio Pu über einen SVT-CL + 8x10 und einen VR + 8x10 von Ampeg. Zumindest hat er das diese Jahr im April in HH gespielt im Rahmen der Kyuss Lives!-Tour. Aber es ging ja um den Sound zu diesem Song bzw. den auf dem Album. Live würde ich klar zu einem ordentlich aufgerissenen SVT-CL raten mit ordentlich mitten und dem typischen 8x10er Ampeg Sound wenn das gute Stück ordentlich zu arbeiten hat^^. Grenzt zwar an Körperverletzung aber anders lässt sich dem Sound nicht beikommen. Wer das mal versucht hat bzw. live gehört hat weiß was ich meine. :rock:

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