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Umstieg von No-Name zu Epiphone Les Paul Studio Deluxe. Sinnvoll?

Dieses Thema im Forum "Gitarrenmodelle, Kaufberatung [E-Git]" wurde erstellt von ledags, 14.12.2011.

  1. ledags

    ledags Registrierter Benutzer

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    Hallo Community,
    ich lerne schon seit 6 Monaten Gitarre, habe mit einer A-Gitarre angefangen, habe mir dann vor 2 Monaten eine billige E-Gitarre + billig Verstärker zugelegt ("Rocktile").
    Da der Sound wirklich für die Tonne ist, möchte ich auf eine Epiphone Les Paul Studio (Deluxe) umsteigen.
    Werde ich jetzt einen riesen Unterschied im Sound bemerken?

    Danke für eure Hilfe! ;)
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 14.12.2011
  2. Bathos

    Bathos Registrierter Benutzer

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    Hallo,

    das Du jetzt einen riesen unterschied im Klang hörst, denke ich nicht.
    Zumal Du ohne besseren Amp bzw. ganz ohne Amp auch keinen unterschied hören wirst.

    Ich kann Dir nur raten: testen!
    Geh am besten in den nächsten Musikladen und teste.
    Vor allem bei den günstigeren Modellen sollte man immer vorher testen, da es dort öfters Qualitätsschwankungen und
    nicht optimal eingestellte Gitarren gibt.
    Aber sonst gib doch mal Deine Musikrichtung und Preisvorstellung, Gitarrenbauform u.s.w. an.

    Aber antesten ist Pflicht, egal ob teuer oder günstig, das erspart ärger. ;)


    Viele Grüße,
    Raphael
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  3. andieymi

    andieymi Registrierter Benutzer

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    In der Preiskategorie macht der Amp normalerweise den Hauptteil des Sounds aus (mit einer besseren Gitarre wirst du da auch nicht großartig viel Unterschied feststellen).

    Abgesehen davon finde ich das "Upgrade" fast ein wenig mickrig. Wirklich das Gelbe vom Ei sind die Epiphones auch nicht und ein Riesensprung im Vergleich zu deiner jetzigen Gitarre wird das wohl auch nicht sein.
    Da ist es fast schon schade die ~250€ (immerhin schon 50% einer 500€ Gitarre wo langsam die besseren Modelle anfangen...) in eine Gitarre zu "versenken" wo du nach 2 Jahren draufkommst dass du eigentlich doch was noch besseres möchtest.

    Spontan würde ich dir raten (da du ja v.a. den Sound bemängelst):
    Steck dein Budget in einen besseren Amp. Das wird den Sound eher zum Positiven verändern als eine unwesentlich bessere Gitarre. Für dein Budget bekommst du (v.a. gebraucht!) gut klingende Amps mit denen du länger Freude haben wirst, eher als mit der Epiphone...
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  4. xDrAcHeNx

    xDrAcHeNx Registrierter Benutzer

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    Ich glaub auch der Amp wird dir da mehr bringen die Epi ist fürn Anfang sicher nich schlecht...aber fürn Anfang hast ja schon was. Da wäre n Amp ne sehr gute soundverbesserung gegenüber den Beipack-Transistorsägen^^
    Ich würde da klar zum Moddeling tendieren wenns um den einstieg geht, wenn man noch nich richtig weiss was man später spielen will.
  5. Rockin'Daddy

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    Hallo und Willkommen im Forum!

    Eine 265 € Epi ist, gelinde gesagt, laut meinen Erfahrungen ein ziemlicher Griff ins Klo. Zumindest ist da noch einiges an Nacharbeit und Upgrading notwendig, um die Dinger tauglich zu machen.

    Aber....

    ....ich kenne Rocktile Strats und Teles. Da ist jede Lidl-Klampfe tauglicher imho.

    Die Epis dieser Preisklasse brauchen für gewöhnlich noch ein ordentliches Setup (Sattel, Steg etc.) und sind danach bespielbar. Klingen tun sie aber eben immer noch wie 265 €-Gitarren.

    Greetz,

    Olli
  6. Vayu

    Vayu Registrierter Benutzer

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    Also was ich vielleicht noch machen würde wenns ne günstige Gitarre sein soll.
    Schau dich nach ner gebrauchten Pacifica um. Die kriegste für 100-150Euro. Und ich find die klingen wirklich gut und lassen sich auch gut bespielen.
  7. antboy

    antboy Registrierter Benutzer

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    Hängt davon ab, was mit "Sound für die Tonne" gemeint ist. Ist die Gitarre gut bespielbar, stimmstabil etc. und es geht wirklich nur darum, dass aus dem zugehörigem Amp Sägesound rauskommt, würde ich von der Epi abraten.
    Aber:
    Mein Brüderchen, der in meine Fußstapfen treten möchte ;) ist vor kurzem von einer fürchterlichen Feuerholz-HB auf eine 139-Euro Epi umgestiegen, weil die Frustration nicht mehr zu ertragen war. Ich hab ihm dringend davon abgeraten, sein mageres Taschengeld für so etwas auszugeben, aber als er sie doch gekauft hatte und ich die beiden vergleichen konnte, musste ich sagen: Für ihn war's das wert.
    Was für den einen nicht mal als Drittklampfe in Frage kommt, ist für einen Jungspund, der einfach mal nur 2 Minuten stabil die Stimmung halten will, vielleicht eine Riesenverbesserung.
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  8. xDrAcHeNx

    xDrAcHeNx Registrierter Benutzer

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    Ich persöhnlich könnte noch,wenns ne Gitarre und kein Amp werden soll, die Lag Arkane 100 empfehlen (meine erste^^), spielt sich sehr gut ist gut verarbeitet, klingt einigermaßen gut, und sieht auch noch recht scharf aus.
  9. ledags

    ledags Registrierter Benutzer

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    Danke für eure Vorlschläge! ;)
    Aber ich möchte schon gern bei einem LP-Modell bleiben.
    Ich werde jetzt wahrscheinlich noch mal 4 Monate warten, weil ich dann ca. 650€ haben werde.
    Gibt es da etwas ordentliches in dieser Preisklasse? Ich hätte da an eine Epiphone Les Paul "Tribute" Plus (+ guten Verstärker) gedacht. Oder dann doch eine LP Studio von Gibson? Gibt es da größere Qualitätsunterschiede? Wobei mir die Farben bei der Epiphone besser gefallen.

    edit: Am besten wäre es jetzt doch, dass ich mir zu Weihnachten einen guten Amp (um 100€) hole, und dann anfang April eine LP?
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 15.12.2011
  10. xDrAcHeNx

    xDrAcHeNx Registrierter Benutzer

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    auf Farben und Design bei günstigen Gitarren zu achten ist, ehrlich gesagt, n bissle Geldverschwendung find ich^^. Dann kaufste am besten nen kleinen Combo zu Weinachenten und dann sparste dir die Gibson zusammen, aber auch hier vorher antesten bei der Studio gibts auch noch Gurken. Wobei man grundsätzlich sagen kann, das LPs teurer sind als vieles andere auch als z.T. zum gleichen Preis bessere Gitarren.. an deiner Stelle würd ich mich mal bei Cort umschauen wenns unbedingt ne Lp-Style sein soll.

    bzw. schau mal in den anderen Thread zum thema http://www.musiker-board.de/gitarre...735-kaufberatung-erste-gitarre-max-500-a.html
    Zuletzt bearbeitet: 15.12.2011
  11. Rockin'Daddy

    Rockin'Daddy Hot Rod Mod

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    :D Naja, große Auswahl hast Du bei dieser Beschränkung nicht wirklich. Aber dann kannst Du ja zu gegebener Zeit einen Thread im Subforum starten.
    Richtig! jetzt, wo Du es sagst, fällt es mir wieder ein. Ich hatte mal die Cort-Goldtop eines Gitarrenschülers hier. Das Ding ist für den Preis wirklich klasse.

    Greetz,

    Oliver
  12. Charvelniklas

    Charvelniklas Registrierter Benutzer

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    Najaaaaa... da muss ich mich auch mal räuspernd zu Wort melden. ;)
    Wenn deine jetzige Gitarre nicht völlig unbrauchbar ist, dann steck mehr Geld in den Verstärker. Mehr als 100€ meine ich. Alles andere wird dann wahrscheinlich eher ne Notlösung.
  13. ledags

    ledags Registrierter Benutzer

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    Ich weiß jetzt nicht, ob das hier noch reingehört ^^
    Beim Verstärker werde ich nicht mehr als 15W brauchen, und ca. 150 € ist dann auch schon der teuerste (bei Thomann jedenfalls) ;)
  14. Rockin'Daddy

    Rockin'Daddy Hot Rod Mod

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    ;)

    Greetz,

    Oliver
  15. sammy

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    Ich empfehle dir auch erstmal etwas Geld in einen Verstärker zu stecken. Es gibt zwischen 100-200 Eur schon sehr vielseitige Übungsamps, die für den Preis wirklich gut klingen.
    Bei einer Gitarre würde ich dann > 350 Eur ansetzen. Alles was du mehr ausgibst lohnt sich da schon. Und natürlich viel antesten, du bekommst unterschiedlich viel fürs gleiche Geld.

    Gruß,
    Sammy

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