User-Thread ► Precision Bässe

Wie spielt ihr eigentlich mit diesen Abdeckhauben? Ich hab das einmal im LAden probiert und kam garnicht klar. :redface:
 
Ich schlage nur mit den Fingern an, zwischen Halsende und PU, meistens mit zwei Fingern im Wechselschlag.
 
Wie spielt ihr eigentlich mit diesen Abdeckhauben? Ich hab das einmal im LAden probiert und kam garnicht klar. :redface:

Ich habe den Daumen entweder am Halsende oder am Pickup Cover oder am Pickguard. manchmal lege ich auch einfach den Handballen auf das Pickup Cover.
 
Sowas wie Palm Mute ist aber nicht möglich, oder?
 
Sowas wie Palm Mute ist aber nicht möglich, oder?
Ein E Bass in seiner ursprünglichen Form benötigt fur modernere Musikformen andere Techniken. Zur Not sind es nur zwei Schrauben mit dem man Cover einfach vom Bass trennen kann.
 
Wer Mitten sucht hat mit dem SPB 3 genau den falschesten Pickup. ;)
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Mein Roger Waters (inkl SPB3) hat einen Sound der sehr mittenlastig ist. Mit meinem
Rumble 150 ein Traumgespann für harten Rocksound. Ein paar kleine Einstellungen
am Amp und schon gehts auch in Richtung Reggae.
 
Mein Roger Waters (inkl SPB3) hat einen Sound der sehr mittenlastig ist. Mit meinem
Rumble 150 ein Traumgespann für harten Rocksound. Ein paar kleine Einstellungen
am Amp und schon gehts auch in Richtung Reggae.

Die Angabe auf der Seymour Duncan Webseite lautet beim SPB 3 Pickup: Bass/Mitten/ Höhen 7/4/6 Höhen und Bässe dominieren.
Der Fender PU hat 5/5/4.
 
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Das passt auch so. Der ist um einiges bassiger als der normale und dengelt auch auf jeden Fall mehr in den Hochmitten. Das ist auf jeden Fall der Splitcoil mit dem stärksten Mid Scoop... was bei einem P-Bass aber nicht heißt, das er keine Mitten hätte. Nur eben im Vergleich zu anderen PUs etwas schwächer ausgeprägt.
 
Sind hier noch nicht erhältlich. Das sind die Cobalt Flats. Die Bezeichung ist EB typisch total verschwurbelt... glaube die heißen Slinky Flatwounds, also nicht EB Flatwound Group II oder so ähnlich, das sind die normalen.
Die klingen nicht genau wie Rounds, sollen in Richtung Chromes gehen mit noch mehr Zing. Wäre auf jeden Fall mal nen Versuch wert, auch wenn ich mir eigentlich geschworen habe in Zukunft die Finger von Flats zu lassen.
 
Hallo Moulin
Bei diesem Bass muss ich an Dich denken:
$_72.JPG

http://kleinanzeigen.ebay.de/anzeig...-james-jamerson/321559480-74-16345?ref=search
 
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aber ich würde nicht tauschen:

 

Bei dem Preis würde ich in jedem Fall die aktuell neue Serie kaufen. Für eine Motown Band wäre das allerdings der Richtige.
Bei Reissue Bässen ist mir Authentizität wichtig und die findet man aus meiner Erfahrung eher bei den neueren Serien, daher sehe ich auch kaum Wertsteigerungs - Potential bei solchen Modellen. Nicht mal die Custom Shop Modelle steigen im Preis. Allerdings orientiert sich der Gebrauchtpreis natürlich an den aktuellen Preisen so dass man für dieses Vintage Modell durchaus 1400 Euro bekommen kann und damit zumindest beim damaligen Neupreis liegt. Also praktisch beim Wiederverkauf keinen Verlust hat.
Ansonsten reizt mich ein 60s Reissue schon.


Ich würde es aber vermutlich doch eher in blau nehmen weil das etwas mehr polarisiert als der Standard. Auch als Bassist darf man im Halbdunkel in der hinteren Ecke neben dem Vorhang mal ein bisschen auffallen. ;)

304016.jpg
[/URL][/LEFT][/IMG]


Habe vorgestern ein bisschen in der Sonne gesessen und überlegt welchen Bass ich mit in den Proberaum nehmen soll.
Und da ich auf Blond stehe ist mir die Wahl ganz leicht gefallen.

f8t56p855n2_JeBNbapT.jpg




f8t56p855n3_yNcgLFiU.jpg


f8t56p855n4_CKdzojXE.jpg


Und weil mir Holz und Haptik so gut gefallen durfte er gestern Abend mit. ;)

f8t56p855n5_NhDmtCWs.jpg
 
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perfekt :great:
deswegen würde ich immer beim Blechwinkel bleiben - ein Kompressor lässt sich auch so einschleifen... ;)

cheers, Tom
 
Ich habe ja ein eher haptisches Problem mit dem ollen Blechwinkel meines 50's Classic: Ich spiele in der Rockband meist mit Plektrum und bisweilen ordentlich Schmackes in Brückennähe, was bei einigen Gigs zu fiesen und z.T. blutenden Schürfwunden an rechtem Handballen und kleinem Finger geführt hat. Verantwortlich sind, denke ich, die scharfkantigen, madenschraubenförmigen Saitenreiter bzw. die oben herausstehenden Schrauben zur Höhenverstellung, die – so sehr ich die Retrooptik auch mag – aus diesem und anderen Gründen enorm unpraktisch sind.

Diese ebay-Ersatzbrücke ist ja eine recht preiswerte Alternative, wäre die was für meine Zwecke? Die möglichen Soundunterschiede erachte ich als klein genug, um spätestens im Bandkontext nicht mehr aufzufallen – das wäre mir also ziemlich egal.
 
Hm, als erstes solltest du an deiner Technik arbeiten. :p

Mit der Brücke schwingt der Korpus deutlich mehr. Auch die Saiten fühlen sich angenehmer an, vielleicht etwas straffer. Allerdings ist der Stop-Tail-Part etwas höher, dafür sind die Kanten runter. Könnte ein Versuch Wert sein. Auf jeden Fall wirkt sie deutlich hochwertiger und durchdachter als die Stock Bridge, schon allein, weil die Saitenreitermadenschrauben (was für ein Wort) eine Kerbe haben und so noch weniger rutschen können.

Ein kleiner Negativpunkt ist allerdings bei der Brücke: Die mitgelieferten Schrauben sind kürzer als die Originale. Aber man muss sie ja nicht verwenden.
 

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