[Gitarre] Rickenbacker 340

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Rickenbacker 340

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Vorgeschichte

Seit 2008 besitze ich nun eine Epiphone Casino, welche mir unglaublich ans Herz gewachsen ist. Einfach eine tolle Gitarre, egal wie sehr die Leute über Epiphone lästern.
Diese Gitarre wollte ich bereits seit 2004, das Jahr in dem ich vom Gitarrenvirus infiziert wurde. Doch auch in diesem Jahr sagte eine kleine Stimme in meinem Kopf ''Beaaaaaatler, du brauchst noch etwas.......etwas unheimlich tolles, einzigartiges'' ''Ja, stimmt, son Ferrari wäre cool'' ''Nein du Volldepp! Kleiner Tipp: John Lennon hat darauf gespielt...'' ''YOKO ONO?!?!?!'' ''Ich bin raus!!!'' Seither war diese Stimme tot, doch ich begriff bald, was der kleine Mann in meinem Kopf von mir verlangte: Ich sollte mir eines schönen Tages eine Rickenbacker Gitarre kaufen! Also 5 Jahre lang gespart, immer mal wieder diverse andere Kleinigkeiten gegönnt und dennoch nie von meinem großen Ziel ab gekommen: Eine Epiphone Casino und eine Rickenbacker. Oder auch: Ebony and Ivoryyyy live together in perfect harmonyyy.... naja lassen wir das lieber.
Nunja, ich bin seit 1996 einem Mann namens John Lennon verfallen... Da ist es doch wohl nahe liegend dass ich Instrumente möchte, die er gespielt hat. Okay, ist es nicht, es ist eher eine ungesunde Mischung aus GAS und Fanatismus welche mich dazu geführt hat, diese Gitarren besitzen zu wollen.
Auf jeden Fall habe ich lange gespart und mein Ziel nicht aus den Augen verloren. Seit Mitte 2008 war mein Ziel nun fest in Planung: Eine Rickenbacker soll her, jetzt sofort! Aber wie das mit dem lieben Geld so ist, gibt es da kein jetzt sofort. Daher musste ich mich bis März 2009 gedulden. Dann war es so weit, ich hatte das Geld zusammen!
Ich überließ alles dem Zufall: sollte in der Bucht oder sonst wo ein Modell auftauchen, welches mir zusagt und am besten noch 3 Pickups hat, wird es meins!
Ich nenne es Schicksal, denn bereits kurz nach meiner Entscheidung war sie in der Bucht: eine Rickenbacker 340! Sie erfüllte jeden Anspruch den ich an meine Zukünftige hatte und war zudem neuwertig!! (wer die Wartezeiten von Rickenbacker kennt, weiß einen derart glücklichen Umstand zu schätzen...).
Ich sag euch eins: noch am nächsten Tag nach der Bestellung haben meine Hände gezittert. Nicht nur wegen des Preises, sondern auch aufgrund der Euphorie. Diese Euphorie war auch der Grund, warum ich dieses Review fast 2 Monate hinaus gezögert habe. Doch hier ist es nun, die Rick wurde von mir unter härtesten Bedingungen getestet...Zumindest fast, habe leider keinen Termin im Windkanal bekommen und mein Flug nach Alaska wurde kurzfristig storniert. Aber ich denke ihr könnt mit den normalen, einfachen Bedingungen trotzdem leben :)


Spezifikationen (übernommen von der Rickenbacker Homepage)

-Body Type: Semi-Acoustic
-No. Frets: 24
-Scale Length: 62.9 cm (24 3/4'')
-Neck Width at Nut: 41.4 mm (1.63'')
-Neck Width at 12th Fret: 49.05 mm (1 .931'')
-Crown Radius 25.4 cm (10'')
-Body Wood: Maple
-Neck Wood: Maple
-Fingerboard Wood: Rosewood
-Weight: 3.6 kg (8.0 lbs.)
-Overall Length: 100.3 cm (39 1/2'')
-Overall Width: 38.1 cm (15'')
-Overall Depth: 38.1 mm (1 1/2'')
-Neck Binding: No
-Fret Marker Style: Dot
-Tailpiece: 'R'
-Bridge: 6 Saddle
-Neck Type: Set-in
-No. of Pickups: 3
-Type of Pickups: Hi-gain
-Output Type: Mono
-Machine Heads: Schaller
-Color: Fireglo
-Inkl. hochwertigem Rickenbacker Koffer
-Made in USA

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Das ist so ziemlich alles, was man über diese Gitarre wissen muss/kann. Erklärend sei noch hinzuzufügen, dass es sich bei den Pickups um Singlecoils handelt und sie trotz ihres Namens nichts mit EMG; DiMarzio etc. zu tun haben. :D
Die 340 ist eigentlich nichts anderes als eine 330 mit zusätzlichem mittleren Pickup, welcher für mich allerdings ausschlaggebend war, da ich gerne vielseitig unterwegs bin.
Außerdem erwähnenswert ist die Tatsache, dass die 340 nicht mehr gebaut wird. Wenn die Experten recht haben führt das dazu, dass sie evtl. einmal ein gesuchtes Sammlerobjekt sein wird, aber das ist selbstverständlich reine Spekulation.
Baujahr meines Modells ist 2008, also das vorerst letzte Produktionsjahr.
Wer sich für die Geschichte der Rickenbacker Instrumente interessiert, dem sei diese Seite ans Herz gelegt: http://www.provide.net/~cfh/rick.html

Mein Modell sieht von innen übrigens so aus:
rickcav.jpg

Es ist also eine hohle Lady, was Vor-und Nachteile mit sich bringt, doch dazu später mehr.


Handling

Die Rick hat einen recht großen, aber dafür flachen Korpus. Im Sitzen lässt sie sich bequem bespielen und aufgrund des großzügigen Cutaways können alle Bünde problemlos erreicht werden (sogar der 24.!!). Die ''scharfe'' Korpuskante welche für viele der ausschlaggebende Grund dafür ist, sich eine 360 mit abgerundeten Ecken zu kaufen, stört mich überhaupt nicht, bin es als Telespieler aber auch gewöhnt.
Der Hals ist sehr schmal, aber dennoch recht fett, was für mich einfach ein wunderbares Gefühl ergibt. Er liegt wunderbar in der Hand und lässt sich nicht zuletzt durch das lackierte Palisander Fretboard (!) wunderbar bespielen. Kopflastigkeit besteht nicht, sie hängt ausgeglichen am Gurt.
Auch die 3,6 Kilo sind aufgrund der guten Balance kaum als solche spürbar. Müsste ich schätzen, hätte ich wohl 3 Kilo vermutet.
Die Knobs sind ein wenig ungewöhnlich angeordnet: Volume ist unten, Tone ist oben. Das war für mich am Anfang eine enorme Umstellung, da ich durch meine 2 Epis eine andere Kombination gewohnt war. Da kam es schon mal vor, dass auf einmal der Ton weg war, obwohl ich nur den Tone Regler bedienen wollte, allerdings den Volume erwischt habe :D Der komische 5. Knopf, den Mod-Paul als ''Zauberknopf'' bezeichnet hat (eig. blend knob genannt), regelt das Mischungsverhältnis von Neck und Bridge Pickup wenn der Wahlschalter in der Zwischenposition ist. Doch er funktioniert auch in der Neck Position, hier dient er eher als eine Art Gain Knopf. Schwierig zu beschreiben was der Kollege da genau tut, ich werde jedoch versuchen auf den Sound einzugehen.
Ansonsten gibt es nicht viel zu sagen. Verarbeitung ist top, Einstellung ebenso, Bünde perfekt abgerichtet. Noch eine Sache zu den Bünden: Es handelt sich um schmale Vintage Bünde, für viele ein Horror, für mich einfach nur genial. Ich liebe dieses Spielgefühl!
Zur Einstellung muss noch gesagt werden, dass diese Ricks wie die meisten ihre Schwestern 2 Trussrods im Hals hat. Das macht diesen Stabiler und die Einstellungsmöglichkeiten präziser. Außerdem kann man die Trussrods im Falle eines Defekts im lockeren Zustand ohne weiteres am Hals-Korpus Übergang oberhalb des Neck Pickups heraus ziehen und gegen ein funktionierendes Exemplar tauschen. Da gibt es kein herumgefitzel mit Fretboard ab oder gar einem neuen Hals :great:
Und noch etwas: Der Hals ist nicht unbespielbar wie viele Rickenhasser (welch grandiose Wortschöpfung) es propagieren! Außerdem ist es ein Gerücht, dass die Rickenbacker eine reine Rhythmus Gitarre ist!! Man kann sie als Leadgitarre verwenden. Sobald man sich an das schmale Griffbrett gewöhnt hat kann man durchaus auch ordentlich benden. Und glaubt mir: könnt ihr auf einer Rick einmal sauber benden, könnt ihr das auf jeder Gitarre die ihr in Zukunft in die Hand nehmen werdet!

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Sound

Dieser Teil eines Reviews ist immer besonders schwer, denn es gilt den Sound so zu beschreiben, dass auch Menschen die keine Ahnung von dieser Gitarre haben eine ungefähre Vorstellung vom Sound zu bekommen. Um dies zu bewerkstelligen gehe ich dieses mal etwas anders vor: Ich hole mir mal eben meine Rick und beschreibe was ich höre. Ich hoffe dadurch eine noch detailliertere Beschreibung zu kreieren.

So, zunächst der Sound völlig unplugged: Die Lautstärke ist etwas unterhalb der einer Gibson ES-335, aber dennoch lauter als eine Solidbody. Der Klang ist recht höhenreich und sehr ''crispy'' wie der Engländer sagt. Das typische jingle-jangle ist auch unplugged vorhanden. Doch was genau ist das? Bei einer Tele nennt man es twang, eine ähnlich doofe Beschreibung für etwas, das man gehört haben muss um zu wissen was es ist. Ich würde sagen der Ton ist fast schon Delayartig. Wunderbar klar und für viele DIE Offenbarung.
Sustain ist ok, allerdings nicht bemerkenswert lang. Doch man muss bedenken, dass diese Gitarre nicht dafür gebaut ist ein minutenlanges Sustain zu bieten, für mich ist es optimal, auch wenn ich sie für Blues nutze!

Getestet wurde die Gitarre an meinem VOX VR-30R ohne Verwendung jeglicher Bodentreter.

Ich beginne im Clean-Kanal in der Neck Position:
Der Sound kommt sehr donnernd und basslastig daher, ohne dabei muffig zu erscheinen. Wenn man ein wenig am Tone-Poti spielt geht der Sound fast in Richtung Santana. Ich würde ihn als sehr dick und Cremig bezeichnen. Spielt man am Blend-Knob wird der Ton entweder etwas ausgedünnt oder dicker. Wie ich bereits oben erwähnt habe, fungiert der Knob hier als eine Art Gainregler, was leider keine allzu korrekte Umschreibung ist, anders könnte ich es jedoch nicht erklären.

Die Mittelposition hingegen wird vom Blend-Knob beherrscht. Man kann den Sound entweder mehr in Richtung Neck oder Richtung Bridge verstellen. Besonders reizvoll ist jedoch ein gelungenes Mischungsverhältnis aus Neck und Bridge, was dem Sound eine herrlich akustische Note verleiht und die Vorzüge beider Positionen vereint. Richtig schön kommt diese Einstellung mit der leichten Untermalung eines Chorus Effekts, doch hier soll es ja eigentlich nur um den reinen Sound gehen.

Die Bridgeposition ist so ziemlich das Markenzeichen einer Rickenbacker. Hier gibt es das, was man jingle-jangle nennt. Sehr höhenreicher, brillanter Sound mit einem gehörigen Anteil Spritzigkeit. Dieser junge Mann hat diesen Sound in einem Video eingefangen: http://www.youtube.com/watch?v=-R5awoO4jAI (nein, das bin nicht ich).
Ich denke spätestens nun haben alle eine ungefähre Vorstellung des legendären jingle-jangle Sounds. Ich hätte euch das gerne selbst aufgenommen, habe aber momentan nicht die Möglichkeit dazu.
Der Ton kann übrigens zum Eierschneider werden, muss er aber nicht: einfach die höhen etwas zurück und wir haben diesen dezent spritzigen 60s Beat Sound. Aber sie kann noch mehr: Der typische Rickenbacker Sound eignet sich auch hervorragend für 50er Rockabilly Picking, Rickebilly sozusagen :D Es macht mir immer wieder Spaß Mystery Train oder Folsom Prison Blues an zustimmen.
Wie man sicherlich heraus lesen kann ist der Steg-PU mein absoluter Favorit.


Nun drücken wir aufs Knöpfchen des Lead-Kanals!!

Der Neck behält sein bluesiges, bass-lastiges Klangbild und erinnert sogar ein wenig an Claptons Woman Tone. Wenn man ein wenig am Amp experimentiert erleuchtet einen dann auch fast der ''Sunshine of you Love''. Bei zu viel Gain wird’s allerdings ein wenig matschig, da lohnt sich das Spiel mit dem Blend Regler.
Achja, Feedback: Es ist da, allerdings ist es ungefähr so präsent wie das einer ES-335, eher etwas weniger. Ich komme super damit klar, auch Highgain Sounds sind möglich!

Soo, Mittelposition im Leadkanal: Klar, der akustische Charakter ist weg, jedoch kann man auch hier eine tolle Kombi aus Bridge und Neck einstellen und die Vorzüge beider Positionen vereinen. Dieses Mischungsverhältnis aus Spritzigkeit und Bass bringt einem hier den optimalen Sound für angezerrte Akkordarbeit.

An der Bridge zeigen sich auch im Lead Kanal die typische Bissigkeit und die schönen Höhen der Rick. Wenn man möchte (ich sag gleich mal im Vorraus: ich möchte eigentlich nicht!), kann man hier sogar einen richtig bösen Braten einstellen. Durch den aggressiven Sound kann die Rick durchaus auch böse Leadriffs daherschmettern. Ich bevorzuge da allerdings dezenten Crunch à la All Day And All Of The Night (wer hätte es gedacht :redface: ).

Insgesamt gefällt mir die Rickenbacker im Cleankanal allerdings am Besten: Dies ist der Sound der sie berühmt gemacht hat und für den sie die Rick-Player auf der ganzen Welt lieben.

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Fazit

Pro

-Kultinstrument
-Top Verarbeitung
-vielseitiger Sound
-Look (Ok, Geschmackssache)


Contra

-Preis (jaja, Qualität und Kult haben ihren Preis)
-Wartezeit bei Bestellung von Neuinstrumenten (dafür kann die Gitarre natürlich nichts)
-(Halsmaße) In Klammern, da: Geschmackssache


Im Großen und Ganzen kann ich also wirklich nicht viel meckern. Die Gitarre ist in meinen Augen Top. Für viele ist es ein Traum eine echte Rickenbacker zu besitzen, dieser ist für mich in Erfüllung gegangen. Ich liebe dieses Instrument und gebe es nicht wieder her. Ich bin davon überzeugt, dass diese Gitarre noch in meine Erbmasse mit eingehen wird und noch meinen Enkeln Freude bringt (die von Opa schön dazu gezwungen werden Gitarre zu lernen :D).
Wer den 60s Sound und das Lebensgefühl liebt und nicht eine Gitarre wie jeder zweite spielen möchte, sollte sich definitiv einmal überlegen ob die Gitarre fürs Leben nicht bereits existiert: Rickenbacker.

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MfG


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Reaktionen: 2 Benutzer
Tolle Gitarre ! Tolles Review ! Das gibt Punkte !

Viels Spass mit der Rickie !
 
Dankeschön! Freut mich wenn es gefällt :)

MfG
 
Schöne Gitarre+Review - eine Rickenbacker ist auch noch einer meiner zu erfüllenden Träume :)
 
fireglo

Das passt.
Leider kann auch nicht zum Punktestand beitragen, aber das ist eines der sehr guten Reviews mit tollen Fotos - vorbildlich.

Ich denke, du wirst viel Spass mit ihr haben, wer weiss, vll. halte ich sie ja auch mal in den Händen, oder du spielst sie über einen uralten AC30 ;)
 
Super Review und schoene Gitarre!
 
Super Review - dafür gibts natürlich Kekse :great: Optisch ist sie nicht so mein Fall aber spielen würde ich sie mal gerne ;)

lg,NOMORE
 
Noch was, optisch finde ich sie klasse, nur kann man sicher noch bessere Fotos machen ;)
der Hintergrund wirkt manchmal störend, da zu viele ander Details ablenken (Sträucher, Ziegel etc.)
Sieht auch sicher auf einem weissen oder schwarzen Bettlaken (Tischdecke) super aus :)

Das war jetzt keine Kritik, nur ein Vorschlag...
 
n besseres Foto wäre sicher on stage;) aber mich stört das Grünzeugs nicht. Ich finde die Ricky hat so ne Strahlkraft, dass alles um sie herum eh nur verblassen kann;):)
 
n besseres Foto wäre sicher on stage;) aber mich stört das Grünzeugs nicht. Ich finde die Ricky hat so ne Strahlkraft, dass alles um sie herum eh nur verblassen kann;):)

...deswegen ja auch fireglo :p

Nicht das man es falsch versteht, ich finde die Bilder durchaus gut - aber Tips können ja nie schaden ;)
Und in Zeiten der digitalen Fotografie muss man auch nicht mehr an der Film denken und sieht das Ergebnis sofort :great:

Wenn ich bedenke wie viele Fotos ich damals aus nem 36er Film rausbekommen habe, nach gnademlosen Rauswurf der Ungünstigen... Das ging richtig ins Geld ;)
 
...deswegen ja auch fireglo :p

Nicht das man es falsch versteht, ich finde die Bilder durchaus gut - aber Tips können ja nie schaden ;)
Und in Zeiten der digitalen Fotografie muss man auch nicht mehr an der Film denken und sieht das Ergebnis sofort :great:

Wenn ich bedenke wie viele Fotos ich damals aus nem 36er Film rausbekommen habe, nach gnademlosen Rauswurf der Ungünstigen... Das ging richtig ins Geld ;)

sorry off topic: mich kotzts richtig an , dass man keine normalen Spiegelreflexkameras mehr kaufen kann und anständige Fotos schiessen kann . Das digitale Zeugs ersetzt im Leben nicht ne ordentliche Spiegelreflex und n Film. aber is nur meine Meinung....
weitermachen
 
sorry off topic: mich kotzts richtig an , dass man keine normalen Spiegelreflexkameras mehr kaufen kann und anständige Fotos schiessen kann . Das digitale Zeugs ersetzt im Leben nicht ne ordentliche Spiegelreflex und n Film. aber is nur meine Meinung....
weitermachen

Also ich bin gelernter Fotograf und kann deine Bedenken nicht teilen. Mit einer guten Kamera bekomme ich genauso gute Bilder, od. sogar bessere, wie mit einer "alten" nur mit dem Vorteil das ich die Bilder am Computer weiterverarbeiten kann. Nur den Pixelwahn versteh ich nicht - wer brauch schon 12millionen Pixel ?

lg,NOMORE
 
Also erstmal dankeschön für die zahlreichen Bewertungen und das Feedback. Ich hoffe es ist ok, wenn ich mich hier pauschal bedanke. Sollte jmd jedoch wert auf eine private Danksagung legen, kann er das auch bekommen :D

Ich weiß, die Fotos sind nicht so gelungen, habe aber auch nur eine billige, alte Digicam zur Hand. Die Bilder sind draußen entstanden, da ich da das schönste Licht hatte und ich außerdem auf Natur stehe :) Wenn Bedarf besteht, kann ich aber noch ein paar Bilder nachliefern!

MfG
 
Ich wollte gewiss keine Diskussion über die Fotos und Fotografie lostreten, deswegen habe ich die Diskussion hinter den Kulissen weitergeführt... bin auch nicht jacksons Meinung.

Ausserdem finde ich die Fotos OK, besser geht immer ;) Ich meine so eine tolle Gitarre hat es verdient in Szene gesetzt zu werden und wenn ich im Urlaub bin, helfen mir manchmal die schönen Fotos darüber hinweg :D

Keineswegs wollte ich dir zu nahe treten - aber du verstehst mich sicherlich.

:)
 
Ich bin auch nicht beleidigt. Ich bin eben kein professioneller Fotograf und daher ist mir auch klar, dass das nie perfekt aussehen kann. Ich könnte noch die recht guten Fotos aus der Auktion anbieten, da ist sie sehr gut in Szene gesezt!

MfG
 
Hey Mann die Fotos sind gut!!!
War dämlich (von mir) das hier öffentlich anzusprechen.... eigentlich hättest ein geschenk verdient :)

Tut mir leid.
 
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Egal, hier sind professionell gefertigte Fotos aus der Auktion. So wie es aussieht war das sogar ein Profi. Das auf den Fotos ist übrigens ganz sicher meine!

MfG
 
Geil, warum hast du uns die denn vorenthalten :D
 
Dachte mir, wenn ich das Review schon selber mache gehören auch selbst gemachte Fotos dazu. Alles andere empfinde ich als moralisch nicht vertretbar :D

MfG
 

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