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Roland D-Bass 210 endlich lieferbar
ICH KONNTE ES KAUM GLAUBEN: 1 Jahr nach der Ankündigung traf heute ein Paket mit dem neuen Roland D-Bass 210 bei uns ein.
Sofort habe ich das Teil ausführlich getestet und ich muss sagen: saugut!
ich versuche es kurz zu machen: Das beste ist der Sound, vor allem das Model "Moderne" hat mir sehr gut gefallen. Alle Models sind noch besser als diejenigen der Vorgänger-Serie DB-500/700/900
ebenfalls sehr gut (++) - die Compressor-Sektion ist einfach geil
++ die (Leichtbau-) Lautsprecher klingen echt fantastisch und sind wirklich unglaublich laut
++ aktive Kontrolle des Hochtöners, der hat eine eigene Endstufe!!!
++ DI-Box, wurd wohl aus dem Cube 100 Bass übernommen
++ Gewicht
++ herausziehbare Rollen
++ regelbarer Effektweg
++ sehr gute Vorstufe, ich meine damit, wie der Amp darauf reagiert, wenn man die Vorstufe richtig aufdreht. Dann fängt der Amp richtig an zu "singen" dass es eine Pracht ist, auch die Verzeerrungen klingen geil, wenn man nicht zu viel Hochton aufgedreht hat
- einziger Negativpunkt: der Vorgänger hatte 2 Programme - ich fand das sehr, sehr gut!
Den Verzicht auf eine Effektsektion ist verschmerzbar, da hat jeder seinen einegen Geschmack, viele brauchen gar keine Effekte.
Bin mal gespannt, ob sich meine Einschätzung bei Euren Tests bestätigt. Ebenso bin ich gespannt, wie der Combo mit dem zusätzlich erhältlichen Woofer klingt, der war wohl noch nicht lieferbar...
Test wird nachgereicht
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Danke Martin, ich habs befürchtet: mein DB-500 ist out....
Ich bin auch gespannt auf die ersten Tests mit dem Woofer und ob diese Kombi einen üblichen Stack an die Wand spielen kann.
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So, nun hatte auch ich Gelegenheit, den D-Bass 210 anzuchecken. Da ich die DB-Serie wie Martin absolut spitzenmäßig fand, war die Erwartungshaltung natürlich groß. Aber schon nach einigen Sekunden waren sämtliche Zweifel an der Überbietbarkeit der DB-Serie wie weggeblasen, ich kann mich dem Statement von Martin Hofmann nur anschließen, der Amp ist wirklich phänomenal! Nachdem ich mir zuerst die Ampsimulationen reingezogen hatte (die den Amp wahnsinnig variabel machen), kamen Kompressor und EQ an die Reihe. Der Kompressor arbeitet sehr nuancenreich und sehr musikalisch, man kann ihn wirklich sinnvoll einsetzen, der EQ ist dank der parametrischen Mitten sehr fein einstellbar.
Nach dem Grundcheck gings dann richtig los! Ich hab den Amp mit einem Stingray 5-Saiter malträtiert, mit Gain- und Kompressor- Extremeinstellungen gequält und bekam als Dank mit das unglaublichste Soundgewitter geliefert, welches ich in meiner langen Bassistenkarriere gehört habe. Das Tolle am Roland Amp ist, das er ebenso filigrane als auch "drecksau"- Spielstile mühelos und ohne erkennbare Schwäche meistert. Auch die H-Saite wird im Grenzbereich absolut trocken und potent wiedergegeben.
Mein Fazit: ein Wolf im Schafspelz, unheimlich guter Sound, unglaublich laut, mit unbedingter Suchtgefahr!
Stefan Heß - Bassabteilung
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Mist, Ich werde wohl meine DB 700 verkaufen müssen...
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Wow, das hört sich nach Innovation an. Also wenn die Bässe so laut sind dass es zu Verzerrungen neigt, dann wird automatisch der Bass rausgedreht? Quasi Bassen mit ABS?Zitat von Musicstore
Jedenfalls bin ich neugierig auf den neuen Roland Combo. Das wäre was als portables Zweitgerät neben dem vorhandenen Halfstack. Man muss ja nicht alles zum kleinsten Clubgig schleppen. Und eine gute Alternative zu den meines Erachtens ebenfalls antestwürdigen 2x10" Combos von z. B. Markbass und Gallien-Krueger ist der Combo sowieso.
Gruß,
GoodyearAufwändige Signaturen sind doch nur was für Poser
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ich muss das Teil unbedingt auch testen... vielleicht die Lösung für mich
!!
(Vorraussetzung wäre halt einzig, dass die Lautstärke wirklich ausreicht um sich gegen eine sehr laute Gitarre + Schlagzeug durchzusetzen)Deine Signatur wurde von der Moderation entfernt!
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@zippofreund und Martin Hoffman
Ihr hört euch fast so an als hätte Roland euch die formel wie man Blei in Gold verwandel kann ,statt den D-210 ,zugeschickt
.
Gibts vllt irgendwo Soundsamples zu dem Teil?
Mfg DarkninjaDeine Signatur wurde von der Moderation entfernt!
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das hört sich wirklich großartig sein, die combo ist ja so schon fast wie ein halfstack und dann noch die zusatzbox dran...
hatte eigentlich den Basskick 300 von Hughes&Kettner ins Auge gefasst, lohnt sich wirklich ein monat mehr sparen für den roland?
ich mein gut, ich bin jetzt kein profimusiker sondern nur hobbymusiker in ner band.
wills ja nicht übertreiben, aber das hört sich ja seeeeehr toll an mit dem Roland
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Nach dem Studium der im Netz verfügbaren Info´s komme ich zu dem Schluss, dass Der Combo keinen Anschluss für einen weiteren Speaker besitzt, wie zum Beispiel der kleine Basscube. Das ist natürlich schade, so muss man wohl für grössere Bühnen unbedingt die entsprechende (teure) aktive Zusatzbox erwerben...
Kenner hören:
DIE KLEINEN GÖTTER
Andere nicht...
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Tja schade für alle Bassspieler,aber nicht für Roland,welche die Box sicher für einen "fairen" Preis anbieten werden. Da hat doch glatt jemand vergessen die auch für andere Zusatzboxen kompatibel zu machenZitat von schock
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Ich versteh' beim besten Willen nich, warum ich 780€ für die Zusatzbox zahlen sollte, wenn ich für 70€ mehr die 15"-Combo kriege. Da zahl ich doch lieber die paar Euro drauf und schließ, wenns denn mal sein muss, noch die andere Combo an. Geht ja genauso.
Den Herrn Roland soll mal einer verstehen.:screwy:
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1. Konzeptbedingt ist der Anschluß externer Bassboxen nicht vorgesehen (z.B. durch die Active Speaker Control-Technologie: Der Prozessor analysiert die tatsächliche Bewegung der Membrane per Infrarot-Sensoren in den Lautsprechern) und würde vermutlich auch nicht wirklich zu einer Verbesserung des Klangs führen, da ist das Anschließen von Aktiv-Boxen via Line-Out sinnvollerZitat von schock
2. Die eingebauten Speaker kommen auf die optimale Impedanz, also ist das Anschließen zusätzlicher Boxen gar nicht möglich
3. niemand hat gesagt, dass D-Bass etwas für Leute mit streng begrenztem Budget ist
- ich finde die Zusatzbox nicht zu teuer! Allerdings habe ich sie auch noch nicht getestet.
4. getestet habe ich gestern den 210er Combo bei einem Auftritt meiner Band Echoes. Ehrlich gesagt bin ich sehr begeistert! Jetzt muss ich mich wohl entscheiden: entweder spiele ich weiterhin den inzwischen lieb gewonnenen Hughes & Kettner Quantum 600 mit QS-410 oder den Roland-Combo, der einfach genial klingt und mir auf Anhieb live sehr gut gefallen hat. Dabei sind mir auch 2 Kritikpunkte aufgefallen:
- die seitlichen Griffe klemmen sich in den Handrücken, wenn man den Amp zu zweit trägt, also von oben reingreift. Das muss doch nicht sein, dass man hier die € 0,50 spart. Trägt man den Amp allein sind die Griffe jedoch sehr praktisch angebracht. Ausserdem klingt der XLR-Line-Out nicht ganz so gut, wie wenn man alternativ die Ampeg SVT-Röhren-DI-Box an den KLinken-Line-Out hängt... schade. Allerdings ist der Aufwand, den Ampeg für die DI-Box getrieben hat auch recht hoch und teuer
- auch sehr gut: ich habe den Amp mal alternativ für eine Westerngitarre eingesetzt, einfach auf flat stellen: und ab ins Mischpult, das spart einen Kanal
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da könntest Du durchaus Recht haben, ich werde mal nachfragen, ob der Sub den gleichen 15" Speaker hat etc...Zitat von Nullchecker
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Vielen Dank für den Testbericht. Macht richtig Laune aufs Selbertesten.Zitat von Martin Hofmann
Den ersten Kritikpunkt kann ich gut verstehen. Komisch, dass solche kleinen, nervigen Fehler immer wieder vorkommen.
Der zweite Kritikpunkt ist aber nicht wirklich einer, wie Du ja schon selbst anmerkst. Die Ampeg-DI-Box ist ja kein wirklich fairer Vergleich
(wobei ich verstehen kann, dass auch bei einem sehr guten Gerät - D-Bass-Combo - der Wunsch nach Perfektion nicht gestillt ist
).
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Also so variabel wie der kleine Cube 100 isser ja wohl nicht. Weniger Verstärkermodelle (die die in beiden Verstärkern vorhanden sind werden wohl auch gleich klingen), keine Effekte...
Hmmm ... ist ein pre shape filter wie im Cube 100 drin?
Wäre es nicht sinnvoller den Cube 100 mit der aktiven Roland Zusatzbox zu veredeln?Kenner hören:
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ich glaube nicht, dass man den D-Bass mit den Cube vergleichen sollte. Amp-Modelling ist zwar schön und gut - aber halt doch ned wirklich original. Und die D-Bässe (ich sprech jetzt mal aus Erfahrung von der "alten" Serie aus) haben halt schon einen derart geilen Grundsound, dass man gerne auf das Modeling verzichtet.Zitat von schock
Das sind zwei verschiedene Zielgruppen.
Darüberhinaus bringt der Cube nicht den Bumms eines D-Bass Modells.
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Cube vs. D-Bass
es stimmt, die beiden Verstärker sind zwo Paar Schuh, wobei der Aspekt, den Cube mit der Aktivbox der D-Bass Serie zu veredeln, durchaus Sinn macht.
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2 weitere Gigs mit dem D-Bass 210 überstanden:
der Amp ist schon klasse! Inzwischen mag ich das Flat-Model am meisten für den (aktiven) Music Man 5-String. Beim Fender Precision schwanke ich noch zwischen Moderne und Vintage. Generell klingt der Amp toll, ist laut und reagiert so wie man es sich wünscht!
In dem NCO-Club in Schwäbisch Hall stand ein großes SWR-Stack rum, das ich noch zusätzlich über Line-Out angeschlussen habe. Das klang schon sehr mächtig, einfach die SWR-Anlage ohne weitere EQ-Einstellungen dranzuhängen. Leider hats gebrummt, was sich nicht beseitigen lies, ergo hab ich dann doch ohne Erweiterung den Gig bestritten. Dennoch schreit das Ergebnis nach dem Woofer, den ich mir wohl zusätzlich kaufen werde.
Alerdings ist er immer noch nicht lieferbar - Bericht folgt...
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Da der neue DB nun erhältlich ist: gubts den alten DB700 noch irgendwo günstig im Ausverkauf?




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