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Anfänger bzw Fortgeschrittenen AMP. bis 200€?
also, ich bin zwar ziemlich neu hier, aber ich versuch mich jetzt doch mal an einem neuen thema,
und zwar, spiel ich seit ca 2 jahren gitarre, E&A bzw halbakustik
ich hab eine cort western gitarre und eine dean vendetta und hatte mir gaaaaaannz am anfang mal so ein billig dings beim aldi gekauft..^^..oke kein komentar, die gitarre is längst nur noch wandschmuck, der verstärker aber (combo?!vermutlich..) is eigentlich sehr gut kan mir aber zu wenig, deshalb mücht ich mir jetz mal einen kaufen, der gut is, relativ viel kan und ned so teuer.. wie immer...
nunja, ich spiel so ziemlich alles, von deutschrock & pop (sportfreunde, dth,) englische amerkianische new rock gruppen...etc..(soll ich aufzählen? simple plan, sunrise AVE, ) über "party mukke" sprich schlager zum spaß haben, bis metal wie metallica, auch relativ viel "unplugged" sachen
also meiner meinung nach recht breitgefächert,
drum sollte der verstärker bzw eben combo für all diese musikrichtugen gemacht sein,
ich dachte da so an zb den "roland cube 30 x"
der wurde zumindest vom musikhaus thomann mir empfohlen.
was meint ihr dazu?
der combo solte eben für kleinere live versuche, vielleicht bandanfänge , heimspiele etc geeignet sein.
so des wars dan mal ich hoffe ihr kommt mit meinem ersten tread zurecht, wen ned sagts einfach =)
würd mich über antworten freuen.
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Hi, ich geb dir dann mal die Antwort die du wohl noch öfter hören wirst: Du kommst ums selber ausprobieren nicht herum, denn nur du weisst, was dir gefällt.
Aber um mal ein paar Kandidaten zu nennen: Ich selber habe den Vox VT30 und bin damit super zufrieden.
Dann wird auch immer wieder gerne der Peavey Vypyr empfohlen (15 oder 30 Watt) und der Line 6 Spider IV.
Von den neuen Marshall MG´s hört man auch gutes, wobei die Vorgängergeneration, wie ich aus eigener Erfahrung bestätigen kann, grottig war.
Bis auf den Marshall sind das jetzt alles Modeling-Combos, da du ja anscheinend etwas ziemlich vielseitiges suchst.
Da du ja schon ein wenig lauter werden möchtest, würde ich unter 30 Watt nicht anfangen. Wahrscheinlich wärst du mit etwas stärkerem sogar besser bedient, was dann aber eng mit deinem Budget wird.
Wünsche dir viel Erfolg bei deiner Suche.
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zzgl zum roland kommen noch die ueblichen verdaechtigen dazu:
peavey vypyr
vox vt
line6 spider IV
gibts alles in 15, 30, und mehr watt. die nehmen sich alle nicht viel, kosten alle ungefaehr das selbe und koennen auch alle mit einander so ziemlich das selbe.
klar der eine wird dir dort besser gefallen, dafuer hat der andere das highlight.
ins musikgeschaft fahren, ansehen, anspielen und der der dir am besten gefaellt nimmst du dir mit.
lg
redyBlueridge BR-60, Hagstrom Swede
Vox VT15, Laney L5T-112 Lionheart
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so einfach?ja ich hab den vypyr schon gesehen und gespielt.. aber is sau kompliziert...mit drücken und speichern und alles und ka ...also meiner meinung anch is der einfach nur überlastet..
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Naja, wenn man viele Funktionen will, muss man sowas halt akzeptieren. Aber man muss ja nicht gleich alles einstellen können. Wenn man sich langsam rantastet, bedient man die Dinger irgendwann auch im Schlaf. Habe auch angefangen erstmal einfach nur die Amp Simulatioenen durchzuprobieren, dann nen bisserl mit den Reglern spielen, dann Effekte ausprobieren... usw. Bei diesen MuFu-Modelern muss man sich bei allen ein wenig reinfuchsen.
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Ich kann dir (aus meiner Erfahrung) den Vox VT 30 empfehlen.
Vox VT-30

Dieser ist , da Modeling-Amp, sehr vielseitig, also für fast alle deine Spielgebiete geeignet.
Aber du wirst ums Antesten wohl nicht drumrum kommen.
Grüße
Mecky
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ok!danke für die hilfe=)
dan werd ich mal demnächst zum thomann müssen und alles n bissl duchspielen=)
danke
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fitzelig in der bedienung sind alle in der preiskategorie. zumindest der vox (den ich selber spiele, als auch der vypyr. die anderen zwei kenne ich nicht, werden aber auch nicht all zu weit weg sein)
bedienen ja alle die selbe kaeuferschicht
es geht natuerlich bequemer, keine frage. das ist dann aber eine geldfrage.
ein boss me 70 ist von der bedienung um laengen besser. fuer jede effektgruppe eigene regler. super uebersichtlich, mann weiss sofort was wie eingestellt ist. pipifein

oder eine effektkette aus einzel tretern, dazu ein feiner roehrenamp mit guten cleanen klang, fertig.
kostet aber um einiges mehr als ein modeller. ist halt eine frage wie viel man ausgeben will.
lg
redyBlueridge BR-60, Hagstrom Swede
Vox VT15, Laney L5T-112 Lionheart
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ja du sagst es, wie viel man ausgeben will, aber mehr als 200 möcht ich echt ned ausgeben (oke gut der roland kostet 209€) der des is ja noch im rahmen.
mir is grad noch was eingefallen, wie is des mit der gesang stimme, würdet ihr die über den gleichen verstärker laufen lassen ?oder eher über ..keihne ahnung irgenwas andres?es gibt ja verstärker oder combos mit nem mikrofon eingang bzw 6,5 klinken eingang für aux oder mic. der NICHT verzerrt wird und auch seperat in der lautstärke regelbar ist. was is eurere meinung hierzu?hat jemand erfahrung ?
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also ich würde auf jedenefall en vox ad vt oder die neue version schießen gebraucht ist das preisleitungsverhältnis noch überrangender als direkt kaufen
hätte evtl en vox ad 50 vt 212 im angebot
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soso..?xD da aber europas größtes musikhaus bei mir um die ecke is...werd ich wohl da erst ma hingehn...
sosnt noch anregungen welche ich duchspielen könnte?auser die genannten?
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Normal nicht. Das kann man am Anfang mal "zum Ausprobieren" ne Zeit lang machen. Auf Dauer (und mit ner Band) wird das aber unbefriedigend, da Gesang relatv viel "Luft nach oben" braucht und schnell übersteuert. So ein kleiner Gitarrenkombo ist damit in der Regel schnell überfordert.
Probier es solange, wie du damit leben kannst (aber überfordere deinen kleinen Vox o.Ä. nicht) ... denn besseres Equipment - besonders für Gesangsverstärkung - ist natürlich dementsprechend teuer (mind. 200 - 300 Euro für Mic und zB Aktivbox als "kleine Lösung").Abschlussbericht: antipasti bastelt sich einen Bass ->
Gucken vorm Fragen:
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oke. isn überzeugendes argument. also werd ich mich wohl eher auf ne combo fixieren, die meinen vorstellungen entspricht, trotzdem nochmal die frage, welche würdet ihr noch empfehlen ?
also ich hab bis etz gesehen
roland cube 30x
line6 spider IV
peavey vypyr
vox vt-30
noch was?
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Geändert von antipasti (08.01.2010 um 11:40:07 Uhr)
Abschlussbericht: antipasti bastelt sich einen Bass ->
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Für 200 Öcken bekommst Du bestenfalls einen guten Anfängeramp. Nach meiner Interpretation dessen was einen Fortgeschrittenen ausmacht gehts dann wieder bei ca. €500 los.
Ich könnte mir aber vorstellen dass der Laney Cub10 ein hervorragender Amp für den fortgeschrittenen Anfänger ist. Mit 10 Watt Leistung ist man in der Preisklasse mit einem Röhrenteil schon ziemlich weit vorne. Zerre lässt sich über den Gainregler ebenfalls dosieren und der externe Lautsprecherausgang ist auch mit an Bord. Viel Leistung für so wenig Geld.......Moralisten sind Menschen, die sich dort kratzen, wo es andere juckt. (Samuel Beckett, irischer Schriftsteller u. Dramatiker, 1906-1989)
Mein Zeug
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sooooo ich meld mich ma widda zu wort.
in ein paar tagen ist es so weit..=)
hab mich jetz dan letztendlich für meinen favouriten entschieden. den ROLAND Cube 3o X ink. Footswitch Boss FS-6 ....hat sich am besten angehört und war auch bedienungstechnisch am besten fand ich.
*freutz* bin scho gespannt wen er kommt...=)=)=)
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Edit: ZU SPÄT! Trotzdem lass ichs mal stehen:
Volle Zustimmung!! Dazu noch ein schönes Zerrpedal, und dein Setup ist vollständig. Ich kann dir (dem Threadsteller) da spontan sogar ein wirklich gutes Pedal epfehlen: Den "Driver" von Fame (gibts nur beim Musicstore Köln) für sagenhafte 33 Euro
... das Teil hat drei Modi, von denen einer ein klassischer Tubescreamer ist (DAS Zerrpedal schlechthin nach der Originalschaltung), der zweide Modus klingt etwas voller und rockiger und der dritte ist ... naja. Extrem brauchbar und tolle Qualität für den Preis.




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