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was sollte man nach einem Jahr autodidaktischem Training können???
Hallo, bin noch ziemlich neu hier und spiele auch noch net lange. Aber ich wollte mal fragen was man denn nach einem Jahr an der Gitarre (autodidaktisch gelernt) schon können sollte? Ich frage das vorallen Dingen um einen Plan zu bekommen woran ich noch üben müsste um wieder Struktur in meinen Übungsplan zu bekommen.
Noch ne weiter Frage: Wie hoch ist der Unterschied in sachen Bespielbarkeit und Sound zwischen einer Yamaha f 370 und einer 500 euro gitarre (zb. Lag t400d, Ibanez aw 3000)?
Freu mich auf die antworten
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Das lässt sich so pauschal nicht ansatzweise beantworten.
Es kommt ja immer drauf an, was man überhaupt möchte (und somit geübt hat), wie viel Zeit man pro Tag/Woche in das Üben investiert hat, natürlich auch auf's Talent usw...
Wer sich nur für Fingerstyle interessiert, bei dem macht es nichts, wenn er nach zehn Jahren nichtmal ein langsames Lied mit zwei Akkorden ordentlich begleiten kann und wer nur strummen möchte, braucht nach zehn Jahren noch kein einfachstes Folk-Picking hinzubekommen.
Was hast du denn so gemacht bzw. worauf arbeitest du hin? Und wie viel Zeit hast du in etwa investiert? Was ist das in deinen Augen schwerste, das du reproduzierbar halbwegs fehlerfrei spielen kannst?
Die Bespielbarkeit kann immer zwischen einzelnen Instrumenten variieren und ist teilweise auch Ansichtssache des Herstellers. Man kann sie aber immer nachträglich noch auf die eigenen Bedürfnisse hin optimieren (lassen). Die F370 ist keine schlechte Gitarre für das Geld, aber für 500 Euro bekommt man schon ein paar, die deutlich besser klingen.
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So allgemein wie du das formulierst, kann es darauf keine Antwort geben.
Es gibt keine Strichliste, wo man die Punkte alle abhaken kann.
Da kommt es auch extrem darauf an, was du spielen willst: Fingerstyle, Akkordbegleitungen, Flatpicking etc.
Und natürlich kommt es auch auf dein Talent, deine Übungszeit und deine Selbstkritik beim Üben an.
Jemand der viel Talent hat, jeden Tag 6 Stunden übt und beim Üben extrem darauf achtet sich nie zu verspielen, sollte nach einem Jahr viel weiter sein, als jemand der weniger Talent hat, einmal pro Woche die Gitarre auspackt und sich beim Üben immer denkt: "ach passt schon"
Kann man auch nicht pauschal beantworten. Das kommt auf die Einstellung der Gitarre an und auf das jeweilige Exemplar.
EDIT: Nächstes Mal nicht zwischendrin telefonieren und dann zuende tippen ;-)
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Ich fasse mal eine Art Fragenkatalog zusammen:
- Was möchtest Du lernen (Fingerstyle, Begleitung, ...)?
- Welche Materialien hast Du zum Üben verwendet?
- Welche Kapitel/Übungen/Lektionen dieser Materialien hast Du durch?
- Wie sicher spielst Du die Sachen, die Du gelernt hast?
- Wieviel Zeit verwendest Du zum Üben?
- Hast Du eine musikalische Vorbildung (andere Instrumente), oder fängst Du bei Null an?
- Kennst Du andere Gitarrespieler in Deinem persönlichen Umfeld, die Dir Feedback geben können (ganz wichtig, da man selber als Anfänger manche Fehler gar nicht mitbekommt)?
- Kannst Du gut autodidaktisch lernen (frage ich, weil ich nach einem halben Jahr festgestellt habe, daß ich überhaupt nicht der Typ für autodidaktisches Lernen bin und mir Unterricht genommen habe)?
ciao,
*dust
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Na ja, die 500 Taler Klampfe wird natürlich schon besser sein als eine für 150 Eus. Die für 500 hat (meistens) besseres Holz -> besser Sound (Ich will nichts gegen Yamaha sagen, um Gottes willen). Aber es gibt auch Leute, die finden, ihre 80 € No-Name besser, als eine Gibson für 2000,-. Das ist dann Geschmackssache
.
Natürlich nutzt eine 500 € Gitte nix, wenn man nur 1 Akkord kann
Ich übernehm mal die Frage von rancid: Was kannst du den schon?
edit: stardust war schneller.Geändert von felixsch (25.10.2010 um 16:11:58 Uhr) Grund: Ach Gott, diese Rechtrschreibung...
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danke schonmal für die antworten.
Dann arbeite ich dochmal den Fragenkatalog ab:
1. Möchte eigentlich eher picking und so lernen. Hauptsache sachen die man gut alleine spielen kann.
2. Hauptsächlich Sachen aus dem I-net. Auf Justinguitar den Anfängerkurs durchgemacht. Und ansonsten mit Videotutorials und Tabs einzelne Songs gemacht.
4. Kommt natürlich auf die Sachen drauf an. Die schwierigeren halt teilweise an einzelnen Stellen etwas holprig.
5. So circa 45 min zum üben und dann halt so aus spaß noch spielen
6. Hab vorher relativ lang Klavier gespielt.
7. Ja
8. Ja ich denke schon. Bin da relativ diszipliniert.
Ich denke das komplizierteste was ich so drauf hab ist Mad World von Gary Jules (gepickt), und here without you.
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Wenn das die Bögershausen-Version ist, finde ich das für ein Jahr schon ordentlich. Ist zwar kein besonders schnelles oder schwieriges Stück, aber das muss man auch erstmal sauber und mit dem richtigen Gefühl schaffen. Das hab ich auch so nach etwa einem Jahr Fingerstyle-Spielens halbwegs hinbekommen.Ich denke das komplizierteste was ich so drauf hab ist Mad World von Gary Jules
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Ich glaub den seben Tread hab ich ein Jahr nach dem ich mit dem Gitarrenspielen begonnen habe hier auch gestellt

Allerdings wirst du, wie ich damals, keine befriedigende antwort bekommen.
Das problem ist, wir hören und sehen dich nicht beim spielen... wir wissen nicht wo du im moment stehst und wir wissen noch weniger wohin du möchtest.
Was hier helfen würde wäre Unterricht. Ein halbes Jahr beim "Profi" erspart dir weiter zwei jahre "Do it yourself"
Rythmuss, Rythmuss, Rythmuss..... greif lieber mal ein akkord falsch als immer aus dem tempo zu seinIch frage das vorallen Dingen um einen Plan zu bekommen woran ich noch üben müsste um wieder Struktur in meinen Übungsplan zu bekommen.
Fahr in ein Musikladen und erkenn die unterschiede... das hilft dir auch dabei dein gehör zu schulenNoch ne weiter Frage: Wie hoch ist der Unterschied in sachen Bespielbarkeit und Sound zwischen einer Yamaha f 370 und einer 500 euro gitarre (zb. Lag t400d, Ibanez aw 3000)?Mit freundlichen Grüßen, Peter
Workshops: Sing 'n Play Yer Guitar / Irish Guitar Workshop / Blues You Can Usel
Ein Mann der die Gitarre wohl wirklich verstanden hat
"Hin und Zurück" die Geschichte eines Backstein auf der Musikmesse 2013
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Schau Dir mal folgenden Link zu "Spytunes" an.
Die Lieder sind in "Anfänger"-"Fortgeschrittener Anfänger"-"Fortgeschrittener" usw
gegliedert. Ich denke, wenn Du die erste Stufe flüssig spielen kannst bist Du ganz gut.
http://www.youtube.com/user/Spytunes.../0/-NtUqc4-o14
Für mich ist beim Akkord das "F" der Maßstab, damit kämpfe ich immer noch. Kriege ihn noch nicht ganz flüssig hin.
Gruß
Hans
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Danke schön. Is ne nette Seite die ich noch net kannte
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