Kaufberatung tighter Metalamp

@elmwood_3100

Ganz genau!
Hatte auch schon danach geschaut, aber der Link zu den DIs führt auf etlichen Seiten im Net, wo er geteilt wurde, ins Leere. :nix:
Wahrscheinlich hatte ich sie seinerzeit selbst auch mal runtergeladen...
 
Zumindest bleibt bei engl der Sound eher unabhängig vom Master oder weitestgehend. Deswegen wären kleine 30w amps für lauten thrash nix wenn der poweramp straff stehen soll.
 
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Moin!
Weiß nicht, ob der Amp schon genannt wurde, aber wenn Du eh aus der Marshall-Ecke kommst, dann wäre evtl. ein 2203KK Kerry King Top was für Dich :unsure:
 
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Mit beast mode ... kerry king modelle und zakk wylde sind echt selten ... Da muss ich um der Sammlung willen zuschlagen ...

Wie gesagt britisch angehaucht aber mit straffer großer Endstufe und mal ohne booster und keine sweetspots übern den regelweg sondern breites Band ...
 
Bitte nicht steinigen aber wie wäre es denn mit einem Kemper?
Würde, so wie ich es raus lese, ja ins Budget passen.
Den könnte man zuhause auch mit Kopfhörern nutzen oder eben im Proberaum einfach an den Amp hängen. Falls der JCM800 keinen FX Return hat, ggf ne Endstufe dazu nehmen.
So hättest du die gewünschten Amps und über die komplette Lautstärke die selbe Frequenz (Frequenzverlauf der Box in Abhängigkeit der Lautstärke mal außer acht gelassen).
 
Der 2203KK hat sogar ein internes Noisegate; muß aber gestehen, daß ich den Amp noch nie gespielt habe.

Den Marshall Zakk Wylde hat ein Bekannter von mir. Habe den Amp auch nicht gespielt, aber er meint, der Marshall ZW überbewertet ist und spielt lieber seinen alten 50Watt Silver Jubilee. Im Endeffekt ist der auch "nur" ein 2203er mit anderen Endstufenröhren.

Ich spiele momentan einen alten JMP100 (2203) mit einem Booster/Zerrer davor. Hardrock geht super, Metal auch, wenn's nicht zu modern klingen soll... so Maiden, Priest, Accept...
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Bitte nicht steinigen aber wie wäre es denn mit einem Kemper?
Ich kann auch meine Schuhe schmeißen
 
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Den Kerry King finde ich persönlich aber eher roh und rau als tight.
Der basiert doch quasi auf nem 800er, oder? Ist doch quasi ein von Werk aus aufgeheizter.
Also Tight find ich den nicht.

Den Zakk Wylde habe ich noch nicht gespielt.
 
Ich glaube, mit einem stinknormalem Equalizer kann man aus fast jedem Amp einen "tighten" Sound herausholen, man muß nur die unteren Mitten etwas ausdünnen

https://www.thomann.de/de/equalizer.html
 
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Ich glaube, mit einem stinknormalem Equalizer kann man aus fast jedem Amp einen "tighten" Sound herausholen, man muß nur die unteren Mitten etwas ausdünnen
Auch wenn @Bowhunter und ich Gefahr laufen hier OT zu werden: Ich muss ihm da zustimmen. Alleine wenn ich meinen GE7 vor meinen Orange Rockerverb hänge, die Bässe am GE7 fast rausregele, und ein bisschen Push in den Mitten und Höhen gebe (sowie am Volume des Pedals), passiert da schon einiges. Bass am Amp dann wieder rein und die Tightness ist da. Gerade bei LP Style Gitarren kommt viel Wumms aus der Gitarre selbst. Viel Bass vor dem verzerrten Preamp = Matsch. Wenig Bass von der Gitarre, dafür Bass am Amp reingeln = Tight. Nach der Regel hab ich es bisher immer bei mir gemacht :D


Achso und der ist wahrscheinlich weit *unterm* Budget, wurde vermutlich auch schon genannt, aber ich liebe ihn und er ist einer der tightesten Amps, die ich je gehört habe (Die 15 Watt entsprechen durch die 2x 6L6 eher 30 Watt...ein Fireball holt sogar 60 Watt aus den gleichen zwei Kolben :redface:) :

PRS MT 15 Amp
 
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Tight bekommt man mit nem EQ sehr viel.
Das Boss GE7 ist sehr gut.
Hab ich auch.

Jedoch wenn der TE nen 800er hat, ihn boosted...

Ein Boogie MarkV zb hat auch nen grafischen EQ drin,wie viele Boogies.
Zum Marschall bekomm ich ihn damit nicht.
Zum Engl schon gar nicht.
Tight aber auf alle Fälle.

Ich denke der TE könnte tatsächlich in Richtung Engl und Peavey fündig werden.

Und hier läuft keiner mehr Gefahr OT zu werden.
Wir haben hier so ziemlich die meisten Amps.
Jetzt geht es um Details.

Andere Wege gibt es nicht mehr.
Es geht offensichtlich um gute Soundfindung.

Ich denke aber er will nicht boosten, basteln usw.
Sondern nen Amp der einfach von sich aus das tut was der TE möchte.
Die gibt es ja.
 
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Vielleicht hat der TE schon einen Amp gefunden ... zumindest muss sein DSL 50 nur weg.
 
Der Peavey Invective hat einen eingebauten Boost zum Schalten.. und ein NoiseGate... Da wäre es dann wirklich Plug and Play
 
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Wenn bei mir kein gear kommt und geht, dann wäre ich nicht ich oder krank hehe ...

Mega dickes Danke an alle die hier konstruktiv zu beigetragen haben ... Hat mir den ein oder anderen amp auf die Liste gespült, den ich gar nicht aufm Schirm hatte und darum geht's ja ...

Jetzt jeden einzelnen zu diskutieren macht wenig Sinn, da es nächste Woche zum antesten geht und das eh alles subjektiv ist. Wenn ich was hab, werde ich es eh mal posten bei den amps ... In dem Sinn, danke euch ...

 
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Toller Amp, aber leider kommt das bei so einem Video mit "in the room" Sound leider imo zu wenig zur Geltung. Vernünftig mikrofoniert oder durch einen IR Loader würde da im Vergleich echt die Sonne aufgehen.
 
Recording ist zb gar nicht meins ... Oldschool Player und kenn mich da null aus ... IR Loader? Mondfähre?
 
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Noch eine alternative zum Equalizer (egal ob im Loop oder vor dem Amp)!
Ein BBE Maximizer. Das Teil bewirkt wahre wunder und räumt kräftig in den Frequenzen auf👌🏼😎
 
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Die Auswahl an großen Amps ist in den meisten Läden im Moment eher bescheiden im Vergleich zu dem Zustand vor 5-10 Jahren. Selbst von einheimischen Marken findet man selten viel zum Vergleich testbereit in den Stores.

Weil er schon im Startpost erwähnt wurde, möchte ich meine Stimme noch für den Engl Savage 120 Mk II in den Ring werfen. Das ist schon ein toller und ziemlich flexibler Amp, sein größtes Manko ist das die Crunch Kanäle sich den EQ mit dem Clean bzw. Lead Channel teilen. Da muss man Kompromisse machen oder für jeweils einen Zweck optimieren und den Rest durch EQ/Boost vor dem Amp realisieren.

Der Powerball II ist auch ein interessanter Amp, den kenne ich aber nur vom Anspielen im Fachgeschäft. Würde ich in den Vergleich mit einbeziehen, ist einer der wenigen Engl der bei den meisten Händlern lieferbar ist.

Beide lassen sich dank Master Volume mit einer 1x12"er oder 2x12"er auf Wohnzimmerlautstärke spielen ohne das es nach Blechdose klingt.
 
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Wurde der Fireball schon genannt? Der Fireball 1 mit 60 Watt war mein erster Röhrenamp, damals für 360€ gebraucht bei eBay Kleinanzeigen gekauft. Was für ein tolles Ding … hab ihn über eine 4x12 mit T75 speakern gespielt und die Kombi hat geschoben ohne Ende, ohne dabei zu matschen. Ganz ohne zusätzliche Pedale . Manchmal wünschte ich, ich hätte ihn nicht ziehen lassen :redface:
 
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Den FB 60, hat @Piffty lange gespielt, weiß nicht ob er ihn noch hat. Er will ja nächste Woche losziehen um Amps zu testen
 
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Ja der Fireball 60 Mitte der 2000er bei Musik Schmidt jetzt session, das war geil ...

Brauch aber mindestens 100w fürs Frühjahr ... Versuch auch etwas trotz der straffen Bässe auf der britischen Seite zu bleiben. Ich fische nächste Woche bei Splawn und Bogner ...

Schönes Wochenende euch ...
 
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