Erfahrungen mit Hartke LH-500 BassAmp

genau,ne eq-trete wär echt net das problem.

@Nashrakh also der müßte eigentlich schon lieferbar sein.ich hab ihn schon beim musikladen stehen sehn.

wenn ich geld übrig hab werde ich ihn auch mal antesten.

hey DeBiba.ist das teil für ne punkband zu gebrauchen:D
 
@Nashrakh also der müßte eigentlich schon lieferbar sein.ich hab ihn schon beim musikladen stehen sehn.
Oho, dann werd ich mal schaun, ob ich das Ding irgendwo zum testen find... denn ich hab grad keine 350 Mücken zum Auslegen da (sonst wär ja testen -> bei nichtgefallen zurückschicken ne Idee gewesen)
 
ja ich glaub shcon also laut genug ist es auf jeden fall und ich denk das das vom sound auch passt wir machen rock und auch manchaml ein bisl punk ist auf jedem fall top ich bracuh nur zu der 410er noch ne 15
grus debiba
 
Hast du ne Möglichkeit, Aufnahmen zu machen?

Würd mich mal interessieren, was da rauskommt. Ist er eher neutral oder färbt er den Sound?
 
der amp hat imho ne ganz ganz böse schwachstelle:

keinen vom master getrennten gain...

das heißt: der DI out ist nicht unabhängig regelbar... das find ich ehrlich gesagt völlig daneben... schade...
 
der amp hat imho ne ganz ganz böse schwachstelle:

keinen vom master getrennten gain...

das heißt: der DI out ist nicht unabhängig regelbar... das find ich ehrlich gesagt völlig daneben... schade...

Das finde ich jetzt aber auch etwas...hm....überraschend. Warum wird so etwas heute noch gebaut? Soooo billig ist der Amp ja nun auch wieder nicht, dass man da die paar Cent/Euro für eine solche Schaltung sparen muss. :screwy:
 
der amp hat imho ne ganz ganz böse schwachstelle:

keinen vom master getrennten gain...

das heißt: der DI out ist nicht unabhängig regelbar... das find ich ehrlich gesagt völlig daneben... schade...

was für probleme könnten da bei live auftritten aufkommen?
 
Das finde ich jetzt aber auch etwas...hm....überraschend. Warum wird so etwas heute noch gebaut? Soooo billig ist der Amp ja nun auch wieder nicht, dass man da die paar Cent/Euro für eine solche Schaltung sparen muss. :screwy:

AMPEG SVT CL 1800€uro.

Das selbe hier ;)
Manchmal ist Schaltungstechnische Originalität wichtiger als Praxis nutzen........

Und was man dafür für probleme hat. Naja das sobald du am Amp lauter schaltest das DI Signal lauter wird. Und naja das hat kein Mischer der Welt gerne.

LG
 
H
  • Gelöscht von der_bruno
  • Grund: Regel 8
Auch beim H&K Quantum wird wegen dem "Tube Growl" hinter dem Master abgenommen. Hatten wir ja gearde in einem anderen Thread.

Da Gitarrenamps per Mikro abgenommen werden ist das Signal am Mischer auch immer von der Master-Stellung am Amp abhängig. Mischer haben in Jahrzehnten gelernt damit zu leben.
Kann ein Mischer nicht damit leben, muss er halt eine DI zwischen Bass und Input schalten.
Ich nehme an, die meisten werden trotzdem das DI-Signal des LH nehmen.

Ich finde das Konzept des LH weiterhin gut.
Kein "Schnickschnack"! Dafür viel Power für wenig Geld. Kein Amp, der es irgendwie jedem recht machen will. Entweder man mag den Sound, oder man mag ihn nicht. Etwas am EQ nachreglen je nach Raumakustik, evtl. Limiter zum Schutz der Speaker rein oder den Brite Knopf; fertig.

Ein Amp mit dem man klingt, wie man nun mal klingt. Wer es liebt an Potis zu drehen oder Schieberegler zu schieben, der soll sich den 3500A oder einen anderen Amp kaufen.

Gruß
Andreas
 
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Da Gitarrenamps per Mikro abgenommen werden ist das Signal am Mischer auch immer von der Master-Stellung am Amp abhängig. Mischer haben in Jahrzehnten gelernt damit zu leben.

Ich glaube, die meisten Mischer wären froh, wenn Gitarristen ihre Finger von den Potis lassen würden.

Hm.... jetzt mal eine ernst gemeinte Frage an unsere Technikcracks:
Ein Mischer erzählte mir bei einem Gig, dass ein plötzlich lauter werdendes Bass-DI-Signal viel kritischer wäre, als ein Signal (in dem Fall Gitarre), dass über Mikro kommt. Das Mikrosignal wäre dynamischer und dadurch leichter "in den Griff" zu bekommen.
Was ist denn von so einer Behauptung zu halten? :confused:

Oder sind zu laute Bassfrequenzen einfach nur "gefährlicher" für den Sound?
 
Auch beim H&K Quantum wird wegen dem "Tube Growl" hinter dem Master abgenommen. Hatten wir ja gearde in einem anderen Thread.

Da Gitarrenamps per Mikro abgenommen werden ist das Signal am Mischer auch immer von der Master-Stellung am Amp abhängig. Mischer haben in Jahrzehnten gelernt damit zu leben.
Kann ein Mischer nicht damit leben, muss er halt eine DI zwischen Bass und Input schalten.
Ich nehme an, die meisten werden trotzdem das DI-Signal des LH nehmen.

Ich finde das Konzept des LH weiterhin gut.
Kein "Schnickschnack"! Dafür viel Power für wenig Geld. Kein Amp, der es irgendwie jedem recht machen will. Entweder man mag den Sound, oder man mag ihn nicht. Etwas am EQ nachreglen je nach Raumakustik, evtl. Limiter zum Schutz der Speaker rein oder den Brite Knopf; fertig.

Ein Amp mit dem man klingt, wie man nun mal klingt. Wer es liebt an Potis zu drehen oder Schieberegler zu schieben, der soll sich den 3500A oder einen anderen Amp kaufen.

Gruß
Andreas
Ganz meine Meinung! Entweder man mag den Sound oder nicht. Aber der Amp reizt mich auch...:D Das mit dem Master ist kein Problem. Ich mein, wer fummelt schon während dem Gig am Masterpoti rum? Schade find ich nur das mit den Klinken. Ich finde die paar Cent für eine Speakonbuchse hätten sie schon investieren können. Klar, das kann man auch nachträglich noch machen, aber dann geht halt die Garantie verloren.
 
also ich werd den mal in köln anspielen! wenn er mir gefällt wird es der lh500 wenn nicht hol ich mir den 3500! dazu ne 4.5xl fertig is die kiste! und wenn ich beim gig meinen sound lauter will sag ich dem mischer der soll bei meinem monitor den bass lauter machen? wo is das problem? ich finde dieses 3er eq konzept auch sehr cool! ich hasse es 15 regler zu verschieben bis das rauskommt was man will, und dann hat man nicht alles im kopf kommt da irgendwie gegen und alles ist im eimer!
 
Stimmt es das die Preamps der HyDrive Combos, der LH-Serie und des Kilos alle von der (Transistor-Vorstufe) des HA3500s abstammen?
 
Hallo Peegee,

es kann durchaus sein, dass ein Mikro die Lautstärkeerhöhung "dynamischer" auffängt als wenn das Signal per DI in ein Pult läuft. Ein Mikro macht ja auch irgendwann von alleine dicht und verzerrt höchstens noch.
Diese Frage könnte wohl am ehesten Harry beantworten, da er ja von Bass und PA viel Ahnung hat.

Haben die PA Leute Ahnung, sollten sie schauen oder fragen wo der DI am Amp sitzt - und sich darauf einstellen. Wenn ich bei meinen Bässen vom Steg J-PU auf serielle Schaltung umschalte, dürfte das VU-Meter allerdings auch eine 360° Drehung machen! :D
Direkte Abnahme des Basses kann das Problem also auch nicht lösen! Wenn ich von Steg auf seriell umschalte regel ich den Pegel am Amp runter. Aber eigentlich sollten PA-Leute schnell merken wenn ein Instrument lauter wird.
Ich habe ja 5 Jahre als festes Bandmitglied eine Band abgemischt (plus diverser anderer Aufgaben). Da war es ganz normal, dass der Drummer während eines Durchgangs lauter wurde und ich den Gain am Pult nachregeln musste. Ich habe mir bei Stücken in denen ich nicht andauernd reglen muss auch in der Zwischenzeit immer mal wieder die Pegel aller Instrumente angeschaut um sicher zu gehen.

@ I'm Google: Interssant ist, dass die LHs keinen Gain-Regler, aber eine Röhre in der Vorstufe haben. Ich finde das wahnsinnig interessant! Auch keine Aktiv-Passiv-Anpassung (oder irre ich?).
Da müssen die Leute von Hartke ganz schön gezaubert haben ...

Gruß
Andreas
 
@ I'm Google: Interssant ist, dass die LHs keinen Gain-Regler, aber eine Röhre in der Vorstufe haben. Ich finde das wahnsinnig interessant! Auch keine Aktiv-Passiv-Anpassung (oder irre ich?).
Da müssen die Leute von Hartke ganz schön gezaubert haben ...

Ja okay, okay ich verstehe schon. Das ist dann also ein ''Nein'' - danke!
 
Nö; ein Nein ist das nicht! :)
(3x nein?)

Es mag durchaus sein, dass man angefangen hat mit der 3500er Vorstufe.
Zur 3500er Vorstufe gehören natürlich auch der Compressor und der Graphic EQ.
Die hat man erstmal rausgeschmissen. :D
Dann auch die Tranistorvorstufe - bzw. deren Transistorteil.

Übrig blieb vielleicht der Röhrenteil der 3500er Vorstufe und irgend ein "Grundkonzept". :rolleyes:
Das musste man so abstimmen, dass man mit einem Volumenregler klar kommt.
Es mag durchaus so sein, dass man nicht bei Null angefangen hat - aber das Konzept das am Ende herausgekommen ist, steht dem 3500er eigentlich diametral gegenüber ...

Gruß
Andreas
 
Ich glaube, die meisten Mischer wären froh, wenn Gitarristen ihre Finger von den Potis lassen würden.

Hm.... jetzt mal eine ernst gemeinte Frage an unsere Technikcracks:
Ein Mischer erzählte mir bei einem Gig, dass ein plötzlich lauter werdendes Bass-DI-Signal viel kritischer wäre, als ein Signal (in dem Fall Gitarre), dass über Mikro kommt. Das Mikrosignal wäre dynamischer und dadurch leichter "in den Griff" zu bekommen.
Was ist denn von so einer Behauptung zu halten? :confused:

Oder sind zu laute Bassfrequenzen einfach nur "gefährlicher" für den Sound?

wenn dann ist ein mikrosignal UNdynamischer und deshalb besser in den griff zu bekommen... das kann man evtl so stehen lassen

kritischer beim bass ist vor allem, dass ein bass sehr schnell anfängt die anderen instrumente zu verdecken (das ist tatsächlich ein psychoakustischer effekt der verdeckung heißt) dabei werden bei der interpretation im hirn tatsächlich hohe frequenzen nicht mehr als eigene signale erkannt. man kann das mal testen wenn man 2 sinusgeneratoren hat:
man nimmt bei einem 100hz und beim 2ten 1000hz... jetzt hört man sich die 1khz mal an in ner bestimmten lautstärke und mischt dann den 100hz ton dazu und irgendwann ist der 1khz ton ganz weg...


naja das passiert auch beim bass....

darüber hinaus hängt das mit der nachhallzeit in räumen zusammen:

Diese ist im bassbereich im allgemeinen deutlich höher, sodass du auch noch stärkere reflektionen bekommst, das heißt der mix wird nicht nur spektral versaut (verdeckung) sondern auch noch laufzeitmäßig chaotisiert.


im fazit: ein livesound mit einem viel zu lauten bass klingt wie ein grausamer verschwommener mix derweil man bei einer viel zu lauten gitarre noch merkt, dass nur die gitarre zu laut ist. das ohr kann es besser abstrahieren was nicht stimmt...

zu der sache mit dem mikro ist noch zu sagen, dass man bei mikro abnahme 2 bandpässe im signalweg hat (die box und das mikro) wodurch schon durch filtereffekte deutlich weniger mit kommt als bei DI signal vor allem eben infraschall (bspw. die peaks wenn man auf die saiten klopft) und rauschen obenrum....


von daher würd ich sagen: ja diese these kann man stehen lassen, wobei eben noch wichtiger als die frage mikro/nicht mikro die frage bass oder nicht bass its...



und sorry cadfael nur weil sich ein solches problem bei gitarren einfach nicht umgehen lässt muss man die gleiche scheiße nicht beim bass einbauen...

Es ist de facto KEIN PROBLEM einen DI out unabhängig zu machen, kostet 50ct und hilft immens... Man muss mischern nicht noch mehr antun als sie ohnehin schon zu erleiden haben...

@ I'm Google: Interssant ist, dass die LHs keinen Gain-Regler, aber eine Röhre in der Vorstufe haben. Ich finde das wahnsinnig interessant! Auch keine Aktiv-Passiv-Anpassung (oder irre ich?).
Da müssen die Leute von Hartke ganz schön gezaubert haben ...

Gruß
Andreas

ich find das überhaupt nicht interesant?! ich verstehe das mysterium nicht?!
 
Danke Ede,

im Groben ist einem so etwas ja klar und ich zumindest habe einen solchen viel zu lauten Bass auch schön erleben müssen. (Die Krupps im ZAKK - das war kurz vor Magenbluten)
Aber wenn man dann mal die fundierten Grundlagen geliefert bekommt, ist das schon besser als das eigene Halbwissen. Ich hatte zum Beispiel den Begriff "Überdeckung" anstatt "Verdeckung" im Kopf.

Besagter Mischer hatte da wohl auch schon sehr schlechte Erfahrungen gemacht.
Denn er fragte jeden Bassisten (5 Bands ), ob der Master DI-unabhängig funktioniert.
Bei zumindest Einem war dies nicht der Fall und der bekam (freundlich, aber sehr bestimmt) eine DI-Box "verpasst", ob er nun wollte oder nicht. :D
Überhaupt hat der Kollege am Pult jeder Band einen sehr amtlichen Sound geliefert. :great:
 
OT:

Naja das Zakk ist akustisch aber auch eine absolute vollkatastrophe....

da kann man fast nur bassslos mischen...

die nachhallzeiten sind zum kotzen...
dazu kommt noch die strange geometrie des raumes:
Es klingt vorne vollkommen anders als hinten vollkommen anders als links vollkommen anders als rechts vollkommen anders als oben...

das ist im grunde kaum in den griff zu bekommen..
zumal das FOH ja noch unter dieser empore steht....

hatte mal das vergnügen mit pipelineclub dort... ui...

ich sag mal so: es ist dort wie sonst auch: je unverzerrter die musik desto besser klingt sie, nur ist das im zakk noch viel extremer als sonst irgendwo ^^
 

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