Vocal effects Effektgeräte für Gesang

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Gibt es eigentlich auch Geräte, die das Gesangs-Signal vom Mikro nehmen und daraus Midi-Noten machen? Ich würde gern das, was ich singe, automatisch von nem Synth eine Oktave tiefer begleiten lassen. Ist das machbar?
 
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hallo

vor geraumer zeit fragte ich mal nach einem ersatzgrät für das legendäre Boss VT-1. seither habe ich einiges getestet, aber was stimmenwandlung anbelangt, leider nichts vergleichbares gefunden.

nun habe ich lange rumgesucht und interessiere mich für das T.C-Helicon VoiceLive. ist dieses gerät auch in der lage. die mainstimme zu verändern? die meisten geräte begnügen sich bei der stimmenwandlung ja leider mit pitch und so, aber verfügen nicht über "formant"-reglung.

um noch mal zu verdeutliche, was ich eigentlich beabsichtige: ich will in verschiedenen stimmen "live" singen können und dafür wären funktionen wie female2male, male2female oder female/male2child etc. super.

kann das VoiceLive sowas oder gibt es inzwischen ein besseres gerät bis 1'000 €?

lieben gruss

obscura

p.s.: achja, es soll kein instrument angeschlossen werden. :)
p.p.s.: ich sehe gerade die empfehlung von Chaos-Black (Electro Harmonix Voice Box). mal anschauen...
 
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Gibt es eigentlich auch Geräte, die das Gesangs-Signal vom Mikro nehmen und daraus Midi-Noten machen? Ich würde gern das, was ich singe, automatisch von nem Synth eine Oktave tiefer begleiten lassen. Ist das machbar?

Also, im Prinzip müsste das ja so etwas wie ein chromatische Stimmgerät sein, dass die erkannte Note als Midi ausliefert. So was gibts aber nicht, oder?
 
Es gibt so was wie AudioToMidi - mit so was haben wir mal gespielt, um eine Blockflöte zu verfremden. Musst mal Googeln.
 
Es gibt so was wie AudioToMidi - mit so was haben wir mal gespielt, um eine Blockflöte zu verfremden. Musst mal Googeln.

Vielen Dank! :) Leider finde ich da nur Software. Aber ich trau mich mit nem Computer nicht auf die Bühne, deshalb suche ich ne zuverlässige Hardware, wenns die denn gibt ...
 
TC Helicon hat auf der NAMM nun ihr VoiceLive 2 vorgestellt.

Youtube Link

Ihr könnt bei dem Youtube Video direkt via Kommentar eure Fragen zum Produkt an TC Helicon stellen.

Dieses neue Produkt scheint eine Kombination von allen momentanen TC Voice Pedals zu sein. Ihr könnt also eine Harmoniestimme zwischen Keyboard, Gitarre oder einer Midi-Datei und eurer Stimme erstellen. Außerdem ist das Korrektur Programm drin sowie 250 Presets :screwy: Der Double Effekt darf natürlich auch nicht fehlen.


Der Preis liegt bei 800$ und seltsamerweise auch bei 800€.

Ab März 2009 scheint es auch in Deutschland erhältlich zu sein. Eigentlich wollte ich mir das Double Pedal holen, aber nun bin ich ernsthaft am überlegen gleich das ganze VoiceLive 2 zu holen, da das Teil allein wirklich alles bietet und man dann keine Erweiterungen mehr braucht.


Was haltet ihr davon?
 
Ab März 2009 scheint es auch in Deutschland erhältlich zu sein. Eigentlich wollte ich mir das Double Pedal holen, aber nun bin ich ernsthaft am überlegen gleich das ganze VoiceLive 2 zu holen, da das Teil allein wirklich alles bietet und man dann keine Erweiterungen mehr braucht. Was haltet ihr davon?
Wahrscheinlich wird es dann auf der MuMe präsentiert, dort hatte ich auch schon die recht eindrucksvolle Einführung des ersten VoiceLive sehen können.

Es war natürlich zu erwarten, daß die Entwicklung zum einen ziemlich schnell voran kommt, nachdem die Hürde der wirklich echt klingenden Stimmsynthese jetzt überwunden scheint. Ich persönlich werde da aber wohl nicht aufrüsten, da ich
  • das Harmony G u.a. wegen der sehr kleinen Bauform gekauft habe
  • zum Triggern eh nichts anderes als die Gitarre verwende
  • weil noch mehr Möglichkeiten zu (noch) exzessiverer Verwendung führen könnten
Gerade der letzte Punkt ist nicht zu unterschätzen, da die Effekte stellenweise so gut sind, daß man gerne dazu neigt, fast alles damit zu garnieren, wodurch es auch schnell zu viel wird. Inzwischen hab ich meine Spielphase so weit überwunden, daß der sporadische Einsatz von vielen gar nicht bemerkt wird. Musiker kann man allerdings selten täuschen, die merken es oft auch im kürzesten Refrain, wenn 2 Mann 3-4stimmig singen.:rolleyes:
 
Musiker kann man allerdings selten täuschen, die merken es oft auch im kürzesten Refrain, wenn 2 Mann 3-4stimmig singen.:rolleyes:

Ich stell mir sowas in erster Linie als Aha-Schislaweng für Alleinunterhalter und Soloperformer vor. Die könnten ihr Repertoire und auch die Qualität ihres Programms damit sicher erweitern. Bei einer Betriebsfeier guckt ja auch kaum einer genau hin, was da nun echt ist oder nicht.
 
Na ja, wir sind wie gesagt hauptsächlich zu zweit unterwegs, wo wir überwiegend 60's covern, selbst wenn vier Musiker da sind, singen nur zwei. Während wir einen breiten Bereich mit rein zweistimmigen Songs abdecken können, haben wir auch zahlreiche Sachen im Repertoire, wo zumindest die Backings mehrstimmig sind. Da ich meistens der Echopart bin, setze ich den Harmonizer also gezielt bei einigen Uuh's und Aah's und twist and shout's ein und dafür ist er tatsächlich aus unserer Sicht eine Bereicherung.

Das Problem beim klassischen Alleinunterhalter ist wohl, daß es auch der größte Musikbanause irgendwann merkt, wenn ein einzelner Mensch auf der Bühne mehrstimmig singt, während es durchaus oft unbemerkt bleibt, wenn Zweistimmigkeit sporadisch in Dreistimmigkeit übergeht. Der Zuhörer merkt zwar eine klangliche Veränderung im Gesamteindruck, kann aber auf die Schnelle nicht festmachen, wodurch sie hervorgerufen wurde. Das funktioniert aber eben nur bei dosierter Anwendung und wenn möglichst keine Musikerpolizei anwesend ist.
 
Ich hab momentan eben nur das VoiceTone Create und wollte mir das Double holen. Aber die Konfiguration des Create lässt zu wünschen übrig meiner Meinung nach. Das scheint beim VoiceLive 2 besser gelöst zu sein. Wo ist denn die MuMe 09?
 
Ich habe jetzt mal versucht, alle möglichen Infos über das TC Helicone VoiceTone Create und das Digitech Vocal 300 herauszusuchen. Eins von beiden möchte ich kaufen, alles über 250€ sprengt leider meinen Rahmen (und auf das Interface des VX-400 kann ich verzichten).

Ich brauche folgendes:
- gut konfigurierbares Delay (will z.B. den Elvis-Schluckauf-Gesang imitieren)
- genug Auswahl zum experimentieren
- mit den Füßen steuerbar als Bodentreter
- schneller und intuitiver Presetwechsel auch während des Songs
- robust!

Bisher bin ich deutlich eher zum Create hingezogen, weil das einfach wertiger wirkt. Das Vocal 300 sieht auf den Fotos sehr stark nach Plastik aus. Wie sieht's mit den beiden aus, halten die einem beherzten Tritt stand? Kann einer mal seine Praxiserfahrung mit einem der Geräte auf meine Situation anwenden? Und was muss ich generell beachten, wenn ich eins der Teile live einsetze?
 
Für das VoiceTone Create würde ich mal den user anschreiben, der es ein paar Posts über dir vorgestellt hat, der kann dir da sicher mehr sagen.
Das Vocal 300 ist ja schon ein etwas älteres Gerät, über dessen Stabilität ich aber bisher zumindest noch nichts negatives gelesen habe. Soweit ich es überflogen habe, klagte auch keiner der 31 Leute darüber, die es bei HarmonyCentral bisher bewertet haben. Dort ist auch einiges über das handling zu lesen.

Entscheidend ist wohl, ob einem die Effekte zusagen, die die Geräte erzeugen und das kann man wohl nur alleine herausfinden. Bei Musik-Versendern hat man ja ein recht umfängliches Rückgaberecht, von dem man dann auch mal Gebrauch machen kann, falls man sich komplett verkauft hat.
 
hey, ich will auf meiner stimme in nem bestimmten part unserer songs n phaser drauflegen.
und das live. da ich aber kein teueres muliteffektgerält für vocalisten kaufen kann, aufgrund meiner derzeitgen finanziellen lage, würde es mich interessieren ob da ein gitarrenbodentreter ausreicht?
 
bobcät;3592574 schrieb:
Ich brauche folgendes:
- gut konfigurierbares Delay (will z.B. den Elvis-Schluckauf-Gesang imitieren)
- genug Auswahl zum experimentieren
- mit den Füßen steuerbar als Bodentreter
- schneller und intuitiver Presetwechsel auch während des Songs
- robust!

[...] Wie sieht's mit den beiden aus, halten die einem beherzten Tritt stand? Kann einer mal seine Praxiserfahrung mit einem der Geräte auf meine Situation anwenden? Und was muss ich generell beachten, wenn ich eins der Teile live einsetze?

Für das VoiceTone Create würde ich mal den user anschreiben, der es ein paar Posts über dir vorgestellt hat, der kann dir da sicher mehr sagen.

Ich hab einfach mal mitgelesen (Abo-Funktion ist schon was feines ;) ). So, nun zu deinen Anforderungen:

gut konfigurierbares Delay (will z.B. den Elvis-Schluckauf-Gesang imitieren)

In dem Teil ist einiges an verschiedenen Delays zu finden. Wenn ich den Elvis Gesang richtig in Errinerung habe, ist das ein kurzes Slapback Delay, oder? Sowas kannst du da auf jeden Fall rausholen (wie in meinem Kurzreview dargestellt, musst du dir nur erstmal mithilfe der Anleitung das richtige Grundpatch raussuchen -.- aber das klappt schon ;) ).

genug Auswahl zum experimentieren

Wenn du nicht alles gleichzeitig angeschaltet haben willst: ja!

mit den Füßen steuerbar als Bodentreter

Auch hier: Ja! Man kann seine Patches auf mehrere Art und Weisen speichern und abrufen. Ich mach es so: 5 Bänke, auf jeder Bank ein A und ein B Sound, dafür muss man sich zwar bücken um eine andere Bank zu wählen, aber mehr als 2 Gesangssounds benutz ich bisher eh nicht in einem Song (und sonst kannst du ja während des Solos eines Mitmusikers wechseln). Alternativ kannst du beispielsweise 10 Patches nacheinander, durch kurzes gedrückthalten eines Tasters mit dem Fuss durch die Patches schalten. Dann müssen sie allerdings in der richtigen Reihenfolge gespeichert sein.

schneller und intuitiver Presetwechsel auch während des Songs


Wenn man nur zwei Sounds (+ den puren Sound ohne Effekte) pro Song benötigt, könnte es einfacher nicht sein. Schalter treten = Wechsel ;).

robust!

ich glaub man kann da auch ruhig ma doller drauftreten als nötig, und das Gerät steckt das weg. Wenn man nicht brutal mit den Plastikbuchsen umgeht, dürften die auch lange halten.


Hoffe ich konnte dir helfen

liebe Grüße

Alex


hey, ich will auf meiner stimme in nem bestimmten part unserer songs n phaser drauflegen.
und das live. da ich aber kein teueres muliteffektgerält für vocalisten kaufen kann, aufgrund meiner derzeitgen finanziellen lage, würde es mich interessieren ob da ein gitarrenbodentreter ausreicht?

Ich hab sowas schon öfter mal ausprobiert. Du brauchst dann natürlich XLR/Klinke Adapter (dann fehlt eine Ader vom XLR, ich glaube Phantomspeisung käme dann nicht mehr an, bin aber nicht sicher, hatte nur Mics dran die auch so funktionieren). Der Effekt ging mir manchmal allerdings etwas zu weit vom Frequenzspektrum her, und klang dann manchmal etwas unangenehm. Funktioniert aber auch ;) ich würds erstmal ausprobieren an deiner Stelle (allerdings war das damals auch nur n billig Phaser aus irgend einem Zoom Multieffekt^^).
 
danke für die antowrt.

den xlr/klinken adapter bräuchte ich nichteinmal, da mein mic nen normalen klinken ausgang hat. ooh da fällt mir gleich ne zweite frage ein.. ist ein wenig offtopic, aber wirkt sich das kabel auf den sound aus? ich hab nämlich beide, ein kabel mit xlr- und eins mit klinkenadapter, hier rumliegen. gibts ein was empfehlenswerter ist?
 
[...] ein kabel mit xlr- und eins mit klinkenadapter, hier rumliegen. gibts ein was empfehlenswerter ist?

Wenn ich dich richtig verstehe, fragst du danach, welches Kabel für die Verbindung vom Mikrofon (mit XLR UND Klinkenausgang) zum Gitarreneffekt empfehlenswert ist.
Es macht keinen Unterschied, da in der Kette sowieso ein Glied ist (Gitarreneffekt), dass nur zwei adrige Übertragung zulässt. Der einzige Vorteil ist der, dass ein XLR Kabel nicht so schnell aus der Buchse rutscht, wie eins mit Klinkenstecker, deswegen würde ich für Live auf jeden Fall das XLR ins Mikrofon stecken. Man muss ja keine unnötigen Risiken schaffen ;).

Ich bin allerdings auch noch gespannt auf die Meinungen anderer Sänger über Gitarreneffekt in der Signalkette ;) (Ich hab mich wegen des merkwürdigen Sounds, und weil ich sowieso das volle Effektarsenal haben wollte für ein "richtiges Gesangsmulti" entschieden, statt nochmal mehrere Gitarreneffekte zu nehmen). Ich weiß leider auch nicht mehr wie es mit Nebengeräuschen aussah damals. Das Voicetone Create ist allerdings super leise ;)

Liebe Grüße

Alex
 
Die beiden Hauptprobleme bei Gitarreneffekten im Gesangssignal sind
  1. Pegel
  2. Frequenzgang
1. Gitarren erzeugen einen Line-Pegel, der um einiges höher ist, als der eines normalen Mikrofones. Aus diesem Grund haben alle reinen Gesangs-Effektgeräte einen Mikrofon-Vorverstärker eingebaut, fast alle sind auch mit symmetrischem XLR-Eingang ausgestattet. Gitarreneffekte werden iaR unsymmetrisch über Klinkenstecker angefahren, wobei dieses Kabelproblem noch das kleinste ist, da ja XLR-Klinke-Kabel recht verbreitet sind. Was natürlich bei keinem Gitarreneffekt zu finden ist, ist die Möglichkeit, eine Versorgungsspannung für Kondensatormikrofone (Phantomspannung) zuzuschalten, allerdings haben das auch nicht alle Gesangseffekte (aber viele). Verwendet man also ein Mikro an einem Gitarreneffekt, muß höher ausgesteuert werden, was mindestens das Rauschen und die Feedbackneigung erhöht.

2. Der Frequenzbereich, für den ein Effektgerät optimiert ist, richtet sich natürlich immer nach dem speziellen Anwendungsfall Das ist auch u.a. der Grund, weshalb es etliche Gitarreneffekte in nahezu (optisch) identischer Aufmachung auch für Baß gibt. Zwar beruhen etliche Effekte ohnehin schon auf einer Beschneidung des Frequenzspektrums, was aber aufgrund eingangsseitiger Filter erst gar nicht mehr am Effekt ankommt, kann auch nicht mehr weiterverarbeitet werden.

Insofern muß man bei dem geplanter Einsatz eines Gesangseffektes unterscheiden, ob man den Stimmeindruck verbessern oder nur verändern will. Sicher ist das in gewissen Grenzen eine subjektive Wahrnehmung und auch von der Stilrichtung abhängig, trotzdem nützt es wenig, wenn man zB den landläufig zur Gesangsverbesserung eingesetzten Halleffekt auf ein Signal anwendet, dem bereits maßgebliche Teile des Frequentspektrums fehlen. Will man hingegen ein Growl-Signal bearbeiten, kann es durchaus zielführend sein, mit einem Gitarreneffekt zu experimentieren.:rolleyes:
 
Chaos-Black, danke für die Antwort.

Ich denke schon, dass das TC Helicone Create das Richtige für mich wär. Bei der Erstellung der Schnellzugriff-Presets darfs auch ruhig etwas fummliger sein - ich kann das ja dann alles VOR dem Auftritt einstellen.

Ich bin nur etwas skeptisch, weil manche generell davon abraten, sowas von der Bühne aus zu steuern, weil man das Endergebnis dann nicht wirklich kontrollieren kann. Soll ich dann den finalen Sound auf den Monitor bekommen? Dann kann ich meinen Gesang ja nicht mehr klar hören. Wie macht ihr das? Verlasst ihr euch einfach auf Erfahrungswerte oder sagt ihr, der Tonmensch soll dann die Feineinstellung machen? Das Create gibt ja clean und final aus, soweit ich das richtig im Kopp habe, also sollte das ja gehn. Und was würde sonst noch gegen so einen Bodentreter bzw. gegen diesen speziell sprechen?
 
bobcät;3631840 schrieb:
Ich denke schon, dass das TC Helicone Create das Richtige für mich wär. Bei der Erstellung der Schnellzugriff-Presets darfs auch ruhig etwas fummliger sein - ich kann das ja dann alles VOR dem Auftritt einstellen.
richtig ;) das ist der Vorteil mit der Speicherfunktion. Wobei ich manchmal gerne den Mix ändere (also Verhältnis zwischen original und Effekt, was dann über den Wetausgang rauskommt). Dafür muss man ja leider am Poti drehen, die Mix Position wird nicht mit gespeichert.

bobcät;3631840 schrieb:
Ich bin nur etwas skeptisch, weil manche generell davon abraten, sowas von der Bühne aus zu steuern, weil man das Endergebnis dann nicht wirklich kontrollieren kann.
naja, also wenn du die Effekte zuhause einstellst wie sie dir gefallen, sollten sie (wenn du dem Mischer sagst er soll ansonsten bitte Effekte nicht mehr hinzumischen) genau so aus der PA beim Gig kommen. Das ist ja gerade der Zweck eines solchen Gerätes, die Soundbearbeitung (bis auf EQ) selbst in die Hand zu nehmen.
Da aber neben der Anlage an sich auch noch der Raum eine entscheidende Rolle auf das Klangbild hat, solltest du vlt mal beim Soundcheck nen Freund ans Mikrofon lassen, dabei die Patches durchschalten und dann von vor der Bühne hören ;)

bobcät;3631840 schrieb:
Soll ich dann den finalen Sound auf den Monitor bekommen? Dann kann ich meinen Gesang ja nicht mehr klar hören. Wie macht ihr das? Verlasst ihr euch einfach auf Erfahrungswerte oder sagt ihr, der Tonmensch soll dann die Feineinstellung machen? Das Create gibt ja clean und final aus, soweit ich das richtig im Kopp habe, also sollte das ja gehn.
Also, ich weiß nicht wieviel Effekt du da auf dein Signal hauen willst, aber mir reicht der Wet Mix auf dem Monitor, dass ich mich noch gut genug höre ;) (gab nur Orientierungsprobleme mit nem sehr intensiven, 12 Sekunden langen Reverb mit Mix Regler auf 3/4 ;) )
Wenn du deine Orientierung clean willst geht das, wie du schon festgestellt hast, über den zweiten output.

Liebe Grüße
Alex
 
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