Triple XXX User Thread

  • Ersteller Köstliches Brot
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Ja du irrst.
Ich hatte ja damals 2 XXX´e. Den einen gepimpten hast du ja.
De vorbesitzer scheint das peavey-emblem aus dem blech ausgeschnitten zu haben und auf die schwarze holzplatte geklebt zu haben.
Dadurch war es mir natürlich leicht, das teil auf das riffelbech zu packen. Übrigens....alu mit der flex zu bearbeiten ist scheiße!

Bei dem XXX in originalzustand war das emblem teil des frontplattenbleches mit den ollen drauf.
Oder irre ich mich?
 
Bei meinem TripleX ist noch alles im Originalzustand und das Logo lässt sich nicht seperat abschrauben... Kann sein, dass das mit USA- und EURO- Versionen zusammenhängt ;)
 
Hm schade...
Jeder Arsch denkt ich hätte nen lumpigen Bugera wenn er meinen Amp sieht. :(
 
Ist ja irgendwie blöd. Der originale XXX wird zum 3120 und der JSX ist nun der neue XXX?

Das sorgt ja ziemlich für verwirrung. Hätten sie den XXX mal als XXX belassen und den 3120 als JSX nachfolger erdacht.
Aber namen sind eh nur schall und rauch... Sieht zumindest besser aus als der 3120 und eigentlich ist der JSX/neue XXX auch der bessere amp der beiden, da noch mehr kontrolle über den sound.
 
Kann man irgendwie rausbekommen welches baujahr der XXX ist? mit ner Seriennummer oder so? :confused:
 
Wer einen XXX sucht, ich habe meinen gerade in den Flohmarkt gestellt. Was NICHT heißen soll, dass ick ihn nicht mehr gut finde. Ich liebe das Ding trotzdem, habe nur ein gutes Angebot für einen Krank Krankenstein bekommen und der reizt mich irgendwie.

Mal sehen obs klappt, wenn nicht ists auch nicht so schlimm. Dann behalt ich die Sau einfach. Und wenns doch klappt, dann kauf ich ihn mir in Zukunft eh nochmal :D
 
Das ist ja ne gute Taktik ;)
:D
 
Hier mal für die jenigen die überlegen sich einen XXX zu kaufen ein Video wo er ganz gut in Szene gesetzt wird. Bin ich gerade drauf gestoßenl. Ebenfalls geile Mucke :cool:

http://www.youtube.com/watch?v=bz0IVeh7w8k&feature=channel

Mal ne Frage:

Wer von euch hat noch die originale Frontplatte (silber) an seinem XXX? Bei meinem wurde sie ja vom Vorbesitzer geschwärzt, das gefällt mir persönlich nicht so ganz.
Will jemand mit mir die Frontplatten tauschen?

Das ist meiner mit der schwarzen frontplatte: http://bild2.qimage.de/peavey-triple-xxx-foto-bild-47151322.jpg

Beste Grüße
 
also krankenstein is schon ne andere hausnummer als XXX ;)
aber da muss man ne weile tweaken bis man die richtigen sounds raus hat.
also falls du den kriegen solltest, nicht gleich aufgeben ;)
 
Hallo, ich habe nun schon seit einem halben Jahr einen Peavey 3120, den ich neu gekauft habe. Ich spiele ihn als Fullstack über 2 5150 4x12er Boxen. Die Gitarren haben durchwegs DiMarzio-Pickups, die Lautsprecher- und Instrumentenkabel sind qualitativ hochwertig. Ich nutze den Funk Line6 Relay G30.

Nun zu meinen Problemen:

1. Ich schaffe in der neuen Band nicht, einen passenden, durchsetzungsstarken Sound zu erstellen. Stunden habe ich schon getestet, es passt nie richtig. Wir spielen Rock und Metal bis hin zu Metallica. Alleine habe ich immer eine Wanne eingestellt, also die Mitten etwas gescoopt (B13 Uhr, M10-11 Uhr, H12-13 Uhr) mit Gain auf 12-13 Uhr und Channelvolume auf etwa 12 Uhr. Mastervolume ist auf 8-9 Uhr, also kaum auf.
Das Problem ist, dass ich einerseits Rocksound (ACDC), andererseits aber auch Metalsound benötige (Metallica). Dazu habe ich ja zwei Kanäle, Solos kann ich mit nem Volumenpedal regeln, wenns sein muss. Ich habe auch schon am Gitarrenvolumenpoti gespielt und den Humbucker am Steg von seriell auf parallel geschaltet (Push-Pull-Poti). Ich habs versucht mit mehr Mitten, weniger Gain, aber der Sound ist für die Band nicht wirklich "allround" brauchbar und hat wenig Druck und/oder wenig Durchsetzungsvermögen.

2. Obwohl die Einstellungen nicht wirklich extrem sind -Bass 13 Uhr, Mitten 10-11 Uhr, Höhen 12-13 Uhr mit Gain auf 12-13 Uhr und Channelvolume auf etwa 12 Uhr. Mastervolume ist auf 8-9 Uhr- habe ich permanent ein lautes Feedback. Wie kann ich das unterbinden? Ist eine Vorstufenröhre mikrofonisch? Ich stehe etwa 2-3 Meter vom Amp weg. Ein 120 Watt Amp sollte da doch etwas resistenter sein, oder?

Ich bin total verzweifelt und anscheinend einfach zu doof, den Amp richtig einzustellen. Wer kann mir helfen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Gegen das feedback kann das hier helfen:
https://www.thomann.de/de/harley_benton_ng100.htm

Wobei gain auf 13 uhr bei beiden zerrkanälen schon recht deftig ist, es würde vielleicht auch 11 uhr reichen. Das würde dem rückkoppeln ein bisschen entgegenwirken. Und sonst wie gesagt das noisegate (günstig und gut).

Zu deinen soundproblemen: Da du schon viel probiert hast, bleibt die frage offen, was dein kollege für einen amp spielt.
Wenn die beiden nicht zusammen passen, hast du schlechte karten. Mir ging es damals mit meinem XXX so. Der kollege mit dem bugera 6260 hat mich immer überfahren.
Wenn bei dir das tweaken nichts mehr bringt, könntest du deinen kollegen bitten, etwas mehr rücksicht auf dich zu nehmen.
Es fällt uns gitarristen jedoch schwer, zu gunsten anderer von ihrem sound abzuweichen. Vielleicht hat er darauf keine lust.
Du könntest auch versuchen ein eq pedal im loop unter zu bringen und die frequenzen, die du brauchst noch zu boosten.
https://www.thomann.de/de/harley_benton_eq100.htm?sid=9ea35a753d8013624b8f90d7236283bf (auch gut und günstig)

Ansonsten musst du vielleicht mal nach einem amp anderer soundprägung ausschau halten.
 
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Mante hat ja schon fast alles gesagt.

Ansonsten würde ich erst mal mehr Mitten reindrehen, der XXX hat ja nicht unbedingt soo viel davon und unter 12 Uhr schneidet der EQ in den Zerrkanälen die ja ab (ist ja aktiv). Mitten unter 12 Uhr klingt zwar alleine nett, aber in der Band mit zweitem Gitaristen ist das schon etwas wenig beim XXX.

Ich spiele ihn meist mit Mitten auf 12-13 Uhr, Bass und Höhen je nach Gitarre auch 12-13 Uhr, Höhen auch schonmal auf 14 Uhr. Klingt alleine nicht unbedingt so "böse", wie es seein könnte, setzt sich aber gut durch und kommt mit der Band sehr fett.

Weiterhin würde ich mit den Lautstärken des FX-Loop etwas arbeiten. Sicher holt der Amp den Großtil seines Sounds aus der Vorstufe, jedoch finde ich, dass er erst bei höherem Master richtig aufblüht und ein ausgewogeneres Klangbild erzeugt. Im Proberaum habe ich den Master grundsätzlich auf 12 Uhr, in den kanälen genauso. Die Lautstärke, falls das schon zu laut wird, regle ich mit den level-Reglern im FX-Loop runter.

Dadurch klingt der Amp mMn nicht nur deutlich fetter sondern ausgewogener und die Mitten treten etwas besser hervor, sprich er setzt sich auch besser durch.

Versuchs mal ;)

Und benutze für Rhytmus-Geschichten den Crunch Kanal, der klingt nicht nur fetter, sondern ist auch durchsetzungsfähiger.
 
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Kann mich meinen Vorrednern nur anschließen.
Unbedingt im chrunchkanal spielen, der macht sich im Bandgefüge wirklich besser als der Lead Kanal! Die Mitten habe ich auf ca. 14 Uhr und die Höhen ebenfalls. Bass auf 11-12 Uhr. Master und Level auf 14 Uhr und Gain auf 11-12 Uhr (kommt drauf an was ich spiele, bei sehr schnellen Sachen drehe ich das Gain auch auf 10 Uhr) und dazu einen Booster davor. Probiere das mit dem Booster mal beim 3120. Level vom Booster voll auf, Gain voll zu und Ton nach belieben (ich lass es bei 12 Uhr).

Ich persönlich finde den 3120 sowieso etwas kratziger und höhenlastiger als den XXX. Das liegt aber sicherlich an den EL34 Röhren. Daher kanns sein, dass du mit den Höhen etwas aufpassen musst.

Der Tipp mit dem Effektloop ist gut. Das hat sogar Gary Holt von Exodus so empfohlen (ich glaube er redete von der 14 Uhr Stellung der Loopregler). Dadurch hast du einen Super Leadboost oder du lässt ihn durchgehend an, klingt lauter und etwas fetter.


Mal eine andere ganz wichtige Frage: wo steht dein Damping Schalter? Wenn er auf Tight steht, dann stell ihn ganz schnell auf Loose. Das klingt nicht nur besser sondern macht den amp auch viel lauter und durchsetzungsfähiger :great:
 
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hatte jetzt mal billig noisegates hier, das benton NG100 und behringer nr300. da das behringer pedal die 4 kabel methode (dem boss nachempfunden) bietet (also vor den amp packen und dann noch ma die amp vorstufe mit einbinden)
war dies für mich der gewinner. aber letzten endes haben beide die dynamik vom amp gefressen.

bei kabel rein und wieder raus (standard am ende vom fx loop) war das benton schneller. aber der level regler is total zum kotzen muss ich ma sagen,
da hat man nur, oder nichtmal 1mm spielraum um an das original signal level anzugleichen!! (und das schon bei ca. 8uhr!) totaler murcks find ich. bei 1mm zuviel
fallen einem die ohren ab. und das benton gate mischt extrem viel bass hinzu!

das behringer teil war mit standard verkabelung (wie benton) zu schwach, und hat kaum genützt (was aber auch beim boss ns2 so ist!).
mit 4 kabel aber dem boss von der effektivität und tempo schon recht nahe!
hat mir SO auf jeden fall viel besser gefallen. und verfälscht das signal praktisch NULL. kaum zu glauben :redface:

hatte jetzt leider kein boss ns2 zum vergleich da.
für harte musik ohne vol poti der gitarre runter drehen usw spielereien, is das behringer ng300 vollkommen ausreichend und macht immer gleich dicht wenn mans braucht.

allerdings haben beide gates im brauchbaren reduktionsbereich für hi-gain das gitarren signal viel zu schnell abgeschnitten.
also auf clean runterdrehen im zerr kanal is praktisch nicht (brauchbar) möglich.

wer aber nur haudrauf macht is damit gut bedient.

wenn gate im loop, immer VOR hall und delay effekte packen ;) sonst wird auch der hall abgeschnitten.
 
Zuletzt bearbeitet:
Kann dir da in den meisten punkten beipflichten.
Da ich das ng100 (benton) vor dem amp nutze, fallen die schwächen nicht so sehr ins gewicht und können teils sogar vorteilhaft sein.

Wie du schon sagtest, ist das ng100 zwischen 8 und 9 uhr levelneutral. Vor dem amp genutzt kann man es aber als sehr gut als zusätzlichen linebooster benutzen, ohne zusätzliches gainrauschen zu erzeugen, da es in den pausen ja dich ist.

Und dass es den sound etwas färbt habe ich auch bemerkt. Vor dem amp gibt es dem clean kanal aber irgendwie noch mehr soundtiefe, klingt sogar gut finde ich.
Am meisten hat darauf der randall t2 reagiert, desen clean kanal klang damit viel besser als ohne.
Im loop können die auswirkungen tatsächlich aber zu drastisch sein.

Dass man mit aktivierten noisegate von volles rohr brett nicht mehr via poti auf clean kommt, ist normal, oder?
Gibt es ein noisegate das so "smart" ist und das kann?

(jetzt komm mir nicht mit isp, den hab ich zeigen lassen, da kam gar nichts gescheites bei raus)
 
hm... kA. um ehrlich zu sein is es schon ein paar jahre her dass ich das Boss ns2 hatte. ich hab damals glaube noch nich so viel rumgespielt ^^
sondern nur laut oder leise... lol.
würde es aber gern nochma testen. das smartgate von MXR würde mich auch ma sehr interessieren. aber james root oder mick thomson und noch ein
paar andere schwören auf das boss ns2 in ihrem rack. hm...

naja ich verzichte ersma auf ein noise gate da ich doch zuviel mit dem poti mache, das geht einfach nich :redface:
evtl. probier ich später nochma das mxr oder boss. schade dass der markt an gitarren gates (wo man sie nun wirklich brauch) so rar is.

aber ansonsten war das boss damals echt super schnell und präzise. wie es mit der dynamik aussieht kA, hatte damals auch noch nich die dynamischsten amps ^^
 
Hallo, erstmal vielen Dank an alle. Da sind ja einige Tipps dabei, die ich versuchen werde.

...Wobei gain auf 13 uhr bei beiden zerrkanälen schon recht deftig ist, es würde vielleicht auch 11 uhr reichen. Das würde dem rückkoppeln ein bisschen entgegenwirken.

Zu deinen soundproblemen: Da du schon viel probiert hast, bleibt die frage offen, was dein kollege für einen amp spielt.
Wenn bei dir das tweaken nichts mehr bringt, könntest du deinen kollegen bitten, etwas mehr rücksicht auf dich zu nehmen.
Du könntest auch versuchen ein eq pedal im loop unter zu bringen und die frequenzen, die du brauchst noch zu boosten.

Ansonsten musst du vielleicht mal nach einem amp anderer soundprägung ausschau halten.

Ich hatte dann eine Einstellung mit Gain auf etwa 9 Uhr und Channelvolume weiter auf. Dann war das Feedback verschwunden, aber der Sound nicht mehr passend, da zu wenig Verzerrung.
Ich habe vergessen, das zu erwähnen. Ich habe im Loop ein paar Effekte (Volumenpedal, Hall, Echo, Chorus und einen ISP Decimator). Mein Kollege spielt einen Line6 Spider IV und hat seinen Sound. Ich will ihm auch garnicht den Sound nehmen...
Ich hoffe nicht, dass ein anderer Amp her muss. Das wird sich doch wohl passend einstellen lassen...
Das Feedback habe ich mit oben genannter Einstellung übrigens auch, wenn ich etwa 5-8? Meter vom Amp wegstehe.

Ansonsten würde ich erst mal mehr Mitten reindrehen,...Mitten unter 12 Uhr klingt zwar alleine nett, aber in der Band mit zweitem Gitaristen ist das schon etwas wenig beim XXX.

Weiterhin würde ich mit den Lautstärken des FX-Loop etwas arbeiten. Sicher holt der Amp den Großtil seines Sounds aus der Vorstufe, jedoch finde ich, dass er erst bei höherem Master richtig aufblüht und ein ausgewogeneres Klangbild erzeugt. Im Proberaum habe ich den Master grundsätzlich auf 12 Uhr, in den kanälen genauso. Die Lautstärke, falls das schon zu laut wird, regle ich mit den level-Reglern im FX-Loop runter.

Danke, das werd ich mal versuchen.


Unbedingt im chrunchkanal spielen, der macht sich im Bandgefüge wirklich besser als der Lead Kanal! ... dazu einen Booster davor. Probiere das mit dem Booster mal beim 3120. Level vom Booster voll auf, Gain voll zu und Ton nach belieben (ich lass es bei 12 Uhr).

Mal eine andere ganz wichtige Frage: wo steht dein Damping Schalter? Wenn er auf Tight steht, dann stell ihn ganz schnell auf Loose. Das klingt nicht nur besser sondern macht den amp auch viel lauter und durchsetzungsfähiger :great:

Wenn geht, wollte ich ein weiteres Pedal vermeiden...

Der Dumpingschalter steht auf Loose.


wenn gate im loop, immer VOR hall und delay effekte packen ;) sonst wird auch der hall abgeschnitten.

Danke! Werd ich versuchen. Bei mir wars an letzter Stelle nach dem Hall und Delay...

Wie teste ich eigentlich praktisch, ob das Feedback an den Röhren liegt? Ich nehme einen Stift und klopfe dagegen und wenns im Lautsprecher übertragen wird, dann ist die Röhre mikrofonisch, habe ich gelesen.

Nun meine Fragen dazu, weil ich ein totaler Elektronoob bin:

1. Ich kann einfach das Gitter auf der Rückseite runterschrauben, ohne dass das gefährlich werden kann?
2. Der Verstärker muss wohl eingeschaltet sein, wenn man gegen die Röhren klopft. Es sieht wohl so aus, als ob ich dann von hinten durch den ganzen Verstärker greifen müsste, um die Röhren der Vorstufe zu erreichen. Ist das nicht gefährlich wegen der Hochspannung?
3. Muss ich die Kappen der Röhren vorher auch abschrauben (Schutzkappen), oder reichts, wenn ich gegen die Kappe klopfe?
4. Die V1 Röhre steht höchstwahrscheinlich (Treiberröhre für die EL34s?) zwischen den Vor- und Endstufenröhren. Wie sind dann die anderen nummeriert?

Wenn die Röhren defekt sind, würde ich für die Vorstufe Frostbalkens Empfehlung versuchen:

Ach ja, wen es interessiert:
V1=Tung Sol 12AX7
V2=TT12AX7
V3=Groove Tubes 12AX7R2
V4=Sovtek LPS

Ist wie ich finde ein sehr gue Vorstufenbestückung für den Amp. Die brizzeligen Höhen werden dadurch angenehmer und der Sound im ganzen etwas rauer in den Mitten. Kommt sehr gut und räumt den Sound deutlich auf, der AMp wird dadurch klarer und artikulierter.

Vielen Dank!
 
Zuletzt bearbeitet:
1. du kannst (musst) das gitter abschrauben. Bei normaler vorsicht passiert da nichts. Du kommst nicht an unter spannung stehende teile.

2.ja, der amp muss an sein, damit du das "pling" auch durch die box hörst. (das anhaltende "pling" deutet auf mikrofonie hin)

3. die kappen müssen ab. Dazu leicht nach unten drücken und dabei drehen.

4. Die V1 ist in den allermeisten fällen die, die der inputbuchse am nächsten ist. Es muss aber nicht immer die V1 der übeltäter sein. Zur nummerierung der anderen habe ich keine ahnung.
 
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