Gitarristen, die am meisten überbewertet sind

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Also ich hoffe mich erschiest jetzt keiner aber: Keith Richards
 
Niemand, der sich mal ernsthaft mit dem Spiel (und das in Verbindung mit der musikgeschichtlichen Einordnung) von Jimmi Hendrix beschäftigt hat, kann diesen Mann hier als überbewertet nennen!!!
Er ist nicht ein Pionier, weil er als erster groß raus kam! Pionier ist er, weil er als erster völlig neue Wege gegangen ist und (fast) ALLE Grundlagen der modernen Rockgitarre auf seine Platten gebracht hat! (Natürlich hängt das auch mit technischen Neurungen seiner Zeit zusammen)
Im Prinzip hat sich seitdem nicht mehr viel verändert, außer das es zeitweise immer härter/schneller werden musste. Technisch gesehen baut doch alles auf Jimmi auf!
Die Leistung diese Gitarristen für jeden einzelnen von uns kann man gar nicht hoch genug bewerten!!! Ob man seine Musik mag oder nicht!

Das musste ich mal loswerden!!!
 
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naja, wenn user jime page und jimi hendrix als überbewerte betrachten ist es ja ihr gutes recht, für mich persönlich machen diese leute nur halt ein extrem ignoranten eindruck.
genau so wie schubladen denker a la´ "vai und co sportler, techniker" vs "bb king und co spielen nur ein tone sagen aber mehr als .. bla bla"
mindestens genau so engstirnig und ignorant..
 
Wer ist schon überbewertet?
Alexis Korner, der "Entdecker" von meinem Nickgeber Keith Richards hat diesen mal als den besten, schlechten Gitarristen der Welt bezeichnet.
Es mag sein das es Hobbyspieler gibt die Keith Unterricht geben könnten was Technik, Präzision und Geschwindgikeit betrifft.
Und? Wen interessiert es? Wer hat die Riffs geschrieben und eingespielt auf die Millionen abfahren? Wer hat bei Generationen das Interesse am Instrument geweckt? Die Wohnzimmer Virtuosen? Oder war es doch dieser "überschätzte", "miserable" Junkie?
 
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Also ich hoffe mich erschiest jetzt keiner aber: Keith Richards

also ich hab mich durch die ersten zehn Seiten des Threads gequält, dann resigniert und bin zur letzten Seite gegangen
um endlich Keith Richards die Verachtung auszusprechen, die er verdient...und dann sowas ;-)
 
naja, wenn user jime page und jimi hendrix als überbewerte betrachten ist es ja ihr gutes recht, für mich persönlich machen diese leute nur halt ein extrem ignoranten eindruck.
genau so wie schubladen denker a la´ "vai und co sportler, techniker" vs "bb king und co spielen nur ein tone sagen aber mehr als .. bla bla"
mindestens genau so engstirnig und ignorant..

Ich denke nicht, dass ich mich als ignorant bezeichnen lassen muss. Es ging hier für mich um eine Sachliche Diskussion, nicht um Angriffe gegen die Person der anderen Mitglieder. Ich habe kurz dargelegt, welche Bedenken ich bezüglich der Musik von Led Zeppelin habe, und ich denke, dass meine Argumente zumindest vertretbar sind. Ich kann es aber auch detaillierter darlegen, wenn du darauf bestehst.
 
Kirk Hammett, Yngwie Malmsteen, Michael Angelo Batio
 
Kirk kann man nicht oft genug nennen.
 
Furchtbarer thread, aber irgendwie doch interessant.

Mit Ausnahme vielleicht von Django Reinhardt kenne ich überhaupt keinen Gitarristen, der nicht irgendwann mal nervt und einem dann auch als "überbewertet" vorkommen mag.

Ich habe z.B. glaub ich noch nie eine Hendrix Scheibe von Anfang bis Ende durchgehalten. Aber ich kenne nur sehr wenige Rock-Gitarristen, an denen der spurlos vorbeigegangen wäre. Nicht nur SRV, Frank Marino, Jeff Healey usw., sondern auch viele unbekannte Gitarristen. Und alleine die paar Töne im Solo von "Hey Joe", um nur eines zu nennen, würden reichen, um seinen Wert deutlich zu machen.

In manchen Fällen fehlen auch etwas die guten Songs. Mein großer Held war über Jahrzehnte Gary Moore. Aber die Stücke ließen oft zu wünschen übrig.

Was ich von Billy Gibbons zuletzt gehört habe, fand ich grottig, aber seine paar Obertöne im ersten Solo von "Cheap some glasses" treiben mir noch heute eine Gänsehaut über den Arm.

Die Shredder Gitarristen von Vai über Satriani bis Morse und Malmsteen können auch furchtbar nerven, aber will irgendwer bestreiten, daß die im Schlaf noch versierter sind als Angus Young? Trotzdem können Millionen von Leuten dessen Ideen im Schlaf mitsingen...

Also bitte, was ist ein schlechter oder auch nur überbewerter Gitarrist? Ganz klar: Dieter Bohlen bei Modern Talkin. Und all diejenigen anderen, die gar nicht spielen.

Lieber das raussuchen, was gefällt, als das, was nervt. Die meisten Gitarristen stehen nicht ohne Grund da, wo sie sind. Der Rest ist Geschmack.
 
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Was für ein Thread?

Was ist denn die Werteskala nach der Gitarristen als Über- oder Unterbewertet abgesehen werden können? Und wenn es eine Werteskala dafür gibt, wer hat sie gemacht und wie objektiv ist sie?

Fast alles was ich hier gelesen habe, lässt sich doch auf persönlichen Geschmack zurückführen und ist in keiner Weise objektiv!

Gitarre spielen hat nichst mit Sport zu tun, wo man möglichst viele Töne oder den kompliziertesten Lauf fehlerfrei innerhalb in einer bestimmten Zeit spielen muss, um Weltmeister zu werden.

Was soll diese Über-/Unterbewertet-Diskussion nur? In den letzten Tagen gab es so eine Diskussion auch zu Clapton hier im Board. Warum?

Ist es nicht so, das einem die Musik entweder gefällt oder nicht und alles andere vor allem Marketing und Business ist?

Ich bin auch ein Fan von Jimi Hendrix, aber ich weiss auch, dass er schon mal ziemlichen Schrott gespielt hat. Kein Grund ihn zu vergöttern. Jimi war zu der Zeit als sich mein musikalisches Interesse gebildet hat einfach da. Und seine Musik hat mir gefallen. Es hat also viel mit Sentimentalität zu tun und nichts mit Objektivität.
Ich denke, das gilt für alle Musiker die wir mögen, egal zu welcher Zeit oder in welchem Alter...
 
Der Tread ist sinnlos!
 
Der Thread war spätestens seit hier überflüssig und sinnlos.
 
Mich würde mal interessieren was ihr unter überbewertet überhaupt versteht und gegebenenfalls auch begründen warum ihr Gitarrist XY überbewertet findet...
 
Mmh , dieses Thema hatten wir auch vor kurzem in einer Facebookgruppe .

Zu Hendrix und allen alten Gitarrengöttern (für manche mehr oder weniger) :

Die Zeiten waren damals noch anders Jungs ... Man konnte sich damals nicht einfach ein paar how to-Videos bei Youtube anschauen und die Techniken lernen , die man braucht und sich innerhalb von kürzester Zeit ein riesen Lager an Techniken und Licks und was auch immer raufschaffen ...So war das nicht und damit sind die Erwartungen heute natürlich viel höher .

Steve Vai : Wer sich die etwas älteren Platten von ihm anhört , der merkt , das Steve Vai ein Künstler ist . Für mich fühlt es sich immer so an wenn ih ihn höre , als würde er ein Bild malen . Er steckt unglaublich viel Fantasie in seine Dinge . Na Klar ist jeder Musiker ein Künstler , manche jedoch mehr als andere .

Das war mein Wort ...
 
Wieso machst Du eigentlich vor jedem Satzzeichen ein Leerzeichen?
:eek:
 
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also ich hab mich durch die ersten zehn Seiten des Threads gequält, dann resigniert und bin zur letzten Seite gegangen
um endlich Keith Richards die Verachtung auszusprechen, die er verdient...und dann sowas ;-)
Naja, Verachtung ist schon hart. Das hat er nun meiner Meinung nach auch nicht verdient. Er hat, wie Riffhard schon schrieb, eine Menge Riffs geschrieben. Riffs, die eingängig sind und die viele kennen. Das ist ein Kriterium nachdem man einen Gitarristen bewerten könnte. Ramones, AC/DC und zig andere Bands haben ähnlich geniale Riffs. Darauf muss man halt erst einmal kommen. Selbst das "blöde" `Smoke on the water´ oder die ganzen Kinks-Riffs (mit denen eigentlich die ganze Riff-Geschichte erst richtig losging. Zu dieser Zeit waren die Stones noch dabei lustig vor sich hin zu covern ;) Wie gesagt, Riffs ist ein Kriterium. Technik, Vielseitigkeit usw sind andere Kriterien. Jeder wichtet nun aber jedes Kriterium anders und dann kommt dazu noch der persönliche Geschmack, über den sich ja sooo vortrefflich streiten lässt. Man muss aber nicht unbedingt ;)
Ich mag z.B. die Art wie Keith Richards Gitarre spielt. Trotzdem gehöre ich, wie sehr viele andere auch, zu dennen, die nicht von ihm beeinflusst wurden. Dafür war das einfach alles zu unspektakulär, was Richards spielte. Ich fand Townshend, Page, Hendrix, Beck, Santana, Alvin Lee etc aus dieser Zeit viel spannender.
Leider wird durch diese unsäglichen Besten-Listen, die der Rolling Stone alljährlich rausbringt, so eine Art Mythos um Richards gebastelt. Er taucht in diesen Listen kurioserweise immer ganz vorne auf. Und ich denke, dass nicht zuletzt deswegen viele Leute glauben, dass Richards überschätzt wird. Keith Richards ist insgesamt ein guter Gitarrist, mit vielen guten Riffs. Nicht mehr und nicht weniger.
 
Braucht man diesen Thread hier?
Für mich liest es sich hier eher wie ne Huldigung der technisch weniger versierten aber erfolgreichen Gitarristen, was ja eigentlich auch OT wäre ;)
 
Finde Santana ist sehr überbewertet
 
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