Der Apple/Mac - Userthread

  • Ersteller evergrey
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Ja, Mavericks ist genauso, wie man sich eine .0 vorstellt.

Das war aber mehr oder minder mit den letzten 3-4 .0er-Versionen von OS X auch so.
10.6 lief eigentlich auch erst ab 10.6.4 so richtig richtig.

Wie immer gilt: wer darauf angewiesen ist, dass alles wie bisher funktioniert, sollte da ein paar Updates abwarten.

Generell find ich Mavericks okay. Vor allem so Kleinigkeiten wie die neuen Tabs in Safari (die beim Schließen nicht mehr komplett alles verrücken..) sind mir positiv aufgefallen.
Ärgerlich sind so Sachen, wie, dass Perian nicht mehr funktioniert, generell stellenweise Performance-Einbuße. Dann gab es große Probleme mit Mail, die aber wohl schon gepatcht wurden.

Auf Multi-Monitor hatte ich mich ja sehr gefreut... nur ist dann mein interner Monitor vom MBP kaputtgegangen..

Aber dann hab ich wenigstens nen Grund, mir nen neuen Rechner zu kaufen.
Hatte ja deutlich auf den MacPro geschaut, aber die Benchmarks für das Einsteigermodell sind schaurig...
Grob kann man sagen: das iMac-Topmodell ist in quasi allen Bereichen überlegen, 350€ billiger, und hat noch nen 27" Screen dabei.. traurig...
 
So ich habe gerade meinen frischen Ram eingebaut (16gb) und die Zeitverzögerung hat sich nicht wirklich verbessert, wenn dann nur um wenige Augenblicke.
Naja, warten wir mal ab.
Ich finde, dass der Umschwund von 10.8 auf 10.9 weit aus weniger belastend war als 10.4 auf 10.5 und letzteres auf 10.6 - das war grausam. :redface:
 
Wieso sollte sich bei RAM-Einbau Quicklook beschleunigen?
Der Flaschenhals dürfte da, wenn schon Hardware, die Platte sein.
Ich hab ehrlich gesagt auch keine großen Probleme bei Quicklook.. zumindest hab ich grad mal mit PDFs und Bildern getestet..
Nur große Sachen brauchen vllt ne halbe Sekunde, aber das war früher auch schon..
 
Echt?
Bei mir kam das immer "instant". Hab auch eine SSD (sata-3/600) verbaut, die schon in meinem Mac Pro steckte. Von den reinen Werten der Hardware ist der Mini erstmal schneller. Kann mir nicht vorstellen, dass da iwo ein Flaschenhals ist.
 
Ich hab's jetzt mal auf meiner externen Testinstallation auf dem alten MBP 3,1 probiert und kann keine nennenswerte Verzögerung feststellen.

Mal was Anderes: hat jemand von Euch ein Apple TV und mit Mavericks schonmal das Multimonitoring mit AirPlay getestet?

Seitdem ich ein MBA habe, finde ich das bissl nervig, immer den großen Monitor fürs Sofa-TV anzustöpseln. Allerdings hat der kein HDMI, sodaß ich wohl auf das ganz alte ATV zurückgreifen müßte, wenn das überhaupt noch einsetzbar ist ...
 
Mal was Anderes: hat jemand von Euch ein Apple TV und mit Mavericks schonmal das Multimonitoring mit AirPlay getestet?

Seitdem ich ein MBA habe, finde ich das bissl nervig, immer den großen Monitor fürs Sofa-TV anzustöpseln. Allerdings hat der kein HDMI, sodaß ich wohl auf das ganz alte ATV zurückgreifen müßte, wenn das überhaupt noch einsetzbar ist ...

Funktioniert wunderbar! Genauso, wie man sich Multimonitor-Betrieb vorstellt. Mich wundert, dass es so lange gedauert hat, bis Apple hier was gamacht hat
 
Ja, das hat lange gedauert.

Funktioniert das eigentlich auch noch mit dem ATV der ersten Generation?
 
Habe gerade ein lustiges Bild von Giga zu dem neuen Mac Pro gefunden, dass ich euch nicht vorenthalten möchte. :D

Mac-Pro_2013_Mac-Pro_2013.jpg
 
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an ribboncontrol … JA das "alte" mächtige iMovie HD (Version aus 2006 mit massig Effekten) bleibt DEFINITIV auf der Platte und funktioniert zeitgleich mit dem neuen Schönen jedoch arg abgesteckten iMOvie, (Selber getestet nicht gegoogelt :) ... .. mit dem Migrations Assistenten kannst es (iMovie HD aus ilife 06) auch auf einen anderen MAC übertragen
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Grob kann man sagen: das iMac-Topmodell ist in quasi allen Bereichen überlegen, 350€ billiger, und hat noch nen 27" Screen dabei.. traurig...

Genau so einer - mit 32 GB RAM beflügelt - macht mir derzeit auch Spaß … 2 Thunderbolt Platten dran …

Da lässt sich richtig angenehm dran arbeiten …

Gruß
Martin
 
Das Argument mit MacPro ist Ausbaufähig gilt ja ab sofort nicht mehr zum Vergelich zum iMac. :nix:

Zum Thema TB: selbst Leergehäuse sind Sackteuer.
 
Das Argument mit MacPro ist Ausbaufähig gilt ja ab sofort nicht mehr zum Vergelich zum iMac. :nix:

Der Vergleich "größter iMac" mit "kleinster MacPro" ist hart...
Der iMac ist in CPU und GPU Benchmarks gleichgut, oder besser, 400€ billiger und hat noch nen 27" Screen dabei..
Für den MacPro spricht nur "mehr als 32GB Ram möglich" und Thunderbolt 2.. nur gibt es keine TB2 Hardware...

Zum Thema TB: selbst Leergehäuse sind Sackteuer.

Und für Storage Festplatten sowieso eigentlich unnötig..
Wenn man nicht grad nen externes (SSD-)Raid baut, oder sein ganzes System auf ner externen platte laufen lässt, hat TB eigentlich keine wirklichen Vorteile in der Hinsicht gegenüber USB3.. kostet halt das Zehnfache..

Es ist nen bissl traurig zur Zeit mit Apple Hardware, aus meiner Sicht.. :-(
 
technisch betrachtet ist Thunderbolt: nach aussen gelegter PCIe-Bus !!!

Damit ist dann definitiv A L L E S möglich !!!

von Grafik Karte über Docking über Monitor über sau schnelle externe SSD bis hin zum Übergang auf FW-800 (firewire) oder auch USB-3 geht Nicht gibts's Nichts mit TB
!!!!;)
ein Beispiel: MAC mini aufrüsten mit 3 SSD und 2 HDD und auch noch schnelle Grafikkarte ??? geht das ? JA guckst DU: http://www.sonnettech.com/product/thunderbolt/index.html :)

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an disgracer: die neuen 27" er iMAC's können auch mehr als 32GB RAM :) OK steht nicht im Datenblatt und APPLE sagt Nein, .. aber es geht, meiner hat 64 GB :)

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an disgracer: die neuen 27" er iMAC's können auch mehr als 32GB RAM :) OK steht nicht im Datenblatt und APPLE sagt Nein, .. aber es geht, meiner hat 64 GB :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich glaube das ist den meisten hier schon klar.

Aber hack_meck redete von "Thunderbolt Platten", und in dem Fall muss sich TB halt dem Vergleich mit USB3 stellen.
Und eine externe SSD ist über USB3 immer noch deutlich schneller, als früher eine interne HDD.
Thunderbolt mag bei sehr guten Platten noch nen Tick schneller sein, wirkliche Vorteile hat man eben wie geschrieben, erst bei nem externen Raid.
(kommt auch immer alles auf die Controller und Anbindung etc an..)

Das Problem bei TB ist, dass es einfach immer ein Vielfaches teurer ist..
Sprich: wieso für 256GB SSD mit Thunderbolt 300€+ bezahlen, wenn ich dasselbe mit 256 USB3 für unter 150€ bekomme?
Weil es 3-5% schneller ist?
Da muss man schon sehr extreme Anforderungen haben..


@Egon: bist du sicher, dass du da 64GB drin hast?
Soweit ich weiß, kann der Chipsatz die nicht adressieren, und du müsstest 16GB Module eingebaut haben, für ein Vermögen...
Und WO kann man 16GB Module kaufen?
 
Ja, es geht mit 64GB, wenn man irgendwo im System was umändert. Quasi also n Software-Hack im Chip. Zumindest ging das laut einem Bekannten bei seinem älteren iMac (2011er-Modell)
Eine Alternative dazu sind die vermutlich unbekannten irgendwie-Duo-Micro-RAM-Riegel, die's wohl aus ner asiatischen Bastelbude im Netz zu kaufen gibt. Quasi zwei RAM-Riegel auf einem, da sind 64GB auch problemlos möglich. Hatte das selbst schon mal erlebt, in der Grafikabteilung eines vorherigen Arbeitsplatzes. Muss allerdings einwerfen, das war später auch mit einer der "schönsten" Computerbrände, die ich je gesehen hab. Einbau also auf eigenes Risiko...

Im Übrigen halte ich Dinge wie 64GB RAM bei Ottonormal-Nutzung für absoluten Quatsch. Schon 32 sind ziemlich viel, wenn ihr mich fragt. Klar, 4GB sind jetzt auch echt wenig, merke ich ja selber bei meinem alten MacbookPro, von dem ich diese Zeilen hier tippe. Mindestens 8, eher schon 16GB, das dürfte für die meisten reichen. Viel sinnvoller ist ohnehin die Investition in ne SSD oder zumindest ne schnellere Platte. Hatte da kürzlich einen Bekannten, der RAM ohne Ende in die (Windows) Maschine gestopft hat, ohne nennenswerte Verbesserung. Dann ne SSD empfohlen, eingebaut, seither läuft das Ding auf Speed hoch 2.
 
Ja, es geht mit 64GB, wenn man irgendwo im System was umändert. Quasi also n Software-Hack im Chip. Zumindest ging das laut einem Bekannten bei seinem älteren iMac (2011er-Modell)

Auf die Erklärung bin ich gespannt, wie man per "Software-Hack im Chip" eine Hardwarebegrenzung der CPU umgeht..
Siehe Intels eigene Angaben zum maximalen Memory (bei den 2011er Modellen übrigens genauso):
http://ark.intel.com/products/75123/Intel-Core-i7-4770K-Processor-8M-Cache-up-to-3_90-GHz


Eine Alternative dazu sind die vermutlich unbekannten irgendwie-Duo-Micro-RAM-Riegel, die's wohl aus ner asiatischen Bastelbude im Netz zu kaufen gibt. Quasi zwei RAM-Riegel auf einem, da sind 64GB auch problemlos möglich. Hatte das selbst schon mal erlebt, in der Grafikabteilung eines vorherigen Arbeitsplatzes. Muss allerdings einwerfen, das war später auch mit einer der "schönsten" Computerbrände, die ich je gesehen hab. Einbau also auf eigenes Risiko...

Ja, das klingt total vertrauenswürdig..
Die ganzen großen Ram-Hersteller sind noch in der Testphase für 16GB Module, aber die asiatische Bastelbude hat ganz bestimmt schon den supertollen, verlässlichen Ram.. Ist ja auch ein total unwichtiges Bauteil..
Nen Link zu der Bastelbude hab ich übrigens auch nicht gefunden..
Es gibt keinen einzigen googlebaren Bericht (in deutsch und englisch), der von 64GB Ram im iMac berichtet.
Und glaubt mir: wenn das jemand gemacht hat, dann wäre das durchaus in diversen Newsseiten zu finden.



Im Übrigen halte ich Dinge wie 64GB RAM bei Ottonormal-Nutzung für absoluten Quatsch.
Das kommt halt drauf an, was man macht, und wo die Engpässe liegen.
Wenn man Orchesterarrangements mit 50 virtuellen Instrumenten und zig Effekten machen will, kriegt man die 32GB vmtl relativ schnell ausgelastet.
Wenn man natürlich den Flaschenhals in der HDD Responsezeit hat, hilft einem mehr Ram logischerweise überhaupt nicht.


Ich bin ja zur Zeit dabei mich zu entscheiden, welchen Mac ich mir kaufe, weil mein Alter sowohl an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit kommt, als auch hardwaremäßig einige Ausfälle zu verzeichnen hat.
Deswegen hab ich mich da in letzter Zeit durchaus halbwegs schlau gemacht, was die Specs von iMac, MacPro und MBPr angeht.
Wenn jetzt hier jemand andere Dinge behauptet, als ich mir auf zuverlässigen Seiten recherchiert hab, dann werd ich schon sehr skeptisch und frag nach.
Wenn egonschmidt oben sagt, er habe 16GB Module für den iMac bei compuram gekauft, und die gibt es da nicht, dann bin ich da nicht sonderlich gewillt ihm das zu glauben. Entweder hat er übersehen, dass das 16GB-Pack aus zwei 8er Modulen besteht, oder er hat bei ECC-Ram für den MacPro geguckt, aber irgendwas ist da nicht korrekt.
Genauso seh ich "irgendein Bekannter hat mal irgendwie irgendwas gehackt und dann irgendwelchen chinesischen Ram eingebaut" nicht als verlässliche Info.
Wenn Intel selbst angibt, dass die CPU maximal 32GB Ram abkann, dann bräuchte es schon sehr, sehr handfeste Beweise, um mich da zu überzeugen, dass da noch mehr geht ;-)
 
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Sind 16GB Module wirklich so abwegig?
Ich habe vor gut einem Jahr mal ein Musotalk Interview gesehen, da hatte ein Sounddesigner zwei Rechner mit je 256GB Ram, wenn ich nich irre. Wenn man das auf 8 Bänke aufteilt, sind es immer noch 32GB Riegel. :confused:
 

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