Sammelthread für Bandkiller

  • Ersteller DaShollaBolla
  • Erstellt am
Ein großer Bandkiller, der einer meiner Bands zur auflösung gebracht hat, war, dass wir nur ein Trio waren, aber zwei zu große Egos (Ich und der Drummer) der Bandleader sein wollten.

Ich habe mich als Bandleader und als Frontmann gesehen, da ich die zwei anderen Musiker zusammengetrommelt habe, die Idee eine Band zu gründen von mir kam, ich mich um die Facebook-Seite und die Organisation im allgemeinen gekümmert habe und die ganzen Songs komponiert habe. Allerdings war ich immer meiner Meinung nach sehr offen und ich habe die zwei anderen nicht irgendwie unterdrückt oder so... Allerdings fand das der Drummer nicht so und wir haben uns beim Recording von ein Paar Songs richtig oft in den Haaren gehabt, teilweise wegen richtig banalen Dingen. Einmal hat er mich angeschrien, weil ich nicht, wie er es mir "befohlen" hatte, gleich den Mikroständer aufgebaut habe, sondern erst noch kurz was mit einem Freund von mir, der da war um ein paar Fotos zu machen, besprechen wollte.
Ab da ging dann der Konkurrenzkampf zwischen uns los. Oft gab es bei den Proben -wenn wir überhaupt eine hatten- Streit und ich habe gemerkt, wie er immer beleidigender wurde und extremer versucht hat, sich in den Mittelpunkt der Band zu stellen, was ich aber nur bedingt zugelassen habe. Ein Beispiel ist hier, dass er unbedingt singen wollte, ich ihn aber kein Mikro gegeben habe weil sich das einfach nicht gut angehört hatte. Außerdem hat er teilweise extrem beleidigende Sachen gegen meine Kompositionen gesagt, von wegen da ist ja kein Aufwand dahinter und ich würde sie der Band ja nur vorsetzen und dann verlangen, dass sie die Songs spielen, ohne dass sie mitreden dürften, was überhaupt nicht stimmt...
Wir haben uns kurz nach dem Recording einen neuen Bassisten in die Band geholt, da der alte nicht die gleichen Ziele wie wir hatten und er sonst die Band nur aufgehalten hätte. Nach einem Konzert kurz darauf (das erste mit neuem Basser) ist dann der Drummer ausgestiegen. Die offizielle Begründung war, um seine neue Band zu gründen, damit er mehr in eine neue musikalische Richtung gehen kann (wir haben Bluesrock gespielt und sie spielen jetzt auch Bluesrock, nur ohne Bassisten und eigene Songs...). In Wahrheit ist der Grund denke ich aber der, dass der neue Gitarrist von ihm, ihn mehr Freiheiten lässt oder er vielleicht selber die Rolle des Bandleaders übernimmt. Außerdem findet mein Ex-Drummer den Stil, den der neue Gitarrist hat besser ("Der spielt soooo göttlich Gitarre <3" Originalzitat).
Ich bin aber froh drum, da ich eh nicht mehr länger mit dem in einer Band hätte spielen können. Ich habe über mehrere Ecken gehört, dass er meint ich wäre "zu egoistisch" gewesen und genau das gleiche denke ich von ihm auch. Er lebt außerdem irgendwie in seiner eigenen Welt, sie stehen kurz vor dem "Durchbruch", mischen bald im "internationalen Geschäft" mit und er sagt, sie sind die "größte Bluesband ihrer Stadt" (rund 700.000 Einwohner)... Jup. Wenn er meint... Ich sehs nicht so.

Okay, das ist jetzt nur meine (Kurz-)Fassung der Geschichte, warum meine Band auseinander gebrochen ist.

LG EChild
 
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Okay, das ist jetzt nur meine (Kurz-)Fassung der Geschichte, warum meine Band auseinander gebrochen ist.
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Jo, kann ich nach DEINER Schilderung voll nachvollziehen ... ;)

Es gehören immer mehrere dazu, um etwas zu erreichen.
Es gehören immer mehrere dazu, um etwas zu verbocken.
 
Genau :D
Er denkt jetzt, ich wäre ein Arschloch und ich denke das gleiche von ihm... Beruht also auf Gegenseitigkeit :p
 
Nur kurz dazu: Wer das Gefühl hat, Bandleader sein zu müssen, ist es nicht.

Bands haben zwar Bandleader, diese übernehmen diese Rolle jedoch ungefragt und meist unbewusst, und zwar aufgrund ihrer sozialen Kompetenz. Wer sich selber zum Leader ernennt, dem fehlt ein Stück dieser sozialen Kompetenz.
 
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Ja, das hat was.
Ich persönliche halte es viel einfacher. Nach über 10 Jahren Banderfahrung (immer dieselbe Band und seit nunmehr über 7 Jahren dieselbe Besetzung) muss ich sagen: Eine Band funktioniert dann, wenn jeder sein Quentchen gesunden Menschenverstand und Kompromissbereitschaft mitbringt. Dazu eine Prise Sachlichkeit, Kritikresistenz und die Konfliktfähigkeit....was man sich übrigens auch innerhalb eines Verbundes von Gleichgesinnten erarbeiten kann/muss/wird.

Alphatiere sind diejenigen, welche wissen, wann sie sich zugunsten der Bandharmonie zurückhalten müssen. Sie fällen die wichtigen Entscheide, sie legen hauptsächlich die Bandstrategie fest...und wenn sie das alles so abwickeln, dass es allen innerhalb der Band wohl ist, dann werden aus Alphatieren Bandleader.
 
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Ich lese hier, "Bandkiller ist dies und jenes" und "das ist so scheiße", aber einfach aktiv diese negativen Einflüsse selbst abzuschalten, an so Sachen denkt niemand? Denkt niemand dran, dass es evtl gar nicht die richtige Band ist bzw. dass die richtigen Mitglieder in einer "Band" zusammenspielen?

Es gibt essentielle Fragen, die man sich als Band von Anfang an stellen muss, jedes einzelne Mitglied:

Hat man überhaupt Zeit für eine "Band"?
"Band" muss man da schon erst mal für sich auch definieren, was ist ne Band?
Das sind zwei Fragen, die zusammenhängen. Denn jeden zweiten Tag im Proberaum "abhängen" geht im Arbeitsleben/Familie nicht mehr, hingegen ein mal im Monat kann schon drin sein, wenn man sich Zielen hingibt. Ebenso kann eine Band via Internet komplett funktionieren, denn jeder kann dann arbeiten, wenn er Zeit hat, um damit Songs fertig zu schreiben. Wenn diese Definition Band geklärt ist, klappt das, ohne dass jemand sich beschweren kann.

Was will ich erreichen? Ist ebenso eine verstrickte Frage mit "Was ist ne Band?"
4 Leute die zusammen im Proberaum Spaß haben und sich treffen, weil se die Musik lieben, die sozialen Kontakte? Oder Live spielen wollen? 10 Mal im Jahr oder 50 Mal oder 100 und dann geht das mit der Zeit wieder los, "hat man überhaupt Zeit für eine Band?" Alben raus bringen?...

Wie funktioniert Songwriting mit den einzelnen Individuen? Kann man mit dem Umstand leben evtl "gar nicht viel" beizusteuern?
Gibt es jemanden, der die Songs schreibt? Der komplett alle Parts macht? Kann man damit umgehen? Wenn die Band schon am Start ist, und es ist eigentlich nur das was man will, also mediale Präsenz und Live spielen, wieso nicht? Machen sogar extrem viele würde ich behaupten.
Meine Meinung zu dem Bandleader Gequatsche verstehe ich nicht. Ein Alphatier wird nicht danach gefragt oder gedrängt es übernehmen zu müssen, das Alphatier macht es einfach, weil ein Leader es kann, jeder der nicht das Gefühl hat, ist es nicht. Das ist einfach ne andere Denkweise, die definitiv besser funktioniert. Und am Besten, wenn der Bandleader die Kompetenz hat Kompromisse einzugehen.
"Gar nicht viel beizusteuern", also sein Instrument so zu platzieren, dass es musikalisch sinnvoll ist, ist in vielen Bands schon mehr als genug. Und da behaupte ich ebenfalls, schaffen wenige "Bands".

Danach kommt für mich erst der Geschmack. Ob jemand cool ist, bekommt man sowieso erst nach einer Weile mit, ebenso, dass viele sich diesen Fragen gar nicht konfrontieren, weil se auch nicht wissen, wie viel Bandkiller sie sind bzw. auch gar nicht dessen bewusst, in einer falschen Band zu sein. Wahrheit ist leider das Letzte, was man hören möchte.
Stellt euch diese Fragen, denn auch die anderen haben ein Recht darauf die Band zu Leben, wie sie an gedacht ist.

Wenn man zum Beispiel klare Aussagen macht wie es in einer Band funktioniert und dies überspielt, ist für mich Bandkiller. Da gibts eigentlich keine bestimmten Bandkiller, denn in einer Band, wo dies und jenes so funktioniert, muss in einer anderen gar nicht funktionieren oder kann gar nicht funktionieren.
 
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Bands haben zwar Bandleader, diese übernehmen diese Rolle jedoch ungefragt und meist unbewusst, und zwar aufgrund ihrer sozialen Kompetenz. Wer sich selber zum Leader ernennt, dem fehlt ein Stück dieser sozialen Kompetenz.

Das sehe ich deutlich anders. Soziale Kompetenz kann zwar helfen, dass es gut funktioniert... aber es gibt genug Beispiele von sozial inkompetenten und sehr erfolgreichen Musikern in der "Leader" Rolle. Es ist wie im richtigen Leben - der Chef einer Firma ist nicht everybody's darling, er ist (hoffentlich) der am besten geeignete Mensch in dem Job. Auch ein Bandlieder muss nicht immer lieb sein und von allen Mitgliedern der Band verehrt werden - als Chef macht er auch mal Ansagen und sagt knallhart, was NICHT geht.
 
Ich respektiere deine Sicht der Dinge durchaus, @DerZauberer. Ich persönlich würde auf jeden Fall nie und nimmer in einer solchen Band spielen wollen, wo ein sogenannter Bandleader mit "sozialer Inkompetenz" mir sagt, was richtig und was falsch ist.

Solche Kollegen habe ich bereits zur Genüge im Arbeitsleben erlebt. Das muss ich nicht auch noch beim Hobby haben.

Wo ich dir Recht gebe: Bei einer professionell betreuten Band mit Profimusikern (d.h. welche ihren Lebensunterhalt hauptsächlich mit der Band verdienen), da braucht es auch mal klarere Strukturen und härtere Rahmenbedingungen. Denn dort geht es ja darum, Geld zu verdienen, also profitable zu wirtschaften.
 
Ich persönlich würde auf jeden Fall nie und nimmer in einer solchen Band spielen wollen, wo ein sogenannter Bandleader mit "sozialer Inkompetenz" mir sagt, was richtig und was falsch ist.

Wir sind uns da schon halbwegs einig, @startom, ich bezog mich auf die Profi-Ecke.

Praxisbeispiel - Bruce Springsteen heisst nicht umsonst "The Boss"... habe die Karriere quasi mein gesamtes Leben mit verfolgt (OK, er war schon eine Weile laenger unterwegs als ich...) und auch zuletzt die Biographie gelesen. Schon spannend - als Songschreiber, Texter, Gitarrist, etc. war er quasi "immer" der Leader/Frontmann - auch wenn er nicht immer ein einfacher Charakter ist. Hat auch Leute rausgeworfen frueher mal... und hey, auch mal eben so die komplette E-Street-Band in die Wueste geschickt, als er mehr solo unterwegs war. Das muss man sich erstmal trauen... naja, sind trotzdem alle wiedergekommen, als er gerufen hat, des "Spasses" und des Geldes wegen.

Paxisbeispiel 2 - James Brown! Der haut noch auf der Buehne seiner Band mit den Fingern gezeigt, wie viele Dollars von der Gage er ihnen bei Spielfehlern abgezogen hat. Hat bei Hotels mindestens 1-2 Kategorien besser geschlafen als seine Band. Beileibe auch keine einfache Type. Aber - Zugpferd, Soul-Gott, Quelle fuer Einkommen und Fans, also machen die Leute mit.

Also - Musiker sind wie normale Menschen, auch nicht immer alle einfach. Gleiches gilt fuer "Bandleader" - Ecken und Kanten, mal mehr mal weniger, hat jeder Mensch. Man muss halt wissen, was dafuer rumkommt. Im "Hobby"bereich muss es eben auch menschlich und sozial passen. Wenn ich aber wirklich was lernen will und grosses Potenzial im Musizieren mit einem schwierigen Charakter sehe, dann kann das durchaus eine Option sein.

Aber zurueck zu den "Bandkillern" - wurden Saenger schon erwaehnt? :D In meinen letzten Projekten war die zarte Vokalistenseele oft ein Quell von Ungemach. So ein bisschen Diva irgendwie... aber das lag natuerlich an der Konstellation und den konkreten Menschen, nicht an einem generellen Vocals Problem...
 
Hallo,
aus meinem Umfeld ein kleines Beispiel (wie man es als Bandleader vielleicht nicht machen sollte).
Ein Bekannter versucht seit Jahren eine Band auf die Beine zu stellen. Die Voraussetzungen sind eigentlich nicht schlecht:
Guter Proberaum vorhanden, Anlage vorhanden, Gigs, Können.
Aber er schafft es nicht eine funktionierende Band aufzubauen, obwohl es immer wieder neue Musiker gibt, die sich dafür interessieren. Die Fluktuation ist recht hoch. Auch ich war mal für kurze Zeit dabei aber ich habe schnell wieder einen Rückzieher gemacht.
Meine Gründe dafür waren:

1) zu viel Aufwand für das was letztendlich dabei rausgekommen ist.
- zu viele aber dafür uneffektive lange Proben
- zu viel Aufbauaufwand beim Proben (warum muß Alles komplett aufgebaut sein wenn nicht alle Mitglieder da sind)
- zu viel Aufbauaufwand bei den Gigs.
- letzendlich schlechte Qualität da ausgerechnet die Leute die Proben nötig gehabt zu selten da waren
- keine Kohle bei den Gigs da das Eintrittsgeld der wenigen Zuschauer nur ausgereicht hat um die Unkosten zu decken

2) schlechte Kommunikation des BL
- viel Leerlauf und Mißverständnisse aufgrund unklarer Kommunikation
- Ineffektivität, Zeitvergeudung,

3) wenig soziale Kompetenz des BL
- Ausspielen der Mitglieder untereinander,
- Bandmitglieder die gerade nicht gebraucht werden, werden links liegen gelassen.
- Keine Achtung vor den Zeitressourcen anderer
- Mangelnde Wertschätzung der Bandmitglieder

Gruß
 
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Fakt ist: Psychopathen schaffen es überall nach ganz oben, insbesondere in der Wirtschaft.

Und da Musik ja nun auch teils "Business" ist...warum nicht auch hier?
 
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Aber er schafft es nicht eine funktionierende Band aufzubauen, obwohl es immer wieder neue Musiker gibt, die sich dafür interessieren. Die Fluktuation ist recht hoch.
Es ist erstaunlich, jede Stadt scheint so einen zu haben.
Bei den BL den ich meine war gefühlt schon jeder Musiker unter 30 in seinem Proberaum. Egal wen ich treffe in den letzte 2-3 Jahren, jeder kennt den. Der hatte ähnliche Ansichten wie dein Kamerad, nur war er selbst absolut unzuverlässig.Hatte aber super Kontakte, für 3 Coversongs 200€ bei ner Schulveranstaltung zu bekommen ist net schlecht.
Warum die größten Idioten immer die besten Kontakte haben und auch noch zahlreiche Leute finden bleibt mir nach wie vor ein Rätsel.
 
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Unsere Gesellschaft fördert sowas ja...
 
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Erste Band: Erster Gitarrist hatte was mit Bassistin, zweite Gitarristin (ich^^) stieg ein, als sie mit Gitarrist zusammen war, Bassistin wurde eifersüchtig und stieg aus, Trennung von Gitarrist und mir.... Meine Lehre daraus: Never f*** the company bzw band ;-)

Zweite Band: Es gab nicht einen einzigen fertigen Song, nicht mal ansatzweise, als ich eingestiegen bin. Es konnte aber auch keiner klar sagen, was er sich vorstellt (Kommunikation = 0), Ideen gabs auch keine (Kreativität = 0), der andere Gitarrist kam fast nie zur Probe (Zuverlässigkeit = 0)... Joa, das wars dann auch ziemlich schnell, irgendwann hatten sich alle zertritten weil alle sich gegenseitig für das Scheitern verantwortlich gemacht haben
 
KRITIKUNFÄHIGKEIT
Unzuverlässigkeit
Motivationslosigkeit
Proben zum Üben nutzen
Besserwissergetue
Spaßbremsengetue
unvorbereitet zu den Proben kommen

Es gibt so viele schlimme Sachen, aber der 1. Punkt geht meiner Meinung gar nicht. Wer sich nichts sagen lässt und meint, er wär der Käs (obwohls nicht so ist) und dann noch beleidigt ist, sollte sich n anderes Hobby suchen, bei dem man nicht mit großen Diskussionen rechnen muss. Töpfern oder so..
 
KRITIKUNFÄHIGKEIT
Unzuverlässigkeit
Motivationslosigkeit
Proben zum Üben nutzen
Besserwissergetue
Spaßbremsengetue
unvorbereitet zu den Proben kommen

Es gibt so viele schlimme Sachen, aber der 1. Punkt geht meiner Meinung gar nicht. Wer sich nichts sagen lässt und meint, er wär der Käs (obwohls nicht so ist) und dann noch beleidigt ist, sollte sich n anderes Hobby suchen, bei dem man nicht mit großen Diskussionen rechnen muss. Töpfern oder so..

Also ich töpfere schon seit ich 14 bin, also jetzt 8 Jahre. Und in diesen 8 Jahren habe ich eine MENGE Kritik vertragen müssen.
Glaub mir, es ist nicht einfach eine Vase beulenfrei zu töpfern, vor allem nicht am Anfang. Und an eben diesem Anfang, wenn du das erste mal deine Vase töpferst, wirst du einige Fehler machen und ggf. Spott ernten bzw. eben jene Diskussionen über Töpferei-Technik ertragen müssen!
 
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