Akkordeonisten-Vorstellungsthread

Danke für den Tipp. Umzugsbedingt suche ich mir gerade sowieso neue Ärzte zusammen und da schaue ich drauf, dass ich Meinungen abseits von Schulmedizin einhole. Aber nicht dass das so rüberkommt, als würde ich nur wegen dem Rheuma Bock aufs Akkordeon haben - das Teil fasziniert mich schon lange, war aber als Student für mich unerreichbar. Jetzt hab ich Studium und Referendariat hinter mir, einen ordentlichen Job und naja, da geben die Fingerchen tatsächlich mal den Anstoß, das Projekt anzugehen. Sooo schlimm ists bei mir auch nicht, aber muss ja auch nicht schlimmer werden, insofern danke für die Erwähnung alternativer Möglichkeiten - ich informiere mich wie gesagt gerade sowieso und schau mir das mal an!
 
... Rheuma in den Fingern und keine Kraft für Saiten. ... erschlagen, was Akkordeonsoptionen angeht (CBA, Piano, chromatisch, diatonisch, ...

Daß mich jetzt mit Ü60 die Arthrose eingeholt hat, ist eine andere Sache, ...

Hallo zusammen

@DieMütze Akkordeontasten brauchen auch etwas Kraft, natürlich nicht so viel wie z.B. ein BarrE-Griff; aber mit dem kleinen Finger einen Bassknopf und gleichzeitig mit einem anderen Finger einen Akkordknopf drücken benötigt schon etwas Kraft. Deshalb empfehle ich Dir das sehr leichtgängige V-Akkordeon von Roland mit Knopfgriff. Grösse V2 bis V8, C- oder B-Griff, flach oder gestuftes Griffbrett: alles muss ausprobiert werden. Auf jeden Fall bringt Akkordeonspielen Dir viel Freude, trotz Rheuma.

@WilliamBasie Arthrose hockt bei mir (latent entzündlich) in allen Gelenken und im Rücken. Aber erst ein ungewollter Schlag auf das kleinste Gelenk des kleinen Finger links verübelte mir die Bass/Akkord-Begleitung. Es wurde operativ entfernt und ein Gelenk aus Silikon (ha, nicht nur für ♀) eingesetzt. Nach etwas Physiotherapie konnte deren Erfolg (rot markierter Bassknopf) belegt werden:
https://dl.dropboxusercontent.com/u/59459690/Tessiner Leben Schlussteil.wmv

Euch beiden die besten Wünsche zur Gesundheit und lasst wieder mal was (Therapieerfolg, Instrumentenwahl usw.) hören.
-liche Grüsse vom Frager Paul
 
@Frager Danke für den Tipp. Ich bin wie gesagt noch nicht so tief drin. Was Knopfakkordeons angeht, scheint es aber auf den ersten Blick nur wenige Lehrer zu geben (zumindest läuft das Akkordeon in allen hiesigen Musikschulen unter "Tasteninstrumente, Klavier, Keyboard, Akkordeon"). Aber da fehlt es auch noch an Recherche, ist nur ein erster Eindruck. Wie gesagt, die Finger machen das schon mit, ist nicht in allen Gelenken gleich stark ausgeprägt. Aber u.a. deswegen suche ich eben einen Lehrer, wo ich schnuppern und leihen kann. Wenn es wieder Erwarten überhaupt nicht geht, wäre ein spontan angeschafftes Instrument ja auch eher ärgerlich.

Und schön, dass es bei dir wieder geht mit dem Finger :great:
 
oh, es ist schön, von euch und euren erfahrungen zu lesen. ich versuche mich seit 1 1/2 jahren dem akkordeon zu nähern. dabei muß ich wohl erwähnen, dass ich schon mitte 40 bin. egal! ich gehe jede woche tapfer zur musikschule und lerne. wem ging es am anfang wie mir- die finger der rechten hand bleiben einfach nicht entspannt liegen, sondern stehen irgentwie verkrampft ab. ????? lg an alle
 
Hallo amely26,

erstmal herzlich willkommen im Musiker-board und speziell hier im Akkordeon-Forum!!

Wenn Du dich ein wenig eingelesen hast, wirst Du merken, dass Du hier mit 40+ als Anfänger noch zu den Jungen zählst!!
Es gibt hier Leute, die sich mit über 70 noch an ein neues bzw. sogar erstes Instrument trauen; und das ist auch richtig so!!!

"Aller Anfang ist schwer", dieses Sprichwort gilt wohl insbesondere fürs Akkordeon. Immerhin mußt Du rechte und Linke Hand plus
Balgbewegungen koordiniert bekommen. Daß da am Anfang der eine oder andere Finger nicht mitkommt, ist ganz normal, das ging uns allen so....

Also nicht verzagen, es wird mit der Zeit leichter, und dann kommt auch der richtige Spaß :great::m_akk:

Und wenn irgendwelche konkreten Fragen auftauchen, hier bist Du genau richtig, um sie zu stellen.


lieben Gruß und weiterhin viel Spaß
Roland
 
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hallo roland, vielen dank für deinen zuspruch. dann versuche ich mal alles damit der richtige spaß kommt.
schöne grüße von anke
 
Hallo zusammen,

nachdem ich die letzten 2 Jahre hin und wieder so hier mitgelesen und Infos gesammelt habe, hab ich mich entschlossen jetzt Flagge zu zeigen – oder so.
Der Auslöser war ein sehr schönes Aha-Erlebnis auf der Basseite. Nach einer gesundheitlich bedingten Pause von mehreren Monaten – leider nicht die erste seit ich vor zweieinhalb Jahren zu spielen anfing – hakt und klappert es natürlich an allen Ecken und Enden; und ich mein jetzt nich das Akkordeon! Jedenfalls hab ich bei diesem Video https://vimeo.com/84583330 von Klangbutter das erste Mal wirklich auf die ganze Hand(-haltung) geschaut und nicht nur auf die Finger. Angewand und Zack!: Ein himmelweiter Unterschied!:D

Und dafür möcht ich mich bei Dir bedanken! Von ganzem Herzen! Ich hab mich tierisch gefreut!:m_akk:

Zur Vorstellung: hatte vor etlichen Jahren das erste Mal das Akkordeon eines Freundes (Musiklehrer und Straßenmusiker) auf dem Schoß – und war infiziert. Auch wenn die Inkubationszeit sehr lange gedauert hat, hab ich den Klang lieben gelernt. Vor zweieinhalb Jahren hat mir dann jemand seine Concerto 3 als Leihgabe angeboten, ich hab mir „Spiel Akkordeon“ gekauft und losgelegt. Daß ich trotz der unfreiwilligen Pausen immer wieder anfange, sagt wahrscheinlich alles.
In anderthalb Wochen werde ich die Atlantic IV meines Großvaters bekommen. Bin sehr gespannt darauf wie ich mit ihr zurecht komme! Vor allem, da der Freund seine Concerto dann auch zurück möchte, der ist auch wieder angefixt.

Liebe Grüße,

Boris
 
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Herzlich Willkommen hier, Boris!

Wenn man so ein geeignetes Umfeld hat: einen Freund, der Musiklehrer & Straßenmusiker ist / jemand anders, der einem für lange Zeit sein Akkordeon leiht und noch einen Großvater, der einem seins bald überlässt - da müsste man ja ein ganz schön sturer BOCK sein, um sich nicht zu infizieren!
Und wenn der Freund nun auch weitermacht - hat man ja gleich noch einen Lernkumpel!
;-)
Viele hier haben mit diesem Haas-Heft "Spiel Akkordeon" angefangen, was sich wirklich gut eignet.

Da du dich im Forum ja schon auskennst - viel Spaß mit den nun "offenen Karten"!
:)
Lieben Gruß von Karin
 
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Hallo Karin,

ich hab mich ersten Post wohl etwas kurz gefasst. Im Moment hab ich keine erfahrene Musiker_innen in meinem Umfeld. Das war vor mehr Jahren als mir manchmal lieb ist, daß ich mich mit den Jungs und Mädels rumgetrieben habe.:)
Den Freund mit der Concerto habe ich auch schon gefragt ob er dann nicht was zusammen probieren möchte. Das wäre schon toll!:cool:

Grüßle,
Boris
 
  • Hallo zusammen

Habe jetzt ,mit 51 Lenzen,den Entschluss gefaßt das Akkodeonspielen zu erlernen!

Warum? Ja,gute Frage....ich bin einfach fasziniert von dem Klang und den unendlichen Möglichkeiten was man damit spielen kann.

Vor ein paar Tagen habe ich von einem Händler eine Hohner Verdi I erstanden und mir vorher schon das Buch "Spiel Akkordeon" besorgt.

Jetzt sitze ich hier und frage mich ob das Instrument nicht eine Nummer zu groß ist, es ist ja auch nicht gerade förderlich wenn man die Tasten beim Üben nicht sehen kann.

Außerdem habe ich das Schema wann die
Basstasten doppelt vorhanden sind noch nicht so ganz verstanden.

Nichtsdestotrotz bleibe ich bei meinem Vorhaben, aber es wird ein langer steiniger Weg.....

Vorerst hole ich mir noch,in diesem wirklich tollen Board,Tipps und Anregungen rund um's
Akkordeon.

Gruss Andinewie

Ps.:Mein Boardname ist ein Tippfehler :)

kann es aber wohl leider nicht mehr

ändern........
 
Zuletzt bearbeitet:
Herzlich Willkommen hier!
Schön, wieder einem motivierten Einsteiger zu begegnen...

Da gibt es so einige - und mit dem Haas-Heft bist du auch erstmal gut bedient.
Das kennen viele und empfehlen es auch durchweg weiter.

Zur passenden Instrumentengröße und zum "Tastengucken" können andere sicher mehr sagen als ich.

Für das Bass-Schema gibt es doch gute Übersichten - über 12 Reihen gibt es Wiederholungen, die fortlaufend sind - wie einfach angesetzt.
Das ist sehr praktisch, da es große Sprünge erspart.
WARUM das so gemacht wird, sollte jemand anders erklären.
Auf jeden Fall lernt man die Position der Bässe schneller als man zum Anfang glaubt.

Der Weg wird lang, aber nicht nur steinig - gerade mit den Haas-Heften hat man recht schnell Erfolge, die eben nicht nur einfache Übungen sind.
Und das macht große Freude - man kann sich wie ein kleines Kind freuen!

Wenn du wegen deines Tippfehlers im Namen noch was ändern möchtest, könnte man einen MOD darum bitten.
Grundsätzlich geht das, erst recht bei Einsteigern - wird nur nicht so gerne zwischendurch oder sogar öfter gemacht, weil sonst der Bezug von Person und geschriebenen Beiträgen verwischt.

Also, dann mal viel lesen - es gibt ungemein viele Fragen rundherum, die schon beantwortet sind oder auch gerne werden.
Über eine Stichworteingabe in der Suchfunktion findet man schon viel.
Ansonsten verweisen die Mitglieder hier einen Neuling auch gerne mit einem Link in den passenden Thread - da man eben nicht immer die richtigen Stichworte trifft und dann scheinbar nix findet...

Viel Freude beim Lernen und nicht entmutigen lassen, wenn es mal hakt!
Da kommt man drüber...
:)
Lieben Gruß von Karin
 
Danke Karin

Habe gestern über zwei Stunden auf der Bassseite geübt und hätte nie gedacht wie schnell man Fortschritte macht.

Hatte vorher etwas "Angst/Respekt" vor dem Instrument ,aber das wird je mehr man sich damit beschäftigt immer weniger.

Wegen meines Usernamens bin ich schon mit einem Moderator in Kontakt.

Natürlich werde ich hier die Suchfunktion nutzen.

Gruss Andreas
 
Hallo,

ich habe mich heute hier im Forum angemeldet. War bisher im Weltmeisterforum, da ich ein Akkordeon dieser Marke besitze. Ich habe es mir gebraucht vor ca. 1 Jahr gekauft und bin seitdem am Erlernen in Eigenregie mit der Hilfe des Lernheftes von Peter M. Haas.

Mein Akkordeon, auf welches ich sehr stolz bin:love:, hat 80 Bässe und die schöne Farbe rot. Es ist zwar ein älteres Modell, wurde aber vom Vorbesitzer gepflegt und ich bin sehr zufrieden damit.

Viele Grüße
Jana:m_akk:
 
Hallo Jana,

na dann erstmal ein herzliches Willkommen "on baord"!

Dass das WM Forum geschlossen werden musste ist sehr schade - da geht erstmal viel verloren. Aber ich hoffe, du fühlst dich hier auch bald heimisch... es sind ja einige bekannte " Gesichter" des WM Forums hier auch zugange.

Auf jeden Fall viel Spaß hier und mit deinem "Scheckheft gepflegten" Akkordeon!:great:

Gruß, maxito
 
Hallo,

Ich fange erst seit einem Monat an mit dem ganzen Akkordeon Kram. Als Teenager hab ich mal Geige gespielt, relativ lustlos, weil ich den Klang selbst kaum aushielt.
Als Kind hab ich gern und oft autodidaktisch am Piano Zuhause gespielt.

Das Akkordeon hab ich erst nach meiner ersten Stunde für mich entdeckt. Davor war ich eher skeptisch. Jetzt hab ich mein Instrument endlich gefunden. Ich liebe die Bässe.
Mir war nicht klar, dass wir so gut zusammenpassen. Auch die Musiktheorie ist mir noch bekannt, sodass ich nicht bei Null anfangen muss.

Angefangen hab ich an einem PianoAkkordeon. Weil ich aber etwas ganz Neues lernen möchte und zufällig ein Lehrer in meiner Stadt wohnt, der auch (!) nach Hause kommt (win!)
lerne ich jetzt B-Griff. In Zukunft mit Melodiebass.

Momentan bin ich der Meinung, dass ich es nie raffen werde die richtigen Knöpfe zu den Noten zu erwischen, weil der Knopfbereich einfach so groß ist.
Ich schätze mal das klappt irgendwann schon?
Autodidaktisch mach ich heute nichts mehr, weil ich bereits beim Pianospiel eine Fehlhaltung antrainiert habe und mir das nicht nochmal passieren soll.
Neben Studium und Arbeit ist es mir ganz recht, wenn ich die Zeit sparen kann und ein Profi mir sagt was ich zu tun und zu lassen habe.

Ich will mal die ganzen Klassiker durchmachen (Mozart, Bach, Haydn) und dann mal sehen :)
 
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Hallo Catsandsheep,

na dann herzlich willkommen unter den Akkordoenauten!
Wenndu n bissl querbeet liest wirst du feststellen, dass es viele hier gibt, die erst über Umwege beim Akkordoen gelandet sind und erst ne Weile gebraucht hatten bis se wusseten, dass das IHR Instrument ist.

Dass du dir hier gleich einen Lehrer dazu nimmst ist nach meiner Erfahrung optimal - es geht schneller vorwärts, gewöhnt sihc keine Unsitten an und kommt ziemlich sicher musikalisch auf höherem Niveau an, als durch selber werklen.

ch will mal die ganzen Klassiker durchmachen (Mozart, Bach, Haydn) und dann mal sehen

Da würde ich dir unbedingt zu einem Melodiebassinstrument raten - Diese Musik klingt damit einfach schöner! ... Und Scarlatti nicht vergessen - hat auch sehr viele schöne Stücke geschrieben, die für Akko mit Melodiebass sehr gut passen!

... und nicht verzweifeln, wenn du einfach dran bleibst, löst sich das Knöpfelabyrinth mit der Zeit in Wohlgefallen auf und dann weiß man einfach , wo man grade steckt!

Gruß, maxito
 
Finde ich toll, was du dir da vorgenommen hast - das ist ja ein Riesenberg an Arbeit und ein Wahnsinns-Ziel!
Und das dann auch noch neben Arbeit und Studium - meine Hochachtung!

Mit deiner jetzt noch vorhandenen Anfangsskepsis, die Töne nicht zu finden, gleich solche großen Pläne zu schmieden, ist ja total mutig und zeugt von gutem Selbstbewusstsein, das zu schaffen!
Aber sicher kommst du da schneller voran, wenn du schon Vorkenntnisse und einen Lehrer hast.

Ich bewundere immer alle, die sich an MIII heranwagen - denn mir reicht im Allgemeinen die Diskantseite...und da will ich im Bass nicht auch noch viel zum Denken haben!

Ich wünsche dir viel Spaß und Ausdauer sowie die Hartnäckigkeit, auch über scheinbar schwierige Phasen drüberzukommen - das steigert die Freude am Instrument ungemein!
Ich mach das ja nur im kleinen Rahmen - trotzdem weiß ich, wovon ich rede...
:)
Lieben Gruß von Karin
 
Vielen Dank für eure motivierenden Beiträge.
Ihr seid echt hilfreich.
Ja große Pläne habe ich ;). Ich versuch nicht zu viel zu denken, sondern eher zu machen.
 
Liebe Akkordeonfans,

schon eine Weile lese ich fleissig hier mit, habe es aber noch nicht geschafft, mich vorzustellen und selbst Beiträge zu schreiben.
Ich bin 2008 vom Akko-Virus befallen worden und da ich gar niemanden kannte/ kenne, der Akkordeon spielt, habe ich selbst recherchiert und überlegt, was ich für ein Instrument möchte und was ich damit spielen will. Meine Wahl fiel auf ein ganz kleines Instrument: Weltmeister RUBIN, also eins mit den schmalen Tasten. Die schmalen Tasten finde ich immernoch super, nur hätte ich mich heute eher für das Juwel mit mehreren Registern im Diskant entschieden.
Ich hatte vorher keine Piano-Erfahrung, habe vor ca. 20 Jahren Alt- und Tenor Saxophon gespielt und als Jugendliche Flöten und ein bißchen Tinwhistle.
Im Jahr 2008 konnte ich aber nur ein paar Monate spielen, da ich schwanger wurde und auch in den folgenden Jahre war für das Akkordeon kaum oder kein Platz. Jetzt sind unsere Zwillinge schon größer und seit 2013 habe ich mein Rubinchen wiederbelebt.
Wie einige andere hier auch, habe ich keinen Lehrer sondern das HAAS-Buch und wurschtele mich so autodidaktisch durch. Seit ein paar Monaten habe ich das Buch von Merima Kljuco (Klezmer und Sephardic Tunes), welches mir sehr gut gefällt. Einige schöne Stücke daraus sind ja auch gerade als Melodie des Monats zu bewundern.
Ich spiele auch mit dem Gedanken auf Knöppis umzusteigen und habe dazu einiges hier im Forum gelesen. Wirklich wunderbar, dass es dieses Forum gibt! Soooo informativ und interessant!
Nachdem ich die Geschicht von Karin mit grossem Interesse gelesen hatte, überlegte ich auch kurz, ob das Logicordeon eine Option wäre. Na, ja mal sehen, es hat ja alles noch Zeit.
Besonders nachdem ich mit E-bay eine ganz schlechte Erfahrung mit einem Knöppi gemacht habe, möchte ich mir einfach Zeit lassen. Zum Glück konnte ich dieses Instrument wieder zurück schicken.....Wie naiv ich doch war! Es schreiben doch sooooo viele hier, dass man die Finger davon lassen soll, wenn man das Instrument nicht vorher gespielt/gesehen/gefühlt hat....Naja, ich hake es ab unter Erfahrungen.
Heute war ein grosser Tag für mich, denn ich habe zum ersten Mal vor Leuten gespielt.
Es waren nur 4 Weihnachtslieder für unsere Weihnachtsfeier im Schrebergarten.....also unterstes Level, aber ich war sowas von aufgeregt!
Ich habe wirklich viel dafür geübt und meine Kinder und meinen Mann "gezwungen"die letzten Tage davor mit zu singen und ich konnte die Lieder eigentlich relativ fehlerfrei spielen, aber dort sind mir doch einige Fehler unterlaufen, was aber nicht soooo schlimm war, da ja alle mitgesungen haben.
Ich bin nicht zufrieden damit, wie ich gespielt habe, aber zufrieden, dass ich mich getraut habe und dass es allen anscheinend gefallen hat und die Fehler wohl kaum aufgefallen sind.....hihihihi

In diesem Sinne: Lasst uns froh und munter sein!
Viele Grüße von July
 
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