Cigar-Box-Guitar - 2 Humbucker, 2 Volume, das wars

Genau so ist es korrekt. Wie bereits erwähnt, wäre bei der Masse-Entkopplung darauf zu achten, dass sich die Poti-Gehäuse nicht durch Abschirm-Folie miteinander kurz schließen. Dann eine Kunststoff-Scheibe zur Isolierung dazwischen legen.
Oder bei vieradrigen HB's die Minus-Leitungen bis zur Buchse führen. Die Gehäuse Masse auch getrennt an der Buchse anschließen, so wie die Saitenerdung.[/QUOTE]

Besten Dank, ich bin gespannt :D könnte aber alles n Weilchen dauern, hab jetzt erst das Holz bestellt und wenn das da ist mach ich erstmal die Form usw. , aber der Plan is echt gut, vielen Dank für die Hilfe :great::engel: Da mach ich mir jetzt mal nen schönen Elektronik-Einkaufzettel zurecht und geh dann shoppen :cool: Wisst ihr vllt. wo ich gute abgeschirmte Litze 0,5 bekomme?
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jesus, ich komm mit der Bedienung nicht klar, wollte n Zitat hier einfügen, ging nich, dann wollte ich meinen text nachbearbeiten, jetzt is alles weg...

Wollte nur danke sagen :great: cooler Plan, bin schon ganz aufgeregt:D aber dauert etwas, bis ich alles hier hab und zusammengeschustert hab, muss dann erstmal shoppen gehen... wisst ihr wo ich gute abgeschirmte Litze 0,5 finde?
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jetzt isses wieder da, komisch:confused:, wundert euch nicht:rock:
 
Hier der aktuelle Plan
schaltung neu3.jpg


...und noch 2 Fragen:
1. Bringt es noch was, wenn ich die Spulen der Humbucker auch mit Abschirmfolie umwickle und mit der Gehäuseabschirmung verbinde (und natürlich 100%ig sicherstelle, das sich Gehäuse-/Spulenschirm und Signalerde definitv NICHT berühren, bzw. erst an der Buchse zusammenkommen)???
2. Ich habe die 2 Humbucker hier. Der Seymore ist glaub ich klar soweit, aber der andere ist ein Zwillingsspule-Humbucker mit "4 Leitungen für Spule Klopfen" -was zum Geier heisst das und muss ich bei der Kombi noch irgendwas beachten??? Danke im Vorraus :D
Humbucker 1.jpg

Humbucker 2.jpg

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Hab schon vor, damit so ACDC-Sound zu spielen :evil::rock::juhuu::cheer::patpat:
 
Wollte grad ins Bett gehen, da geht mir diese Idee durch den Kopf:
Die toale Entkopplung.jpg

Für die totale Entkopplung wäre es ja gut, wenn der Strom von HB1 über seperates Erdungskabel (R2) an der Buchse angekommen - auch direkt und ohne Umwege in den Minuspol des Gitarrenkabels fließt (R3), und NICHT irgendwie teilweise abzweigt auf R3 zum BH2 - korrekt??? Da kam mir eben die Idee, ob man das nicht dadurch gewährleisten könnte, dass man die Erdungskabel von den HBs, also R2 und R3, auf den Widerstand des Minus-Leiters des Kabel (R1) so anpasst, das der Strom eher in das Gitarrenkabel fließt, und nicht wieder über das andere Erdungskabel zurück, weil das für ihn der schlechtere Weg wäre...

Da der Widerstand des Gitarrenkabels R1 ja gegeben ist, müsste man also die beiden Erdungskabel der HBs anpassen... -und jetzt ist nur die Frage wie? Müssten sie größer werden oder kleiner als R1???

ODER: gibt es irgend ein elektronisches Bauteil, das beim Stromfluss wie so eine Art Ventil funktioniert, also den Stom nur in eine Richtung durchlässt??? Das wäre ja noch einfacher, wenn der Strom quasi nur in Richtung Gitarrenkabel und nicht wieder zurück fließen könnte...

Ich sinniere hier einfach mal ein bisschen rum, könnt ja mal mitüberlegen wie das realisierbar wäre, weil wenn das möglich wäre, hätte man eine 100%ige Entkopplung:gruebel:

...
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He ich weiss wie das Ding heisst: DIODE !!! Also was wäre, wenn man zwischen Humbucker und Buchse-Minuspol ne Diode reinlötet?????????? Müsste dann ja auch
eine sein, die den Strom bzw. den SOUND nicht verändert ??????? Hui Hui geht das????
Diode_pinout_de.svg.png
 
Zur ersten Frage mit der Abschirm-Folie: Es wird die Body-Fräsung des HB mit Abschirm-Folie ausgekleidet. Der Kanal zum E-Fach ist weniger problematisch, weil das Pickup-Kabel geschirmt ist. Eine Spule eines Humbucker hat zwei Anschlüsse, besteht aus einem Draht der um einen Plastik-Körper gewickelt wird, in dessem Kern sich die Magneten befinden, dessen Feld durch die schwingenden Stahlsaiten verändert wird.
Es entsteht eine Wechselspannung in dem Draht, die durch die Windungen verstärkt wird. Plus und Minus könnte man vertauschen, weil Wechselstrom abwechselnd plus und minus ist. Bei einem Pickup kein Problem,
bei mehreren muss ich gleich-Phasig zusammenschalten, sonst löschen sich die Schwingungen zu einem großen Anteil, hauptsächlich die tiefen Frequenzen. Deshalb legen wir Plus und Minus an den Anschlüssen fest.
Vier Drähte kommen aus zwei Spulen. Es gibt die Möglichkeit die Spulen nacheinander zu schalten, (die häufigste Art beim Humbucker, oder parallel, nebeneinander). Dann kann bei Parallel-Stellung ein Kontakt zu einer Spule unterbrochen werden und nur eine betrieben werden, dies nennen wir "splitten". Bei der Schaltung in Reihe wird die abzuschaltende Spule mit einem Draht überbrückt, also kurzgeschlossen.
Bei vier Drähten werden zwei verbunden, dann sind die Spulen in Reihe geschaltet. Zwei verbleibende Drähte werden jetzt Plus und Minus zugeordnet und nach Schaltplan verdrahtet. Je nach Hersteller muss die entsprechende Farb-Codierung bekannt sein, um die richtigen Drähte zu verbinden. Zu den Vier Drähten kann noch eine Abschirmung herausführen, diese trägt dann kein Signal und wird an die Gehäuse-Masse gelegt, und dann an Minus Klinken-Buchse. Das ist auf deinem neuen Wiring so richtig. Somit sind die Möglichkeiten unter Frage zwei "Klopfen" auch abgeklopft. Obwohl damit wohl die Brumm-Unterdrückung des HB gemeint sein kann. Die zwei Spulen des HB werden nämlich phasenverkehrt zusammengeschaltet und damit sich das Signal nicht löscht, werden die Magnete gegenpolig auf die Saiten gerichtet, also zweimal verkehrt ergibt wieder richtig. Andere Signale die von außen einstreuen, z.B. Netzbrumm, werden dadurch geloscht (Humcancelling), funktioniert nur, wenn beide Spulen betrieben werden, nicht beim Splitten, Ausnahme: ich schalte eine weitere Spule dazu, die entsprechend magnetisch und in der Phase gedreht wurde.
Dein letzter Punkt, es ist lobenswert sich diese Gedanken zu machen, unter Umständen muss man experimentieren, dass ist besser, als nur immer nach den alten Schaltungen zu richten, die teils noch optimiert werden könnten, wenn man offen für neue Wege ist.
Egal welchen Spaß-Park wir für unseren Strom einrichten, er hat die Eigenschaft, den geringsten Widerstand zu wählen, um an Masse zu kommen. Bei Wechselstrom, hier sprechen wir von Impedanzen. findet dieser Prozess abwechselnd von plus nach minus und von minus nach plus statt.
Das verbinden der Pole wird vermieden, weil sich die Schwingungen gleich am Entstehungsort (Spule) wieder löschen. Es existiert noch eine Spannung vom Verstärker, und die Impedanzen werden dem Hot-Pol des Verstärkers zugeführt. Wenn der parallele Widerstand eines Potis abnimmt, gehen die Impedanzen an Verstärker-Minus und werden gelöscht (Volumen=laut/leise). Ansonsten, wenn die Impedanzen verstärkt werden, findet die Auslöschung erst in der Luft statt, nachdem der Ton aus dem Speaker kommt. Bevor diese Wellen xich auslavieren, können sie natürlich auf unser Gehör treffen und werden dort als Schallquelle wahrgenommen und an das Hörzentrum weiter geleitet.
Bei unserem Entkopplungsdraht verhält es sich so, das Schwingungen, insofern sie sich nicht am Entstehungsort löschen, und durch den längeren Draht führen, haben nicht das Ziel des Massepols in der Gitarre, sondern müssen letztendlich auch an Masse bzw. Hot des Verstärker-Einganges. So gesehen ergeben sich Schlaufen, die vom Strom vermieden werden, je nach Widerstand-Wert, ein Kabel soll ja nicht viel Widerstand haben, sondern möglichst Verlustfrei den Strom leisten, geht ein Anteil auch einmal den parallelen Weg. Im Großen und Ganzen ist ein Wirkungsgrad gegeben, weil es sich hier um die hohen Frequenzen handelt, die von der Stromstärke proportional schwächer sind, als wie der Bass, und auf Kabelwiderstand stärker reagieren. Deshalb haben wir bei längeren Kabel-Längen zum Verstärker mit einem Höhenverlust zu rechnen.
Die andere Sache mit der Diode ist dann mehr eine Angelegenheit für einen Preamp, der das Signal vorverstärkt, die Impedanz ändert, damit das Signal mit weniger Verlust zum Verstärker kommt. Auch Effekt-Pedale haben eine Stromzufuhr und können auch auf Bypass gestellt werden.
 
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@halfcupsound : Recht vielen Dank für die Infos :D hab alles größtenteils verstanden. Ich bin ja grad erst dabei, in die Materie mal reinzuschnuppern, und da hilft es mir sehr das Du dein Wissen mit mir teilst:) Also gut, Dioden gehen also auch sowieso nicht wegen Gleichstrom (hab jetzt auch mal kapiert wie ein Tonabnehmer überhaupt funktioniert) und was die Widerstände angeht hab ich das so verstanden, das die internen Kabelwiderstände bei meiner Idee höher sein müssten als der Widerstand des Gitarrenkabels, was aber dann zu Leistungs- bzw. Soundeinbußen führen würde.... - :gruebel: hab mal n bisschen rumgerechnet mit der Formel für spezifische Widerstände und die Faktoren angepasst:D Mit nem 3m langen Sommer-Gitarrenkabel und meiner internen Verdrahtung (wie beschrieben nur halt diesmal mit pro Strang 80cm langem 0,14mm2-Entkopplungsweg) ist der jeweilige Gitarreninterne Widerstand von HB zu Buchse ca. 30 mOhm höher als der Widerstand der Ader des Gitarrenkabels von Buchse zu Verstärker:great: rein rechnerisch müsste diese Entkopplung per Kabelwiderstand doch funktionieren. Die Frage ist nur, wie sich 2x80cm, also 1,6m Entkopplungsweg mit 0,14mm2 pro HB auf den Klang auswirkt... Habs ausgerechnet, ist so als wenn man 3m Gitarrenkabel dazu nimmt - also dumpft meine Rechnung den Klang um 3m Gitarrenkabel ab... dafür hätte man aber ne annähernd vollständige Entkopplung. Soweit so gut:rock:
Entkopplung per Kabelwiderstand.jpg

sorry, in der Zeichnung gehört natürlich der Humbucker an den Schleifer des Potis und nicht der +Buchse
 
Ich mach' mal den Spielverderber.

Wenn's eine klassische Cigar Box Guitar sein soll, dann braucht keiner ...
... a) mehr als 4 Saiten und
... b) mehr als einen Tonabnehmer

Theoretische Varianten und Optionen hin und her. Meine CBG hat 4 Saiten und einen Piezo-Tonabnehmer, fertig. Reicht!
 
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Ha ha - mir doch egal. :rock:
 
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Ich mach das jetzt einfach so. Hatte nochmal über die Mensur nachgegoogelt und mir überlegt, wo ich die HB am besten positioniere. Dazu hab ich mir eine Grafik gebastelt. Hab nämlich auch ein Video gesehen, wo einer erklärt hat, das die HBs immer von einem bestimmten Unternehmen auch für die entsprechenden Gitarren dieses Unternehmens konzipiert sind - was auch erklärt warum zBsp. HB von Firma A in Gitarre von Firma A super kingt, und vllt. in Gitarre von Firma B nicht so super - weil die HBs immer auf die Positionen der Firmeneigenen Gitarren zugeschnitten sind. Naja, ich dachte mir halt, für son HB is es ja bestimmt am besten, wenn er da sitzt, wo die Saite optimal schwingt, also die max. Amplitude erreicht. Rein logisch ermittelnd hab ich dann die Positionen für meine HBs bestimmt. Und zwar so:
Mensur.jpg
 
Nicht vergessen, du hast die Volume-Regler mit 500K als Entkopplung. Das Treble Bleed ist nur ein kleiner Riss in der Mauer, der nichts bewirkt, wenn in der Mittelstellung beide HB's aufgedreht sind. Nur wenn ein Pegel mehr als um die Hälfte gesenkt wird, kann es vom Nachbar-HB als Abkürzung an Masse genutzt werden. Man kann zur Entkopplung mit einem längeren Kabel beginnen, abzwacken kann man ja immer.
Ansonsten ist es einfacher, einen Toggle zu verwenden: Umschalten auf den anderen HB, um lange Regelwege zu sparen, das Problem mit Entkopplung ist dann aus dem Weg.
Wenn man sich viel vom Mischen der Sounds verspricht, ist das Regeln einzelner Spulen innerhalb einer Reihe immer noch das effektivste. Die HB's sind sound-technisch so konzipiert, dass sie als HB's am besten klingen.
Ein kleiner Kunstgriff ist es, die HB's in Mittelstellung zu splitten mit Autosplit und die beiden Splits seriell als neuen Misch-HB zu betreiben, bei der dann jede Spule ihren eigenen Lautstärke-Regler behält.
Dieser Einwurf nur einmal so, weil es immer mit einer gewissen Unvorhersehbarkeit verbunden ist, sich etwas zu basteln. Wenn es einmal anders wird, als wie die Vorstellungen da rüber sind, ist es immer sinnvoll einen Plan B zu haben. Selbst wenn man schon viel gebastelt hat, und über mehr Erfahrungswerte verfügt, wie sich was soundmäßig auswirken könnte, hat man auch da hin und wieder mal Rückschläge ein zu stecken.
 
Ja im Endeffekt geht es mir eben genau um das Mischen der Sounds, weil ich schon oft zBsp. zuerst den Sound der Bridge eingestellt habe und dann so denke, jo und jetzt noch den tieferen Neck-HB nur so auf vllt 40% dazu, das würde perfekt klingen - so und dann nehm ich den Neck auf 40% rein aber der verwischt mir dann völlig den Sound von der Bridge...:mad: - das ist schon irgendwo der Hintergrund meines Strebens. Ja gut, die Option, beide HBs auf Mittelstellung zu splitten und als Misch-HB zusammenzufassen würde ja beinhalten, 2 Spulen tot-zuschalten - Schade um den Sound:(. Und meine Option mit der Widerstandserhöhung der Entkopplungsleitungen macht ja auch wieder Soundverluste:bang: :facepalm2:... ok, ich mach das zwar nicht oft, aber wenn ich jetzt mal auf meinen Verstand hören würde, würde ich jetzt auch sagen: ok, toggle und 2 potis wäre da schon das vernünftigste, und auch das einfachste.

Oder eben deine Version, halfcupsound, mit dem Stereokabel. Naja gut, hab die letzten Tage hier viel Input durchgekaut. Lass das alles mal sacken, mal gucken was mein Unterbewusstsein da fürn Süppchen draus kocht:D

Grundsätzlich ist es wichtig für mich, überhaupt zu verstehen wie das alles funktioniert. Mir gehts nicht darum, das Rad neu zu erfinden :D, obwohl:gruebel: ... nee Spass beiseite, wieso wesshalb warum - WER NICHT FRAGT BLEIBT DUMM:)

Danke für den Input:rock:
 
:bang: Kein Problem, hinterm Horizont geht's weiter.:engel: Tot schalten, nein das muss ja nicht sein. Also in Mittelstellung zwei Splits in Reihe ist ein Gewinn gegenüber zwei HB's parallel, ist wesentlich definierter und nicht so matschig. Dann könnte man weiterhin das Mischen einem Mischer überlassen. Dieser Könnte aus der Mittelstellung heraus zu einer Seite vom Bridge SC in Serie weg zum vollen Neck HB regeln, dann hast du dazwischen drei Spulen am Mischen, sozusagen in einer Y-Verschaltung, dass ist eine Mischung aus parallel und seriell. Dadurch hast du in der Mitte des Reglelweges auch keinen Höhenklau. In den Endpositionen und in der Mitte sind es HB's in Rein-Kultur. Also von Totschalten kann hier nicht die Rede sein, es werden alle einrollt, in einen lückenlos gewebten Soundteppich, mit 'nem Klecks Sahne oben drauf. Zu der anderen Seite mischt du vom Neck Single Coil in Reihe mit Bridge Single Coil von dem Neck Single Coil weg, zum Bridge HB. Alles mit einem Zauberpoti von Bourns, wie ich es gepostet habe. Zu diesem Zauberpoti schaltest du ein zweites, das Volumen-Poti. Damit kannst du jeden gemischten Sound in der gewünschten Lautstärke einstellen. Dann passt es fast zu deinem Titel: 2 Humbucker, 1 Volume, 1 Balance, das wars, denn den Auto-Split-Toggle, (Double Toggle von Rockinger, z.B.) kannst du dabei auch noch einsparen. ;)
 
Wow - das klingt echt gut!!!! (wahrscheinlich auch in der Gitarre:m_elvis:) :) perfekt, so hätte ich optional das Mischungsverhältniss was ich meinte, also zBsp. voller Bridge-HB und halber Neck-HB, sozusagen dann über die Schaltung geregelt! PERFEKT!!! Ich sag mal so, die Theorie hab ich grob erfasst, mache mich mal daran, das ganze als Schaltung zu verstehen, auch mit den Regelwegen vom Zauberpoti. Danke für den Hammer-Tip! :great:
 
Hab gesehen dass es das Bourns-Dual-Poti auch als Push-Pull gibt. Voll cool die ganzen Spielereien :D Da könnt ich ja schon fast soeins nehmen und unter Push das Splitting verdrahten, und unter Pull die beiden vollen HBs parallel mischen:gruebel: wäre bestimmt mal nett um die Soundeigenschaften der beiden Schaltungen direkt vergleichen zu können...

Beste Grüße und nen schönen Sonntag:):rock:
 
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Ja das geht. Den P/P müsste man anschließen wie einen Polwende-Schalter. Dann kannst du in Mitte 2 volle HB parallel auf Einzel-HB und alternativ die John Petrucci Version Misch-HB in Mitte und zu den Endstellungen
je den Original-HB Bridge oder Neck. Da schlage ich vor, den Volume für P/P zu nehmen, denn der Switch ist ja im Huckepack-Verfahren flexibel, auf welches Poti er gepflanzt wird. Dann empfehle ich weiterhin, Push/Push zu nehmen, da drückt man ständig gegen eine Feder, die die Poti-Achse stabiler positioniert (verschleißärmer), und es ist gleichschnell in beide Richtungen. Das Push/Pull ist beim Heraus-Ziehen umständlich, weil unter die Knob-Kannte gegriffen werden muss. Aber bei beiden Betriebsarten verändert sich die Höhe des Knobs, so dass du eine Kontrolle hast, was gerade geschaltet ist.
Jau, dann poste ich dir später eine kleine Skizze, wie das Wiring aussieht.
Weil du offen für Neues bist, hast du damit dann wohl ein Wiring, welches wahrscheinlich hier im Board noch keiner erprobt hat, ich selbst auch nicht. Werde mir aber eine Gitte damit ausstatten, die zusätzlich noch per Toggle die John-Pertrucci-Schaltung macht.:great:
 
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COOOOL :cool: Danke, bin gespannt auf die Wiring-Skizze:great:

Also stammt das von John Pertrucci? Interessant.:)
 
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Ja, hätt ich mir auch denken können, dass die Schaltung schon älter ist.:) Hab grad überlegt wie das mit dem Trebble-Bleed ist. Die würden doch am Dual-Poti auch Sinn machen, oder? Und braucht der Volume dann auch noch einen? Oder nur an den Volume? Und + und - zur Buchse sowieso separat und etwas länger wie geplant, oder? Ganz schön viele oders, oder? :D Fange morgen an, das Holz zu sägen. Hab echt Spass an der Sache, das fetzt sich ne Klampfe zu bauen :m_git_a:

Beste Grüße
 
Am Dual Poti kann man zwei Treble-Bleed machen und am Volume eins. Weil am Ende ein Master-Volume ist, gibt es auch nichts zu entkoppeln, das spart eine Menge Problem-Behandlungen. Rest morden, habe heute intensiv herum gebastelt, jetzt
ist die Luft raus.
 
Hab mal überlegt, das Spliten so richtig altmodisch über Schalter zu machen, fänd ich auch irgendwie cool. Hab dazu ne Zeichnung gemacht. Hab ich den Balance richtig angeschlossen und würde das Splitten so funktionieren? Grüße
Split-Balance-Schaltung.jpg
 

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