Schüchtern am Instrument

  • Ersteller EnforcerII
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Hi in die runde,

finde ich einen wirklich sehr interesanten Thread !!

Ich muss zugeben: Im Musikalischenbereich habe ich wenig erfahrung damit, aber es hängt ja auch nur bedingt von der Musik ab.

Was ich aber sagen/ergänzen kann: So häufig wie möglich vor anderen Leuten spielen: Familienfeste, vor der Klasse, Feierlichkeiten im kleinen Kreis, Zusammen mit anderen musizieren etc.

Alles mitnehmen was geht, und sich bewusst den Situationen stellen in verbindung mit anderen Personen !

Dadurch kriegt man die, hier schon mehrfach erwähnte, wichtige Erfahrung !

Cu
 
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So häufig wie möglich vor anderen Leuten spielen: Familienfeste, vor der Klasse, Feierlichkeiten im kleinen Kreis,
Als ich schon fortgeschrittener war (mit 13, 14) war das für mich damals ein Graus...:fear:

Ich habe sehr lange gebraucht, mich nicht für meine Musik zu schämen?...(mit hochrotem Kopf fluchtartig die Bühne verlassen...:redface:) und das trotz ehrlichem Applaus.
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P.S.: Das hat sich erst etwas gebessert, als mir immer mehr fremde Leute gesagt haben, dass ich gut spiele, bzw. mein Spiel ihnen gefallen hat...:)
 
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Nun, dieses gelegenheiten ergeben sich mM etwas öfters, als auf einer großen Bühne zu stehen.

Habe allerdings Verständnis dafür das es bei manchen evtl. schlimmer wird, wenn man die Leute Persönlich kennt.

Mir geht es darum diese "Drucksituationen" bewusst zu erzeugen und zu trainieren, ähnlich wie bei Vorträgen o. Sportwettkämpfen.

Gebe zu, das wirkt vlt. etwas abschreckend, aber es gibt viele Leute die so effektiv lernen können ihre Nervosität zu kontrollieren. Es liegt ja nicht am "nicht können", sondern eher daran das es unvertraut ist. So habe ich es zumindest herausgehört.
 
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Das ist unter Anderen, die ähnliches meinten, ein sehr guter Aspekt! :great:

Ich muß nurmal aus dem Quark kommen..., habe mich total zurückgezogen (hat, aber auch andere Gründe) und komponiere, wenn nur noch für mich...

Ürbrigens, seit ich nicht mehr Jugendlicher bin, mit langer Matte, Ohrring und Sonnenbrille fühle ich mich auf der Bühne auch eher deplaziert, weil empfinde mich vom Aussehen eher durchschnittlich nichtssagend...
 
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Hui hier ist bereits der 1. Fehler. Es geht gar nicht darum selbstbewusster zu wirken als man ist.
Es geht darum selbstbewusster ZU WERDEN bzw ZU SEIN. Das ist ein Unterschied !!
:great:
Sehr richtig! Es nutzt nichts etwas versuchen darzustellen, was man nicht ist. D.h. es ist wichtig das Herauszufinden, wo und mit was man sich als Musiker wohl fühlt und das braucht Zeit und Erfahrung.


Hier bin ich anderer Meinung den Authentizität kommt bei mir, und vielen
Leuten die ich kenne, deutlich besser an als gespieltes Selbstbewußtsein.
Uneingeschränkte Zustimmung!
Davon ab, kann auch "Schüchternheit" einen eigenen Charme haben. Es gibt dafür auch eine Menge Beispiele. Z.B. Stuart Sutcliffe, der vor Paul McCartney während der Hamburger Zeiten bei den Beatles Bass gespielt hat. Der war so schüchtern, dass er oft mit dem Rücken zum Publikum gestanden hat, damit man nicht sah, dass er eigentlich überhaupt nicht Bass spielen kann. Trotzdem mochten ihn die Leute (und eine Frau so sehr, dass er wegen ihr in Hamburg geblieben ist :)) Er war halt in seiner Art authentisch!

Auch Mark Knopfler ist kein Gitarrist, der wie ein Derwisch über die Bühne springt ;) Genau wie Malcom Young und viele andere...

"Posen" kann auch was Negatives haben. Man sieht halt manchen Leuten an, dass es bei ihnen sozusagen nicht "von innen" rauskommt. Z.B. dann wenn jemand ganz cool sein Bein auf die Monitorbox stellt, das Gleichgewicht verliert und sich verzockt :rolleyes:

Ich würde das Augenmerk erst einmal darauf legen sicher zu spielen. Dann kommt oft das eine oder andere von ganz automatisch dazu :)
 
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ein guter Musiker meinte als wir zusammen gespielt haben, dass ich noch schüchtern sei wenn ich spiele.
Woran liegt das?
wenn es nicht von dir selbst kommt: geht es darum dass du schüchtern bzw. zurückhaltend bist?
oder dass du es gar nicht so sehr bist, es aber von aussen so aussieht?

beim ersten fall hilft das oben gesagte.
den zweiten fall kenne ich aber auch: es gibt leute, die sich ihrer nicht-explosiven wirkung gar nicht bewusst sind, oder die das gar nicht stört. das kann man aber trainieren, also sich einfach angewöhnen, auf der bühme abzugehen.
 
Und was würdet Ihr einem erfahrenen Gitarristen raten, bei dem Lampenfieber wie eine chronische Krankheit zu seinem Leben gehört
Auch da hilft nur spielen, spielen und spielen.
Lampenfieber ist weit verbreitet, ich neige auch dazu und bereite mich immer übermäßig vor.
Ich habe immer redundante Fuschzettel an allen möglichen Stellen plaziert,
stelle aber fest, dass ich genau dann, wenn ich weiß: die Eselsbrücken sind da,
in der Regel keine brauche (reine Psychokiste).
Fast vergessen. Was mich immer wieder erstaunt, mit was für Böcken man oft durchkommt, wenn man sich bloß nichts anmerken lässt.
Siehe mein Beispiel: man will im Boden versinken und keiner hat was gemerkt.
Ich habe es auch (nicht nur einmal) geschafft die Harmonien aus einem anderen Song zu spielen,
es klang echt merkwürdig, wo mein Fehler war habe ich aber selber erst gemerkt, als der andere Song an der Reihe war.
Alles künstlerische Freiheit: das muß so!
Wenn es ganz schlimm wird und wir aufhören müssen, schauen wir alle gemeinsam vorwurfsvoll zum Basser
So muß das sein.
Zu irgenwas müssen die Jungens/Mädels ja taugen.
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das kann man aber trainieren, also sich einfach angewöhnen, auf der bühme abzugehen.
Ich habe mir antrainiert abzugehen wie Michael Schenker, das muß reichen.
 
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Außerdem kann bei Auftritten, oder Vorspielen immer was schiefgehen, wie Saite reißt kurz vorher, oder Sound ist unverhofft mieß
Saite reisst ... wir (2 Gitarristen) haben meist insgesamt 3 Gitarren dabei. Du wirst sehen, allein diese Rückversicherung hilft schon, dass im entscheidenden Moment gerade keine (!) Saite mehr reisst ;)
Mieser Sound: ich war mal in der Situation, dass mein Equipment kurz davor war, den Geist aufzugeben. Ich hatte keine verzerrten Sounds mehr zur Verfügung und war gezwungen, alles völlig clean zu spielen. Im ersten Moment ein Schock, aber irgendwann hat das angefangen, Spaß zu machen. Wenn man sich solchen Situationen auch mal bewusst aussetzt, hat man keinen Bammel mehr vor "vermeintlich miesen" Sound.
 
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Ach, naja zum Thema Saiten reißen fällt mir noch zwei Anekdoten ein:

Bei der finnischen Band Battlelore ist mal per Video dokumentiert erst der Gurt gerissen (!!!) und dann bei der Ersatz-Gitarre eine Saite. Der Gitarrist reagierte ganz ruhig und hat sich halt darum gekümmert. OK, die Band ist recht Gig-Erfahren, aber irgendwelche Probleme mit Technik bzw. den Instrumenten kommt immer wieder mal vor.

Bei der Band The Black Sheep hab ich mal einen Auftritt erlebt bei dem die Snare der Drummerin/Sängerin (da waren die noch ein Trio) ein Problem hatte, weiß nicht was es war. Sie hat dann das Publikum gefragt, ob sich jemand mit Snares auskennt und irgendwie konnte das Problem gelöst werden. Auch die war äußerlich völlig ruhig, obwohl die Band da noch nicht so alt war. War auch gar kein Problem, das Publikum hat total verständnisvoll reagiert.

Quintessenz: Probleme mit der Technik oder den Instrumenten ans Publikum kommunizieren, wenn es nicht verdeckt werden kann und normalerweise reagiert das Publikum völlig gelassen.
 
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Ich habe mit 22 Jahren richtig angefangen, öffentlich zu spielen, und zwar in einer irischen Akustik-Folkband, das heißt, ich habe die Band sogar gegründet. Am Anfang war das wirklich schlimm, wenn man aber positive Resonanz bekommt und mit Fehlern eher scherzhaft umgeht, das alles nicht so bierernst nimmt, wird bald alles gut. Diese Zeit hat mir dann später, als ich anfing als Lehrer zu arbeiten, sehr geholfen.
Stichwort Elternabend z.B. :) Ich ertappe mich oft dabei, wie ich dann die Leute als Publikum betrachte..
Heutzutage habe ich viel mehr Lampenfieber, wenn meine Schülerband spielt oder mein Chor singt..weil: das kann ich nicht beeinflussen.
 
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Ich habe das Problem auch. Bei mir ist es aber auch so, dass ich sogar ungerne vor anderen Leuten spiele, die ich nicht sehr gut kenne.

Tue ich es doch, dann mache ich ständig Fehler. Ich kann einfachste Dinge nicht. Selbst, wenn ich mich selbst aufnehme mit den Handy, brauche ich für einfache Dinge 5 Anläufe bis es sitzt - und es sitzt dann immer noch nicht so gut - wie beim ersten mal - wenn ich alleine bin und nicht aufnehme.

Habe mich damit schon abgefunden.
LG
<3
 
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Und was würdet Ihr einem erfahrenen Gitarristen raten, bei dem Lampenfieber wie eine chronische Krankheit zu seinem Leben gehört und
.
Alkohol ist ja auch keine Lösung...


Ich mache ja nun auch schon seit 1976 mal mehr oder weniger aktiv Musik. In den besten Zeiten hatte ich jährlich bis zu 30 Gigs.
Aber in all den Jahren konnte ich mir mein Lampenfieber auch nie abtrainieren.

Ich habe mich damit abgefunden, dass ich zwar für meine Verhältnisse ein guter Musiker bin,
aber ein schlechter Entertainer. Das kann man meiner Meinung nach nicht lernen.

Viele Leute ... haben eh keine Ahnung davon, ob nun das Solo so oder so gespielt werden muss. Immer daran denken ... selbst bei Fehlern ... das gehört so!

Und sei ehrlich ... ohne Lampenfieber wäre es langweilig und fade!!!

Schönen Tag noch wünscht

Boisdelac
 
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Ich kann einfachste Dinge nicht. Selbst, wenn ich mich selbst aufnehme mit den Handy, brauche ich für einfache Dinge 5 Anläufe bis es sitzt - und es sitzt dann immer noch nicht so gut - wie beim ersten mal - wenn ich alleine bin und nicht aufnehme.
Ich würde sagen, dann kannst du es auch noch nicht richtig, sprich im Schlaf und mit geschlossenen Augen.
Zu Hause im stillen Kämmerlein ist Yngwie eine lahme Wurst gegen mich,
bei Aufnahmen und auf der Bühne bin ich die lahme Wurst, die sich abmüht einen primitiven Barré ohne scheppern zu spielen.
Das bedeutet, ich bin eben nicht so gut, weil ich die guten Ergebnisse nur unter optimalen Bedingungen hinbekomme.
Ist wie im Sport, was nützt mir ein 9m Sprung zuhause, wenn ich im Wettkampf regelmäßig bei 4m runterfalle
oder der Zaubertrick, der nur klappt, wenn keiner zuschaut?

P.S. Augen zumachen, Gehirm ausschalten und die Finger alleine laufen lassen hilft mir machmal
Zeugs zu spielen, dessen Ablauf mir partout nicht einfallen will. Geht dann doch irgendwie, weil es ja "drinne" ist.
 
Das kommt oft daher, dass man auf der Gitarre sozusagen nur leere Phrasen drischt und vor sich hinplappert. Es ist wichtig, dass man nicht dudelt, sondern mit den Tönen eine Aussage macht, hinter der man steht.

#1 Das ist es! :)

Zur Darbietung: Bei Leuten, die das Zusammenspiel mit anderen noch nicht gewohnt sind, fällt immer wieder auf, dass sie sich dem Song von "unten" anschließen. Sie fangen zart und zurückhaltend an und brauchen die erste Strophe, bis sie sich eingrooven und auf "Nennlautstärke" laufen. So kommt das natürlich nicht gut. Die Darbietung beginnt mit dem ersten Ton und "nur ein bisschen anfangen" gilt nicht.

#2 Das ist es! :)
 
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1. Versuche möglich oft vor Leuten zu spielen., d.h. geh wie schon empfohlen auch auf Sessions oder Open Stages wenn es welche in deiner Nähe gibt.
2. Spiel dann das, was du sicher kannst. Wenn du mal nicht durchblickst dann dreh einfach die Klampfe leiser, meistens sind die anderen auf der Bühne eh laut genug, dann fällt es nicht auf.
3. Stell dich ruhig mal vor den Spiegel wenn du spielst, das ist besser als Selfies weil du dich direkt korrigieren kannst.

Die Sicherheit kommt mit der Routine und dann wirst du auch weniger schüchtern rüberkommen.
 
Ich habe mich damit abgefunden, dass ich zwar für meine Verhältnisse ein guter Musiker bin,
aber ein schlechter Entertainer. Das kann man meiner Meinung nach nicht lernen.
Danke, ich erkenne mich direkt wieder.

Es ist schön zu wissen, dass man damit nicht alleine ist...:hi5:

:hat:
 
Schüchternheit am Instrument kann mehrere Ursachen haben: generelle Schüchternheit und dann die Unsicherheit, wenn man das Instrument noch nicht so gut beherrscht oder der Mitmusiker als viel besser als man selbst gilt.
Den ersten Fall kann man vor allem dadurch bekämpfen (beim Musikmachen), indem man übt und sein Instrument passabel beherrscht. Damit erledigt sich dann in der Regel auch der zweite Fall. Und es ist nur natürlich, dass man eher zurückhaltend ist, wenn man mit jemandem das erste Mal zusammenspielt oder was vorspielt. Da ist die Frage, wie schnell man es schafft aufzutauen, die eigenen Stärken am Instrument zu zeigen und die Angst vor Fehlern abzulegen.
Ich bin zb in eine Schule mit klassischem Gitarrenunterricht gegangen und hatte dies auch als Maturafach (Matura=Abitur): da musste ich dann ein Stück vor dem versammelten Lehrerkollegium vorspielen. Ich hatte das Stück schon dutzende Male vor anderen gespielt, aber in der Prüfungssituation war ich natürlich nervös und hab Fehler gemacht. Aber dank des guten Trainings habe ich mich davon nicht aus dem Konzept bringen lassen und das ganze zur allgemeinen Zufriedenheit zu Ende gespielt. Ob jemand die Fehler bemerkt hat? Keine Ahnung.
Wenn du natürlich mit jemandem spielst, der besser ist und selbst nicht so sicher über deine Qualität bist - dann liegt es auch sehr am Gegenüber, dir diese Unsicherheit zu nehmen. Und selbst wenn derjenige es vielleicht ungeschickt ausdrückt - auch Profis waren einmal Anfänger und die meisten sind sehr gern bereit jemandem was beizubringen. Wenn er dich wieder auf diese Schüchternheit anspricht: frag ihn doch wie er das genau meint und ob er vielleicht einen Tip hat, was er tun würde oder wie er sowas überwunden hat.

Generell würde ich das Lampenfieber davon unterscheiden, das ist eine ganz andere Situation. Gibt auch genug Profis, die nach Jahrzehnten noch immer extremes Lampenfieber haben. Dagegen würd ich kein Bier nehmen, sondern eher was in die Richtung autogenes Training probieren, um die Nerven zu beruhigen und das Lampenfieber auf ein "normales" Mass zu drücken.
 
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Was stoffl.s sagt, finde ich ganz gut. Und viele andere sagen üben, üben, üben. Da steckt immer der Aspekt von Leistung dahinter. Ich würde es einmal aus der Sicht des Publikums betrachten: Geht man in ein Konzert um Leistung zu sehen, oder um Spaß zu haben?
Richtig Spaß mit dem Publikum kannst du nur haben, wenn du technisch alles sicher beherrscht. Deswegen sollte man nicht an seine Grenzen kommen und in die Zwick-Mühle geraten, dass man beweisen muss, wie gut man ist. Nur du allein bist dein (strenger) Lehrmeister, und im stillen Kämmerlein spielst du nur für dich die Sachen, die dich richtig fordern. Wenn du vorspielst, bist du keinem einen Beweiß schuldig, du spielst weil es Spaß macht, und unterforderst dich, mit dem Hintergedanken, dass du allein weißt, du könntest viel mehr. Aber darauf kommt es nicht an, es ist ein musikalischer Austausch in einer Gemeinschaft in der soziale Regeln gelten, genau wie vergleichsweise in einer Gesprächsrunde. Da spielt man lässig weit unter dem was man eigendlich darbieten könnte, und konzentriert sich mehr auf den Austausch oder das Zusammenspielen.
Das sind aber auch Dinge, die im Laufe der Jahre durch Erfahrung irgendwann zur Routine werden, wenn man sich dessen bewußt ist. Und wenn du dich dessen bewußt bist, bist du eigentlich schon selbstbewußt, so einfach geht das.
Es gibt viele bekannte Vorbilder an super guten Gitaristen, die stehen da noch nicht. Sie spielen technisch perfekt, schnell und hektisch. Aber die haben keine eigendliche musikalische Botschaft oder Aussage, ausser einer arroganten Selbst-Darstellung, wie super gut sie doch spielen können.
Das ist ein Trip, da steht man immer unter Leistungsdruck, spielt gehetzt.. das lohnt nicht, so etwas zu leben.
 
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