Einsteiger sucht Mikro ~150 € [Kaufberatung]

...oops falsches Produkt, Guy hat es schon beantwortet

cheers, Tom
 
Wo für willst Du denn das nutzen? :gruebel: ???????????????????????


Unter Windows mit ASIO-Treibern kann im Regelfall* immer nur ein Audio-Interface an eine DAW angebunden werden. Und da Du ja Musik und Gesang aufnehmen wilst und dann auch beides (Gesang und Instrument) gelichzeitig aufnehmen willst braucht du mehr als ein Kanal. Ein Usb-Mikrofon ist immer eine Ein-Kanal-Show.

Das "Rode Podcaster" ist sicherlich ein gutes Mikrofon, aber nicht für Deine Anwendung für Gesng und Musikaufnahme.


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*Es gibt aber auch den ASO4ALL-Treiber mit dem auch mehrer Interfaches betrieben werden können. Ein USB-Mikrofon (GTRAcK) und ein 18i8 habe auch gleichzeitg angebunden bekommen. Hatte aber bei QAufnahmen mit Aussetzern zu kämpfen. Es ist - wie auch hier im Form oft zu lesen - nicht absolut betriebssicher.


Oh man ist das alles kompliziert :D
 
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Ui, das Podcaster... - wieder so ein Fall von "Knapp daneben ist auch vorbei..." [:D]
 
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So ich melde mich hier mal wieder zu Wort. Musste für mein Interface mehr ausgeben, als ich eingeplant hatte, da mir eindringlich von Behringer Mischpulten abgeraten wurde. Anstatt der geplanten 80 € für ein Xenyx bin ich dort jetzt bei 180 € für ein Steinberg Interface, da ich die Line Eingänge brauche, welches die günstigeren Modelle nicht haben. In Verbindung mit dem AT 2035 musste ich mein Budget natürlich überziehen. :bad:

Dass ich für einfache Gesangsaufnahmen 350-400 € ausgeben muss, hätte ich nicht erwartet... :rolleyes:


Auch preiswerte Interfaces haben Line Eingänge. (Beispiel: https://www.thomann.de/de/focusrite_scarlett_2i2.htm). Das sind meist Kombibuchsen für entweder Mikrofon oder LineIn. Du müsstest dann alles nacheinander recorden, wie es eigentlich auch gemacht wird (du kannst dich dann besser auf jedes einzelne Instrument/Gesang konzentrieren).

Das AT2035 ist eine Empfehlung, bei der du nicht nach ein paar Wochen schon den Wunsch nach was Besserem verspürst.

Die Gesangsaufnahmen werden nicht "einfach", wenn du mit dem von dir beschriebenen Equipment alles richtig machst.;)
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
...musst du nicht... (jedenfalls dann nicht, wenn es nicht zwingend ein Grossmembraner sein muss... :))








HTH
:hat:

Sag ich doch. Oder ein Kleinmembrankondensator.
Aber @Astronautenkost sagt, man verwendet gewöhnlicherweise Großmembrankondensatoren für Vocals.
Ich denke bei z.B. Einsatz eines LineAudio CM3 kann man das nicht raus hören.
 
Ich denke bei z.B. Einsatz eines LineAudio CM3 kann man das nicht raus hören.

Also bitte bedenken, wir haben es hier mit der Frage um ein Einstiegs-Mikrofon zu tun. Da ist das AT 2035 sicherlich die von dem meisten hier mit getragene gute Einstiegsvariante für das Homerecording.

Wenn der Einstieg geschaft ist, Erfahrung gesammelt wurde und sich dann für weiteres Equipment interessiert wird (kommt bestimmt:evil:) dann kann sicherlich ein Pärchen Kleinmemmbraner ins Auge gefasst werden. Dann sind die CM3 von Audio Line sicherlich ganz heiße Kandidaten.

Aber bitte jetzt erstmal die Kirche im Dorf lassen. Das schafft nur mehr Verwirrung als Aufklärung.
 
...wie ich schon sagte: Versucht mal, ein Grossmembran-Mikro mit der Harp zu cuppen / umschliessen... das wird, gelinde gesagt, eine Herausforderung!

;-) :hat:



cd88fb227513bb096b7d5a8875d8494f.jpg


mic5_zps562aabaa.jpg~original
 
Versucht mal, ein Grossmembran-Mikro mit der Harp zu cuppen / umschliessen


Muss ich, um die Darbietung einer Harp aufzunehmen, das Mikrofon direkt ans Instrument halten, oder kann ich nicht auch, wie bei allen anderen Instrumenten auch, mit einem Abstand aufnehmen? :confused:
 
Es eben zwei verschiedene Verfahren zur Mikrofonierung ...und dementsprechend unterschiedlich klingen sie auch.


:hat:
 
Kann denn hier niemand zwischen Mundharmonika und Bluesharp (Sound) unterscheiden?

Der Sound einer Bluesharp lebt davon, mit einem billigen Mikrofon gecuppt über einen leicht verzerrten (Gitarren-)verstärker übertragen zu werden. Im Studio kann man den Verstärker dann auf herkömmliche Art mikrofonieren und aufnehmen.

Wenn's aber nicht um die klassische Bluesharp sondern um die "normale Mundharmonika" geht, dann kann man das auch wie "normalen" Gesang aufnehmen:
Man nehme das Instrument, puste melodiös hinein und richte sich dabei so aus, dass ein Mikrofon das Ergebnis aufnimmt. Wie beim Singen eben, nur dass man nicht singt sondern mundharmonikt.
 
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Also - Ich habe mir das Audio Technica AT 2035 schon bestellt, sollte morgen oder übermorgen ankommen. Letztlich hat Thomann mir die Entscheidung abgenommen, indem sie auf den Preis des NT1A 15€ aufgeschlagen haben. :great: Werde mir eigens für die Mundharmonika noch ein Mikrofon kaufen. Mein Fehler, dass ich mich hinsichtlich der Verwendung nicht präziser ausgedrückt habe :ugly:
 
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Gute Wahl! Viel Spass damit!

:)
 
Unter Windows mit ASIO-Treibern kann im Regelfall* immer nur ein Audio-Interface an eine DAW angebunden werden.
Muss da kurz mal zwischenhaken...
Ich hab schon mehrfach ein X32 mit 16 In/16 Out und ein Zoom H4 mit 2 In gleichzeitig mit ASIO4ALL betrieben (u.A. 80min. Dauer-Aufnahmesession).
Überhaupt kein problem, mal davon abgesehn, dass ich den hauseigenen x32 treiber abschießen musste ;)



Viele Grüße
Das_TIER
 

Das ist die Ausnahme. Bei einem Gtrack und einen 18i8 habe ich aber schon Aufnahmeaussetzer beim USB-Mic bekommen. Im verdacht habe ich den ASIO4ALL. Das habe ich aber noch nicht verifiziert.
 
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D
  • Gelöscht von peter55

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