Die Heart - All For One - EP Vorstellung

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Die Heart –
„Ohren auf, Alltag aus!“

Man könnte jetzt eine unfassbar lange Liste mit ganz unterschiedlichen Einflüssen auf die Musik der vier Hamburger aufzählen, da jeder von ihnen musikalisch gesehen aus einer anderen Ecke kommt.
Am Ende gibt es Einflüsse von fast überall und machen wir uns nichts vor: die Band erfindet das Rad nicht neu.

Aber schon beim ersten Hinhören spürt man die Leidenschaft, die in jedem ihrer Songs steckt.
Es wird nicht nach Schema F geschrieben und jeder Song spiegelt jeden Einzelnen in seiner aktuellen Situation wieder.
Von daher kann man nie klar sagen, dass Die Heart „nur“ Punk Rock, Hardcore oder Glam Rock ist.
Man muss sich die Band ganz einfach anhören und selber entscheiden, was ihre Musik für einen ist und wie sie auf einen wirkt.

„Die Leute sollen unsere Musik hören und sich damit identifizieren können, oder wenigstens zum Nachdenken angeregt werden“, so Sänger Niels.

Wenn man die Band live sieht oder sich die Platte auflegt, soll das für die vier, den Club und vor allem für den Zuhörer der Moment an dem Tag, der Woche oder im ganzen Leben sein, in dem man alles hinter sich lassen kann, einfach den Moment genießt und seinen Emotionen freien Lauf lässt.

Rough, rotzig, ins-Gesicht, dreckig, ehrlich, straight, kompromisslos, energiegeladen, stürmisch, wachrüttelnd, ohne Schnörkel, ohne Spielereien - das sind nur wenige Attribute, um die Musik von Die Heart zu beschreiben.
In den Texten wird nichts in schöne Worte gepackt, die man nicht versteht oder die missverständlich sind. „Direkte Worte, die direkte Emotionen auslösen und wiederspiegeln“, das möchte Sänger Niels erreichen und das gelingt ihm gekonnt.

Für die leidenschaftlichen Musiker ist ihre Musik in einer Welt, in der es nur noch um MEHR geht, das Einzige, was noch einen echten Wert hat. Und damit erklärt sich auch der Bandname, denn jeder von ihnen ist ein echter Die Heart Fan der Musik und der Art und Weise, wie Musik die unterschiedlichsten Menschen verbinden kann.

„Diese Emotionen, die unsere Musik in mir weckt, konnte ich bisher auf keine andere
Art oder Weise erfahren.“ so Bassist Nille.

Am 30.01.2016 veröffentlicht die Band ihre erste 3-Track-EP ALL FOR ONE, die die Band zum kostenlosen Download anbieten wird.
Sie behandelt sehr aktuelle Themen, wie z.B. die Flüchtlingskrise, die gleich im Opener ALL FOR ONE thematisiert wird. Jeder Mensch hat die gleichen Rechte, egal, woher er kommt.
Der zweite Track STRONGER THAN EVER ist ein Appell, immer den Kopf hoch zu halten.

„Glaub an Dich und lass dich nicht hängen! Aus jeder Situation, egal ob positiv oder negativ, wirst du immer stärker draus hervorkommen!“

Und der dritte Track JOLIE setzt sich mit Trennung und gebrochenen Herzen auseinander- einer Situation, in der wahrscheinlich jeder schon mal war.

Nur drei Wochen später erscheint ein absolutes Highlight: Gary Meskil von Pro-Pain hat sich dem Titeltrack ALL FOR ONE angenommen und ein Feature eingesungen, das am 19.02.2016 digital veröffentlicht wird.
Stay heart.


Und hier der erste Song aus der gleichnamigen EP "All For One"




Homepage: www.dieheart.de
Facebook: https://www.facebook.com/diehearthc/
Instagram: https://www.instagram.com/diehearthc/
Youtube: https://www.youtube.com/channel/UCeWXvpmxaxBpf7FTsKuF_-A
Soundcloud: https://soundcloud.com/diehearthc
Bandcamp: https://dieheart.bandcamp.com/releases
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Und da wir jeden Freitag einen Song raus hauen, hier auch nochmal der vom letzten Freitag!

 
Eigenschaft
 
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Mit diesem Gesangsstil kann ich mich wohl nicht mehr anfreunden :confused:.

Dennoch, muss ich sagen, finde ich diese beiden Videos ganz schön gut! Der Sound auf meinen Neumann KH120A kommt sehr ausgewogen heraus. Die Drums grooven und klingen gut, Bass passt sehr gut und klingt auch teils überraschend anders. Gitarrenarbeit auch sehr gut, Arrangements gefallen mir auch - nur der Gesang... das ist aber wohl eine Geschmacksache - einfach nicht mein Ding, daher ist das nicht als Kritik anzusehen ;).
 
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Vielen Dank für's reinhören und deine Worte Martin! :)
 
Diesmal veröffentlich über Hardcore Worldwide:

 
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neuestes Video mit SWISS!
 
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Hm, habe ich nicht oben in der Einführung gelesen, dass
- „Die Leute sollen unsere Musik hören und sich damit identifizieren können, oder wenigstens zum Nachdenken angeregt werden, so Sänger Niels."
- "In den Texten wird nichts in schöne Worte gepackt, die man nicht versteht oder die missverständlich sind. „Direkte Worte, die direkte Emotionen auslösen und wiederspiegeln“, das möchte Sänger Niels erreichen und das gelingt ihm gekonnt."
?..

(Seufz), das ist typisches Mainstream Werbegelabere. Da ist nichts dran; niemand versteht so ein Gebrülle. Zum Nachdenken anregen? Zum Identifizieren? Was für ein Quark! (Und das muss an dieser Stelle mal gesagt werden. Wer sagt es Euch sonst?) Und wenn Martin weiter oben äußert, dass er sich mit solch einem Gesangsstil nicht mehr anfreunden kann, dann hat er das mehr als diplomatisch ausgedrückt - was natürlich seiner exponierten Position hier um Forum geschuldet ist. Davon bin ich als ganz normaler User aber frei und darf deshalb sagen, dass mich m.Mng. nach diese Entwicklung in der Musik sehr traurig macht. Entweder treffen sich Leute und produzieren exzessives Gedotze, bzw. Knüppelrock, wobei das eigentlich kein Rock mehr ist oder Musik wird technisch so überfrachtet, dass für den Menschen darin kein Platz mehr ist. Das gipfelt dann darin, dass man DJs als 'Musiker' bezeichnet. - Sind sie aber nicht. Oder Gegröle wird als Gesang tituliert. Ist es aber auch nicht. Doch das ist ein anderes Thema...

Nein, gefällt mir nicht. Kein bißchen. Aber mir hat schon geschwant, dass es mit dem Gefallen Probleme geben könnte als ich las "(...) Von daher kann man nie klar sagen, dass Die Heart „nur“ Punk Rock, Hardcore oder Glam Rock ist."
 
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Muss ich @rbschu zustimmen.
Kann mit dem "Gesang" auch leider gar nichts anfangen, obwohl ich auch z.T. Hardcore Musik höre.
Instrumental ist es aber echt top! :)
 
Hallo,

mein Eindruck ist, dass die dröhnenden Arrangements und das Kasernenhofgebrüll es schwer machen, das ausgezeichnete Songwriting und die großartigen Instrumentalisten angemessen zu würdigen. Ich werde es leider nie erleben, aber wenn das Wörtchen "wenn" nicht wäre, würde ich die Nummern gern einmal unplugged und mit konventionellem bzw. verständlichen Gesang hören (sozusagen mit "Niels reloaded"), was sie förmlich zum Strahlen bringen dürfte. Ich halte sie prinzipiell nämlich für ziemlich gut, was hinter einer Mauer aus Krach und Geschrei allerdings äußerst geschickt versteckt wird. Wobei ich die gegenwärtige Darreichungsform gar nicht einmal derart kategorisch zurückweisen würde, wie @rbschu das in seiner absolut lesenswerten und mutigen Rezension tut. In gewissen Stimmungslagen - es muss ja nicht in romantischen Stunden vor dem Kamin sein - könnte sie mir durchaus aus der Seele sprechen bzw. schreien. Nur birgt sie eben den kommerziellen Nachteil, Songs, die prinzipiell ein hohes Potenzial haben, einem breit gefächerten Rock-Pop-Mainstream-Publikum vorzuenthalten, sondern lediglich eine vergleichsweise kleine Zielgruppe anzusprechen. Als Fan guter Musik und Möchtegern-Produzent finde ich eine solche, sorry, Vergeudung schade. Andererseits ist die Unbekümmertheit dieses verschwenderischen Umgangs mit den redensartlichen Perlen, die achtlos vor die Säue geworfen werden, fast schon wieder bewundernswert. Wer derart nonchalant mit seinen kreativen Ressourcen um sich werfen kann, der hat offensichtlich Potenzial bis ins hohe Alter. Chapeau!

Liebe Grüße

Holger
 
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ach, das ist doch so einfach: jeder macht die musik an der er hoffentlich freude hat. und wenn er keine freude dran hat und sie trotzdem spielt, dann ist er selber schuld.
ach, es ist doch so einfach: jeder hört die musik, an der er hoffentlich freude hat, und wenn keine freude dran hat und sie dennoch hört, dann ist er selber schuld.
das soll nicht heißen nicht zu sagen, daß einem etwas nicht gefällt, aber live and let live auch ohne den anderen zu zerreißen.
horst
 
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Internet-Gebashe fand ich noch nie mutig...

Und aus genau diesem Grund finde ich @rbschu sehr wohl mutig. Denn dass er keine enthusiastisch jubelnde Zustimmung äußert, sondern Ablehnung äußert und sie ausführlich begründet, kann im heutigen Zeitalter, in dem die Komplexität menschlicher Empfindungen nur allzu zu gern und nur allzu zu schnell auf Dreiwortsätze im Smartphone bzw. die beiden einzigen Alternativen "gefällt mir / gefällt mir nicht" reduziert wird und in dem das Wahrnehmen von Zwischentönen vielfach zu anstrengend erscheint, unter ungünstigen Umständen durchaus mit "Bashing" verwechselt werden. Die entsprechende Reaktion liegt auf der Hand - das zutiefst böse und verabscheuungswürdige "Bashing" wird mit dem moralisch einwandfreien, über jeden Zweifel erhabenen, politisch korrekten und so herrlich wohltuend selbstbeweihräuchernden Shitstorm beantwortet. Exakt dieses Risiko geht @rbschu sehenden Auges ein, und das wiederum, nun ja, "gefällt mir". :great: Denn dazu gehört durchaus Mut.

Ich für meinen Teil finde seinen Beitrag durchaus bedenkenswert, hilfreich für die Band (die ja wissen möchte, wie sie bei den Leuten ankommt) und sehr viel differenzierter, als es "Bashing" jemals sein könnte.

Just my two pence.
 
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...niemand versteht so ein Gebrülle.
ob es niemand versteht, weiß ich nicht. eine italienische oper verstehe ich auch nicht, ich müßte mir also die texte vorher in einer übersetzung besorgen und mich mit dem stück auseinandersetzen. italienisch kundige verstehen sie sicherlich.
und da ich auch im zweiten sinne des wortes 'verstehen' diese musik nicht verstehe, halte auch ich mich 'diplomatisch' zurück.
vielleicht entspricht der begriff des 'kasernenhofgebrülls' auch nicht meinem wortschatz, schon gar nicht, wenn ich den text eben nicht verstanden habe und somit nicht beurteilen kann ob es sich um kasernenhofrelevante inhalte handelt (kann ich sowieso nicht als ehemaliger zivi ☺) . horst
 
Hallo Horst,
es geht doch in erster Linie nicht darum, ob es ein "Gebrülle" ist oder nicht, sondern ob man behauptet, diese Lyrics seien geeignet, nachdenklich zu machen, sich damit zu identifizieren, etc. Das setzt aber voraus, dass man sie versteht. Zur Not hätte ich einen in meinen Augen mislungenen didaktischen, philosophischen oder emotionalisierenden oder wie auch immer gearteten Songtext mit einem milden Lächeln oder Achselzucken weggesteckt, aber der einführende Text konterkariert genau das. Da ist überhaupt kein Text. Wenn Du das dennoch verstehen kannst, dann wäre ich Dir dankbar, uns hier etwas auf die Sprünge zu helfen.

Übrigens gebe ich dem Kollegen @kleines_dickes_gitarrist völlig Recht, wenn er (mit anderen Worten) ausführt, das "Gebashe" etwas anderes darstellt als Kritik, die begründet und nachvollziehbar ist. Oder kannst Du meine obige Argumentation nicht nachvollziehen? Der Verweis auf italienische Opern und deren textliche Unverständlichkeit mag zwar formal korrekt sein, dennoch gehen Opernhäuser nicht damit hausieren, dass "(...) nichts in schöne Worte gepackt (wird), die man nicht versteht oder die missverständlich sind", bzw. dass man auf die Idee kommen kann, die Texte seien tiefschürfend.

Ehrlich gesagt erwarte ich bei Beschreibungen von Arbeiten oder Projekten, die hier vorgestellt werden, dass nicht mit Bla Bla und Sprüchen gearbeitet wird, sondern dass Fakten auf den Tisch kommen. Hier wurde aber in Stil und Inhalt Werbesprech bemüht - ich weiß nicht, wer damit adressiert werden sollte - kritische Hörer/Musiker jedenfalls nicht.
 
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Na heute 'nen schlechten Tag gehabt?

Manchmal ist es besser seine Meinung für sich zu behalten und es nicht als 'Rezension' in ein Forum zu schreiben.

Denn dazu gehört durchaus Mut.
Er steht aber nicht persönlich vor der Band und sagt seine Meinung. Aus diesem Grund ist es nicht mutig, da es keinen Mut erfordert als anonymer User im Netz seinen Unmut kund zu tun.
Jetzt kannst du gerne wieder ein paar Phrasen aus dem Klugscheißerwörterbuch raushauen.

Gruß,
Erik Stadel

Ps: Zollst du mir jetzt auch deinen Respekt? Immerhin habe ich mit meinem richtigen Namen unterschrieben...
 
moin rbschu,
sondern ob man behauptet, diese Lyrics seien geeignet, nachdenklich zu machen, sich damit zu identifizieren, etc. Das setzt aber voraus, dass man sie versteht.
im prinzip gebe ich dir recht (und ich werde jetzt OT, aber das sind wir ja eh schon :) ).
so halten wir das auch in unserer band, der text / gesang muß vor allem stehen, so daß er auch im ersten durchgang verstanden wird.
aber das ist nur eine möglichkeit und unser anspruch.
die von mir erwähnte oper war ernst gemeint. völlig unverständlicher text und erst nach heftiger auseinandersetzung mit dem thema zu bewerkstelligen - und niemand käme auf die idee sich darüber in einer opernkritik zu beschweren - und die entsprechenden CD-begleittexte werden genauso vor verbalverrenkungen strotzen.
zweites beispiel: ich gucke häufiger arte concert. da gibt's jede menge schicker gigs anzugucken. in der regel verstehe ich von den texten gar nix (und ich verstehe dann auch nicht die leute im FOH :) ), aber wenn die kamera dann durch die zuhörer fährt ist klar, die kennen alle die texte eh auswendig. es geht also gar nicht darum innerhalb des vortrags den text zu verstehen, genauso, wie es eben auch für die oper zutrifft.
bitte nicht falsch verstehen, ich möchte das anders für mich und meine / unsere zuhörer, aber für andere ist das eben anders.
und so höre ich eben in
Die Heart – „Ohren auf, Alltag aus!“
hinein, nein, keine ohren auf sondern gehörschutz rein, lächeln, und gut ist.
horst
 
die von mir erwähnte oper war ernst gemeint. völlig unverständlicher text und erst nach heftiger auseinandersetzung mit dem thema zu bewerkstelligen - und niemand käme auf die idee sich darüber in einer opernkritik zu beschweren
Ja. Warum ist das so?
Weil die Opernstimme noch eine zweite Funktion zu erfüllen hat. Und die erfüllt sie - so der Anspruch - in Perfektion (oder beinahe), dafür studieren die Leute und üben jahreslang jeden Tag, dass der Ton sitzt:

die Funktion eines wohlklingenden Instrumentes.

Die Stimme transportiert Emotionen, völlig unabhängig vom Text. Schmerz, Freude, Sehnsucht, Wut, Hass, Leidenschaft, Kälte ... es ist alles da. Dazu muss de Stimme aber:

klingen. Einen Klang haben.

Ich gebe @rbschu recht, auch ich habe mit derartigem Gesang ein grundsätzliches Problem. Und wie er schon sagte: die Entwicklung, die die Musik auch darum herum nimmt, ist etwas, das einen traurig machen kann.
Solcher "Gesang" - und ich meine das jetzt wirklich nicht explizit auf den der hier veröffentlichten Musik bezogen, sondern ganz allgemein - solcher Gesang ist für mit ein 100%iges Ausschlusskriterium. Klanglich geht diese Art von Gesang für mich in Richtung Weißes Rauschen.

Und das drücken wir alle ganz schnell weg, wenn es mal kommen sollte. Das sind destruktive, unorganisierte Schallereignisse, und das einzige "Gefühl", was derartiger Gesang für mich transportiert, ist Destruktivität:

Hass, unvorstellbare Schmerzen, ein völlig zerrissenes Innenleben.

Das wirkt auf mich einfach nur abstoßend. Weil da auch keine Dynamik da ist, keine Abwechslung, kein An- und Abschwellen. Es klingt die ganze Zeit wie eine Sau auf der Streckbank, die in Todesnöten quiekt.

Ich weiß, dass "die heutige Jugend" das ästhetisch findet. Aber ich fühle mich deswegen jetzt nicht alt. Solcher Gesang klingt für mich auch nicht hart oder männlich oder rockig. Sondern einfach nur destruktiv.

Sorry.
 
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Der Gesang ist jetzt auch nicht meins, obwohl ich mir auch gerne mal harte Sachen mit Shouts anhöre.
Aber von der Aufnahme her finde ich das sehr gut gelungen und musikalisch gefällt es mir auch.

Nur birgt sie eben den kommerziellen Nachteil, Songs, die prinzipiell ein hohes Potenzial haben, einem breit gefächerten Rock-Pop-Mainstream-Publikum vorzuenthalten, sondern lediglich eine vergleichsweise kleine Zielgruppe anzusprechen.

Also soll jeder die Musik machen, die sich verkauft? Genau das ist mMn das Problem des heutigen Mainstreams.
Wenn es ihnen so gefällt, dann sollen sie es auch so machen.

Und wenn ich mich mit genau dieser Musik ausdrücken kann dann ist es doch egal ob das dann jemand versteht. Wichtig ist doch wie ich mich mit der Musik, die ich mache fühle
 
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Ps: Zollst du mir jetzt auch deinen Respekt? Immerhin habe ich mit meinem richtigen Namen unterschrieben...

Hi Erik,

meinen Respekt zolle ich Dir ohnehin, ob Du nun mit Deinem richtigen Namen unterschreibst oder nicht.

Du siehst die Dinge eben anders als ich. Na und? Davon geht für keinen von uns beiden die Welt unter.

Viele Grüße

Holger
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Also soll jeder die Musik machen, die sich verkauft? Genau das ist mMn das Problem des heutigen Mainstreams.
Wenn es ihnen so gefällt, dann sollen sie es auch so machen.

Und wenn ich mich mit genau dieser Musik ausdrücken kann dann ist es doch egal ob das dann jemand versteht. Wichtig ist doch wie ich mich mit der Musik, die ich mache fühle

Hallo,

darin stimme ich Dir zu. In meinen Augen "soll" überhaupt niemand eine Musikrichtung verfolgen, die ihm nicht liegt.

Viele Grüße

Holger
 
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moin, kann mit dem Geschrei leider auch nix anfangen. Verstehen tut man nix, was für einige hier aber ja wohl nicht so wichtig ist (warum auch immer). Imho klingen alle Stücke sowieso immer gleich, wenn immer der selbe Takt vom Schlagzeug kommt und der "Sänger" einfach nur laute Geräusche vor sich hin brüllt. Texten muss man da, glaube ich gar nicht und, ob das nun Kisuaheli oder Altholländisch ist, ist auch wurscht. Ich habe jetzt nur in die 3 hier geposteten Videos reingehört und für mich gilt. Jo, sie hatten ihre Chance und mehr brauche ich davon nicht. Just my humble opinion.

keep on singing`
 
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