Neubasserin sucht Ü-Amplifikation für Fender J-Bass

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Eine weit verbreitete Krankheit unter Bassisten ist GAS. Nur die wenigsten sind dagegen immun.
 
Eine weit verbreitete Krankheit unter Bassisten ist GAS. Nur die wenigsten sind dagegen immun.
Noch bin ich kein Bassist und weiß nicht was GAS ist. Vielleicht ist es auch besser, wenn ich es nicht weiß haha
 
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Ich würde sagen, dass ich mich im Anfangsstadium befinde. Bin froh, dass ich den Fender genommen habe. Sonst würde ich mich nach kurzer Zeit schon nach anderen Bässen umschauen :redface: so ist mein verlangen erst einmal gestillt. Und ich hoffe, dass das jetzt auch länger anhält.
 
ich habe die ü-amp-diskusion hierhin verhoben. wenn die glückliche bassbesitzerin einen treffenderen titel weiss, möge sie diesen mir oder einen anderen bassmod mitteilen ;)
 
weiß ein Neuling was eine
Ü-Amplifikation

ist?;)
 
Ich hab erst gedacht das wäre ein Foto aus den Verkaufsräumen von Jellingshaus oder so ;)
 
weiß ein Neuling was eine
Ü-Amplifikation

ist?;)


Ü gleich Übung????

Ich habe mich erst einmal für einen kleinen günstigeren entschieden. Für 50 Euro + Versand einen Marshall MB 15. 15 Watt ist jetzt nicht so er Brüller aber für den Anfang völlig ok. Neupreis um die 145 Euro. Wenn ich dann wieder ein bisschen mehr Kohle habe, dann hole ich mir as mit 30,45 oder 60 Watt. Ich spiele ja nur im Wohnzimmer.
 
Wenn ich Dir einen Tip geben kann, dann nimm ein paar Stunden Unterricht bevor sich Fehler einschleichen.

Und viel Spaß am Bass spielen!
 
Wenn ich Dir einen Tip geben kann, dann nimm ein paar Stunden Unterricht bevor sich Fehler einschleichen.

Und viel Spaß am Bass spielen!

Danke

Ja, das habe ich auch vor. Hatte schon meine erste Stunde. Und hab dann gleich mal nen 5 er Pack genommen. Habe mir Gitarre spielen selbst beigebracht bzw bin dabei es mir selbst bei zu bringen und ich habe massig Fehler gemacht. Ein ganz großer ist, das ich immernoch nicht mit Metronom spielen/lernen kann. Das soll sich jetzt mit dem Bass Unterricht ändern.
 
Zuletzt bearbeitet:
Für 50 Euro + Versand einen Marshall MB 15
das halte ich für einen sinnvollen einstieg. über "mehr power" würde ich mir erst gedanken machen, wenn der erste bandeinsatz ansteht.
aber bisher hast du imho ja auch alles für dich richtig gemacht ;)
 
das halte ich für einen sinnvollen einstieg. über "mehr power" würde ich mir erst gedanken machen, wenn der erste bandeinsatz ansteht.
aber bisher hast du imho ja auch alles für dich richtig gemacht ;)

Danke

Ich bin schon etwas älter und ich denke zu einen Bandeinsatz wird es aus 2 Gründen nicht kommen. Ich bin reiner Wohnzimmer Gitarrist un kann nicht spielen, wenn jemand zuschaut und bin ich wohl spielerisch noch nicht in der Lage in einer Band zu spielen. Wäre bestimmt mal ein tolles Erlebnis, aber mein Ziel ist es erst einmal gut spielen zu können.

Achsoo in der AB steht folgendes
Neuwertiger Bass Verstärker von Marshall

15 Watt RMS Ausgangsleistung
1x 8“ Speaker
stabiles Bassreflexgehäuse (hat das irgendwelche extra bassigen Eigenschaften?)
2 in der Lautstärke abstimmbare Kanäle (Modern & Classic)
Limiterschaltung zum Schutz vor Endstufen-Clipping (????)
Direct Line Out zum Anschluss an Mischpulte oder Zusatzendstufen ( auch für ein Interface?)
Kompressorschaltung (das war doch was mit Laustärke oder so ?)
Maße (ü.A.): 381 x 368 x 241 mm
Gewicht: nur 10,8 kg
 
Zuletzt bearbeitet:
ja, ein Reflexgehäuse klingt extra-bassig, bei Gitarren-Amps wegen Mulmgefahr gern weggelassen
die Enstufen solcher Verstärker klingen übersteuert (clipping) richtig gratzig, völlig unschön...
der Direct Out sollte auch am Interface funktionieren (dann Line-In, nicht Instrumenteneingang)
Kompressor wirkt lauter (wenn richtig eingestellt - was bei so einfachen Version automatisch passiert)
das Gewicht mag ich nicht glauben... dürfte ein Schreibfehler sein, der wiegt eher um 4 Kg iirc

cheers, Tom
 
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Danke für die Erklärung
Also da, wo die combos neu angeboten werden, steht auch 10 kg. Von dem 15 MB gibt's auch 2 Versionen. Einmal mit einer silbernen blende und einmal schwarz glaube ich.. Bin gerade nicht mehr am laptop. Ich habe den mit der schwarzen blende.
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Ahh, das habe ich gerade dazu gefunden. Meine Wahl war also nicht schlecht. :D
https://www.musiker-board.de/threads/amp-marshall-mb-15.281519/
Rauschen möchte ich wenn möglich gar keins. Da bin ich kein Freund von.
 
Zuletzt bearbeitet:
sorry, da hat mich wohl die Erinnerung getäuscht... :oops:
aber das Rauschen haben viele Amps, die nach diesem Schema konstruiert sind
(kann man komplett zudrehen und es rauscht trotzdem, weil die Endstufe keine eigene Regelung hat)

cheers, Tom
 
Na mal schauen, was da kommt. Wenn ich aufnehme, dann meistens mit Mikrofon. Und da kann ich rauschen überhaupt nicht gebrauchen.
 
es ehrt dich, dass du zum Mikrofon greifst, aber das ist in dem Fall verschwendete Mühe
nimm den Speaker als Monitor beim Spielen und den parallelen Ausgang in's Interface
das Bass-Signal liegt genau da, wo Räumlichkeiten üblicherweise ihre akustischen Probleme haben
die nimmt das Mikro immer mit auf
der Speaker ist ok zum Üben, aber selbst der grössere (ich hatte mal einen MB30) ist nicht wirklich gut
von den Feinheiten des Jazzbasses würde da wenig auf die Aufnahme kommen
beim Bass ist DI (direkt in's Pult/Interface) im Grunde Standard - und dann rauscht da auch nichts mehr ;)

cheers, Tom
 
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Ü gleich Übung????

Ich habe mich erst einmal für einen kleinen günstigeren entschieden. Für 50 Euro + Versand einen Marshall MB 15. 15 Watt ist jetzt nicht so er Brüller aber für den Anfang völlig ok. Neupreis um die 145 Euro. Wenn ich dann wieder ein bisschen mehr Kohle habe, dann hole ich mir as mit 30,45 oder 60 Watt. Ich spiele ja nur im Wohnzimmer.

Der reicht in jedem Fall zum Üben und bei Nicht gefallen wird man den auch immer wieder für 50 Euro los. Das ist der Vorteil des Gebrauchtkaufs.
Wenn man übt wird man zwangsläufig besser. Auf YouTube findet man alles mögliche an Musik zu der man spielen kann
Auch das ist - mit einer Band spielen -
Je mehr Musik man mitspielen kann desto schneller wird man irgendwann beim Neuerlernen weiterer Stücke und kommt dann an den Punkt wo man merkt, dass man damit 'nach draußen kann und will'. ;)
Musik ist keine Zauberei. Die wichtigste Basis:
Die Musik ist in Dir und die will sich mit Dir verbinden.
Diese Basis hast Du, sonst hättest Du nicht 750 Euro ausgegeben. :D
Als nächstes kommt beim Üben die saubere Spieltechnik der Hände. Besonders mit der linken Hand alle vier Finger zu benutzen und sauber zu greifen macht es Dir später viel leichter.
Alles andere kommt von alleine.

...
 
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Band! Band! Band! Wenn es bei dir keine gibt, gründe eine. Gitarristen, die mit Bass anfangen, haben alles, was man braucht.
 

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