Klassische Gitarre - Aufnahme

Bezogen auf dein US-122? Da dürften die Unterschiede marginal bis nicht vorhanden sein und nur unter sehr guten bis optimalen Bedingungen merklich werden.
 
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d.h. das U-122, auch wenn schon 10 Jährchen alt, kann noch mithalten mit den aktuellen Low-Budget Interfaces von Steinberg, Focusrite, etc..?
und eine Entlastung des Prozessors bei anderen Mehrspurprojekten mit VST ist auch utopisch?
 
Hallo, Larska,

ich würde da in dieselbe Kerbe schlagen, was die kleinen Interfaces anbelangt. Die geben sich nach wie vor nicht viel. Was allerdings sein kann, und da ist das alte U122 schon ein Kandidat, daß die Treiberversorgung nicht so ganz optimal ist oder irgendwann alte Geräte für neue Betriebssysteme nicht mehr treibermäßig versorgt werden. Solange bei Dir aber alles läuft, ist dahnigehend erstmal alles o.k.
Die Frage wäre halt, welchen Klang bzw. welche Verbesserung Du Dir konkret erhoffst. Aber auch da wäre das Interface eine der letzten Stellen, um anzusetzen. Raumakustik, Mikrofonwahl, Aufstellung derselben sowie die eigene Praxis beim Mixing machen da mehr aus als die Wahl des Interfaces.
Ich hab' da immer so ein Beispiel, was ich gerne bringe. Gib mir das Studio von Alan Parsons und gib Alan Parsons Einsteigermaterial. Laß uns denselben Song aufnehmen und mixen. Ich wette, sein Ergebnis mit Einsteigermaterial würde besser sein als meins mit absolutem Profi-Equipment ;)

Viele Grüße
Klaus
 
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Nein, das Interface an sich hat mit der Berechnung der Plugins nichts (gar nichts) zu tun.

Interfaces zB von Universal Audio haben DSPs integriert die die Berechnung gewisser Plugins (nämlich der von UA) übernehmen, aber das ist ein Spezialfall.
 
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