Gesangsprobleme mit Monitoring / Kopfhörern

  • Ersteller cracked_copper
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Hall in Cubase per Insert dazuschalten

Ich muss mir das mal ansehen, aber es scheint so zu sein, dass der Laptop so schwach auf der Brust ist, dass das hier die Schwachstelle ist. Vom sonstigen Equipment weiß ich nicht viel, werde das aber nachholen. Danke für die vielen Tipps! :great:
 
Ich muss mir das mal ansehen, aber es scheint so zu sein, dass der Laptop so schwach auf der Brust ist, dass das hier die Schwachstelle ist. Vom sonstigen Equipment weiß ich nicht viel, werde das aber nachholen. Danke für die vielen Tipps! :great:
Wenn du den Hall aus deiner DAW in Verbindung mit Direct Monitoring verwenden willst, dann achte darauf das es kein Faltungshall (Convolutional Reverb) ist sondern ein stinknormaler (dafür echtzeitfähiger) Hall. Ein Faltungshall ist naturgemäß im Echtzeiteinsatz nie Latenzfrei. Die recht große Latenz (i.d.R mehrere 100 ms) möchte man nicht auf dem Monitoring haben. Für den Mixdown kannst du ja wieder auf den Faltungshall wechseln.
 
Da lobe ich es mir, zu Zeiten angefangen zu haben, als die Bedingungen noch deutlich schlechter - und die Leute deutlich weniger verwöhnt/verpienst waren :engel:.

@cracked_copper Ich verstehe dein Problem, habe es gerade gestern wieder mit einem Schüler im Studio erlebt. Das Problem ist sehr simpel, genau wie die Lösung: man gewöhnt sich an alles. Du bist es schon richtig angegangen, indem du Testaufnahmen gemacht hast :great:. Allerdings wohl nicht genug, so etwas braucht Zeit. Das ist genau einer der Gründe, weshalb ich hier im Forum (und auch im echten Leben) ständig postuliere, sich selbst immer aufzunehmen. Heißt das, einfach nur irgendwas mitlaufen lassen? Im einfachsten Fall schon, hilfreicher ist es, ständig so eine Art "inneren Schnappschuß" zu machen. Wenn etwas gut klingt/sich gut anfühlt, machst du dir bewußt, was du in diesem Moment gerade tust. Wie sind die Einstellungen, was fühlt sich genau wie an? Dadurch lernst/übst/trainierst du, dich vom Höreindruck zu lösen und nach Gefühl zu singen. Es ist zwar richtig, daß man sich vernünftig hören sollte - aber das genügt nicht. Simples Beispiel: wenn ich einen Ton ansinge und dann warte bis er in den Ohren analysiert wird, um zu bemerken, daß ich zu tief bin, damit ich ihn dann hochziehen kann, solange bis meine Ohren sagen, er stimmt..... :igitt:. Diese Einstellungen müssen vor dem Ton vorgenommen werden, und ich muß sicher sein, den Ton zu treffen - ohne erstmal (zusammen mit dem Publikum bzw. der Festplatte) probezuhören. Auch eine Art von Latenz :D. Diese Art von Gefühl ist viel wichtiger als das Hören. Klar braucht man beides, aber man tut gut daran, sich vom Monitoring (egal ob live oder Studio) soweit als möglich unabhängig zu machen. Das gibt im übrigen auch ein schönes Gefühl der Sicherheit und Souveränität - und das kann man hinterher hören :).
Das mag eine unpopuläre Position sein, in Zeiten, in denen kaum noch jemand in der Lage ist, ohne Fahrspurassistent, Rückfahrkamera und Stoßstangensensoren in ein Parkhaus zu fahren (auch das habe ich gestern erlebt :bang:, putzig fand ich dann das 5-malige Probieren mit dem Fingerabdruck das Auto abzuschließen und dann immer wieder zu testen ob's denn jetzt endlich geklappt hat - in der Zeit hätte ich mit meinem Schlüssel abschließen und meine Einkäufe bereits erledigen können :whistle:. Je mehr Helferlein man hat, desto weniger macht man selbst, desto unselbständiger und hilfloser wird man. Es gibt Abkürzungen, die keine sind und einem Fähigkeiten abnehmen, die man eben doch braucht.

Du solltest auf jeden Fall dein Monitoring selbst in die Hand nehmen. Beschäftige dich damit, wie das bei eurem Equipment funktioniert und sei in der Lage, deine Einstellungen selbst vorzunehmen. Setz dich einfach mal einen Nachmittag damit auseinander, probiere Verschiedenes aus - mit und ohne Effekte, verschiedene Lautstärkeverhältnisse, mit und ohne Klick, verschiedene Kopfhörer, verschiedene Positionen im Raum, ein Ohr offen lassen etc. Und dann mach viele Aufnahmen und finde heraus, wie es sich anfühlt wenn etwas gut klingt. Denn das funktioniert auch umgekehrt: wenn du dann dieses Gefühl so reproduzierst wird es auch gut klingen :)
 
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@reisbrei
Danke für den ausführlichen Beitrag, so in etwa werde ich es auch angehen, also von zwei Seiten. Denn selbst, wenn man das bei Aufnahmen irgendwie umgehen kann, kann es ja, soweit ich das mitgekriegt habe, auf der Bühne auch jederzeit passieren, dass man sich nicht hört), und da habe ich dann ja dasselbe Problem.
hilfreicher ist es, ständig so eine Art "inneren Schnappschuß" zu machen. Wenn etwas gut klingt/sich gut anfühlt, machst du dir bewußt, was du in diesem Moment gerade tust
Das mache ich tatsächlich sowieso schon und kann es nur weiterempfehlen, gerade wenn für einen selbst Gesangstechnik eben nicht "einfach so" funktioniert :great: wer hätte gedacht, dass es tatsächlich auch Vorteile hat, wenn man sich jeden fu**** Ton ab einer bestimmten Grenze quasi einzeln erarbeiten muss :ugly:
Ich hoffe, dass auch das Thema mit zunehmender Routine besser wird, also wenn sich die neue Technik mehr und mehr einschleift.
 
Also ich finde es ja nett, wenn man die gesungene Tonhöhe erfühlen kann, aber das "Hören" finde ich dann doch sicherer und wichtig.
 
Nur ist das Hören in gewisser Hinsicht zu langsam und außerdem nicht immer gewährleistet. Wenn auf der Bühne das Monitoring lausig ist - oder evtl. mal komplett ausfällt - steht man blöd da. Insofern ist das Fühlen sicherer als das Hören, denn ersteres ist immer da....wenn man's trainiert hat.
 
oder evtl. mal komplett ausfällt
Also man kann sicher trainieren fast ohne Hören korrekt zu intonieren, aber ich habe meine Zweifel, dass es komplett ohne Hören geht. Die üblich Sängerklage (vor InEar-Zeiten) "ich hör mich nicht" heißt ja eigentlich eher "ich hör mich nicht genug". So richtig echt taub also auch ohne Knochenleitung ... das stell ich mir schwierig vor, Training hin oder her. Den Ton "in etwa" intonieren (< +/- 50 cent) könnte ich nur per Gefühl schon, aber das Finetuning kommt übers "Hören" - selbst wenn's nur Knochenleitung ist.
 
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Insofern ist das Fühlen sicherer als das Hören, denn ersteres ist immer da....wenn man's trainiert hat.
Also ich kann mich bisher immer auf meinen Hörsinn verlassen.
Auch wenn ich etwas aufgenommen habe, dann entsprach die Aufnahme immer meinem Gehörten.
Mein Gefühl ist dagegen wesenlich unzuverlässiger.

Auch wenn ich z.B. einen Chorsatz über Kopfhörer höre, kann ich zum Üben noch gut mitsingen und höre mich selbst auch noch genügend, dass ich beurteilen kann, ob ich in der Tonhöhe richtig oder falsch liege.
 
Also ich kann mich bisher immer auf meinen Hörsinn verlassen.
Auch wenn ich etwas aufgenommen habe, dann entsprach die Aufnahme immer meinem Gehörten.
Mein Gefühl ist dagegen wesenlich unzuverlässiger.

Auch wenn ich z.B. einen Chorsatz über Kopfhörer höre, kann ich zum Üben noch gut mitsingen und höre mich selbst auch noch genügend, dass ich beurteilen kann, ob ich in der Tonhöhe richtig oder falsch liege.
Das ist bei einem Chorsatz auch sicher etwas anderes als bei einem Rocksong, bei dem dir Drums und Bass die Knochenleitung übertönen und die E-Gitarre + Kopfhörer das Hören "von außen" behindern.
 
... Nur ist das Hören in gewisser Hinsicht zu langsam und außerdem nicht immer gewährleistet. Wenn auf der Bühne das Monitoring lausig ist - oder evtl. mal komplett ausfällt - steht man blöd da. Insofern ist das Fühlen sicherer als das Hören, denn ersteres ist immer da....wenn man's trainiert hat.
Sorry, aber das funktioniert nicht.
Ich bin ziemlich intonationssicher, und einen (kurzen) Ausfall meiner akustischen Rückmeldung kann ich ziemlich souverän meistern. Aber komplett ohne mich zu hören (sei es durch Raumklang oder Monitoring) könnte ich nicht singen.

Richtiges Singen ohne Hören ist, meiner Meinung nach, einfach nicht möglich. Punkt!

Und wenn der Bühnensound derart laut ist, dass du dich nicht mehr hören kannst, dann ist´s mit "fühlen" sowieso Essig.
lg Thomas
 
@ cracked_copper: Womit nehmt ihr denn auf? Welche Software, welches Equipment, welches Audiointerface? Ein paar Rahmendaten wären gut.

In Valis Posting finden sich meiner Meinung nach alle relevanten Hinweise. Der Schlüssel liegt darin, dass Du das Monitoring optimierst. Das geht auch mit einfachem privaten Equipment. Wenn Effekte mit auf den Monitorweg sollen, aber Latenzen verursachen, kann man übrigens als erstes mal überprüfen, welcher Asio-Treiber verwendet wird. "ASIO4all" ist kostenlos und für Homerecording erstaunlich leistungsfähig und On-Board-Treibern von Recordingprogrammen oft überlegen.

Ich hab mit einem Laptop bereits vor acht Jahren latenzfreies Homerecording hinbekommen. Ich nehme mal nicht an an, dass ihr ein über acht Jahre altes Gerät verwendet. ;)

Zum Thema "fehlender Raumklang": Kenn ich. Löse ich in der Regel so, dass ich auf einem Ohr den Monitorklang habe und das andere frei lasse.


Fürs Hören ist es auf jeden Fall wichtig, dass deine eigene Stimme auch per Monitorweg auf den Kopfhörer kommt. Auch das mit dem fehlenden Hall ist problematisch. In diesem Fall könnte es helfen ein Effektgerät zwischen Mikro und Laptop zu schalten. Zwar bevorzugen es Mischer gerne die volle Gewalt über den Hall zu haben, aber es ist durchaus nicht unüblich Vocals auch mit etwas vorgeschaltetem Hall und Kompression aus einem Effektgerät aufzunehmen.

:ugly:

Bitte was? Auf der Bühne, OK ... aber bei Aufnahmen? Warum sollte es üblich sein, das Signal vorab zu verfälschen und sich damit Bearbeitungsmöglichkeiten zu nehmen? Ich habe noch nie, wirklich nie gehört, dass das eine übliche Praxis sei und halte es auch für völligen Murks.

Warum?
Für Quick und Dirty würde ich den Backing Track auf die Kopfhörer geben und dazu singen. Dann landet auf der Aufnahme nur der Gesang, und den Backing Track kann man dazumischen. Where's the problem?
Warum soll man seine eigene Stimme auch direkt über die Kopfhörer einspielen? Reicht es nicht, die hinterher abzuhören?

Da garantiere ich in den meisten Fällen, je nach Genre, eine unzureichende Wahrnehmung der eigenen Stimme.

Ok. Ja, hatten wir schonmal. Aber das Latency-Problem wird man wohl immer damit haben, außer vielleicht im Studio, wo alles darauf optimiert ist.

Quatsch. Auch im Homerecording kann man mit entsprechendem Equipment Latenz auf ein vernachlässigbares Maß reduzieren, siehe oben.

Klingt irgendwie so für mich, als ob man ohne Kopfhörer und direktes Monitoring keine Musik mehr machen könnte ...

Zum einen sind Aufnahmen und Bühnenmusik zweierlei, zum anderen bewegst Du Dich meines Wissens nicht in Genres, in denen das tatsächlich so ist und kannst es demnach nicht beurteilen. Wie broeschies sagte: Rockmusik und Chorgesang sind dann doch verschiedene Dinge.
 
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Zum einen sind Aufnahmen und Bühnenmusik zweierlei, zum anderen bewegst Du Dich meines Wissens nicht in Genres, in denen das tatsächlich so ist und kannst es demnach nicht beurteilen. Wie broeschies sagte: Rockmusik und Chorsgesang sind dann doch verschiedene Dinge.
Welche Laus ist Dir denn heute morgen über die Leber gelaufen?

... man kann das durchaus freundlicher schreiben; und Sachen, die andere bereits geklärt haben, müssen nicht wie die Neuerfindung des Rads daherkommen.

@cracked_copper: Konntet Ihr in der Zwischenzeit Dein Monitoring schon verbessern? Oder ist noch alles beim alten (schlechten) Stand?
 
Warum sollte es üblich sein, das Signal vorab zu verfälschen und sich damit Bearbeitungsmöglichkeiten zu nehmen? Ich habe noch nie, wirklich nie gehört, dass das eine übliche Praxis sei und halte es auch für völligen Murks.

Vielleicht verwechselt broeschies da etwas. Solange die Effekte nicht mit aufgenommen , sondern nur beim Singen auf den Monitorweg gegeben werden, ist das tatsächlich nicht unüblich. Es gibt Sänger - und zeitweise zählte ich mich auch dazu - bei denen das furztrockene Signal auf den Kopfhörern ungünstige Einflüsse auf die Performance hat. Da kann ein bisschen Effekt nicht schaden.

In broeschies Setup ginge das natürlich nicht und das würde zu recht kein Ton-Ing mitmachen.
 
Vielleicht verwechselt broeschies da etwas. Solange die Effekte nicht mit aufgenommen , sondern nur beim Singen auf den Monitorweg gegeben werden, ist das tatsächlich nicht unüblich.
So kenne ich das auch und das ist ja, was Vali mit den Insert-Effekten beschrieben hat.

Aber beim Recording Effekte VOR den Eingang zu schalten, finde ich gruselig.
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Welche Laus ist Dir denn heute morgen über die Leber gelaufen?

... man kann das durchaus freundlicher schreiben; und Sachen, die andere bereits geklärt haben, müssen nicht wie die Neuerfindung des Rads daherkommen.

Dann lies Dir bitte mal Deinen eigenen Kommentar, den ich zitiert habe, nochmal durch, wenn Du Dich hier an meinen "Tonfall" störst. Denn Du äußerst Dich mit einer durchaus süffisanten Bemerkung (jedenfalls liest sie sich so) zu einem Thema, bei Du keine entsprechende Erfahrung hast. Tatsächlich nervt mich sowas.
 
"ASIO4all" ist kostenlos und für Homerecording erstaunlich leistungsfähig und On-Board-Treibern von Recordingprogrammen oft überlegen
ASIO4all ist meines Wissens nur ein Wrapper für den Windows WDM Treiber, sozusagen um diesen ASIO fähig zu machen (unter anderem Reporting der Latenz). WDM Treiber unterstützen meist nur den 16 Bit / 44.1 KHz Modus. Die spezialisierten Treiber des USB Interfaces (nicht der DAW) sind da schon vorzuziehen.
 
Der Thread hier ist aber lustig :hat:
Wenn sich jemand zu leise auf den Kopfhörern/InEars hört, macht man ....? Lauter!
Wenn jemand etwas "Wohlfühlhall" haben möchte ...? Dann bekommt er den halt!
Worüber wird hier eingentlich diskutiert?:gruebel:
 
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ich schaffe es nicht, mit Monitoring richtig zu singen, richtig heißt hier im technischen Sinne. Meine Vermutung: es liegt daran, dass ich klangtechnisch immer noch viel über den Höreindruck justiere (das weiß ich), der hier entweder gedämpft (keine Stimme am Monitor) oder verfälscht wird (ich hab nur das trockene Signal, da wir es nicht hinbekommen haben, Hall auf die Stimme zu legen, ohne dass es dann zu unbrauchbaren Latenzen kam (könnte evt. auch am etwas älteren Laptop liegen).

Hallo Markus,

das eingefügte Zitat war die Quintessenz des ins Rollen bebrachten Steines. :tongue:

Und viele darauf gebrachte Hinweise würden eigentlich schon zum Ziel führen.

Btw: Ich habe mein Drumset trocken aufm Koopfhörer, den Gesang bei Proben und Gig füttere ich mit nur wenig Reverb an.
Man braucht halt das nötige Equipment und Zeit, um sich Erfahrung mit demselbigen anzueignen.

Nicht mehr und nicht weinger.

Dann klappt es auch wieder mit dem Trällern. :D
 
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ASIO4all ist meines Wissens nur ein Wrapper für den Windows WDM Treiber, sozusagen um diesen ASIO fähig zu machen (unter anderem Reporting der Latenz). WDM Treiber unterstützen meist nur den 16 Bit / 44.1 KHz Modus. Die spezialisierten Treiber des USB Interfaces (nicht der DAW) sind da schon vorzuziehen.

Öhm. Kann sein. Auf der Projekthomepage wird er als "Treiber" bezeichnet, genauer mit den Details beschäftigt hab ich mich aber nicht. Und ja, wenn bessere Alternativen vorliegen, sind die vorzuziehen, aber ich habe bei Aufnahmen mit Cubase durchaus sehr gute Erfahrung mit ASIO4all gemacht.
 
@all

Wir hatten leider noch keinen weiteren Termin, um die vielen Tipps, die gegeben wurden (danke nochmal dafür :)) auszuprobieren - aber sobald sich da was tut, melde ich mich, versprochen ;) (weil es in ein paar Posts so klingt, als würde ich mich trotz guter Tipps immer noch beschweren, was nicht der Fall ist ;))
Ich habe aber in der Zwischenzeit bei mir daheim herumprobiert und bekomme trotz Effekten einigermaßen brauchbare Latenzen, eine Vermutung ist also mittlerweile, dass es spezifisch an dem verwendeten Laptop bzw. einer Kombi des laufenden Betriebssystems plus Treibern plus whatnot liegt.
 

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