Beratung: Erste Effekte (Struktur reinbringen)

  • Ersteller Little-Devil
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Punkt 2 könntest du noch toppen oder ergänzen durch einen Looper/Switcher, der mehrere Einzelpedale und ggf. Ampkanäle und Rackgeräte mit einem Fußtritt schaltet.

Wo ist der Smiley der total durchdreht, bewusstlos zu Boden fällt und dann explodiert? :D :D :D


Meine Güte, man kann echt ne ganze Menge anstellen.
 
:ugly: geht der als Kompromiss? Nichts überstürzen, vielleicht bist du ja eh nicht so der Typ, der ständig viele Effekte gleichzeitig benutzt oder umschaltet. Und falls doch, muss der Stepptanz dich nicht stören. Viele große Effektjunkies kommen auch ohne Looper aus, außerdem hat die Komplexität eines solchen Setups auch Nachteile.

Wie auch immer - in dieser schönen Welt gibt es fast nichts, was es nicht gibt. Wenn du dir also mal denkst “es wäre doch töfte wenn dies oder das technisch machbar wäre“ - vielleicht ist es das schon. Als Einsteiger kann man ja unmöglich auf alles kommen, und auch als älterer Hase kann man ständig Neues entdecken...
 
Na ja - es macht aber auch Sinn, mal die Komplexität wieder zu reduzieren, nachdem man gesehen hat, wie bunt und vielfältig doch die Welt ist ...

1. Von der Musik her, die Dir vorschwebt, bist Du eindeutig grob im Rock-Bereich angesiedelt.
Das ist nicht Prog-Rock und Du brauchst definitiv nicht die ganze Welt der möglichen Effekte. Du brauchst einen vernünftigen clean Kanal (hast Du) plus vernünftige Zerre. Danach kommen überschaubare drei bis vier Effekte, wobei Du davon schon zwei vermutlich brauchbare hast.

2. Also ist erst mal ein guter Grundsound angesagt.
Das wäre Dein amp plus Floorboard oder eben ein Modeller Amp. Oder halt ein 2-Kanaler. Vorsicht bei Röhre: Achte darauf, dass der auch bei Zimmerlautstärke gut klingt!
Ein Drei-Kanaler ist prinzipiell kein Hindernis - nur wirst Du die drei Kanäle vermutlich am ehesten im Band-Kontext brauchen.

3. Wenn Du das hast, kannst Du gezielt ein paar Effekte dazu kaufen.
Das wirst Du dann schon sehen.

4. Tipp: Achte bei einem Floorboard auf die hardware-Qualität, insbesondere die der Pedale. Und auch wichtig: Ist das Display groß genug? Wie gut kommst Du mit der Menüführung klar?

Herzliche Grüße

x-Riff
 
Okay, ich mach hier jetzt einfach mal eine To-Do Liste:

2. Mir überlegen wie ich Effekte generieren möchte. Worauf kann ich verzichten, was brauche ich unbedingt? Pro´s/Kon´s
-> Pedalboard mit Einzeltretern / Boden-Multieffekt / Kombi aus Einzeltreten und Boden-Multieffekt / Kombi aus Einzeltretern und Rack-Multieffekt (+Midi-Knöpfe) / Oder alles zusammen xD

Dazu habe ich mir ein paar Gedanken gemacht.

Die Endlösung (noch in weiter ferne) wäre für mich:

-> Gitarre
-> aktiv zu bedienende Pedale (WahWah / Whammy. o.ä., vor mir liegend)
-> Midi-Knopfleiste (mit der ich die Amp-Kanäle und sonstige Effekte ein-/umschalte (im Rack))
-> Rack (mit Komponenten die mich ansprechen, am geilsten wäre da ein Multi-FX 19" das per Computer vollständig programmierbar ist,
oder aber Einzeltreter die per Midi in unterschiedliche Reihenfolgen geschaltet sind, o.ä.)
-> Amp-Vorstufe (mir eigentlich egal ob Röhre oder Transe, hauptsache wohl klingend, mit FX-Loop zurück ins Rack)
-> Silencer (der den Sound nicht beschneidet sondern nur leiser macht, fürs Wohnzimmer, falls ein Röhrenamp genutzt wird)
-> 212er Box (Klein genug fürs Wohnzimmer, groß genug für kleine Auftritte)​


Funktionell und doch "leicht" zu bedienen auf der Bühne. (Hoffe ich xD )



Jedoch werde ich mich erstmal um ein Floorband bemühen mit dem Ich rum probieren kann :)
 
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Wow, das klingt ambitioniert!

-> Silencer (der den Sound nicht beschneidet sondern nur leiser macht, fürs Wohnzimmer)
Ein Silencer oder Power Brake macht eigentlich nur Sinn, wenn der Sound durch Endstufensättigung oder Endstufenverzerrung geformt wird und man das bei erträglicher Lautstärke genießen möchte. Wenn du nur Pedale oder den verzerrten Kanal des Amps benutzt, ist die Wahl der Lautsprecher viel wichtiger. Die klingen oft erst ab einer gewissen Auslenkung gut, und da hilft kein Silencer. Falls in diesem Thread keine Tipps zu entsprechenden Boxen und Speakern kommen, lohnt sich ein Blick in den entsprechenden Amp und Boxenthread.

Zu den anderen Punkten melde ich mich später nochmal.
 
Wow, das klingt ambitioniert!

Da hast Du recht. Ob ich zu diesem Punkt komme ist eine andere Frage.
Für mich fühlt es sich diesem Zeitpunkt so an als wäre das der Weg den ich gehen wollen würde, wenn ich mich weiterhin stark auf die Musik konzentriere.

Ein Silencer oder Power Brake macht eigentlich nur Sinn, wenn der Sound durch Endstufensättigung oder Endstufenverzerrung geformt

Japp, das stimmt. Bei einem Transistior bringt mir das nix :D (Wird oben verständlicher abgeändert)
Joa, da ist dann die Auswahl der Boxen wirklich wichtig (Wie immer eigentlich, oder? :) ) Die sollten eben auch für die Lautstärke mit der sie gespielt werden ausgelegt sein und dort auch gut klingen.
 
Auch bei Röhrenamps macht ein Silencer nicht in jedem Fall Sinn, halt nur, wenn man die Endstufe aus klanglichen Gründen ziemlich aufreißen möchte. Ob das Aufreißen überhaupt Sinn macht hängt dann wieder vom Verstärker und dessen Konstruktion ab. Bei vielen modernen Verstärkern wird der Klang in erster Linie in der Vorstufe geformt. Außerdem ist zu bedenken, ob Endstufensättigung oder -Zerre zu deinem Stil der Effektbenutzung passt. Auch die Effekte im Einschleifweg des Verstärkers werden dann mitverzerrt, was in speziellen Fällen seinen Reiz haben kann, oft aber auch nicht. Besonders Hall und Delay sind verzerrt Sonderfälle, einen Looper (zum Aufnehmen, Abspielen und Overdubben) kannst du dann gleich vergessen.

Was Lautsprecher und Amps betrifft, sind hier Leute unterwegs, die bestimmt gute Empfehlungen geben können.

In welche Richtung soll dein Setup klanglich eigentlich gehen? Gibt es ein paar Sounds, die dich besonders reizen?

-> Midi-Knopfleiste (mit der ich die Amp-Kanäle und sonstige Effekte ein-/umschalte (im Rack))

oder aber Einzeltreter die per Midi in unterschiedliche Reihenfolgen geschaltet sind, o.ä.

Die Einzeltreter werden in der Regel nicht per MIDI geschaltet, sondern mit einem Looper/Switcher. Der hat für jedes Gerät oder für eine kleine Gruppe von Pedalen Loops/Einschleifwege, die in beliebigen Kombinationen geschaltet werden können (da gibt's aber auch Unterschiede). Einige Looper/Switcher sind midifähig, das heißt sie können zusätzlich bei midifähigen Effektgeräten abgespeicherte Presets und spezielle Schaltfunktionen ansteuern.
Die Reihenfolge von Effekten ändern kann im bezahlbaren Bereich meines Wissens nur das Boss ES-8 und die kleine Schwester ES-5.
[URL="https://www.thomann.de/de/boss_es_8_effects_switching_system.htm"]Boss ES-8 Effects Switching System​
[/URL]
Kanäle am Amp umschalten können die und einige Geräte der Konkurrenz auch.


Es gibt auch reine MIDI-Fußschalter, die einen im Rack verbauten Looper steuern. Natürlich kann ein ES-8 auch einen solchen Racklooper steuern:ugly:. Und es gibt extra Ampkanalumschalter für Racks.

Funktionell und doch "leicht" zu bedienen auf der Bühne. (Hoffe ich xD

Die Einarbeitung und der Aufbau eines solchen Systems benötigen Zeit und Hirnschmalz. Wenn alles läuft, kannst du auf der Bühne mit einem Fußtritt alles schalten was du möchtest, das ist ein toller Luxus. Der Nachteil ist, dass du dann auch ein wenig in dem Setting gefangen bist - ein Overdrive mal eben durch einen Phaser ersetzen wäre eine größere Aktion...
 
Der Nachteil ist, dass du dann auch ein wenig in dem Setting gefangen bist - ein Overdrive mal eben durch einen Phaser ersetzen wäre eine größere Aktion...

Da hoffte ich, das sich das durch das computergesteuerte bzw einstellbare Rack recht einfach erledigen lässt. :( Schade. Gibt ja mitlerweile auch Programme für den PC mit denen man unzählige Effekte und PreAmps usw einstellen kann, das wäre super toll für son Rack :D



Aber naja, auf der Bühne würde ich wohl generell eher weniger experimentieren, eher dann im Proberaum oder daheim.

Aber wie gesagt, noch in weiter Ferne :)
 
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Aber wie gesagt, noch in weiter Ferne :)
Dann fang erstmal kleiner an und lass es auf dich zukommen. Es braucht ja nicht jeder ein sündhaft teures Equipment. Mit der Zeit ändern sich deine Vorstellungen eventuell nochmal.
 
Da hoffte ich, das sich das durch das computergesteuerte bzw einstellbare Rack recht einfach erledigen lässt. :( Schade. Gibt ja mitlerweile auch Programme für den PC mit denen man unzählige Effekte und PreAmps usw einstellen kann, das wäre super toll für son Rack :D
Ich schließe mich an, erstmal kleinere Brötchen zu empfehlen. Du hast aber Recht, es gibt Rackkomplettmultis mit Editorsoftware, wo auch die Reihenfolge der Effekte geändert werden kann, solange es virtuelle Geräte innerhalb des Multis sind. Viele Bodenmultis haben auch schon frei belegbare Reihenfolgen, z.B. Boss GT 8, 10 und 100.
Kompliziert wird es, wenn externe Pedale in programmierte Presets eingebunden werden. Wenn man dann ein Pedal austauschen will, sind alle Presets betroffen, das wollte ich damit sagen. Man sollte also vorher möglichst wissen, was man braucht und will.
 
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Mir überlegen wie ich Effekte generieren möchte. Worauf kann ich verzichten, was brauche ich unbedingt? Pro´s/Kon´s

Okay. Also die Entscheidung für ein Multieffekt ist gefallen. Ob nun Rack oder Floorboard muss mich mir noch überlegen.

Es wäre schön wenn es folgendes hat:

Allgemein:
- Viele Effekte mit denen ich experimentieren kann
- Möglichkeit per 4-Kabel-Methode zu arbeiten
- Effektreihenfolge wählbar
- keine ungewollte Klangfärbung durch das Gerät selbst

Falls Floorboard:
- Ein Wah-/Volume-Pedal
- Großes Display
- Genügend Fußschalter um im Livebetrieb alle wichtigen Effekte zu schalten (Boost/Kanalumschaltung/usw.).
- (gern Knöpfe zum Einstellen der Effekte)
- Midi-Anschlüsse am möglichen seperaten PreAmp zu steuern

Falls Rack:
- Ein übersichtliches Softwareprogramm mit dem Presets verändert und gespeichert werden können. (Wenns das allerdings auch fürs Floorboard gibt... :O )
(Gibts hier noch was worauf ich achten könnte?)


Kosten so etwa 350,- / gern weniger. (Kosten mit beinhaltener weiterer Hardware)


Mehr fällt mir grad nicht ein :D


Braucht man PreAmp-Simulationen? Ich denke das ich sie noch nicht brauche :)
 
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Das Boss GT100 ist per
Editor Software programmierbar. Die habe ich noch nicht ausprobiert. Gebraucht ist es für 350 und weniger zu bekommen, neu liegt es leicht über deinem Budget.

Von den Schaltfunktionen ist es umfangreich und durch extern anschließbare Fußschalter noch erweiterbar. MIDI ist auch drin. Es erfüllt alle genannten Anforderungen, zum Klangverlust müssen sich allerdings diejenigen äußern, die es gespielt haben.

- Midi-Anschlüsse am möglichen seperaten PreAmp zu steuern
Wenn du einen per MIDI schaltbaren Preamp haben willst ist das gut, die meisten Preamps haben jedoch einfache Fußschalter bzw. Klinkenbuchsen als Anschlüsse dafür.
Für solche Fälle haben viele Multieffektgerät programmierbare Anschlüsse, die per Stereokabel verbunden werden (CTRL Out beim GT100). Falls ein Floorboard nicht genügend Schaltbuchsen hat gibt es noch MIDI-Lösungen dafür https://www.thomann.de/de/voodoo_lab_control_switcher.htm....

Ich habe selbst ein altes GT8, da hat sich vom Klang und Bedienkomfort schon einiges getan. Die Fußschalter sind jedenfalls von den Funktionen her sehr detailliert individualisierbar. Zu vergleichbaren Geräten anderer Hersteller bin ich nicht up to date.
 
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Noch Tipps für morgen? :)
(Bin ja im Session in Walldorf, um mir mal bisschen Überblick zu verschaffen)

[Update] Sessionmensch sagt Samstags zu voll um rum zu probieren, am besten in der Woche.
Hmmm....
 
Mach Dir einen Plan:
a) Entweder Du testet ein paar Floorboards (das mit Rack würde ich mir an Deiner Stelle erst mal stecken: Du schaust da viel zu weit voraus - wer weiß, ob Du nicht in zwei, drei Jahren nur noch auf Röhrenamps stehst) parallel an - und zwar vor dem gleichen Amp mit dem gleichen cleanen Kanal, oder
b) Du testest ein paar Amps an mit clean Kanal und verzerrtem Kanal und vielleicht einem booster oder overdrive davor, oder
c) Du testest ein paar Modeller-Amps an, oder
Du testest in einem Kurz-Verfahren mal zwei Vertreter von a), von b) und von c) an und weißt dann, mit welcher Variante Du Dich intensiver befassen möchtest.

Nimm Dir einen Block und was zu schreiben mit (nach drei oder vier amps kannst Du Dich nämlich nicht mehr erinnern, wer was eigentlich besser konnte ...).und mach Dir vorher eine Struktur:
- Grunddaten (amp, Art, Preis)
- Vorzüge
- Nachteile
und teste jede (!) Variante mit den gleichen soundvorstellungen (z.B. clean, leicht verzerrt = crunch, stark verzerrt) bzw. noch besser: such Dir zwei oder drei songs aus, wo alle sounds drin sind, die Du haben willst und dann schaust Du im Vergleich, wer wo die Nase vorne hat.

Nimm Deine Gitarre mit. Wenn Du alleine die Kombinationsmöglichkeiten eines Amps mit den unterschiedlichen Tonabnehmern in Betracht ziehst, kommst Du auf eine ganze Menge sachen, die anzuspielen sind ...

Und: rechne ein oder zwei Pausen ein. Nach einer gewissen Weile hörst Du nämlich keine Unterschiede mehr oder alles verschwimmt etc. Das ist normal. Das Gehört ist ein Sinn wie jeder andere und braucht mal zwischendurch eine Pause, um wieder vernünftig arbeiten zu können.

Oder:
Geh einfach rein, guck welcher Amp Dir am besten gefällt und kauf den.

x-Riff
 
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Ich stimme @x-Riff in allen Punkten zu. Falls du intensiv Modeller vergleichen willst, kann es die Ohren und das daran angeschlossene Gehirn schnell überfordern, bei all den Möglichkeiten der Geräte einen Überblick über qualitative Merkmale zu bekommen. Außerdem sind die Beispielsounds/Factorypresets traditionell oft überfrachtet, um zu zeigen was alles möglich ist. Ein direkter Vergleich zwischen zwei Geräten wird dadurch nicht gerade erleichtert.

Ich würde deshalb folgendes machen. Erstmal alle Effekte deaktivieren, vielleicht ein wenig Hall nach deinem Geschmack drin lassen. Dann die Verstärkermodels durchprobieren um ein cleanes und ein oder zwei verzerrte zu finden, die dir am besten gefallen. Dabei verschiedene Pickupkombinationen benutzen. Speichere die gefundenen Sounds gleich ab (eine Bedienungsanleitung oder Personal sollten dir helfen können). Dann würde ich mir das nächste Multieffektgerät vorknöpfen und vergeichbare Models anwählen. Oft sind die Models nach Charakter von Clean über Crunch und Classic Rock bis Supersonic Overkill gestaffelt. Wenn das exakt gleiche Model von Gerät B den von Gerät A nicht toppt, schafft das vielleicht ein Nachbarmodel.
Mit den dir liebsten Effekten würde ich es ähnlich machen.
In den fertigen Presets kann man sich eigentlich nur verlieren.
Wenn es auch um einen Amp geht, macht es auch Sinn, die 4-Kabel-Methode zu testen, den Preamp (die Ampsimulationen) des Multis zu deaktivieren und Modulationseffekte sowie Delay und Reverb im Einschleifweg zu vergleichen.
 
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Also, da ich jetzt als Leadgitarrist in einer Grunge Band spielen werde. brauch ich als aller erstes mal einen zweiten Amp, damit ich mit meinem Arrow16R daheim üben kann und nicht immer hin und her schleppen muss. :evil:

Da es in allen Variationen (Ob nun Multi-FX oder Verstärker) etwas mehr Zeit in Anspruch nimmt, habe ich mich entschlossen an einem Werktag zu Session Walldorf/Frankfurt zu fahren.
Für den Verstärker besuche ich auch den hier in Darmstadt ansässigen Gitarrenbauer, welcher auch Amps repariert. Er hat meist eine Auswahl da, mal sehen ob dort etwas dabei ist.

Hier habe ich den Fragebogen für den Amp ausgefüllt, ich hoffe ich konnte genug Infos rein machen damit man mir helfen kann :D
https://www.musiker-board.de/threads/kaufberatung-amp-little-devil-1.656451/

Werde mich nochmal erkundigen was genau mit "Amerikanischen oder Englischem Sound" gemeint ist.:engel: (Clean/Crunch?)
 
Hi Little-Devil,
wow - bei Dir geht´s ja rasant vorwärts ... bitte erkundige Dich, was im Proberaum Deiner neuen Band zur Verfügung steht ...

Ich meine damit Mischer und PA - etwas, waran man als Gitarrist nicht sofort denkt - es sei denn, man hat ein Floorboard und weiß deshalb, dass man damit auch locker über die Band-PA gehen kann, wenn deren Lautstärke das hergibt ...
(Jetzt mal unbenommen davon, dass manche Gitarristen bzw. Bandkollegen das von vorne herein ausschließen, weil das "unrockig" oder "ungrungige" daher kommt - ihrer Meinung nach.)

Der große Vorteil dieser Variante wäre nämlich, dass Du erstens zu Hause und im Proberaum die gleichen sounds hättest und dass es sich wirklich lohnt, an sounds zu arbeiten (sprich: Dir soundeinstellungen vorzunehmen und die passenden dann abzuspeichern) - und da könntest Du dann auch zu Hause dran rumtüfteln (wobei die im Proberaum und zusammen mit der Band noch mal anders klingen - aber da geht es dann eher um das Feintuning).

Herzliche Grüße

x-Riff
 
Ich meine damit Mischer und PA - etwas, waran man als Gitarrist nicht sofort denkt

Meine ich da zu lesen, dass ich möglicherweise gar keinen zweiten Verstärker brauche, wenn ich dort ne PA, Mischer und Floorboard hätte? :O


Ich werd am Montag mal genauer schauen.
Ich meine jeder Saitenschläger hat einen Verstärker. Die Vocals ebenfalls, die dann vorher über ein Mini-Mischpult gehen.
Frei rumstehende Gitarrenboxen haben wir nicht, soweit ich das gesehen habe.
 
Meine ich da zu lesen, dass ich möglicherweise gar keinen zweiten Verstärker brauche, wenn ich dort ne PA, Mischer und Floorboard hätte? :O
Genau so ist das.
Das heißt, ein Floorboard ist so konzipiert, dass es Lautsprechersimulationen besitzt, was wiederum heißt, dass das, was hinten rauskommt von ganz normalen Lautsprechern (Kopfhörer, HiFi-Anlage, PA-Anlage) verstärkt werden kann.

Nun kommt es noch darauf an, dass die PA-Anlage das auch kann, was heißt: ein kleines Mischpult, so dass Du per Kabel aus dem Floorboard da rein kannst und dann die PA selbst, was die Lautstärke angeht (und vielleicht noch, wie gut die ist - also dass beispielsweise der Gesang und die Gitarre gut differenzierbar zu hören sind.

Hätte natürlich eine Menge Vorteile: weniger Kosten, die gleichen sounds - und die Schlepperei mit einem Floorboard hält sich auch in Grenzen ...

x-Riff
 
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Okay, habe mal nachgefragt.


Einen PA haben wir nicht.
Nur ein kleines Mischpult (~20*20cm). In welches die beiden Gesangsmikros gehen und von dem aus es in eine schwache Box für den Gesang geht.

Die Rhythmus Gitarre hat einen kleinen Marshall-Combo-Amp (etwa die größe meines Arrow16R (etwas kleiner)). Das hilft uns glaube ich auch nicht weiter,
als auch der Bassverstärker wird nix bringen.


Ich glaube da ist dann entweder Geld für Boxen, PA, größeres Mischpult in die Hand zu nehmen, oder aber in einen Gitarren-Amp.
 

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