Anordnung des Equipments zum Üben

Vielen Dank für die vielen Tipps hier - ich bin begeistert!

Das mit dem Üben im Stehen (zumindest im Wechsel zum Sitzen) werde ich ausprobieren.

Zur Aufstellung des kleinen Amps habe ich mir überlegt, den auf einem Ikea Kallax Regal (so ein 2x2 Teil) zu platzieren, ggf. auf einem Boxen-Ständer, der das ganze in einen Winkel versetzt. Müsste ich sogar noch irgendwo eingelagert haben.
Das Ikea-Regal hat dann noch den Vorteil, dass ich dort noch das ganze Zubehör und Notizen verstauen kann.

Ein Tablet habe ich nicht - dafür hatte ich bisher absolut keinen konkreten Bedarf. Macht natürlich mehr Sinn, ein Tablet im Notenständer abzustellen, als den Laptop. Gibt es für Apple Tablets einen triftigen Grund? Dieser Hersteller steht bei mir eigentlich auf der "Nicht kaufen!"-Liste, und das hat nichts mit den vergleichsweise höheren Anschaffungskosten zu tun.
 
Also ich halte das Tablet für etwas übertrieben. Wenn du so keines brauchst/ hast, dann kauf dir nicht extra eins. Wenn du mit dem Laptop arbeitest, schau, dass du ihn gut erreichbar hinstellen kannst. Das reicht.
Notenständer an sich ist keine schlechte Idee, wenn du dir Sachen ausdruckst. Da würde ich dann einen Orchesterständer empfehlen, nicht diese filigranen Klappdinger, die beim anschauen schon auseinanderfallen.
 
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Da würde ich dann einen Orchesterständer empfehlen
so was hatte ich auch anfangs, kann man auch mal einen Ordner drauf legen zum blättern. Anfangs hab ich ja die TABS immer schön gedruckt und abgeheftet :) (natürlich auch mein Unterrichts-Material)
 
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Also ich halte das Tablet für etwas übertrieben. Wenn du so keines brauchst/ hast, dann kauf dir nicht extra eins. Wenn du mit dem Laptop arbeitest, schau, dass du ihn gut erreichbar hinstellen kannst. Das reicht.
Notenständer an sich ist keine schlechte Idee, wenn du dir Sachen ausdruckst. Da würde ich dann einen Orchesterständer empfehlen, nicht diese filigranen Klappdinger, die beim anschauen schon auseinanderfallen.

Volle Zustimmung.

Beim Laptop hättest du den Vorteil noch Backingstracks oder in Tuxguitar dir das Stück vorspielen zu lassen. Finde ich ganz praktisch zum drüber spielen oder um ein Gefühl für den Rythmus zu bekommen. Wenn du sowieso schon ein Laptop hat würde ich den auch benutzen und nichts extra kaufen, was ich nicht unbedingt brauche.
 
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Ein iPad hat hat den Vorteil, das Garage Band drauf ist...ich kenn mich mit dem Kram aber leider nicht genug aus, weil nie benutzt, um da Vor- und Nachteile gegen andere Android Versionen zu kennen...ich habe halt so gut wie alles von Apple zu Hause, so dass für mich nie die Frage kam, ein Tablet mit Android anzuschaffen...
 
Orchesterständer würde auch empfehlen (statt einfachen Notenständer). Damit einzelne Notenblätter/Tabs nicht beim Rocken gleich wegfliegen, sind kleine Magnete noch ganz nützlich.

https://www.thomann.de/de/km_11581_power_magnet_10er_pack.htm

Müssen nicht unbedingt die sein und nicht unbedingt ein 10er Pack.
 
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Ein Tablet ist einfach nochmal handlicher als ein Laptop, bei mir liegt es einfach auf dem Notenständer.
Da laufen dann zum Beispiel Apps wie MusicTrans oder RiffMaestro.
Damit kann man Backingtracks in der Geschwindigkeit ändern, kleinere Abschnitte in einer Loop laufen lassen, usw.
Auf meinem Notenständer liegt zum Beispiel das "Blues you can use" Buch, und daneben das Tablet mit den Übungsstücken von der CD als MP3.
Außerdem habe ich ein Line6 Firehawk FX Multieffektgerät, das sich per Tablet komplett fernsteuern lässt.
 
---und den spass am spielen nicht verlieren......alles andere kommt dann irgendwann von alleine...du merkst schon was du wie brauchst/Willst oder auch nicht...
 
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Schön wäre es, wenn du die Möglichkeit hast dir eine kleine Gitarrenecke einzurichten.
Wenn alles angeschlosssen in Griffweite bereit steht und man nicht erst zig Kabel verlegen und Gitarre samt Hocker aus dem Keller holen muss, spielt man viel öfter. Es muss ja auch nicht immer gleich für 2 Stunden sein.
Ich habe auch nur ne kleine Ecke im Wohnzimmer. Es sind sämtliche Amps und Pedale über einen Schalter an der Steckdose bedienbar. Schalter an, Kaffee holen und loslegen!
Als unser Jüngster gerade mobil wurde habe ich sogar alles hinter das Sofa und ein Regal an die Seite gestellt. Zu der Zeit hatte ich u.a. einen Vox Pathfinder 15r und er klang richtig groß, da der Schall direkt an den Sofarücken gedrückt wurde.

Gruß Jörg
 
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Alles griffbereit stehen zu haben ist definitiv wichtiger als ein Tablet. Letzteres braucht man nicht unbedingt zum üben. Komme schon mein ganzes Leben ohne aus. Aber wenn alles parat steht und man jederzeit zur Gitarre greifen kann, dann macht man das auch. Und sei es manchmal nur zwischendurch ein paar Trockenübungen, ohne den Verstärker aufzudrehen.
 
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Komme schon mein ganzes Leben ohne aus
Ca. 40 Jahre deines Lebens GAB ES noch gar keine Tablets :D..also wie solltest du wissen, dass du ohne sie auskommst??? :D
Als ITler auch fataler Fehler...du kamst fast 30 Jahre ohne PC aus und verdienst jetzt deinen Unterhalt damit :D;)
 
Eben inzwischen 47 Jahre Erfahrung, dass ich ohne auskomme. Davon mindestens 35 als Musiker. Papier und Kugelschreiber reichen doch. Ok, inzwischen auch eine Lesebrille, um das auch lesen zu können. :D
 
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:great: ...ist eh alles in A (Insider :rofl::rofl::rofl:)

Wir brauchen sowas definitiv nicht wir beide , oder vielleicht besser doch??? :whistle:
 
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Wir zwei brauchen einfach ein paar Blätter wo die Akkorde groß draufstehen - dass wir sie auch ohne Brille lesen können, denn eine Lesebrille auf der Bühne ist uncool :D
Aber wir schweifen ab. Wie gesagt, ich halte ein Tablet für absolut nicht notwendig, wenn man es nicht sowieso schon besitzt oder sich überlegt eins zu kaufen. Die meiste Zeit meines Musikerlebens hab ich eben mit Zetteln mit handschriftlichen Notizen gearbeitet oder sehr oft mit Kopien aus diversen Liederbüchern.
Und wenn man Online Kurse nimmt oder sich Tutorials ansieht, dann geht das auch am Laptop, den man eben entsprechend günstig positionieren sollte.
 
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:D

Ich finde es halt gut sowas zu haben , weil man sich darauf per inear in ein Ohr den backing Track reinhauen kann und paralell noch wenn nötig, die Akkorde/text etc. Reinpfeifen kann...aber als muss seh ich es auch nicht an
 
Zu der Zeit hatte ich u.a. einen Vox Pathfinder 15r und er klang richtig groß

Das wäre mein Wunschverstärker gewesen... Aber diese Teile scheinen irgendwie (insbesondere das Modell mit "R") ziemlich selten zu sein; ich habe mich dann für den Pathfinder 10 entschieden: Der Vorteil der wenigen Einstellmöglichkeiten (gut für Leute, die zum Fuckeln an vielen Knöppen neigen und darüber das Wesentliche vergessen), ein guter Clean-Kanal - und ich hab den als Vorführgerät (d.h. wurde im Laden getestet und mit voller Garantie) für 60 Euro bekommen können. Wenn man mal genau überlegt, was einzelne Effektgeräte für Overdrive, Reverb, Chorus, Tremolo, etc. kosten, und man kann dass alles zusammen in einem Combo-Verstärker für 60 bis 80 Euro haben kann - das kann doch gar nix ordentliches sein. Dann lieber wenig Ausstattung für den Preis, aber dafür solide funktionierend. Wenn ich da an den kleinen Marshall MG2FX denke, schüttelt es mich immer noch: Schwer bedienbar wegen der doppelt belegten Drehregler, die irgendwie nie das gemacht haben, was man erwartet hat, und es hat gerauscht ab dem Moment, wo man die Kiste eingeschaltet hat... :bad:

zum Thema Tablet:
Das werde ich, solange ich funktionierende Laptops rumstehen habe, erstmal weitestgehend ignorieren...
 
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Ich hab den Pathfinder 10 auch und finde ihn zum üben absolut ok. Solang man im Cleankanal bleibt, der Overdrive ist - sagen wir mal freundlich - gewöhnungsbedürftig.
 

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