Studium der Blockflöte mit 50

  • Ersteller Bernhard_Baptist
  • Erstellt am
Schade.

Momentan weiß ich nicht, was weiter werden soll - vielleicht erst Mal mein persönliches Sonnwendfeuer aus Olive, Palisander, Ebenholz und Pflaume?

Sorry. Aber das ist ja wohl Blödsinn.

Ich hätte aber hervorragende Führungskompetenzen und könnte wunderbar eine Musikschule leiten. Dafür brauche man aber nicht selbst Musiklehrer zu sein.
Es ist aber nicht verkehrt, wenn man das ein oder andere Instrument gut spielen kann. Also brauchst Du die Flöten noch.
Und wenn Du sie nicht mehr sehen magst, schickst Du sie mir. Ich hebe sie für Dich auf, bis Du sie dann doch wieder willst. ;-)

Ansonsten: Hängen lassen gilt nicht. ... ausruhen ... Schock verdauen ... Alternativen bedenken ...

Lisa
 
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Das ist ja echt schade


Seh es mal so, du hast innerhalb kurzer Zeit sehr viel gelernt. Auch wenn es mit dem Studium nicht geklappt hat, dein Wissen bleibt dir ja und kannst darauf aufbauen. Schau nach vorne: Nu kannst dir schnell Stücke erarbeiten und brauchst nicht mehr so lang wie vorher .

Frage Deine Lehrerin doch mal, ob du hin und wieder mal ne Stunde oder zwei bei ihr nehmen kannst. Auch wenn da u. U. eine lange Zeit zwischenliegt. Einiges lässt sich vielleicht auch per Mail klären.

Ich bewundere dich, wie du das alles gemeistert hast, auch wenn's nicht geklappt hat mit dem Studienplatz.


Viele Grüße
Musicanne
 
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Auch wenn der Augenblick eine verdammt trübe Erfahrung ist und mir dein Beitrag beim Lesen wie ein Schlag in die Magengrube fuhr, so hoffe ich doch, dass Du bald auch anders darüber denken kannst.

Wichtig finde ich, dass Du mehr als zufrieden sein kannst mit deinem Engagement für die Sache und mit deiner abgelieferten Leistung.
Du hast alles gegeben und dir wurde tatsächlich deine Studieneignung vom Mozarteum bestätigt.
Wow, da ziehe ich gerne meinen Hut. :hat:

Dass man an der Hochschule wegen offenbar höchst knapper Ressourcen keinen Platz für einen "Exoten" hatte, das finde ich gerade für dich wirklich sehr bedauerlich.

Mit Abstand zur Sache betrachtet ist das für eine öffentliche Hochschule aber letztlich sogar nachvollziehbar.

Gruß Claus
 
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Wirklich sehr schade! :(

Ich schließe mich den Vorrednern an. Du hast viel gelernt, das kann dir niemand nehmen. Und dass du eigentlich ja bestanden hast, ist eine phänomenale Leistung.

Ich weiß nicht, was du geplant hast. Aber die Sache mit der Musikschule würde ich persönlich gar nicht so schlecht finden. Auch wenn man das Musikstudium nicht abgeschlossen hat, gibt es viele Möglichkeiten. Bei deinem Biss kannst du trotzdem weit kommen.

Ich wünsche dir, dass es dir bald wieder besser geht und du nicht die Freude am Musizieren, insbesondere am Flöten verlierst. Du kannst was, nutz es!
 
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Hallo Bernhard Baptist

wie geht es Dir mit einer Woche Abstand?

Ich habe Deinen Thread mit Spannung verfolgt und es tut mir leid, dass sich Dein Traum nicht erfüllt hat. Wenn der erste Schock vorbei ist, öffnen sich hoffentlich neue Türen für Dich.

Miss Mokka
 
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Ja bitte, teil uns mit, wie es Dir geht, sonst machen wir uns Sorgen. Ehrlich gesagt, bin ich felsenfest überzeugt, daß Du alle überzeugt hast und andere nur wegen des geringeren Alters den Zuschlag bekommen haben.
Bitte melde Dich!
Barbara
 
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Bitte macht Euch meinetwegen keine Sorgen. Ich bin in ein schwarzes Loch gefallen. Als es nach ein paar Tagen unerträglich wurde, habe ich entsprechende Hilfe gesucht und erhalten. Daher hoffe ich, bald wieder festen Boden unter die Füße zu bekommen.
Heute habe ich es immerhin mit aller Kraft geschafft, ins Konservatorium zu gehen und Flöten in die Hand zu nehmen. Allerdings war das sehr frustrierend. Ich habe keine einzige Passage mehr hinbekommen, keine hohe Lage, nichts mehr. Es war alles fort.

Mittlerweile habe ich auch erfahren, dass ich von vornherein keine Chance auf einen Studienplatz hatte. Blöderweise war ich in allen anderen Modulen nachweisbar zu gut bei der Prüfung, also musste ich in Flöte gerade schlecht genug spielen, um zwar nicht durchzufallen, aber an aussichtsloser Stelle gereiht zu werden.... Mehr möchte ich dazu gar nicht mehr schreiben.
...............
wegen des geringeren Alters
.
 
Ich habe deinen Thread als stiller Leser verfolgt über die letzten Monate.
Hut ab :)

Dass es nicht geklappt hat ist sehr schade. Von wegen Alter und so was zu vermuten ist.
Du bist in allen möglichen Bereichen sehr gut aufgestellt. Mach was draus.
Du bist jemand der noch aus einer Niederlage eine Chance macht. Nutze sie.
Meinen Daumen hoch hast Du.
 
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Bitte entschuldige, wenn ich nicht im gesamten Thread suche (denn es wurde bestimmt schon mal angesprochen), aber was hattest Du denn vor, wenn es mit dem Studienplatz geklappt hätte und Du das Studium dann irgendwann auch abgeschlossen hättest? Gibt es keiine andere Möglichkeit, auf einem anderen Weg (auch wenn dieser vielleicht ein Umweg zu sein scheint) dieses Ziel trotzdem noch zu erreichen?
Und meine Hochachtung, was Du in den letzten eineinhalb (oder so) Jahren erreicht hast!
 
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Mittlerweile habe ich auch erfahren, dass ich von vornherein keine Chance auf einen Studienplatz hatte.
Hätten die das nicht vorher sagen können, bevor du dich dem Stress ausgesetzt hast? :twisted:

Andererseits hättest du dann nie so viel gelernt in der kurzen Zeit. Wie wir hier schon mehrfach betont haben: Mach was draus, du schaffst das! :great:
 
Mittlerweile habe ich auch erfahren, dass ich von vornherein keine Chance auf einen Studienplatz hatte. Blöderweise war ich in allen anderen Modulen nachweisbar zu gut bei der Prüfung, also musste ich in Flöte gerade schlecht genug spielen, um zwar nicht durchzufallen, aber an aussichtsloser Stelle gereiht zu werden....
Dachte ich mir's doch :( Leistung wird zu gerne vorgeschoben, wenn eigentlich andere Gründe die ausschlaggebende Rolle spielen. Bevorzugt so, dass man nichts nachweisen kann :bang:
Auch wenn es mit dem Studienplatz nicht klappt, gelernt hast Du immens viel und wirst das bestimmt noch gut gebrauchen können. Mit etwas mehr Abstand wirst Du bestimmt auch das Flötenspiel wieder hinbekommen, es ist einfach jetzt noch zu frisch.
 
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Weichenstellung

Nachdem sich therapeutische Nebenwirkungen wie Antriebs- und Konzentrationsmangel auf einem erträglichen Pegel eingependelt hatten, war ich in der vergangenen Woche zweimal mit den Flöten am Konservatorium. Bis September habe ich ja noch die Schlüssel zum Übungsraum.... Danach werde ich wohl meine Orgelkirchen verstärkt als Flötenübungsräume nutzen müssen und notgedrungen auch meine Wohnung, auch wenn das den Techno-Prolos von nebenan nicht gefallen sollte. Aber schließlich zahle auch ich Miete.

Anfangs klangen die Instrumente -wohl wegen der relativ langen Pause- ziemlich belegt, wie verschnupft. Das hat sich aber nach einer halben Stunde gelegt.
Schlimmer war mein Einrosten. Zuerst griff ich vor allem mit dem Daumen ständig daneben, wie damals, vor gefühlten Ewigkeiten. Aber auch das hat sich mittlerweile halbwegs gegeben, nach konsequentem Wiederaufbau der Basics.
Und so konnte ich heute den Faden dort wieder aufnehmen, wo er Anfang Juli so abrupt gerissen war: Zuletzt bei Vivaldis Konzert in F opus 10/5 auf der Altflöte und Frescobaldis Canzona Prima auf der Ganassi.
Es hat sich erstaunlich klar gezeigt, an welchen Stellen das Üben abermals ansetzen müsste. Aber wo etwas schon wieder gelang, diese warmen Klänge, sie haben mir wohlige Schauer über den Rücken gejagt.

Nach einigen Recherchen habe ich nun die Frechheit besessen, mich an der Innsbrucker Leopold-Franzens-Universität um einen Studienplatz für Musikwissenschaften zu bewerben. Das betreffende Institut liegt im Innsbrucker Villenviertel idyllisch mit eigenem kleinen Park. Man hat mich sehr herzlich empfangen. Eine Professorin höchstpersönlich, kein studentischer Tutor wie andernorts, hat mich gleich bei meinem ersten Beschnüffeln der Örtlichkeiten zur Brust genommen und eine gute Stunde lang informiert. Sie hat auch Stein auf Bein geschworen, dass an diesem Institut niemand wegen seines Alters rausgemobbt wird...

Ich bin zuversichtlich, dass ich mich dort sehr wohl fühlen werde. Ein sehr positiver Aspekt ist außerdem, dass mir der überwiegende Teil meiner abgelegten Theorie-Prüfungen aus naher und ferner Vergangenheit angerechnet werden kann.
Deshalb werde ich im September doch noch zur einen noch ausstehenden Prüfung des vergangenen Semesters am Konservatorium antreten.
Das bisherige Instrumentalstudium wird vermutlich als Wahlfach angerechnet. Insofern waren die meisten meiner Anstrengungen wenigstens nicht vergebens.
Seit drei Tagen sind nun (fast) alle Formalitäten erledigt und ich habe einen funkelnden Studentenausweis und die Inskriptionsbestätigung erhalten!:cool:
Damit gehe ich also einen etwas anderen Weg, um doch noch einen EU-tauglichen musikalischen Abschluss zu erlangen. Die projektierte Musikschule ist also noch nicht ganz vom Tisch, auch wenn sich mir mit Musikwissenschaften noch ein Bündel weiterer Möglichkeiten erschließt.
Es ist an sich nicht meine Art, aber jetzt zeige ich den Intriganten einer gewissen Musikhochschule mit allerhöchstem Plaisier den virtuellen Stinkefinger!

Ich danke Euch allen, die Ihr mir hier mit Euren Kommentaren stets so wohltuenden Zuspruch und wertvolle Anregungen geschenkt habt. Vermutlich wird es jetzt in diesem Thread etwas stiller werden, aber ich werde das Flötenforum natürlich weiter beobachten, auch wenn ich bald im Unterforum "MUWI" herumschnüffeln sollte.

Ich wünsche Euch allen einen erholsamen, nicht zu heißen Sommer!
 
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Super, Robert! Ich gratuliere dem frischgebackenen Studenten! Wir wussten doch, dass du es schaffen wirst - wenn auch mit Umwegen und dem Ziel nicht genau auf den Punkt.

Innsbruck hat noch einen Vorteil: Du kannst den "Techno-Prolos von nebenan" den Rücken kehren. ;)
 
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Na siehste wohl! :great:
Die Techno-Prolos dürfen ruhig auch Klassik hören - irgendwoher musst Du ja auch wissen, dass sie Techno hören ;) :rolleyes:
Es ist an sich nicht meine Art, aber jetzt zeige ich den Intriganten einer gewissen Musikhochschule mit allerhöchstem Plaisier den virtuellen Stinkefinger!
Ab und an darf man das gerne, finde ich. Was die gemacht haben, ist ja unter aller S.... Und ich weiß, wie weh so etwas tun kann. Zeig's ihnen, die sollen sich noch ganz gewaltig ärgern, dass Du woanders abgeschlossen hast!
 
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Stein auf Bein geschworen, dass an diesem Institut niemand wegen seines Alters rausgemobbt wird...

... die "Altenquote" ist bei MuWi tatsächlich recht hoch, häufig ist es ein Zweitstudium von Musikern oder Musikpädagogen - aber das funktioniert, weil ...

Damit gehe ich also einen etwas anderen Weg, um doch noch einen EU-tauglichen musikalischen Abschluss zu erlangen. Die projektierte Musikschule ist also noch nicht ganz vom Tisch, auch wenn sich mir mit Musikwissenschaften noch ein Bündel weiterer Möglichkeiten erschließt.

.... MuWi zwar irgendwas mit Musik zu tun hat, aber eben nun gerade kein Musikstudium ist. Natürlich muss ein MuWi auch ein paar Töne auf dem Instrument hervorbringen*, aber er muss genausowenig der beste Musiker sein, wie der Arzt alle Krankheiten selbst gehabt haben muss... In meinem MuWi-Studium waren die gescheiterten Jugend-musiziert-für-Olympia-Musiker häufig die, die nicht so richtig wussten, was sie da studieren und sich dann auch im MuWi-Studium keinen echten Schwerpunkt setzen konnten. Wenn man sich aber über den Unterschied im Klaren ist (und daran wiederum hege ich bei Dir, Bernhard, nach dem Lesen des Threads keinen Zweifel), dann ist es ein faszinierendes Studium, das den tollen Nebeneffekt hat, dass man neu erworbenes viel Wissen und viele Erkenntnisse auch beim praktischen Musizieren nutzen kann. Immerhin hat man dann eine Idee, wie es klingen sollte;-) - auch wenn man es selbst mechanisch nicht mehr so hinbekommt.

Herzlichen Glückwunsch, viel Spaß und Erfolg.

*... wobei bei meinen Profs gar nicht das Spielen, sondern das Lesen des Notentextes der Schlüssel zum Musikverständnis war......
 
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Für alle, die es interessiert, möchte ich eine kleine Standortbestimmung hinterlegen, nachdem seit meiner musikalischen Umorientierung schon wieder einige Zeit ins Land gezogen ist. Ich habe im Forum immer wieder mal mitgelesen und mich gefreut, wenn Poster, die mir bekannt sind, von ihren Fortschritten mit den Flöten berichteten.
Nun, das Studium der Musikwissenschaft hatte mich gleich von Anfang an aber sowas von in den Klauen. Ganz so schlimm hatte ich mir das eigentlich nicht vorgestellt, aber auch dort sieben sie am Anfang mit der großen Sense. Abgesehen von den Lehrveranstaltungen, von denen bei den meisten ohnehin Anwesenheitspflicht besteht, wird einem ganz schnell klar, dass mit frei verfügbarer Zeit vorerst nicht mehr zu rechnen ist. So hatte ich schon in diesem ersten Semester 3 Vorträge mit anschließenden Diskussionen zu halten, eine Arbeit zu schreiben, wöchentliche Online-Tests zu bestehen usw. usw.... Ab Mitte Jänner beginnt die Prüfungssaison, in der eigentlich 9 (neun!) Prüfungen meiner harren....
Ich habe es mir aber trotzdem nicht nehmen lassen, wie jedes Jahr meinen Engagements für Konzerte in Salzburg nachzukommen. Und so sitze ich nun jeden Tag bis zu vier Stunden an der Orgel und danach wird -immerhin in warmer Umgebung- Flöte geübt. Am 25. 12. werde ich also mit Chor und Orchester als Organist aufführen, am 30.12. als Flötist mit Orgel- und Cembalobegleitung.

Mit großer Wehmut habe ich seit dem Sommer zur Kenntnis nehmen müssen, wie selten ich nur noch auf den Flöten üben kann. Ich habe mich zwar an das Wohnzimmer als Übungsraum gewöhnt, aber es fehlt schlicht die Zeit (auch bezogen auf die in der Hausordnung erlaubten Zeiten).
Allerdings habe ich wenigstens seit einer Woche hier in Salzburg konsequent täglich üben können. Von allen Banausen der Innsbrucker Mietskaserne befreit macht das auch wieder viel mehr Freude. Mittlerweile kann ich tatsächlich wieder an jenes Niveau anschließen, das ich zum Ende meiner Konservatoriums-Karriere erreichen konnte, auch wenn der Weg dahin dornig war. Da ich ja wie oben erwähnt bald konzertieren will, war das jedenfalls dringend nötig.
So habe ich mittlerweile ein Flötenkonzert von Vivaldi, drei Flötensonaten von Händel und Telemanns B-Dur Fantasie halbwegs präsentabel auf der Altflöte verfügbar, auf der Sopranflöte sind ein Capriccio von Telemann, Sonaten von Bigaglia und Frescobaldis Canzonen in Arbeit.
Die Akquise von neuem Repertoire geschieht bei der wenigen verfügbaren Zeit halt leider im Schneckentempo...

Ich wünsche Euch jedenfalls ein gesegnetes Weihnachtsfest mit viel Freude beim Musizieren und einen gelungenen Rutsch ins neue Jahr!
 
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Danke für Deinen Bericht, Robert!
Für die Konzerte wünsche ich gutes Gelingen. :great:
Ich freue mich für Dich, dass Du wieder in Salzburg sein kannst und denke, dass Du die Zeit dort trotz aller Anstrengungen sehr genießen kannst und wirst. :)

Auch Dir ein gesegnetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch!
Elisabeth
 
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Nun, das Studium der Musikwissenschaft hatte mich gleich von Anfang an aber sowas von in den Klauen. Ganz so schlimm hatte ich mir das eigentlich nicht vorgestellt, aber auch dort sieben sie am Anfang mit der großen Sense. Abgesehen von den Lehrveranstaltungen, von denen bei den meisten ohnehin Anwesenheitspflicht besteht, wird einem ganz schnell klar, dass mit frei verfügbarer Zeit vorerst nicht mehr zu rechnen ist.

Willkommen im Club... Ja, da hatte ich auch das Arbeiten gelernt. Bin dafür aber instrumententechnisch nicht besser geworden...
Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr.
 
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Schön, mal wieder von dir zu hören, Robert! Ich wünsche dir viel Erfolg mit dem Studium und natürlich drücke ich die Daumen für deine Konzerte.
 
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