LAUDARE - d.é.o.m.é. (album)

tómasdóttir
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LAUDARE - d.é.o.m.é.
(Violent Poetry aus Leipzig)

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Ahoi Leute!

Ich möchte euch hier das erste Album meiner Band Laudare vorstellen, welches wir am 1.7. bei Bandcamp veröffentlicht haben:

http://laudare.bandcamp.com

Wir bezeichnen unsere Musik als "Violent Poetry", wegen des hohen lyrischen und inhaltlichen Anspruchs der Texte. Für jeden, der gern konventionellere Bezeichnungen hat, machen wir wohl irgendwas im Bereich Post-Screamo/Black Metal mit starken Einflüssen aus der Klassischen Musik.
Da wir nur zu dritt sind (Gitarre+Vox, Bass+Vox, Drums), haben wir den Anspruch, trotz der minimalen Besetzung einen möglichst breiten und doch transparenten Sound zu erzeugen und dabei die konventionellen Genregrenzen zu sprengen.

Die sieben Songs auf d.é.o.m.é. entstanden im Zeitraum ab Bandgründung im September 2017 bis Februar 2018. Im Februar nahmen wir dann innerhalb weniger Tage Gitarre, Bass und Schlagzeug via Live-Recording mit Tobias Häußler im AJZ Leisnig auf. Vocals und einzelne zusätzliche Instrumente folgten in den darauffolgenden Tagen ebenfalls im AJZ (insgesamt waren wir mit Auf- und Abbau eine Woche lang dort) und im Abstand weniger Wochen bei Tobias in Leipzig.

Wir haben bereits CDs in einer Auflage von 100 Stück produziert, planen gerade eine kleine Auflage von Tapes und streben selbstverständlich auch ein release als Vinyl an (wenn ihr dafür Tipps habt, immer her damit ;)).
Die CDs kommen im Handgemachten A5-Heftchen mit allen Texten und einer Zeichnung zu jedem Song.

Um die Thematik unserer Musik wirklich verstehen zu können, wird man wohl nicht drum herum kommen, die Texte dazu zu lesen, sich darauf einzulassen und für sich selbst zu deuten. Diese könnt ihr bei Bandcamp einsehen.

Hier dennoch ein kleiner Abriss zum Inhalt des Albums:


d.é.o.m.é.

... rest and run,
breathe and break.

d.é.o.m.é. ist die nie-endende Geschichte vom Sehnen und Suchen. Sie erzählt vom permanenten Aufbäumen gegen die Erfahrung von Sinnlosigkeit und Schmerz und davon, dieser mit überschäumender Lebenslust zu begegnen. Von persönlicher Entwicklung und Rückschritt; sich selbst immer wieder überwindend und immer wieder über die Fallstricke der eigenen Unzulänglichkeiten fallend. Sich dem Kreislauf von Leben und Tod, von Scheitern und Veränderung, anvertrauen und vollkommen hingeben. Die Reise endet niemals. Wir fürchten sie, und lieben sie doch. Brauchen und zelebrieren sie, preisen all die Hochs und Tiefs.
Laudare!

Rest and run,
breathe and break.

Der Titel des Albums ist ein Traum, welcher sich aus den tiefsten Abgründen des Unbewussten an die Oberfläche stiehlt. In seiner Unklarheit offenbart er doch mehr von dir, als du jemals durch Selbstreflexion erfahren könntest.


Danke schon mal für eure Aufmerksamkeit und Feedback! Ich bin gespannt :)
 
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