Eure Meinung zu "Bedroom Level" Amps

  • Ersteller Gast252951
  • Erstellt am
1) Zu diesem Thema wird vergessen, dass der Raum auch teil des Instrumentes ist. Ein guter Amp wird in einem klassischen Bedroom für das Gehör mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit niemals wie ein richtig geiler Amp klingen solange keine akustischen Anpassungen gemacht wurden.
Da gibt es Raummoden mit Bassverstärkung und Auslöschungen, gerade bei den niedrigen Decken und rechteckigen Räumen wie man sie meist als Bedroom hat. Für mein Gitarren-Zimmer habe ich unlängst Audiomaterial gekauft und verschiedene Mikrophone Zusammen im obstersten 4-Stelligen Bereich. Den meisten positiven Effekt hatte die Verbesserung der Raumakustik sowohl für Aufnahmen als auch fürs subjektive Gehör wenn man den Amp hört, dabei waren das eher die günstigen Posten.
2) "Volume Matters" und das in mehrfacher Hinsicht:
a. Man muss den Raum richtig voll machen mit Ton. Wie oben schon gesagt, der Raum ist teil des Instrumentes. Wenn man einen Gitarren-Amp betreibt darf der Sound nicht zu sehr gerichtet sein, man muss das deutliche Gefühl haben, dass der Amp nicht zu leise ist. Ohne Gehörtschutz ist das eine ganz ordenliche Lautstärke aber keine die unzumutbar wäre zu den gängigen Zeiten.
b. Wenn im Raum der echte Sound der physischen Gitarrensaiten noch relevant oder laut hörbar ist, ist es einfach viel zu leise und man sollte vernünftige Kopfhörer benutzt und die dann laut genug machen.
c. Der Sound den wir alle hören wollen ist ein 100W Vollröhren Head über eine oder 2 4x12 Boxen in von einer Bühne in einem großen Raum. Was uns das Marketing gerne weiß machen möchte, dass es nur am Equipment liegt, dass leise nicht gut klingt aber es ist sind eigentlich sehr viele Sachen, die man zuhause nicht hat! Ein V30 klingt wie von Vorrednern schon gesagt nicht so gut wenn er nicht genug Hub hat. Das kriegt man auch mit einem anderen oder weniger Speakern nicht hin.

Fazit:
1) If you want the real thing, you just need the real thing! Also kein kleines Zimmer, ein großer Vollröhren Amp und eine entsprechende Lautstärke.
oder
2) Geringe Lautstärke mit massiven Kompromissen was den Sound betrifft. Dafür kann man aber alles benutzen...z.B. Guitar-Software mit einem guten Interface und einigermaßen guten Boxen. Es geht aber auch ein großer oder ein kleiner Amp. Alle von uns werden Amps mit Master Volume haben.
oder
3) Man kann sehr viel Geld investieren die ganzen o.g. Probleme anzugehen. Z.B. Verbesserung der Raumakustik, und ich wiederhole, das hat wahrscheinlich einen größeren Effekt als das Kaufen einen kleinen oder großen oder sonstig anderen Amps! Zu dem kann man wie bereits vorgeschlagen IRs verwenden. Loadboxes usw. Trotzdem sind das alles Kompromisse.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
1) Zu diesem Thema wird vergessen
:rolleyes:ööh, für "bedroomgeklimper" ist das aber recht viel aufwand, da will ich eigentlich doch mehr entspannen und den tag ausklingen lassen, meine ich:redface:.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 5 Benutzer
Bedroom-Level mach ich seit langem so:
Kleiner Amp in der 20W-Klasse (kleiner Jet CIty zB) --> Attenuator --> 1x12 halboffen (WGS ET-65) und mit Dämmwatte.
Der Attenuator ist (in etwa) ein Hochlast-Spannungsteiler 8Ohm:0.47Ohm, von dort geht es über ca 40Ohm seriell an den Speaker. Das macht den Speaker a) extrem leiser und b) hat er etwas mehr Bässe und Höhen, was sehr leise sinnvoll ist damit es nicht zu dünn klingt. Und der Amp läuft so grad unter voller "Endstufenzerre" mit auch ordentlich Crunch von der Vorstufe, macht zusammen sogar sehr leise einen fetten Sound, und völlig ohne Nebengeräusche (Rauschen, Brummen), die dämpft der Attenuator eben auch.
Das wichtigste ist dass der (möglichst schon gut eingespielte) Speaker wirklich nah am Kopf steht, so 30cm weit weg maximal, bei mir im Stehen auf Kopfhöhe. Ist dann laut genug dass auch der Akustik-Sound ("Schrammel-Noise") nicht mehr so deutlich durchkommt und leise genug dass sich niemand beschwert. Und zum Aufnehmen ein Mic davor....
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Meine Erfahrung bis jetzt: ich hab es lieber mit runter gedrehtem Master zu spielen als mit wenig Watt. Meinen Engl Gigmaster hatte ich immer auf 15W, weil der Attenuator doch was am Sound geändert hat.
Gerade habe ich noch 2 AMPs. Einen Orange TH100 und einen Blackstar HT-1.
Der Blackstar klingt für mich einfach nicht so schön wie der Orange. Dem fehlt es einfach an Power. Den Orange habe ich immer auf 100W Einstellung weil er mir so am besten gefällt. Trotzdem ist Zimmerlautstärke möglich.
Wenn ein AMP einen guten Master hat brauche ich keinen Attenuator oder 1W Verstärker.
 
Was versteht ihr denn unter "Schlafzimmerlautstärke"? .

Ich meinte landläufige Zimmerlautstärke, also so, dass der Nachbar nicht auf der Matte steht.
Ich habe in dem einen Zimmer einen 5W Amp - und das Volume steht dort auf 2 von 10.
Lauter muss es in der Situation nicht sein.
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Man kann es drehen und wenden wie man will. Ein (klein-)gigfähiger Amp bringt's im heimischen Umfeld garnicht. Ein (groß-)gigfähiger Amp sowieso nicht. :opa:

Kleine Modeller sind zuhause das Mittel der Wahl: Microcube, Mini3, THRs etc..
Darauf sind sie ausgerichtet und optimiert. Man bekommt sogar ein gutes Klangerlebnis damit hin.

Da ist meine Wahrnehmung eine andere. Der Mustang I ist sicher ganz nett und kostet auch nicht viel. Aber mein Röhrenamp ( egal ob groß oder klein ) schlägt den Mustang um Längen, gerade verzerrt. Fairer Weise muss man sagen, dass das beim Mustang zu einem großen Teil auch am kleinen Speaker liegen kann / wird.
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
ja wie schon an den Beiträgen bisher zu lesen ist: mehr als ein Laberthema kann das nicht werden; denn a) versteht jeder unter "Bedroom Level" etwas anderes, zweitens sind die Soundgeschmäcker eh völlig unterschiedlich, und c) kommen viele andere Faktoren hinzu; wie Lautsprechergröße und -Wirkungsgrad (!), Größe, Gewicht (oder anders: transportabel oder nicht), PEdale oder nicht, etc. pp.

Wenn Du mich fragst, würde ich für einen wirklich reinen Übungsamp für leises zu-Haose-Spielen auf etwas wie einen Yamaha TR und Vergleichbares zurückgreifen.

Gut, die Definition wäre vermutlich besser beschrieben als:

In der Mietwohnung so spielen, dass der Nachbar nicht klingelt ;-)
Es muss ja auch kein reiner Übungsamp sein.
Viele kaufen ja zu beginn auch einen kleinen Amp und möchten kurz danach doch in einer Band spielen. Dann müssen sie direkt noch einen 2. Amp kaufen und doppelt Geld ausgeben. Kleine AMps sind da eben nach oben beschränkt.
Zudem geht es ja noch darum, ob ein großer Amp auch leise gut klingt ? Ich finde schon, zumindest nicht schlechter als ein kleiner, oft auch besser.
Natürlich spielt auch eine Rolle, was man damit will. Soll er irgendwie ins Wohnzimmer passen und man will da keinen Fullstack hinstellen, ist Kompaktheit natürlich ein Faktor.
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Es ist alles ne Frage, was für einen Sound man haben will. Das es zu groß gibt würde ich in einigen Fällen schon sagen. Hat man einen alten 100W Plexi mit nur einem Mastervolumeregler und will man den mit Zerre fahren, dann geht kein Weg drum rum den bei höllischer Lautstärke zu fahren, denn bei dem stellt sich Zerre nur ein, wenn man die Endstufe in die Sättigung treibt.
mmmh. Ich nutze dafür immer Pedale. Der Amp muss also nicht megalaut sein - und auch da finde ich, dass die kleinen Amps mit Pedal schlechter klingen als der große mit Pedal.
Es geht ja nicht darum, den Amp am optimalen Punkt zu spielen, sondern darum, ob ein großer Amp auch bei geringer Lautstärke dem kleinen Amp bei gleicher lautstärke überlegen ist.


Bei Lautsprechern gibt es ganz ähnliche Effekte. Ein Celestion V30 mag es auch nicht leise gespielt zu werden.

Das liest man auch öfter - aber auch hier finde ich nicht dass dem so ist.
Den großen Amp kann ich in 3 Kombis spielen. V30, Greenback oder WGS ET65.

Die V30 gefallen mir je nach Art des Sounds den ich gerade möchte dabei oft am besten.
Auch leise. Und ja ... es ginge bestimmt auch noch besser, bei höherer Lautstärke.
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
eigentlich liegt die realität doch irgendwo zwischen zwei Endpunkten:
einerseits: "das hört doch keiner." (will auch keiner hören) - der sound ist komplett wurscht, ich brauche das ding nur zum üben.
andererseits: ich will spass haben, ich mag den tollen sound, ich bin viel motivierter, wenn ich gutes equipment benutze.

irgendwo dazwischen ist dann noch der pragmatismus
:)

guter Punkt. Der eine spielt nur zuhause ( ich ), der nächste hat 1 Band und braucht dann ggf. 2 Amps, der dritte hat 5 Bands und sucht eine mobile Lösung.

Aber - die Antworten gehen oft in die Richtung: was benutzt der jeweilige User für seine Zwecke.

Wenn man sich aber von diesen Zwecken löst, kommt man wieder zur Ursprungsfrage:

Klingt ein großer Amp ( i.d.R. oder meistens ) besser als ein kleiner Amp bei gleicher, geringer Lautstärke ?

Also mal die "Sachzwänge" oder den "Pragmatismus" ganz außen vor gelassen.
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Meine Erfahrung bis jetzt: ich hab es lieber mit runter gedrehtem Master zu spielen als mit wenig Watt.
Wenn ein AMP einen guten Master hat brauche ich keinen Attenuator oder 1W Verstärker.

Das geht mir auch so
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 3 Benutzer
Im Endeffekt kommt es aber gar nicht so sehr auf den Amp an, sondern auf die Lautsprecher und die Box. Da kann es schon sein, dass ein 12 Zöller einfach eine gewisse Mindestlautstärke benötigt um zu klingen. Hängt wohl auch vom Modell und der Konstruktion ab. Mein Crate mit 1x12" klingt zB zu leise einfach kratzig, dreh ich den Master ein Stück weiter auf geht soundmässig die Sonne auf. Und die Lautstärke ist noch im vertretbaren Rahmen. Wobei ich den auch Live nie voll aufgedreht hab, Master war glaub ich noch nie höher als 4...
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Im Endeffekt kommt es aber gar nicht so sehr auf den Amp an, sondern auf die Lautsprecher und die Box.
Da bin ich bei dir. Der Punkt wird glaube ich gerne unterschätzt bzw. auch der EInfluss des Amps auf den Sound überschätzt. Wobei beim Amp bei dem Punkt tatsächlich die Frage ist, ob ich mit Pedal und cleanem Amp arbeite oder ob ich die Ampzerre nutzen will - egal ob von der Vorstufe oder der Endstufe. Bei Ampzerre ist der Einfluss natürlich größer.

Natürlich kann es sein, dass je nach Speaker die Lautstärke mit der er betrieben wird eine kleinere oder größere Rolle spielt.

Ich - und das ist dann meine persönliche Präferenz - finde i.d.R. einen 12" Speaker vom Klang - gerade in Bezug auf verzerrte Sounds - besser als kleinere Speaker, egal bei welcher Lautstärke.

Ausnahme - wie auch schon öfter geschrieben: leicht angezerrte oder cleane Sounds, da macht ein 10" Speaker, oder auch besonders 2 oder 4 x 10" auch eine gute Figur und kann sogar je nach Soundvorstellung besser klingen als bei 12" Speakern.

Alles darunter ( 8" / 6" ) sehe ich da kritisch, bzw. habe da keine zufriedenstellenden Ergebnisse erzielt.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Hi!

Meine Meinung zu "Bedroom-Level-Amps":

Ein guter/passender Amp ist der, der in eurem "Bedroom" so klingt, wie ihr euch das wünscht - bei Pegeln, die eure Nachbarn verkraften ;)

Meinen schönsten "Bedroom-Sound" hatte ich bisher mit einem ´65er Fender Pro Reverb (40w, 2x12").
Der war auch nicht zu laut, der war mir nur ein bisschen zu groß/teuer für Zuhause (und eigentlich auch anderswo...) ...
Hätte ich aber trotzdem besser mal behalten sollen :rolleyes:

Aktuell bietet mir ein Fender Hotrod Deluxe passablen Ersatz.
Sehr schöner, voller Clean-Sound mit schönem Hall bei niedrigen Pegeln.
Für Verzerrung benutze ich - wenn nötig - ein Pedal.

Ich würde auch den Drive/More-Drive-Kanal benutzen, aber ich spiele Zuhause gern mit einem Looper, und da find´ ich es blöd, wenn die Looper-Spur verzerrt wiedergegeben wird...


cheers - 68.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 3 Benutzer
und dann kommt ja noch die frage, ob ich clean spielen will oder mit amp-zerre.
 
Ich wollte mal einen Sammelthread mit leisen Gutklingern erstellen.
Habe aufgehört weil es zu viele verschiedene Meinungen gibt.
Wichtig ist, was einem selber gefällt und in der eigenen Wohnung gut klingt (Thema Akustig).
...uns es heisst Schlafzimmer! :D
Wir gehen ja auch nicht in die Kitchen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 3 Benutzer
Ich habe den Blackstar ht1 Combo und finde den Sound fantastisch. Er ist klein, handlich und praktisch für zuhause. Durch den MP3 Line in kann man sogar Musik hören und gleichzeitig spielen oder nur musik hören. Auch mit Kopfhörer klingt das Ganze (auch mit Zerre) noch ganz gut. Das kann ich mit dem grossen Halfstack im Proberaum nicht. Mein vorheriger Line 6 Spider war viel unhandlicher.

Ich könnte mir sogar vorstellen den amp als backup für Auftritte zu nutzen, wohlgemerkt mit mikrofonabnahme, Monitor und dann ab durch die PA.
 
Mein oller VOX AC 30 aus den 70ern hat keinen Master und er machte eigentlich nur Spaß in Bierzelt- oder Saalumgebungen. Darum habe ich ihn viele Jahre nur im Keller stehen gehabt.

Zuhause bin ich erst wieder glücklich - im zum Musikzimmer umfunktionierten Kaminzimmer - seit ich den Fender Mustang I habe. Der kann mit recht überzeugendem Klang auch so laut tönen, dass man mich gut im Garten hören kann. Aber er hat eben auch reduziert einen akzeptablen Sound und kann außerdem mit Kopfhörern arbeiten.

Bedroom? Dafür habe ich mir gerade den VOX amPlug-2 AC30 bestellt, morgen soll er kommen. Ich bin gespannt!
 
...uns es heisst Schlafzimmer! :D

Und es heißt Akustik! :D Und Sammelfaden, wenn wir konsequent sein wollen. ;) (Im Grunde bin ich da bei Dir, aber an Vieles hat man sich inzwischen so gewöhnt, dass man eher an der deutschen Bezeichnung hängen bleibt.)
 
Ich hatte auch mit verschiedenem aus den Bereichen Röhren, Transen, Modellern, in gross und klein experimentiert. Das waren meist faule Kompromisse und wenn ich dann zu Hause mal etwas aufdrehen wollte, dann war es eben auch nicht mehr schön. Die Modeller sind mir zudem auch alle viel zu kompliziert zu bedienen. Ich wollte was einfaches, universelles und übersichtliches...

Nun habe ich den neuen Fender Hot Rod Deluxe IV seit kurzem. Den spiele ich von sehr leise (ja, absolut bedroom!) bis so laut, dass mir die Nachbarn gerade nicht aufs Dach steigen zu Hause. Auch für "auswärts" langt der für alles und klingt dabei richtig, richtig gut. Laut UND leise wohlgemerkt. Mit knapp 19kg ist der auch gut tragbar, wenn es mal raus gehen soll.

Fazit: Ich werde nichts "kleines" mehr ausprobieren.




(Obwohl ich mir gerade noch einen Palmer Miniamp MkII zugelegt habe. Den nehme ich aber eigentlich für in die Ferien....) Sonst ist der Fender HRD IV einfach absolut gut für alles!
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Fazit: Ich werde nichts "kleines" mehr ausprobieren.

Ich will ja nicht sagen, dass kleine Amps nicht klingen können. Nachdem ich den 5Watt Marshall Class5 an eine 112 Greenback Box gehängt habe, klingt er wirklich sehr sehr gut.

Nur wenn ich dann im Vergleich das größere Top spiele, ist das einfach noch mal eine groß Schippe Sound obendrauf, selbs wenn ich ihn leise spiele.

Würde ich ( gebraucht ) für Amp und Box nur ca. 450€ ausgeben können oder wollen oder möchte eine platzsparende Variante, dann würde ich den Class 5 immer wieder nehmen, aber nur in Verbindung mit extra Box
 
Und es heißt Akustik! :D Und Sammelfaden, wenn wir konsequent sein wollen. ;) (Im Grunde bin ich da bei Dir, aber an Vieles hat man sich inzwischen so gewöhnt, dass man eher an der deutschen Bezeichnung hängen bleibt.)
G und K ist identisch wie B und P. Je nach Bundesland.
Sorry bin krank, Hirn verschleimt...
Ja ich nutze auch oft denglisch :D
 
ich bin ja nun angewiesen auf so ein geringes Lautstärkelevel, MFH Altbau, nur Zuhausespieler und hab nahezu alles durch an Modellern. Hab gestern mal wieder ne Zeit lang zu später Stunde rumgegniedelt und bin dann doch immer wieder überrascht und hochzufrieden mit dem was ich nun für mich als Lösung gefunden habe. Ich spiele einen Orange CR35 RT mit einem Catalinbread 55 im Cleanchannel davor und genau das taugt exakt für das, was ich mir für daheim wünsche. Voller knorziger Tweed Sound (5E3) mit wirklich allem was dazugehört und das eben bei verträglicher Zimmerlautstärke. Was einem natürlich wirklich abgeht, ist das physische Spüren von Wumms und die akustische Interaktion zw. Gitarre und Amp beim Spiel... aber das geht nun mal nicht bei diesen kleinen Pegeln. Mir taugt diese Kombi aber so, dass ich nicht auf die Idee käme mir wieder einen Modeller zuzulegen oder auf Röhre umzustellen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Hi!

Meine Meinung zu "Bedroom-Level-Amps":

Ein guter/passender Amp ist der, der in eurem "Bedroom" so klingt, wie ihr euch das wünscht - bei Pegeln, die eure Nachbarn verkraften ;)

Meinen schönsten "Bedroom-Sound" hatte ich bisher mit einem ´65er Fender Pro Reverb (40w, 2x12").
Der war auch nicht zu laut, der war mir nur ein bisschen zu groß/teuer für Zuhause (und eigentlich auch anderswo...) ...
Hätte ich aber trotzdem besser mal behalten sollen :rolleyes:

Aktuell bietet mir ein Fender Hotrod Deluxe passablen Ersatz.
Sehr schöner, voller Clean-Sound mit schönem Hall bei niedrigen Pegeln.
Für Verzerrung benutze ich - wenn nötig - ein Pedal.

Ich würde auch den Drive/More-Drive-Kanal benutzen, aber ich spiele Zuhause gern mit einem Looper, und da find´ ich es blöd, wenn die Looper-Spur verzerrt wiedergegeben wird...


cheers - 68.

Kannst du den Hotrod denn empfehlen für den "Bedroom" bzw. das Wohnzimmer? Clean müsste er ja nicht so viel Lautstärke brauchen wie verzerrt, aber überträgt sich das dann nicht auf den Grundsound den die Pedale dann zum "mit arbeiten" haben?

Ich spiele zur Zeit über einen Katana 100, der klingt leise deutlich besser als mein Röhrenamp vorher (Mesa Mini Rectifier), aber für Pedalsound ist der Grundsound jetzt nicht das Wahre...
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Hi!

Kannst du den Hotrod denn empfehlen für den "Bedroom" bzw. das Wohnzimmer? ...

Mh, weiss nicht...
Mir persönlich gefällt der Amp - gerade bei niedrigen Pegeln - sehr gut.
Er macht einen sehr schönen, vollen Clean-Sound in dem man richtig baden gehen kann.
Gefällt mir besser als diverse Champs/5-Watt-Amps - und sogar besser als mein Blues Junior :great:

Wie deine Pedale klingen weiss ich natürlich nicht ;)


cheers - 68.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 3 Benutzer
Hi!



Mh, weiss nicht...
Mir persönlich gefällt der Amp - gerade bei niedrigen Pegeln - sehr gut.
Er macht einen sehr schönen, vollen Clean-Sound in dem man richtig baden gehen kann.
Gefällt mir besser als diverse Champs/5-Watt-Amps - und sogar besser als mein Blues Junior :great:

Wie deine Pedale klingen weiss ich natürlich nicht ;)


cheers - 68.

Das klingt doch schon ziemlich gut, warum dann das "hm"? :engel:

Ich habe vor den Amp mit meiner Kombination aus BB Preamp und Timmy Pedal zu betreiben, allerdings hauptsächlich als Clean Boost bis leichter Crunch. Deswegen bräuchte ich einen angenehmeren Cleansound als der Katana liefert (dessen ist nämlich nur mit dem integrierten Bluesdriver passabel). Mich schreckt aber noch etwas der Preis ab, und die Überlegung ob ich dann doch lieber den DeVille nehme wegen 2x12-Gewohnheit. Naja schauen wir mal was der Weihnachtsmann so bringt. ;)

Danke dir!
 
Zuletzt bearbeitet:

Ähnliche Themen


Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Zurück
Oben