Stimmen vor dem Spielen

  • Ersteller Daniel0306
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...Vielleicht sollten wir ab sofort erst einmal lediglich darauf antworten, wie's mit der Stimm-Notwendigkeit (ggfs. -Gewohnheit) beim einzelnen bestellt ist und die technischen Überlegungen in einem Extra-Thread weiter behandeln....

Dann will ich da mal anknüpfen: ich habe es mir zur Gewohnheit gemacht immer zu prüfen, ob gestimmt werden muss. Einmal durchstreichen und schauen ob alles grün ist und selbst wenn es grün ist, jede Saite kurz anstupsen. Meist sind 5 von 6 Saiten ok, bei einer muss dann ein µ korrigiert werden. Das mache ich auch dann, wenn ich die selbe Gitarre vom Vortag verwende, bei der ich ja erst 24 Stunden zuvor geprüft habe.

Und ich prüfe auch während des Übens/Spielen ob noch alles passt, das ist so drin, so wie atmen und ab und zu ein Schluck vom Bier.
 
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und trotz drullzig bereits vorhandener Threads zum Thema hier weiterhin durchgehen lassen soll
Es sind genau "Drölfhundertelfundneunzig" Threads zu diesem "echt wichtigen" Thema :rolleyes:
Warum gibt´s nicht einfach Einen Thread , der sich mit der Stimmung von Gitarren aller art und der Technik auseinandersetzt ? Passender Titel wie Gitarrenstimmung /Saiten /Mechanik etc.
die Threadtitel hier da muss ich oft schmunzeln weil man den die Frage im Titel mit einem Einfachen "Ja" beantworten kann und der Thread dann schon geschlossen werden könnte .
Oder man könnte ja ein "gitarren FAQ" erstellen :D

Das Stimmen von Gitarren ist schon so was natürliches wie Schuhe Zubinden bevor man Losläuft

Ok ..ich merke ..ich bin ein Spielverderber und Prä Internet Mensch ..:engel:
 
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Ist zwar kontra-produktiv...nennen wir es anders: überprüfen!;)
 
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:opa:

Stimmen oder oder Nichtstimmen; das ist hier die Frage:
Obs edler im Gemüt, den falschen Ton
Des wütenden Geschicks erdulden oder,
Sich stimmend gegen eine See von Tönen,
Durch Widerstand sie ebnen? Sterben – schlafen –
 
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Der Rest ist Schweigen ...

:rolleyes:
 
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Okay, wenn's sein muss:

Habe nun, ach! den Sattel geschmiert,
Saiten aufgezogen und gewickelt,
Und leider auch gestimmt,
sie durchaus gedehnt mit heißem Bemühn.
Da steh ich nun, ich armer Tor!
Und spiel so schief als wie zuvor!
 
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Statler, mir graut's vor dir!
 
Nun sag, wie hast du's mit der Stimmung?
 
Könnt ihr euren Faustkampf nicht per pm klären? :D
 
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Ich bin der Geist, der stets nachstimmt,
Und das mit Recht; denn wo eine Seite klingt,
sind and're schief, dass es zum Himmel stinkt.
Drum besser ist das harmonisch klingen,
so ist denn alles, was ihr "Stimmen",
"Überprüfen" vor dem Spielen nennt,
mein eigentliches Element.

#aber btt: Bei meiner Ibanez mit Edge... II... bin ich versucht zu sagen... habe ich gemerkt, dass wenn ich das Trem regelmäßig benutze, ich weniger stimmen muss. Das ist eine relativ neue Erkenntnis. Vorher musste ich auch fast jedesmal nachstimmen, wenn auch nur minimal.
Bei intensivem Spielen muss ich trotzdem jeden Tag einmal die Reiter lösen - manchmal stimmt sie alleine dadurch schon wieder - und nachgucken, ob noch jeder Ton leidlich sitzt.
Je älter die Saiten werden, desto mehr muss ich darauf achten, dass die Saiten auch tatsächlich noch harmonisch zusammenklingen (sprich nicht nach Reinton auf den offenen Saiten gehen). Aber ich habe auch die widrige Angewohnheit, Saiten zu fressen, wie andere Leute ihr Müsli - mit aggressivem Handschweiß ist nicht zu spaßen.
 
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Kommt auf die Gitarre an bei mir.

Meine Teles mit fester Brücke muss ich eigentlich nie groß nachstimmen. Wenn dann meist die E Saite. Aber das ist nur im Cent Bereich.

Meine SG wiederum muss ich jeden Tag nachstimmen da Sie da wohl etwas zickiger ist.
 
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Wahrscheinlich gehe ich wieder zu unbedarft an die Sache heran,da ich mir da einfach keine Birne mache, bevor ich übe,spiele oder sonst was überprüfe ich die Stimmung(in der Zeit glüht der Amp vor), da ich daheim keine konst. Raumtemp habe (Ofenheizung) kommt es hier und da mal zu Abweichungen...dann wird halt ein wenig nachgestimmt (meist im Cent-Bereich).
Insgesamt habe ich 4 Gitarren, eine mit einer festen Brücke,eine Semi mit Bigsby-Style Trem und zwei mit dem klassischen Trem. Nach der Fahrt zum Unterricht (gerade bei den Außentemperaturen) fällt eigentlich nur die Semi "negativ" auf. Wenn sie dann aber einmal gestimmt ist passt das dann wieder.
Sonderlich viele Wicklungen hab ich auch nicht mehr auf den Tunern...max 1 1/2. Manchmal auch nur eine 3/4. Die Zeiten wo die Saite die Mechanik fast verdeckt hat sind vorbei (man lernt halt dazu).
Aber scheinbar habe ich einfach noch nicht gelernt das Problem zu finden,aber Lösungen gibt es ja wohl schon einige...immer wieder lese ich was von Locking Tunern , hä was bitte:nix: Da wird doch die Seit auch nur um die Achse gewickelt nur das sie sich eben nicht selber hält sondern festgeklemmt wird... oder hab ich da was falsch verstanden?
Bei Spielern die das Tremolo sehr intensiv nutzen (bis hin zu dive Bombs) kann ich das schon nachvollziehen. Aber ich denke das wird nicht die Masse sein.
Bendings übe ich auch recht häufig und die Stimmung hält. Das meine eher günstigen Gitarren jetzt super Mechaniken drauf haben und der Sattel perfekt gekerbt ist wage ich ehrlich gesagt zu bezweifeln.
Wie es bei einigen jedoch trotz großer Temperaturunterschiede über Wochen zu keiner Verstimmung kommen kann erschließt sich mir nicht.
Wenn die Gitarre bei 10°C im Proberaum steht, dann ins Auto gepackt wird und daheim bei molligen 22°C Raumtemp wieder ausgepackt wird und man loslegt hat man doch auch auch bei Klemmsattel und weiß der Geier was es nicht alles gibt eine thermische Ausdehnung oder verkürzung der Saite.
Sollte die so gering sein das es nicht hörbar ist??:nix: Bei wem das so ist...super.
Ich persönlich hab kein Problem damit vor dem Spielen mal ein Blick auf den Tuner zu werfen.

Achso...also besonders auffällig was das Nachstimmen angeht hat sich bei mir die gemeine G-Saite gezeigt...bei allen 4 Gitarren tanzt diese am ehesten aus der Reihe.
 
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Eigentlich stimme ich jede Gitarre kurz nach, wenn ich sie nach paar Stunden /oder Tage wieder in die Hand nehme. Allein die unterschiedlichen Temperaturen
verstimmen doch jede Gitarre ein wenig. Dass eine Gitarre über längere Zeit ( auch beim spielen ) 100 % ig gestimmt bleibt...na gut 98 % reichen wohl.. kenne ich nicht.
Weder von Western oder Konzert und noch weniger von E Gitarren ganz unterschiedlicher Bauform. Es sind ja auch die Saiten an sich, die sich ein bisschen verziehen.
Die Mechaniken drehen sich nicht so von alleine oder nur durch Saitenzug.
Korrektes Aufziehen der Saiten und das Dehnen am Anfang setze ich mal voraus.
 
Naja, hab ne ESP LTD V-irgendwas, die wird im Proberaum ohne Heizung (noch) im Koffer gelagert. Die verstimmt sich maximal um ein paar cents.
Also hast du Recht, sie "verstimmt" sich.

Allerdings muss ich da keine halben Töne nachjustieren oder so^^

Du sagst, du weißt wie man Saiten aufzieht. Das war früher mein "Problem". Seitdem ich die nochal vernünftig durchdehne beim ersten Aufziehen passiert da nix mehr.
 
Korrektes Aufziehen der Saiten und das Dehnen am Anfang setze ich mal voraus.
..Blöd , wenn man halt wie ich beim Saitenwechseln denkt "Boah ..ich bin schon ein Spitzen Guitar Tech , wenn Superman Leadgitarrist wäre , würde er seine Gitarren nur von mir warten lassen" um im nächsten Moment festzustellen dass man die G Saite zu kurz geschnitten hat und keine einzelne rumfliegen hat "
:ugly: ..Passiert vor einem halben Jahr .
Aber normalerweise mach ich das schon ziemlich souverän ..bei Strat und Gibson STP Modellen (Stop tail piece)
 
:) Das ist mir auch schon passiert. Knipse eigentlich immer die Saiten so ca 2 cm hinter dem "Stift" ab und habe da bereits 2 x in tüddeliger Sicherheit G mit der H Saite verwechselt und war etwas irritiert.
Passiert aber in der Regel nicht und ich schaue da mitllerweile auch genauer hin, is ja nicht so schwer.
Verstimmen tun sich meine Gitarren trotzdem immer ein bisschen.....
 
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