Westerngitarre mit gutem Preis-Leistungsverhältnis | Budget max. 400 €

DamnHotChili
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Hallo zusammen,

ich bin in der freudigen Situation, dass meine Freundin mir zu Weihnachten eine Gitarre schenken möchte. Denn ich spiele jetzt schon länger mit dem Gedanken wieder zu spielen. Habe früher etwas „geklimpert“ aber bin nie wirklich gut gewesen. Bin damals irgendwie von ab gekommen.

Mittlerweile bin ich auch schon 37 Jahre. Aber warum sollte man zum Gitarre lernen damit schon zu alt sein? ;)

Jedenfalls bin ich mir sehr unschlüssig, welche Westerngitarre es werden soll. Ich habe einfach mal euren Fragebogen ausgefüllt und freue mich sehr über euer Feedback!



(1) Wie hoch ist das (eingeplante) Budget? Wo liegt die finanzielle Grenze, die auf keinen Fall überschritten werden soll?

Meine Schmerzgrenze liegt bei max. 400 €.


(2) Soll es eine Westerngitarre, Klassische Gitarre, 12-String, oder sonstiges sein?

Es soll eine Westerngitarre sein.


(3) Welche Arten des Kaufs kommen in Frage? Neukauf, Gebrauchtkauf? Internet- oder Ladenkauf? In letzterem Falle: Möchtest du eine Empfehlung für ein Fachgeschäft? Wenn ja, welche Gegend?

Ich würde meine Gitarre gerne über das Internet bestellen. Am besten bei Thomann oder Musicstore.


(4) Wo setzt du das Instrument primär ein (Zu Hause, Bühne, Studio?) und wie groß ist deine Erfahrung mit akustischen Gitarren?

Ich werde die Gitarre primär zu Hause verwenden. Ich habe noch eine ganz alte Konzertgitarre von meiner Mutter, auf der ich früher schon einmal geübt habe. Fange aber quasi von vorne an und bin ein blutiger Anfänger.


(5) Suchst du eine Gitarre für einen bestimmten Stil ?

Ich mag melodische Songs. Die Gitarre sollte sich zum Picking/Zupfen eignen.


(6) Welche Korpustypen / Korpusgrößen kommen für dich in Frage?

Vielleicht Dreadnought? Wird oft für den Einstieg empfohlen. Da ich recht klein bin, sollte der Korpus nicht zu groß sein.


(7) Welche Sattelbreite würdest du bevorzugen? Gibt es Vorlieben zu Halsdicke oder -form?

Zu breit sollte die Sattelbreite nicht sein. Bin 164 cm groß.


(8) Welche Features sind dir besonders wichtig?

[x] Massive Decke
[] Massiver Boden und Zargen -> wird in dem Preisbereich wohl eher schwierig sein, richtig?
[x] Cutaway (unsicher)
[x] Tonabnehmer (unsicher)


(9) Hast du Wünsche bezüglich der Holzsorten?

Decke: Hier lasse ich mich gerne beraten.
Boden & Zargen: Hier lasse ich mich gerne beraten.


(10) Weitere Wünsche wie Optik, klangliche Eigenschaften (mit Vergleich?) oder sonstiges:

Es wäre super, wenn die Gitarre ein eingebautes Stimmgerät hätte. Meistens ist dies dann ja auch Cutaway. Allerdings habe ich jetzt öfter gelesen, dass man in meiner Preisspanne lieber darauf verzichten sollte und ohne Cutaway etc. mehr für sein Geld bekommt. Klingt ja auch logisch. Aber ich finde die Cutaway Varianten am besten noch in z. B. Sunburst Optik sehr schick. J
Ansonsten mag ich hinsichtlich der klanglichen Eigenschaften volle/basslastige Klänge. Ich finde melancholische und melodische Musik sehr schön und würde sowas auch gerne auf der Gitarre spielen später. Darf natürlich auch manchmal etwas rockiger sein. ;)


Besten Dank schon einmal im Voraus!

LG Cathrin
 
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Das mit der Dreadnought würde ich mir noch mal gut überlegen. Auch wenn die Körpergrößte nicht mehr als ein Anhaltspunkt ist und es je nachdem doch passen kann.

Wenn irgend möglich, solltest Du in einen Laden gehen, der unterschiedliche Korpusformen hat, um Dich zu orientieren. Ansonsten: Wie bist du mit der Gitarre Deiner Mutter zurechtgekommen? Die hat vermutlich eine Sattelbreite von 50-52 mm (also ziemlich viel) und liegt von der Korpusform her deutlich unter einer Dread. Weiterer wichtiger Anhaltspunkt: Bei Konzertgitarren sind normalerweise nur 12 Bünde ausserhalb des Korpus, bei Stahlsaitengitarren (vor allem großen) fast immer 14. Das ist ergonomisch nicht unwichtig...
 
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Ich würde unbedingt verschiedene Gitarren anspielen. Für Fingerpicking würde ich eine kleinere Gitarre wie eine 000 empfehlen. Sigma oder Cort bieten viel Gitarre für wenig Geld. Pickup ist nur für auf die Bühne interessant und lässt sich später nachrüsten. Cutaway ist nur nützlich wenn du in den hohen Lagen solvierst, was im Moment ja kein Thema ist und Stimmgerät, da gibt es günstige Klemmtuner für die Kopfplatte.
 
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Mit der Gitarre meiner Mutter stellte ich schon fest, dass ich mich schon etwas "verrenken" musste um die Akkorde zu greifen. Das könnte aber auch an der fehlenden Übung gelegen haben.

Leider werde ich es vor Weihnachten definitiv nicht mehr schaffen in einen Laden zu fahren und in Ruhe zu testen. Es soll ja ein Weihnachtsgeschenk werden und ich glaube, ich bin jetzt schon recht spät dran. Ich hatte gehofft, ich könnte einer Empfehlung nachgehen und wenn es dann gar nicht passt, könnte ich die Gitarre noch zu Not zurücksenden.

Ich habe jetzt wirklich schon oft gelesen, das Sigma und Cort empfohlen werden. Leider haben diese kaum "Sunburst" Gitarren. Die Sigma Gitarren, die ich bei Music-Store finde, sagen mir mit ihrer hellen Optik nicht so zu (ich weiß, es kommt nicht primär darauf an). :)

Die Epiphone gefallen mir ganz gut und sind in den Shops auch gut bewertet. Allerdings hatte ich dann gelesen, dass die Epiphone Hummingbird PRO FC keinen schönen Klang haben soll. Da wurde eher zu der
Epiphone Dove Pro Violinburst geraten.
Desweiteren wird gesagt, das Yamaha solide sind, aber auch vom Klang eher flach und nicht mitreißen. Hmmmm ....
 
Eine Empfehlung, die ich immer wieder gerne wiederhole ist ein Gebrauchtkauf.

Für 400,- erhält man ein hochwertigeres Instrument, das mal über 750,- (oder mehr) gekostet hat.

Vorteil 1:
die Wahrscheinlichkeit eine gut eingestellte und spielbare Gitarre zu erhalten ist ungleich höher, als bei einem Neukauf in der 400,- Euro-Klasse.

Vorteil 2:
man hat nahezu keinen Wertverlust bei einem Verkauf (falls das mit dem Gitarre lernen doch im Sande verläuft...).

LG
RJJC
 
Was sagt ihr zu dieser Yamaha? https://www.thomann.de/de/yamaha_fx370c_tbs_b_stock_2.htm
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Eine Empfehlung, die ich immer wieder gerne wiederhole ist ein Gebrauchtkauf.

Für 400,- erhält man ein hochwertigeres Instrument, das mal über 750,- (oder mehr) gekostet hat.

Vorteil 1:
die Wahrscheinlichkeit eine gut eingestellte und spielbare Gitarre zu erhalten ist ungleich höher, als bei einem Neukauf in der 400,- Euro-Klasse.

Vorteil 2:
man hat nahezu keinen Wertverlust bei einem Verkauf (falls das mit dem Gitarre lernen doch im Sande verläuft...).

LG
RJJC

Lässt sich jetzt kurz vor Weihnachten aber auch schlecht realisieren. Da ich mich kaum auskenne, könnte ich vor Ort auch nicht wirklich eine gescheite Einschätzung entwickeln.
 
So, ich habe mich jetzt nach vielem recherchieren auf die Marken Sigma oder Cort festgelegt.
Könnt ihr mir für die beiden Marken eure Empfehlungen aussprechen bzw. mir mit euren Erfahrungen weiterhelfen, welche Gitarre ich mir zulegen soll von den zwei Marekn (bis max. 400 EUR)?

Da ich nur 164 cm groß bin, hatte ich auch überlegt eine kürzere Mensur zu nehmen. Aber irgendwie haben die alle 64.
 
Hallo. Keine schlechte Wahl. 1,64m sagen ja noch nichts über die Fingerlänge aus. Ich bin 1,77m und habe kurze Finger

In dieser Preisklasse sind beide Marken top.
In den Laden gehen ist aber Pflicht bei Akustik.

B-Stock würde ich bei Akustik nicht nehmen.

Die Yamaha APX die ich bisher hatte waren auch alle sehr gute Instrumente. Ibanez AEG ebenso.

https://m.thomann.de/de/yamaha_apx_600_old_violin_sunburst.htm

Mitreißender Klang ist im Akustikbereich schnell viel teurer. Kleinerer Korpus kostet grnau den bassigeren Sound den Du möchtest.
 
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Danke für deine Antwort! Wieso würdest du keinen B-Stock empfehlen, wenn ich fragen darf?
 
Morgen
Ich würde an deiner Stelle die Auswahl noch auf Takamine erweitern. Gerade im Bereich um 400 € ist die G- Serie eine absolute Empfehlung. Ich habe eine GF30ce bsb, ist ein kleinerer Korpus da ich die Dreadnought Form nicht sehr mag (mit Ausnahme der J 45 ;) und die hat auch ein sehr schönes Sunburst, auch die GN 51 und 93 kann ich sehr empfehlen. Mit Sigma machst du aber denk ich auch nichts falsch. Cort hat mich bisher nicht so begeistert aber das ist natürlich Geschmackssache.
Gruß Marcel
 
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.... wie wär's denn mit 'ner Parlor? (kleine handliche Bauweise) .... ich selbst liebäugele mit einer "Lâg Tramontane 270 PE" sozusagen als Sofa-Gitarre (eine charmante Südfranzösin aus günstiger chinesischer Fertigung) .... hab' letztens noch in der Gitarre&Bass (klick mich) eine sehr gute Kritik gelesen. .... leider bekommt man gerade die Parlor aus der 270er Reihe von Lâg nicht überall, aber bei "music world" ist sie für 389,- € zu haben - ansonsten könnte man bei "session" (die führen "Lâg" im Programm) nachfragen, ob sie das Modell bestellen können. .... wenn ich nicht gerade so knapp bei Kasse wäre, hätte ich sie mir wohl schon bestellt. ..... der Hals ist übrigens nicht Parlor üblich am 12., sondern am 14 Bund angesetzt. (ist mir u.a. bei einer Parlor wichtig - ein bisschen Solo-Spiel muss drin sein) ;) .... und sie verfügt über eine massive AA-Fichtendecke. ..... leider kann ich nichts über "music world" sagen; vielleicht hat ja jemand hier Erfahrungen mit dieser Firma gemacht!?

..... übrigens eine Cort in ähnlicher Preisklasse bei Thomann habe ich letztens wieder zurück geschickt (übrigens ohne Probleme) - sie war, was die Verarbeitung angeht, alles andere als erfreulich (u.a. Stegeinlage extrem wackelig). Und eine Yamaha APX mit Sperrholzdecke (eine solche verbirgt sich hinter der Bezeichnung "Fichte", wenn nicht explizit "massiv" dabei steht) habe ich schon seit vielen Jahren als Sofa-Gitarre in Gebrauch; rein akustisch klingt sie nur mit ganz frischen Saiten relativ gut; der Sound wird aber dann auch recht schnell pappig (eben Sperrholz) - einer der Gründe, weshalb ich auch für's Sofa was mit einer massiven Decke bevorzuge.

.... übrigens hat auch meine Freundin mir für den Wiedereinstieg damals die APX zum Geburtstag geschenkt. .... aber die Zeiten haben sich geändert und es gibt in der Preisklasse durchaus bessere Alternativen, zumal die APX eigentlich eher eine Bühnengitarre sein soll, wobei über Piezo-Tonabnehmer gespielt die akustischen Qualitäten mehr oder weniger sekundär sind. .... es gibt tolle Yamaha-Westerngitarren, aber sie liegen preislich doch ein gutes Stück höher.

Auch ich habe mich damals bei der APX von einem hochglänzenden Tobacco-Sunburst blenden lassen - ich stehe auch heute noch drauf; aber schlichtes, möglichst dünn aufgetragenes Seidenmatt hat neben den akustischen Vorteilen einen ganz eigenen Reiz, erst recht, wenn die Schöne eingespielt ist und Patina bekommt. Lass Dich nur ja nicht von der Optik blenden. Wichtig ist, dass Du viel Gitarre für das Geld bekommst - guter Klang, gute Spieleigenschaften UND Super-Optik kostet auch wesentlich mehr; das Spielen muss Spaß machen!

..... und 37 Jahre? ..... was soll das denn bei der heutigen "Lebenszeiterwartung" für ein Hindernisgrund sein? .... wo wir doch alle ein Methusalem -Alter erreichen und der demographische Wandel droht!? :evil: .... wenn Du mich fragst, das beste Alter für einen Neueinstieg, der bei mir übrigens wesentlich später und trotzdem "noch" äußerst befriedigend stattfand!

Grüße - hotlick
 
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Bei Akustikgitarren sind Retourgründe schnell mal echte Ärgernisse. Da würde ich nur zuschlagen wenn der Laden versichert, dass es sich um optische Mängel handelt und wenn ja welche genau.
 
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Es soll ja ein Weihnachtsgeschenk werden und ich glaube, ich bin jetzt schon recht spät dran.
Nein. Du bist dann spät dran (oder Schlimmeres), wenn was unter dem Baum liegt, was entweder sofort zurückgeht oder zwar behalten wird, aber nicht wirklich passt.

Dann m.E. lieber ein (nett aufgemachter) Gutschein und in Ruhe aussuchen - und zwar nicht, ohne "vor Ort" gewesen zu sein und ein paar Gitarren in der Hand gehabt zu haben! "Viel recherchieren" - im Klartext waren es ja wohl unter zwei Stunden am Bildschirm - erhöht die Chance auf etwas, was von der Optik her passt. Für die Haptik sagt das ersma gar nix aus, und meistens wollen die Menschen ja eine Gitte, um drauf zu spielen, nicht um sie anzugucken.

Eine Entscheidung für eine Marke halte ich zwar beim Autokauf für einigermaßen vertretbar, aber auch da kommen immer häufiger ganze Fahrzeuge, zumindest aber wichtige Komponenten aus derselben Fabrik. Ein Container mit Gitarren, auf deren Kopfplatte das Logo der Marke "DamnHotChili" prangt? Null Problemo.

Übrigens: vom tatsächlichen Klang haben wir dann noch gar nicht geredet...
 
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An deiner Stelle würde ich in einen Musikladen gehen, ein paar Gitarren in deinem Preissegment um dich aufstellen lassen, immer 2 nacheinander anspielen und die schlechtere wegstellen, bis du die für deinen Geschmack beste Gitarre gefunden hast. Das macht Spass und du wirst dann sicher auch Freude an der Gitarre haben. Wenn du lieber blind auf Ratschlag eine Gitarre kaufen möchtest wäre z.B. die hier was:

https://www.thomann.de/intl/yamaha_fgx820c_nt.htm

Allerdings würde ich es dir abraten eine Gitarre in dem Preisbereich zu kaufen, wenn du es wirklich ernst meinst und lange Gitarre spielen möchtest. Spätestens, wenn du mal eine wirklich gute Gitarre gespielt hast, wirst du dich über die 400€ ärgern. (Die Gitarren im günstigeren Preisbereich haben oft kein sonderlich gutes Sustain, bespielbarkeit ist mittelmässig, wenn man sehr stark in die Saiten haut neigen sie zu scheppern statt geil zu klingen...nur mal um ein paar Punkte zu nennen...liegt alles an den Hölzern und der Verarbeitung etc)

Mein Tipp (habe die Gitarre als zweitgitarre):

https://www.musik-produktiv.de/martin-guitars-drs2.html

Ich weiss, dass das nicht deinen preislichen Angaben entspricht, aber sound technisch ist diese Gitarre schon wirklich richtig gut. Man merkt zwar trotzdem noch einen unterschied zu den wirklich guten Gitarren ab 2...3000€, aber preis/leistung ist super von der Martin....da hast du dann auch was, das dich auch nach langer Zeit noch glücklich macht. Unbedingt auch schauen, dass deine Gitarre gut eingestellt ist....das macht viel aus vom Klang und Spielgefühl...gibt hier gute Threads dazu!

Viel Spass auf jeden Fall schonmal mit der bald neuen Gitarre, egal was es wird :)

Liebe Grüsse
 
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Erst einmal vielen lieben Dank euch allen für die Zeit die ihr euch genommen habt und die ganzen Tipps und Erläuterungen.
Die Yamaha finde ich schick Danny. Die Martin ist bestimmt spitze, aber 1.000 Euro sind schon ne Nummer. Vielleicht eher ein bisschen günstiger und danach dann mal eine schicke kaufen, wenn ich spielen kann.

Ich glaube, ich wäre auch mit einer etwas kleineren Korpusgröße für den Anfang empfänglich. Habe jetzt nicht so sehr lange Arme etc. :) Ich weiß, geht alles. Aber zum lernen, wäre vielleicht eine Taylor GS Mini Mahogany auch was feines, oder? Habe auch hier viel Gutes drüber gelesen. Was sagt ihr zu der Gaylor GS Mini?
 
So, ich habe mir gerade die "Taylor GS Mini Mahogany" + Ständer + 0,88 u. 0,73 mm Plektrons bestellt. Also doch wesentlich mehr ausgegeben als geplant.
Sollte mir die Gitarre nicht zusagen, werde ich nächstes Jahr in ein Fachgeschäft fahren. Aber irgendwie hatte ich ein gutes Gefühl bei der GS-Mini. :)
 
Taylor hat allerdings nicht nur nichts, sondern überhaupt nichts mit einem basslastigen Sound zu tun. Damit hast du quasi das genaue Gegenteil bestellt von dem was du ursprünglich im Sinn hattest. Zudem ist eine Mahagoni-Decke schon recht speziell, das muss man mögen. Das Problem bei Online-Bestellungen ohne entsprechende Erfahrungen ist die mangelnde Vergeichbarkeit. Ein zeitnaher Besuch in einem oder mehreren Läden wäre - wie auch schon von anderen empfohlen - die bessere Wahl gewesen.
 
Ich habe überall gelesen, dass die gs-mini im Vergleich zu den anderen Taylor Gitarren über einen gute Bass-Sound verfügen soll.
 
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