Neue Marshall Studio Classic & Vintage Amps Serie 2019

Hi!

...Und wenn nicht, kauft man halt keinen Marshall, sondern was anderes. So einfach ist die Welt. :)

Ja - so GROSS + BUNT ist die Welt :great:
Wir leben doch aktuell im absoluten "Gear-Nirvana"!

Was ich sehr zu schätzen weiß - weil, ich erinnere mich noch an andere Zeiten ;)


cheers - 68.
 
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Schon sehr eigenartig manche Diskussion.
Jahre-, vielleicht sogar jahrzehntelang haben so viele auf genau so etwas gewartet: SLP, JCM und Jubilee in erträglicher Lautstärke. Zumindest die ersten beiden und insbesondere der SLP sollte also die meisten vor Freude einfach nur jubeln lassen (wie ich seit der NAMM). Und dann wird bevor man den Amp hat schon das Haar in der Suppe gesucht.
Ich freu mich jedenfalls tierisch auf den SLP. 20 Watt, mit FX Loop, auf 5 Watt zähmbar, EL34 Endstufe, yes, geiler geht's garnich. Und das zu einem erschwinglichen Preis! 1.000€ sind nicht zuviel wenn man bedenkt was ein Runt oder ein Dirty Shirley kostet. Mit diesen Amps müssen sich die neuen Marshalls messen. Und wenn die mind. So gut sind wie der Mini Jubilee, wird vielen die Wahl echt schwer fallen zwischen Friedman und Marshall. Das Original und sogar billiger, ich freu mich drauf.
 
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wird vielen die Wahl echt schwer fallen zwischen Friedman und Marshall. Das Original und sogar billiger, ich freu mich drauf.

In einem US Forum habe ich von einem gelesen, der hat seinen Friedman Pink Taco verkauft, weil ihm sein DSL20HR (made in Vietnam) einfach besser gefällt. Da musste ich auch schmunzeln.
 
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Ob ihr es glaubt oder nicht, genau das habe ich gerade auch getan. Aber ich bin nicht der aus einem amerikanischen Forum. Vor 4 Wochen den Pink Taco verkauft und seit zwei Wochen ist der DSL 20 da und was soll ich sagen, ich bin rundum zufrieden. EL34 ist halt schon geiler.

Aber den Studio Vintage werde ich trotzdem antesten. :)
 
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Hatten wir das schon?:

 
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Es macht mich echt traurig, dass hier einige, die die neuen Studio Amps überhaupt noch nicht gespielt haben, jedes Haar in der Suppe suchen und darüber meckern, was die Amps angeblich alles nicht können sollen...
Selbst, wenn sie nicht für "Zimmerlautstärke" gedacht sind - und damit wirbt Marshall noch nicht einmal,

ich finde die Amps wie gesagt interessant. Was schlechtes darüber sagen kann ich nicht, hab sie ja noch nie gespielt. Die Aussage mit dem 10" Speaker in kleinem Gehäuse ist eine allgemeine, weil mir noch kein Kombo unterkam, der für verzerrtes Spiel mit einem 10" Speaker gut klang. Deswegen habe ich mich nur gewundert.
Wobei man einen JTM / Bluesbreaker auch eher nicht im HiGain spielen würde ... das ist schon richtig.

Der Hinweis mit der Zimmerlautstärke bzw. den leistungsreduzierten Amps war auch allgemein gehalten, weil der reine Lautsärkenunterschied zB zw. 50W und 100W ziemlich gering ist, der Unterschied zw. 20W und 100 W also am Ende gar nicht so groß sein dürfte. Eine Verdopplung der Ausgangsleistung erhöht die Lautstärke um 3 dB. 100 -> 50 = 3dB, 50 -> 25 = 3dB ... somit dürfte ein 20W Top nur ca. um 7dB leiser sein als ein 100 W Top - wenn man beide komplett aufreißt. ( Kann sein, dass ich mich auch täusche )
So riiiiiichtig viel leiser ist das ja auch nicht ;-)
Dennoch war das wie gesagt nicht speziell auf die neue Marshall Serie bezogen, denn die werben ja anscheinend auch nicht damit ;-)
 
somit dürfte ein 20W Top nur ca. um 7dB leiser sein als ein 100 W Top - wenn man beide komplett aufreißt. ( Kann sein, dass ich mich auch täusche )
So riiiiiichtig viel leiser ist das ja auch nicht ;-)
Es geht hier aber eher darum, dass man den Sweetspot zu normaleren Lautstärken erreicht.
Dazu kannst Du dann auch eine 112er Greenback nehmen, weil Du ja nicht die 100 Watt irgendwo hin ballern musst.

Alles in allem kanns also schon deutlich leiser werden, und dank der EL34-Endstufe könnte es nicht zu dünn werden wie mit den EL84-Endstufen.

Für die alten Boliden definitiv ein gutes Konzept, um die Palette nicht nur zu erweitern, sondern auch für heutige Bedürfnisse zuzuschneiden.
 
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dank der EL34-Endstufe könnte es nicht zu dünn werden wie mit den EL84-Endstufen
wieso - habe ich noch nie gehört (und leider keine eigene Erfahrung mit EL84). Klingen Amps mit EL84 "dünner", "schlanker" als mit EL34?
 
Klingen Amps mit EL84 "dünner", "schlanker" als mit EL34?
Die neigen dazu, etwas quäkeliger zu klingen.
Frag mich nicht woran das liegt, aber irgendwie wirken die wie wenn die einen Hochmittenpush und Lowcut hätten. Klirrig oder so.

Ist natürlich kein immenser Unterschied, aber genug, ums im direkten Vergleich zu hören.
 
Mein Empfinden ist dass EL84 sehr warm klingen. Für manche - z.B. für mich - zu warm und zu wenig straff, dirty und rockig...
 
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Der Hinweis mit der Zimmerlautstärke bzw. den leistungsreduzierten Amps war auch allgemein gehalten, weil der reine Lautsärkenunterschied zB zw. 50W und 100W ziemlich gering ist, der Unterschied zw. 20W und 100 W also am Ende gar nicht so groß sein dürfte. Eine Verdopplung der Ausgangsleistung erhöht die Lautstärke um 3 dB. 100 -> 50 = 3dB, 50 -> 25 = 3dB ... somit dürfte ein 20W Top nur ca. um 7dB leiser sein als ein 100 W Top - wenn man beide komplett aufreißt. ( Kann sein, dass ich mich auch täusche )
So riiiiiichtig viel leiser ist das ja auch nicht ;-)

Der Unterschied zwischen 50W und 100W Tops ist erstmal so groß, dass sich einige Gitarristen bewusst für das 50W Top (statt 100W Top) einer Modellserie entschieden haben, weil sie da den Sweetspot bei ihrer anvisierten Lautstärke eher erreichen.

Hier sprechen wir jetzt vom möglichen Unterschied zwischen 5 (!) und 100 Watt.
Wie bereits mehrfach hier angesprochen und auch in den von mir geposteten Videos demonstriert wurde, lässt sich die Leistung bei den neuen Studio Amps von 20 auf 5 Watt reduzieren.

Rechnen wir mal nach deinem Beispiel:

5W x 2 = 10W > 3dB mehr
10W x 2 = 20W > insgesamt 6dB mehr
20W x 2 = 40W > insgesamt 9dB mehr
40W x 2 = 80W > insgesamt 12dB mehr

Eine Verdopplung des Schalldrucks wird bereits bei 6dB erreicht.
Eine Verdopplung der subjektiv empfundenen, wahrgenommenen Lautstärke bei 10dB.

Wir halten also fest: Ein "aufgerissenes" 100W Top dieser Bauart dürfte "mehr als doppelt so laut sein" wie ein "aufgerissenes" 20W Top in 5W Stellung.

Ich behaupte: Das macht einen gravierenden Unterschied!

Darüber hinaus nochmal der Hinweis, dass es bei den Studio Amps Verstärkung- bzw. Lautstärkeregler gibt (beim Classic unter der Bezeichnung "Preamp-Gain" und "Master-Volume", beim Vintage "Hi-Treble-Loudness1" und "Normal-Loudness2"). Diese lassen sich stufenlos im Bereich zwischen 0 und 10 regeln und erlauben somit eine feine Anpassung der gewünschten Lautstärke, die übrigens auch von der verwendeten Lautsprecherbox bzw. den Speakern und deren Wirkungsgrad abhängt.
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Hatten wir das schon?:

Ja, zwei Seiten vorher, siehe hier: https://www.musiker-board.de/thread...ge-amps-serie-2019.688972/page-6#post-8736952

Dennoch danke fürs Posten! :)
 
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Der Hinweis mit der Zimmerlautstärke bzw. den leistungsreduzierten Amps war auch allgemein gehalten, weil der reine Lautsärkenunterschied zB zw. 50W und 100W ziemlich gering ist, der Unterschied zw. 20W und 100 W also am Ende gar nicht so groß sein dürfte. Eine Verdopplung der Ausgangsleistung erhöht die Lautstärke um 3 dB. 100 -> 50 = 3dB, 50 -> 25 = 3dB ... somit dürfte ein 20W Top nur ca. um 7dB leiser sein als ein 100 W Top - wenn man beide komplett aufreißt. ( Kann sein, dass ich mich auch täusche )
So riiiiiichtig viel leiser ist das ja auch nicht ;-)
Dennoch war das wie gesagt nicht speziell auf die neue Marshall Serie bezogen, denn die werben ja anscheinend auch nicht damit ;-)

Ohne jetzt mit irgendwelchen Zahlen rumzuwerfen, ein 100 Watt Marshall kann einen sehr, sehr großen Unterschied zu einem 20 Watt Amp ausmachen.
Die Wattzahlen sind das eine, aber den wirklich hör- und spürbaren Unterschied machen m.M. die Dimensionen der Trafos und AÜs.
Bei einem 100 Watt Marshall hat man ein ganz anderes Stück Eisen im Amp als bei einem 20 Watter und dieser Unterschied ist nicht nur beim Gewicht spürbar.
Wer die schiere, brachiale Urgewalt eines voll aufgerissenen Marshall 1959 an entsprechender Box kennt (fürchtet:D), und z.B mit einem Mini Silver Jubilee vergleicht, dem dürfte schnell klar sein, daß die Zahlen in db ausgedrückt, verschwindend wenig über den wirklichen Unterschied der beiden Amps aussagen....
....während der Kleine auch schon einen Ticken zu laut werden kann, packt der Große gleich mal die Abrissbirne aus und fegt Bediener samt Zuhörer aus dem Saal!

Grüße,
BB
 
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Jetzt nicht als Kritik zu den wirklich sehr interessanten Studio-Amps auffassen (die auch ich nur zu gerne antesten würde), nur mal so zum Nachdenken oder Diskutieren:

Wenn ich mir meinen DSL 20HR betrachte, dann kommen mir bei aller Begeisterung für die neuen Studio-Modelle aber schon manchmal Fragen, woraus sich die Preisdifferenz begründet.
Gehäuse, Frontpanel und Knöpfe sehen für mich doch sehr ähnlich aus. Das dürfte wohl alles aus derselben Produktion (Fernost) stammen.
Die Verarbeitung des Innenlebens des in Vietnam produzierten DSL 20HR sieht jetzt für mich auch nicht wirklich schlampig aus. Bilder davon gibt es hier.
Ich bin da allerdings auch kein Elektronik-Experte, daß ich das gut beurteilen könnte und lasse mich gerne belehren.
In Fernost kann man jedenfalls Technologie auf internationalem Standard produzieren, siehe auch Smartphones ua.. Ich denke auch nicht, daß man in UK so viel besser löten kann als in Vietnam.
Da auch höherwertige Bauteile wohl kaum gleich das Zehnfache oder mehr kosten dürften, sind es dann wohl im Endeffekt hauptsächlich die Arbeitskosten in UK, die die Mehrkosten von 630 Euro begründen.
An einem nennenswerten finanziellen Unterschied in der technischen Konzeption/Entwicklung für einen DSL 20HR oder einen Mini Jubilee oder eines der Studio-Modelle dürfte es wohl auch eher nicht liegen.
Und was bedeutet "Made in England"? Werden da auch die Platinen einzeln bestückt, oder werden da nur "fertige Teile" zu einem Amp zusammengesetzt? Hat da jemand schonmal Informationen gelesen?

Das Ganze ist jetzt auch nicht so sehr als Kritik an den 999 Euro der Studio-Modelle gedacht. Ich bin eher erstaunt, wie Marshall einen Amp wie den DSL 20HR für 369 Euro produzieren kann.
Wenn die Amps mit hochwertigen Bauteilen sauber produziert sind und die Arbeiter ordentlich bezahlt werden, dann ist der Preis der Studio-Amps für mich voll in Ordnung.
Für einen sehr guten Amp im HiFi-Bereich (noch nicht mal Röhre!) legt man locker einiges mehr hin.
 
Das dürfte wohl alles aus derselben Produktion (Fernost) stammen.
Afaik findet der Zusammenbau in UK statt, auch wenn die Teile dafür aus Fernost sind.
Die Verarbeitung des Innenlebens des in Vietnam produzierten DSL 20HR sieht jetzt für mich auch nicht wirklich schlampig aus.
Muss es ja nicht, trotzdem kann es da Unterschiede geben. Die müssen auch nicht gezielt auf die Verarbeitung gehen, können auch Wartbarkeit und Konstruktion betreffen.
In Fernost kann man jedenfalls Technologie auf internationalem Standard produzieren, siehe auch Smartphones ua.. Ich denke auch nicht, daß man in UK so viel besser löten kann als in Vietnam.
Es geht ja nicht ums Wo, sondern darum, welche Serien aus Prestigegründen in UK gebaut werden.
Da auch höherwertige Bauteile wohl kaum gleich das Zehnfache oder mehr kosten dürften
Tun sie teilweise, schau Dir mal die Preise für Kondensatoren an :)
Und was bedeutet "Made in England"? Werden da auch die Platinen einzeln bestückt, oder werden da nur "fertige Teile" zu einem Amp zusammengesetzt? Hat da jemand schonmal Informationen gelesen?
Afaik werden die Platinen erst in UK bestückt, da fließt also noch richtig Fleißarbeit rein.

Alles in Allem kannst Du an vielen Stellen die Preisgestaltung bemängeln, aber eigentlich ist ein guter Amp Made In nochEU doch fürn Tausender doch nicht teuer.
Man sollte sich eher freuen, dass es den kleinen Bruder günstig für alle zu kriegen gibt :)
 
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Und was bedeutet "Made in England"? Werden da auch die Platinen einzeln bestückt, oder werden da nur "fertige Teile" zu einem Amp zusammengesetzt? Hat da jemand schonmal Informationen gelesen?

Platinen werden in UK bestückt teils mit Automaten, teils per Hand (z.B. beim JVM), weitere Verkabelungen und letztlich die komplette Montage erfolgen per Hand.




Da auch höherwertige Bauteile wohl kaum gleich das Zehnfache oder mehr kosten dürften

Tun sie auch nicht.

Tun sie teilweise, schau Dir mal die Preise für Kondensatoren an :)

Bitte nicht die Preise, die du als Endkunde für einzelne Kondensatoren bei Tube-Town und Co bezahlst, mit denen von haufenweise 1000er Bulk-Packs vergleichen, die Hersteller einkaufen. Das alleine rechtfertigt sicher nicht solche Aufpreise.

sind es dann wohl im Endeffekt hauptsächlich die Arbeitskosten in UK, die die Mehrkosten von 630 Euro begründen

Der DSL20HR hat im März 2018 noch 539 Euro gekostet (https://www.bonedo.de/artikel/einzelansicht/marshall-dsl1hr-und-dsl20hr-test/3.html).
Der Studio Classic Head kostet aktuell 999 Euro, also 460 Euro mehr. Ich denke, der Preis wird sich aber auch noch bei ca. 899 Euro oder sogar drunter einpendeln.
Die Preisdifferenz, die dann bei rund 300 bis 350 Euro liegen dürfte, halte ich für vertretbar. Man zahlt natürlich auch noch für "JCM 800" drauf - das ist halt ein Trademark!

Zudem sind die Materialkosten nicht nur auf Kondensatoren und Widerstände zurückzuführen - auch die Dagnall Trafos sind teurer, gleiches gilt für Gehäuse (Birkensperrholz vs. MDF) und Tolex (scheint bei den UK Amps auch etwas besser zu sein).


Hier noch zwei Clips:



 
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Und was bedeutet "Made in England"? Werden da auch die Platinen einzeln bestückt, oder werden da nur "fertige Teile" zu einem Amp zusammengesetzt? Hat da jemand schonmal Informationen gelesen?

....Sehe gerade myxin hat schon ziemlich viel beantwortet.
Wo kommen die Teile von anderen Marken "made in Germany" her?
Kann man heutzutage ein technisch hochkomplexes Produkt überhaupt noch zu 100% in einem Land bauen, oder geht das ohne internationale Infrastruktur schon gar nicht mehr?
Gab es überhaupt mal Zeiten (außer Gott bewahre Krieg), wo das mit vertretbaren Aufwand ging? K.A.
Für mich zählt, daß es in England ein paar Arbeitsplätze in dieser Branche gibt. Mit etwas naiver Fantasie kann ich mir noch vorstellen, daß da auch eine gewisse Bindung oder gar Herzblut von Arbeiter und Produkt, Marke besteht. Rational ist das nicht, aber ich bin so frei es trotzdem gut und wichtig zu finden.:)

Grüße,
BB
 
Mit welcher Fertigungstiefe Marshall seine Amps in England (zusammen)baut, dürfte nicht ganz einfach zu erfahren sein.
Ich vermute allerdings schon, daß sämtliche Elektronikbauteile vorgefertigt angeliefert werden und dann eben verbaut werden.

Es gibt etliche Videos, in denen die kompletten Fertigungsschritte gezeigt werden. Man muss sie bloß anschauen. Marshall hält sich diesbezüglich nicht bedeckt.

Die Röhren kommen wohl eher nicht aus England.

Marshall verbaut aktuell hauptsächlich Röhren aus der Slowakei (JJs - rotes Marshall Label) und China (Shuguang - weißes Marshall Label). In England werden meines Wissens aktuell keine 12AX7 oder EL34 produziert (zumindest keine erwähnenswerte Produktion, die solche Stückzahlen liefern könnte).
 
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