Hörprobe - Dear Mr President - Hilfe erwünscht :-)

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b1noid
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Hi zusammen :)

Bin ja noch ganz neu hier, also kurz zu mir: Ich bin 33 und hab nie wirklich gesungen, außer mal 1-2 Jahre lang etwas Singstar mit einer Freundin vor über 10 Jahren und hin und wieder unter der Dusche, was wohl nicht wirlich zählt. 1-2 Jahre hab ich als Kind mal Klavier gespielt aber das war's auch mit Musik "machen", bis ich vor 2 Jahren angefangen habe, mir das Klavierspielen beizubringen. Mittlerweile hatte ich denn auch mal Lust das mit dem Singen auszuprobieren.
Also vor 2 Wochen Mic+Interface bestellt und einfach mal ein paar Stunden einen Song gesungen, direkt nach dem Auspacken, mit Pausen über einen Tag verteilt. Sind ziemlich viele Takes geworden und auch komplett unterschiedliche... keine Ahnung wie mans nennt, man könnt fast sagen Stile? Wisst ihr vermutlich besser, hab von der Theorie wirklich null Ahnung. Das ganze hab ich auf jeden Fall mal ins Cubase gekloppt und Zusammengestückelt. Nachbearbeitet ist sonst nicht viel: Ein sehr kleine Hall, minimal Limiter gegen Pop, Lautstärkeanpassung (hab viel rumgespielt beim Einsingen, laut/leise, verschiedene Mikrofonabstände) und ganz leicht die Höhen ab 2,5kHz angehoben wegen der Pop-Filter Dämpfung.

Ich weiß das ist alles recht "durcheinander" - war am überlegen ob ich den Song nochmal komplett neu aufnehme und mich auf einen "Stil" konzentriere für die Hörprobe. Das habe ich dann aber gelassen, weil ich echt keine Ahnung hab, was besser oder schlechter ist und weil ich da auch noch keine Ahnung hab, was ich eigentlich genau machen. Vieles ist noch zufällig, da werd ich noch einiges an Erfahrung brauchen. Ich wäre auf jeden Fall dankbar über jede ehrliche Kritik/Hilfe. Was sagt ihr zu der Stimme generell? Welche Parts gefallen euch besser oder schlechter, falls es keine Totalkatastrophe ist? Was mach ich offensichtlich falsch? Die Töne sind nicht alle getroffen, jetzt ist nur die Frage wie weit ich daneben lieg. Davon ab finde ich das unheimlich schwer, sich selbst zu beurteilen. Habe trotzdem unten versteck aufgeschrieben, was mir aufgefallen ist. Also versteckt, damit ihr erst hören und objektiv beurteilen könnt ;)


https://soundcloud.com/user-104286693/dear-mr-president-horprobe-pink-cover

Danke schon mal und Grüße,
Jan

Meine Erkenntnis:
Mein Eindruck:
- Oft den letzten Buchstaben/Laut verschluckt ("ei" und "d/t")
- Intro ab 0:30 gefällt mir nicht so, irgendwie ohne Gefühl bzw. Timing, leierig
- Chorus ab 0:47 Gefällt mir am besten
- Danach ab 1:10 bin ich total unsicher...?
- Ab 1:55 auch, auch wenn es sich für zumindest für meine Ohren nicht grausam anhört :engel:
- De-Ess'en wäre ne Idee
 
Eigenschaft
 
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Hi und willkommen,

Das "Stückeln" höre ich nicht. Auch finde ich nicht, dass es nach sehr vielen unterschiedlichen Stilen/Takes klingt, sondern in sich durchaus einigermaßen homogen.

Ein größere Baustelle scheint mir das Timing zu sein. Ich kenne zwar das Original nicht in- und auswendig, dennoch kommt es mir vor, als würden Einsätze bis zur Bridge öfter mal daneben gehen. Danach, wenn die Gitarre den Rhythmus stärker betont, geht es dann schon besser.

Die Intonation wackelt natürlich noch. Aber das ist nichts Dramatisches, da fehlt es vermutlich nur an Stabilität und Sicherheit. Du erreichts die Töne scheinbar ohne große Anstrengungen, aber die höheren eiern und zittern noch ein bisschen (nicht nur im Intro), während die tiefen schon fast nicht mehr tonal, sondern eher gehaucht sind.

Insgesamt für den Anfang schon nicht schlecht, zumal P!NK schon eine Hausnummer darstellt, an die ich mich nicht trauen würde. Vielleicht mal mit einem etwas einfachereren Song probieren.
 
Salü und wilkommen,

Erstmal Cool das du dich mit singen versuchst, muss man sich erstmal getrauen.
Zweitens, dieser Song ist für mich die reinste Hölle! Nicht weil Du ihn versuchst zu covern, sondern weil der im Radio damals auf und ab lief und ich Ihn grauenhaft finde! :D

Zum Gesang, das mit dem Timing ist mir auch aufgefallen. Mir hilfts manchmal den Song oder rein nur das Instrumentale in ruhe mit Kopfhörer anzuhören und einfach mal mit zu takten (Finger oder klopfen, was auch immer) oder auch beim singen bissl mit dem Kopf oder dem Fuss mit zu nicken.

Auch finde ich klingt es irgendwie recht nasal, versuch doch mal die Nase zu zuhalten während dem singen, da sollte sich kein unterschied bemerkbar machen, ansonsten ist es zu sehr zwischen Nase und Mund. Auch der Luft-flow nicht vergessen beim singen und auf die Atmung achten.

Stimmfarbe ist eigentlich ganz ok bzw. nichts zu meckern, wobei ich denke, dass du noch nicht in deiner optimalen Stimmlage singst, für mich bissel zu tief im jetzigen Zustand.

Von den Takes (Lautstärke unterschied u.s.w) merke ich nicht wirklich was tragisches.

Einfach dranbleiben!

Gruss
 
wobei ich denke, dass du noch nicht in deiner optimalen Stimmlage singst, für mich bissel zu tief im jetzigen Zustand.
Zu tief? Ich hätte eher gesagt zu hoch weil am oberen Rand am Übergang zur Kopfstimme. Ist doch Originaltonlage und fängt mit C4 an, oder? Sich da sicher zu bewegen, ist für einen Anfänger, der von seiner Sprechstimme kommt, doch nicht ganz einfach. In Vollstimme sollte da eine ganze Oktave tiefer noch drin sein, so wie hier:



Also nicht, dass du in der Tonlage nicht singen könntest, mit Übung kommst du da problemlos hin, aber momentan ist es da eben noch sehr kicksig, hauchig und von Unsicherheit geprägt. Meines Erachtens kommt diese Nasalität da auch her. Die Stimme hat da ihre Position noch nicht gefunden.

Auf der Gitarre hätte ich gesagt, lass mal das Capo weg und probier dann mal. Da du aber vermutlich zu fertigem Playback gesungen hast, könntest du neben ganze Oktave tiefer höchstes mal versuchen, ob du es in Cubase ein paar Töne tiefer transponiert kriegst, ohne dass sich das Playback grauslich anhört.
 
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Ah, dachte schon ich hätte was an den Ohren :D
 
Hey,

zuerst mal danke für euer super Feedback :)

@antipasti: Du hast natürlich auch Recht, dass es nicht unbedingt die beste Songwahl für einen Totalanfänger ist. Hab mir da auch nicht wirklich Gedanken drüber gemacht, sondern nur den erstbesten Song genommen, der mir in die Finger gekommen ist und dann ich ohne lange zu lernen wenigstens halbwegs die ersten paar Zeilen Text kenne.

@corerulez: So mutig find ich das nun gar nicht. Mich kennt hier ja niemand und ich komme bestimmt in näherer Zukunft nicht auf die Idee, jemandem live was vorzusingen :D
Das mit dem Klopfen etc. ist keine schlechte Idee, das werd ich wohl mal ausprobieren. Nase zuhalten hab ich versucht und da kam noch einiges an Druck an, hat so nicht auf Anhieb geklappt, also hast du wohl recht.

Allgemein:
Das Timing... Hatte ich ja selbst auch schon in meiner Einschätzung geschrieben. Habe mir das nochmal im direkten Vergleich mit der Originalspur angehört - der Zeilenanfang passt meist, danach geht dann daneben. Hängt glaub ich auch damit zusammen, dass Pink die Laute am Wortende recht lang zieht, was ich irgendwie nicht hin bekomme. Durch die unterschiedlichen Pausenzeiten zwischen den Zeilen komm ich dann dann ausm Rythmus.

Technisch ist halt echt viel zu tun, das merk ich auch. Aber ist ja auch kein Wunder, hab mich bis jetzt halt überhaupt nicht mit der Theorie beschäftigt und das rein nach Gefühl gemacht. Ich weiß also aus technisch Sicht wirklich gar nichts, aber das ist ja nicht schlimm, denn Technik kann man sich ja aneignen.

Freut mich auf jeden Fall, wenn's schon mal nicht ganz grauenhaft war, in Relation auf die nicht vorhandene Erfahrung natürlich und werde sicher dabei bleiben. In der Tonlage höher kommen ist ja sicher auch durch Training möglich - momentan geht's aber nicht viel höher. Hat ja antipasti auch schon gesagt, dass es oben wackelig ist, da ist dann bald Schluss. Laut Handy-App erreiche ich F2-A#4 gerade so, wobei die äußeren Enden sehr sehr anstrengend sind. In den tieferen Tonlagen tatsächlich zu Singen fällt mir aber auch extrem schwer. Denke das ist auch eine Techniksache und sicher auch Erfahrungsmangel. Gibt ja nicht so viele Lieder, die man so tief im Alltag vor sich hin trällert...

Ach und ich hab heute Nachmittag noch den Anfang von "Take me to church" aufgenommen - das ist auch recht langsam, hat aber von Anfang an bisschen Unterstützung beim Takt. Da klappt es mit dem Timing schon besser, ist aber sicher auch keine gute Anfängerwahl.
Alles in allem werde ich wohl mal einen Song so richtig üben müssen von Anfang bis Ende. Ich versuche mal, etwas leichteres zu finden, womit ich rythmisch gut klar komme und auch ohne zu sehr in die Randbereiche der Stimme zu müssen. Denke dann wird das mit dem Timing auch besser. Mein Rythmusgefühl ist normalerweise ganz gut - ich glaub das liegt hier hauptsächlich an der Unsicherheit. Zum Beispiel hakts manchmal, weil der Text eben doch nicht 120%ig sitzt sondern nur zu 80%. Und es sind auch echt viele Sachen auf einmal, auf die man achten muss, hab ich festgestellt :redface:

Grüße

edit: Danke für die Korrektur. Hatte mich auch schon gewundert :D
Aber ist eben auch irgendwie mein Problem. Ich hab tatsächlich selbst das Gefühl, dass es zu hoch ist, aber es ein Stück tiefer auch umzusetzen ohne dass alle Töne daneben geben, klappt noch nicht.
 
Aber ist ja auch kein Wunder, hab mich bis jetzt halt überhaupt nicht mit der Theorie beschäftigt und das rein nach Gefühl gemacht.

Das sollte normalerweise kein Hindernis sein, denn Pop/Contemporary-Gesang basiert nicht auf irgendeiner bestimmten Theorie. Die meisten früheren Pop/Rockstars haben es also genau gemacht wie du. Nach Gefühl/Gehör. Und auch heute ist das durchaus noch verbreitet.

Ich weiß also aus technisch Sicht wirklich gar nichts, aber das ist ja nicht schlimm, denn Technik kann man sich ja aneignen.

Stell dir das nicht so einfach vor. Gesangstechnik ist nicht zu vergleichen mit zB Spiel/Grifftechnik beim Klavier oder einer Gitarre. Denn sie passiert zu einem großen Teil im Inneren des Körpers und viele der Vorgänge sind damit praktisch unsichtbar. Man muss also funktional oder anhand von Bildern oder Gefühlen vermitteln und die sind bekanntlich interpretierbar.

Daher ist es wichtiger, dass du eine Urteilskraft entwickelst und deine Wahrnehmung dir selbst gegenüber schulst. Denn die Selbstwahrnehmung ist eines der größeren Hürden beim Singen. Wenn du also selbst merkst, dass da was eiert oder das Timing nicht stimmt, nimm es nochmal auf. So oft, bis du es nicht mehr hörst.

Mein Rythmusgefühl ist normalerweise ganz gut - ich glaub das liegt hier hauptsächlich an der Unsicherheit. Zum Beispiel hakts manchmal, weil der Text eben doch nicht 120%ig sitzt sondern nur zu 80%. Und es sind auch echt viele Sachen auf einmal, auf die man achten muss, hab ich festgestellt

Sei diesbezüglich strenger mit dir selbst, besonders dann, wenn du eine Hörprobe postest. Poste sie erst dann, wenn du weißt: "Besser geht's nicht". Das Forum läuft dir nicht weg.
 
Danach, wenn die Gitarre den Rhythmus stärker betont, geht es dann schon besser.
Genau das war auch mein erster Höreindruck. Hör dir das Stück von Pink noch mal auf YouTube oder so an und versuch mal, zum Rhythmus mitzuschnipsen, zu klatschen oder wie ein Dirigent mit einer Hand zu wedeln. Dann wirst du merken, dass trotz Pausen ein kontinuierlicher Rhythmus von Anfang bis Ende durchgezogen wird.

Mit Gesang ohne Rhythmusbegleitung ist das schwierig zu halten, es hilft aber vielleicht (so lange du jetzt noch keine perfekte Aufnahme machen willst) wenn du während des Singens mit dem Fuß oder dem Kopf den Rhythmus stur durchexerzierst. Das kann ruhig am Anfang auch ein bisschen "zackiger" sein als das Original. Wenn du mit Textblatt singst, hilft es auch, sich Markierungen auf die betonten Stellen zu machen und sich bewusst zu machen, dass diese Betonungen trotzdem auch in den Grundrhythmus passen müssen. Spätere stilistische Variationen, bei denen du mit der Stimme die Begleitung "ziehst", also immer etwas vorher einsetzt, sind dann erst der nächste Schritt.
 
Dann wirst du merken, dass trotz Pausen ein kontinuierlicher Rhythmus von Anfang bis Ende durchgezogen wird.

Mir ist allerdings aufgefallen (zumindest bei meinen Boxen), dass der Basston der Gitarre im Cover, der den Einsatz vorgibt und den Beat betont, fast nicht hörbar ist. Zumindest viel leiser als beim Original von P!INK. Keine Ahnung, ob das auch schon im Playback so war oder erst durch den Monomix. Falls es so war, dann fehlt natürlich ein essentieller Orientierungpunkt.

Ich musste die Boxen schon ziemlich aufdrehen, um den überahaupt zu hören.
 
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Danke für die Ratschläge :)

Sei diesbezüglich strenger mit dir selbst, besonders dann, wenn du eine Hörprobe postest. Poste sie erst dann, wenn du weißt: "Besser geht's nicht". Das Forum läuft dir nicht weg.

Stimmt schon. Ich wollt nur möglichst frühzeitig eine Meinung und vor allem wissen, ob ich irgendwas mache, was offensichtlich komplett falsch ist. Sachen, die man sich einmal falsch angewöhnt, bekommt man ja meist nicht so leicht wieder raus. Hat ja auch geklappt und tat nicht weh :great:

Mir ist allerdings aufgefallen (zumindest bei meinen Boxen), dass der Basston der Gitarre im Cover, der den Einsatz vorgibt und den Beat betont, fast nicht hörbar ist.

Das war auch vorher schon. Alles in allem nach wie vor keine gute Songwahl, sehe ich ein... Mal schauen, was ich für den nächsten Versuch finde und wie "weit" ich komm mit euren Ratschlägen. Da werd ich mir aber dann deutlich mehr Zeit nehmen, das war ja wirklich quick&dirty um überhaupt mal nen Anhaltspunkt zu bekommen.
 
ob ich irgendwas mache, was offensichtlich komplett falsch ist.

Es gibt abgesehen von falschen Tönen kein Falsch im Contemporary. Es gibt nur: gefällt jemandem oder gefällt niemandem. Falsch wären tatsächlich nur, wenn du körperliche Beschwerden merkst wie Husten, Luftarmut, Verkrampfungen. Und auch dann nur, wenn du Angst um deine Stimmgesundehit hättest.

Alles in allem nach wie vor keine gute Songwahl, sehe ich ein...

Beziehungsweise kein gutes Playback.
 
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Übrigens: Der Chorus hat in der Tat schon nur noch wenige Schwachstellen und klingt überwiegend schon richtig gut. Bei ein paar Lauten geht dir die Stimme da noch flöten, aber als Ausgangsbasis schon mal gar nicht schlecht.
 
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hey....mag man nicht glauben , aber ich kenne den Pink Song nich , von daher bin ich unvoreingenommen .....wobei , ..nach ein paar Takten ist mir aufgefallen , das Du im Bereich zur Kopfstimme hin dich wohl fühlst , gehts in den Keller wirds dunkel....
also Licht anmachen...nun ja ,
Ich bin nicht so der Tippgeber , ala , mach das oder das ,oder so , aber was ich glaube was dir gefallen könnte , um deine Stimme zum glänzen zu bringen , wäre es , das ein oder andere Stück von Al stewart mal zu testen , könnte mir vorstellen , das das paßt.
Komma zur Invasion.
zb :

Also , mir gefällt es sehr gut , irgendwie hatte ich die Vorstellung , das Du grinst beim singen..
 
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Erstmal danke euch beiden für die aufmunternden Worte :)

zu antipasti: Ja selbst bei den Noten ist's schwierig. Also beim Singen eines Songs merke ich beim hören immerhin halbwegs, ob es komplett daneben ist oder nicht. Aber einzelne Noten... Hab mich vor ein paar Tagen mal ans Klavier gesetzt und versucht Noten nachzusingen, also ohne Monitor usw. Ganz ehrlich? Keine Chance, also klar höre ich den Unterschied in meiner Stimme zwischen verschiedenen Tönen, aber ob das nun der gespielten Note aufm Klavier entspricht erkenne ich hinten und vorne nicht. So ähnlich ging es mir ja gesamt bei der Beurteilung, deswegen hab ich das ja so früh eingestellt. Ich find das unglaublich schwer, "bei mir" zu beurteilen, warum auch immer. Wenn jemand anderes singt, merk ich sofort, wenn das Timing daneben ist oder die Töne nicht getroffen, bei mir ist das echt schwierig. Aber im Großen und Ganzen war ich ja gar nicht sooo weit daneben, wenn ich meinen "Selbstbewertungs-Spoiler" aus dem Ursprungspost ganz unten mit euren Antworten vergleiche. Das ist schon mal nicht so schlecht, d.h. ich kann zumindest teilweise erkennen, was nicht passt und daran arbeiten.

Der Chorus war an sich auch der Grund, weshalb ich daran gedacht hab, das alles nochmal neu aufzunehmen (wie anfangs gescherieben). Nachdem ich den eingesungen hatte, klang der komplette Rest iwie doch schlechter als vorher... Trotzdem habe ich das gelassen, weil ich eben auch dazu Feedback wollte. Ist ja keine Promo-CD hier, sehe da keinen Grund alles "für sich selbst perfekt" aufzunehmen, wenn ich selbst keine Ahnung hab, was eigentlich perfekt ist.

zu karotte: Wo isn der Lichtschalter dafür? Is so verdammt dunkel hier inner Bude :cool: Nein im Ernst, das Gefühl hab ich auch. Sobald es tiefer geht, kann ich das zwar theoretisch singen, fühle mich aber nicht wohl dabei und verhau auch deutlich mehr Töne. Das wäre langfristig vermutlich kein schlechter Grund, mal die eine oder andere Stunde Unterricht zu nehmen. Denn eine Oktave tiefer ginge ja in der Theorie irgendwie, nur auf den Song übertragen kann ich das nicht wirklich. Aber erstmal versuche ich, da so irgendwie hinzukommen.
Ansonsten: Ich glaub dir das schon, dass du den nicht kennst. Ich hör eigentlich am meisten Hip Hop und elektronisches Zeug, da verpasst man den Mainstream schnell mal. Ist halt nur nicht wirklich zum Singen lernen geeignet...
Der Al Steward Vorschlag könnte stimmlich tatsächlich ziemlich gut passen - ist aber rythmisch auch nicht ganz einfach, nach dem ersten rein hören. Wäre also auf jeden Fall ne Herausforderung ;)

Ach ja, gegrinst hab ich glaub ich nicht, aber Spaß war schon dabei :D
 

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