Kaufberatung: Pitch Shifter bis 100€

xDennyxD
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Hallo Musikerfreunde,

Ich hab mir ein neues Spielzeug gegönnt, einen Cort 5-Saiter Bass, dessen primärer Einsatzzweck vorerst leider nur das Üben für Zuhause ist. Ich bin großer Fan von Rocksmith 2014, das eine Art Guitar Hero für richtige Instrumente ist und das einfache Covern bekannter Songs ohne vorheriges Notenlesen ermöglicht. Das Problem dabei ist, dass ich immer spontan das spielen will worauf ich Lust habe, und das Wechseln von Standart-Tuning zu half-step-down oder ganz tiefe Sachen wenn man doch mal in die düstere Metal Schiene will gestaltet sich dann doch etwas schwieriger und das ständige umstimmen ist auch bestimmt nicht gut für das Instrument.

Dafür würde ich mir gerne einen Pitch-Shifter kaufen, um schnell zwischen Tunings wechseln zu können ohne jedesmal umstimmen zu müssen. Im besten Fall ein Pedal das für einen Bass ausgelegt ist, falls das einen Unterschied macht bei diesen Pedals. Für Drop-D müsste ich dann wahrscheinlich trotzdem umstimmen aber das werde ich wohl überleben :)

Liebe Grüße, Dennis
 
Eigenschaft
 
Tc Electronic „Brainwaves“

Ich hab einige versucht und was das Tracking angeht ist der Klasse.
Dank der Tone Print Funktion und dem Mash Button ist das Ding unglaublich Vielseitig und lässt sich perfekt auf deine Bedürfnisse zurecht schneidern.
Sehr solide, stabile Potis, Stereo Betrieb, und in feschen Pink gehalten.
Nutze ihn an Bass, Synth, Gitarre....

Er kann zwar mehr als das von dir gesuchte, aber wen störst.Drop D ist allemal drin.

Von mir eine ganz klare Kaufempfehlung.

https://m.thomann.de/de/tc_electronic_brainwaves_pitch_shifter.htm

https://www.amazona.de/test-tc-electronic-brainwaves-pitch-shifter-pedal/
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Ok, kostet aktuell neu beim „T“ 106,-
Aber das ist er Wert!
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Speziell für deinen Anwendungsbereich ausgelegt fand ich gut.

https://m.thomann.de/de/digitech_the_drop.htm Kostet nur 89,- kann aber auch nicht das.

Und hier Gefühl mir der EHX Pitchfork jedoch deutlich besser. Der Brainwaves hält hier jedoch mit. Und Kosten Nutzen mäßig Root er ihn noch
https://m.thomann.de/de/electro_har...MIwb3Xsbmz5wIVisqyCh37Yg4kEAUYASABEgLHkvD_BwE
 
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Hey chick guevara,

vielen Dank für deine schnelle Antwort :great: meine Wahl ist doch auf den theDrop gefallen, da dieser deutlich weniger Funktionen bietet. Das kommt mir mit meinem kleinen Gehirn und kleinem Geldbeutel ein wenig entgegen. :D Wurde inwischen auch beim "T" auch schon bestellt und funktioniert super für das was ich haben will.

Leider enttäuscht mich die Funktionalität meines 5-Saiters in dem Spiel ein wenig. Es gibt dort Songs von Trivium etc, die ganz klar auch einen 5-Saiter ausgelegt sind, jedoch werden Töne (unabhängig von theDrop) in der Tiefe einfach nicht mehr vom Spiel erkannt :( ist wohl doch ein Spiel primär für Gitarristen xD

Naja wie auch immer, um das Problem zu lösen falls möglich sollte ich mich eher an ein Rocksmith Forum wenden, das ist hier am falschen Platz.

Liebe Grüße, Dennis
 
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Leider enttäuscht mich die Funktionalität meines 5-Saiters in dem Spiel ein wenig. Es gibt dort Songs von Trivium etc, die ganz klar auch einen 5-Saiter ausgelegt sind, jedoch werden Töne (unabhängig von theDrop) in der Tiefe einfach nicht mehr vom Spiel erkannt :( ist wohl doch ein Spiel primär für Gitarristen xD

Von Octavern kenne ich das... das liegt wohl in der Natur der Sache. Je tiefer der Ton, desto schlechter / unsauberer das Tracking. Wie tief das noch sauber funktioniert, ist dann auch ein Qualitätsmerkmal.

Helfen kann da auf jeden Fall ne saubere Spielweise mit druckvollem / sauberem Attack.
Evtl. auch obertonreichere Saiten (aber das ist eher eine theoretische Überlegung meinerseits, ohne praktische Erfahrung).
 
Von Octavern kenne ich das... das liegt wohl in der Natur der Sache. Je tiefer der Ton, desto schlechter / unsauberer das Tracking. Wie tief das noch sauber funktioniert, ist dann auch ein Qualitätsmerkmal.
Der TE spricht davon, dass sein Computerspiel "Rocksmith 2014" die Töne des Fünsaiters (unabhängig vom Einsatz des Effektgeräts) nicht erkennt.

Was nun das grundsätzliche Tracking eines Octavers angeht, sollte man immer im Auge behalten, welche Töne der Octaver erzeugen müsste, um dem Bassspiel zu folgen. Spielt man die leere A-Saite des Basses und ist mit dem Octaver eine Oktave darunter, kommt man beim tiefsten Klavierton an, einen Ganztonschritt unter einem regulären Fünfsaiter. Viel tiefer geht es nun mal nicht bzw. ist musikalisch nicht verwertbar.

Ich hab schon mehrfach Youtube-Videos gesehen, in denen jemand auf der E-Saite des Basses spielte und dann vom "schlechten Tracking" sprach, weil der Octaver nur noch Mulm von sich gab. Hier hätte es geholfen, sich mal zu informieren, welche Frequenzen in diesem Anwendungsfall gebraucht worden wären. Die Einstellung "-2 Octaves" kann nur bei Tönen um den 12ten Bund herum funktionieren, und selbst da wird es bei der E-Saite schon knapp.

Die E-Saite des Basses schwingt bei einer a'=440 Stimmung mit ca. 41 Hertz. Ein Oktave darunter wären es 20,6 Hertz, die menschliche Wahrnehmungsgrenze soll bei 16 Hertz liegen. Auch interessant, - in diesen Bereichen beträgt der Abstand zwischen Halbtonschritten gerade mal noch 1 bis 1,5 Hertz. Also recht unpassend, vom schlechten Tracking zu reden, wenn der Oktaver es nicht schafft, "Töne" mit 10 Hertz "sauber" rüberzubringen. ;)
 

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