Studie zum Thema Musik & Psychologie

Rez_Feuershow
Rez_Feuershow
Registrierter Benutzer
Zuletzt hier
01.03.21
Registriert
02.10.20
Beiträge
5
Kekse
0
Lieber Musiker und Musikfreunde,

ich möchte euch herzlichst einladen an meiner Studie zum Thema Präferenzen, Kognitive Stile und Strategien zur Emotionsregulation beim Musikhören teilzunehmen.
Diese findet im Rahmen meiner Abschlussarbeit im Fachbereich Psychologie an der Hochschule Fresenius (Frankfurt am Main) statt.

Da ich gerne ein möglichst breites Feld an Teilnehmern hinsichtlich der Musikexpertise hätte, ist es mir besonders wichtig auch erfahrene Musiker als Teilnehmer zu gewinnen.

Ich danke allen die sich Zeit nehmen und dabei mithelfen zu verstehen, warum Musik für uns alle eine zwar unterschiedliche, doch gleichsam wichtige Rolle im Leben einnimmt.


Hier geht’s zur Umfrage: https://ww2.unipark.de/uc/Equalizer-der-Gefuehle/


Sollten Fragen aufkommen, so beantworte ich diese gerne im Forum oder über angegebene Kontaktadressen auf der Startseite der Umfrage.


*Die Umfrage steht in keinem Zusammenhang mit einem Unternehmen oder Gewinnspiel!
 
Eigenschaft
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Ich mach nur mit, wenn die Ergebnisse der Studie nachher auch hier veröffentlicht werden ;)


Zählen Studenten zu "nicht erwerbstätig" oder willst du die extra? :gruebel:
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Gerne würde ich die Studie hier veröffentlichen, doch leider steht mir dies nicht zu. Ich würde mich allerdings bereit erklären eine Kurzzusammenfassung für den Thread anzuhängen :great:

Zum Thema Erwerbstätigkeit, falls neben dem Studium keiner Beschäftigung nachgegangen wird, dann bitte nicht erwerbstätig anklicken.
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
OK. Ich habs versucht. Ab der vierten Seite konnte ich nicht mehr...

Negative Fragen sind echt die Hölle... "nicht, nie,..." Bitte positiv Fragen. Ist nicht so sperrig für den Kopf.

War die Anzahl der Fragen "Vorgabe"? Die Hälfte hätte es auch getan und es wären genug Kontrollfragen übrig.
Ich dachte, es kommt noch was mit Musizieren... Weil Musik hören und selbst Musizieren sind für mich schon unterschiedliche Dinge. Auch in der Situationsbewältigung.

Sorry. Beim nächsten Mal vielleicht.
 
Danke für das Feedback und den Versuch :great:

bei den verwendeten Fragebögen handelt es sich um validierte Messinstrumente, welche bereits in der Forschung Anwendung fanden.
Die Anzahl der Fragen war folglich soweit Vorgabe, als das die Fragebögen die entsprechende Anzahl an Fragen enthalten.
Im Allgemeinen verfügen die 3 verwendeten Skalen über gute Gütekriterien, in diesem Zusammenhang kann es sinnvoll sein auch ein paar wenige invertierte Items mit einzubauen.

Die meisten Teilnehmer waren in der Regel in 10 Minuten fertig. Ich habe Verständnis dafür, dass dem einen oder anderen zu viel Zeit raubt. Andererseits lebt Forschung und Ausbildung von Partizipation.

Tatsächlich geht es in der Studie primär um das Musikhören. Hierbei ist es allerdings von besonderem Interesse, ob es hinsichtlich der Musikexpertise Unterschiede in Bezug auf den kognitiven Stil bei der Verarbeitung von Musik gibt. Unter Umständen wenden erfahrene Musiker auch andere Strategien zur Emotionsregulation beim Musikhören an.

Es liegt derzeit die Fragestellung vor, ob und inwiefern sich Laien von Experten unterscheiden. Mal unter uns, dem Musizieren wird ein Fragebogen doch gar nicht gerecht ;)

Wenn es zu Missverständnissen kam und es nicht deutlich genug aus meinem ersten Posting hervorgeht das es um Musikhören geht, so bitte ich vielmals um Verzeihung. Ich hoffe, dass ich das Missverständnis aufklären konnte.
 
Negative Fragen sind echt die Hölle... "nicht, nie,..." Bitte positiv Fragen. Ist nicht so sperrig für den Kopf.

Kann aber durchaus Sinn machen, da man dann die "ich klick einfach immer das gleiche an" leichter rausfiltern kann.
 

Naja, man geht ja nicht zum Psychologen, weil man sich positiv fühlt. Das ganz fixieren von nicht und nie ist da schon Programm.

Ich fand die Fragen ziemlich redundant. Gefühlt war das mehrfach die gleiche Frage für manche Inhalte.
 
Solche Fragen sind drin, um die Konsistenz der an anderer Stelle bereits gesetzten Ausprägung eines Items zu prüfen.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
Solche Fragen sind drin, um die Konsistenz der an anderer Stelle bereits gesetzten Ausprägung eines Items zu prüfen.


Merci
--- Beiträge wurden zusammengefasst ---
Naja, man geht ja nicht zum Psychologen, weil man sich positiv fühlt. Das ganz fixieren von nicht und nie ist da schon Programm.

Ich fand die Fragen ziemlich redundant. Gefühlt war das mehrfach die gleiche Frage für manche Inhalte.

Tatsächlich gibt es viele Psychologen, welche mit Menschen arbeiten, die sich gut fühlen. Klinische Psychologen und psychologische Psychotherapeuten stellen nur eine Sparte des breiten Berufsbildes dar.
 
Ja, lass' uns doch zumindest ein Abstract hier, wenn Du mit der Thesis fertig bist.
Emotionsregulation beschäftigt mich täglich in der klinischen Praxis und natürlich habe ich mir auch schon ein paar Gedanken zu Musik und Emotionen gemacht. Mal schauen, ob wir da zusammen kommen ;)
 
Habe bisweilen mehrere Anfragen einer Ergebniszusammenfassung erhalten. Selbstverständlich gebe ich mindestens ein Abstract weiter. Darüber hinaus stehe ich auch weiterhin für Rückfragen zur Verfügung, sodass auch gezielte oder tiefer gehende Fragen beantwortet werden können :)
 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
So, das hat keine 5 Minuten gedauert und hilft einem Kollegen.
Stellt euch nicht so an, Leute ;-)
Mich würde das Ergebnis auch interessieren - aber ich weiß schon, Hochschule...
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer

Ähnliche Themen


Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Zurück
Oben