Ampeg PF 500 - Board Rev. G

  • Ersteller DarkStar679
  • Erstellt am
tja, wie auch immer diese buchse funktioniert, es kommt was raus.....SM58 vor der gitarrenbox:


instrumente:
Gibson Les Paul 59 Custom Shop
AEON Sustainer
short bottle neck
Marshall JVM 410 - clean green
PDF 2
canyon reverb
polychorus
epitome
delay
Musima Action Bass 35
Ampeg PF500 - SM58
Darkglass B7K
Spectra Comp
Background Choir:
Leni und Emilia
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: 2 Benutzer
morgen geht es ans eingemachte.
als heute der bassist zur probe kam, packte er einen laney nexus tube 400 aus, mit zugehöriger 8x10" box.
er hat ihn heute gebraucht gekauft.
leider konnten wir den heute nicht anspielen, weil uns die speakon kabel fehlten.
aber wir haben uns für morgen verabredet.

der ampeg PF500 hat heute die probe gut gemeistert. keine ausfälle. aber wir mußten ihn etwas leiser drehen, er war zu laut im mix.
heißt, der dampf ist vorhanden.

morgen werden wir mal ampeg vs. laney probieren und schauen, wie sich das auswirkt.
20210407_192228.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
heute war großkampftag.
20210408_184213.jpg

laney vs. ampeg.

klang:
laney:
brachial, knurrig.....mit etwas einstellgeschick kann man ihn richtung ampeg zwingen.

ampeg:
eher ein schönklinger, nicht so knurrig, dafür ausgewogen, weicher im klang.

klangregelung:
hier ist der laney deutlich im vorteil mit seinen diversen möglichkeiten der klangverbiegung.
besonders die tube preamp zerre ergibt ergebnisse, die den klang etwas richtung dem ampeg treiben. jenachdem, ob man gain oder level hoch dreht, ändert sich der klang. wir sind bei gain 3-4 und level etwa 6-7 hängen geblieben.
alles in allem leicht verständlich und effektiv.

lautstärke:
beide klingen am besten so bei 110 dbA. der ampeg ist dann zwar kurz vor seiner abschaltgrenze, aber klanglich ist das bei beiden cool.
der laney geht aber noch erheblich lauter. der klang verhärtet dann, wird knurriger und ab einem gewissen punkt klingt es, als ob zwei töne gleichzeitig gespielt werden. dann sieht man auch, daß die box membranen irgendwie kaum noch hub machen. keine ahnung, was das bedeutet. jedenfalls ist das ding dann unangenehm laut.

boxen:
8x10" vs. 115 + 412. klanglich gewinnt hier die 115+412 version. der klang ist wärmer, runder, was dem basser und mir besser gefallen hat.
aber die 8x10" klingt nicht übel und kann deshalb bei unserer musik genutzt werden.

wir verwenden vorerst den laney, auch wenn der sound etwas hart erscheint, aber der unterschied ist nicht sooo störend. und der bassist freut sich, daß sein neuer amp verwendung findet....meiner ist dann notfallbesteck, falls ne röhre im laney streikt.

bässe:
musima action bass, marleaux diva, steve harris PB, gibson EB3, Dean flying V, Stagg

das überraschende ergebnis, der alte DDR bass gewinnt klanglich. warm und druckvoll, und abgrundtief im bass.
alle anderen 4 vertreter klingen dagegen sehr knochig und hart und ziemlich höhenlastig. man hört die metallsaiten stark heraus.
ausnahme der diva, der dank fretless auch einen warmen klang hat, aber nicht trennscharf herüber kommt und leicht mulmt bei der bassigen einstellung.

so wird künftig der musima DDR bass gespielt werden. damit habe ich nicht gerechnet.
ich hatte den bass im jahr 1985 in hannover erworben und dann auf dem schrank irgendwann vergessen....und erst letztes jahr zufällig wieder entdeckt.

ich habe ihm einen 40-95er saiten satz aufgezogen und nach B standard umgestimmt.

die nächsten bandproben können kommen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich weiß, du polarisierst hier hauptberuflich.. aber.. eine Frage darf erlaubt sein.

Dass auf Grund der fehlenden Kompensationsmöglichkeit, die Intonation hinüber ist, die mangelnde Spannung der Saite eigentlich nichts an brauchbarem Ton erzeugt, und die Haptik eher einer vier Spaghetti aus dem letzten Sommerurlaub gleichen, und Sustain wohl eher durch Feedback bei 110db in den Pickups entsteht, ist so in Ordnung? Ja, habe ich als Anfänger auch gemacht,...

Ich meine, wenn man ne gestimmte Bass-Drum sein möchte, mags ja reichen, aber spätestens bei der Intonation hauts komplett vorbei, sobald die Saite ein wenig ausschlägt ändert sich permanent die Tonhöhe auf Grund der mangelnden Spannung. Und das fängt schon beim Spielen der offenen Saiten an. Die Einzelnoten sind wahrscheinlich höchstens wahrnehmbar durch das Aufschlagen der Saite auf den Polepieces. Mir falllen so viele Ansätze an, wieso 40-95 auf B (Deutsch, Englisch?) suboptimal ist.

Ich schließe mit einem Zitat: Ein weiser Mann sagte mal: "Ey so wabbel wabbel schwabbel schwabbel".
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 3 Benutzer
packte er einen laney nexus tube 400 aus, mit zugehöriger 8x10" box.

...... schon witzig , der basser fand den sound doch so klasse und jetzt kauft der mal eben son .......

*löl ..... war er wohl doch nicht so ganz zufrieden .
 
bezüglich der saiten.
mein bass war eigentlich mit 30-90 ausgerüstet. es war nicht geplant, daß der alte musima bass nun hauptinstrument wird.
da aber B schon recht tief ist, haben wir dickere saiten aufgezogen, die 40-95er.
der bass-kollege hat es probiert, spielt sich gut für ihn und für mich auch, deshalb sah ich da kein problem.

das bassistenleben scheint voll von verboten und nogos zu sein, was ich schade finde, wenn alle nur mit lizensiertem material spielen.
...... schon witzig , der basser fand den sound doch so klasse und jetzt kauft der mal eben son .......

*löl ..... war er wohl doch nicht so ganz zufrieden .

der basser hat viel equipment verkauft und der amp mit box war so günstig, da hat er zugeschlagen.
er hat gefragt, ob wir die amps vergleichen wollen und so haben wir den laney gegeneinander gespielt.
momentan bleibt der amp im proberaum. beide funktionieren, beide erzeugen den sound, den wir brauchen.

heute haben wir mal etwas aufgenommen mit dem laney. funktioniert.
 
wir haben heute aufgenommen.....wild drauf los.....ohne planung......ich finde den bass klang okay.


meine e-gitarre spiele ich auf drop C mit 09-46er saiten. funktioniert auch. bisher konnte ich keine probleme erkennen.
 
bezüglich der saiten.
mein bass war eigentlich mit 30-90 ausgerüstet. es war nicht geplant, daß der alte musima bass nun hauptinstrument wird.
da aber B schon recht tief ist, haben wir dickere saiten aufgezogen, die 40-95er.
der bass-kollege hat es probiert, spielt sich gut für ihn und für mich auch, deshalb sah ich da kein problem.

das bassistenleben scheint voll von verboten und nogos zu sein, was ich schade finde, wenn alle nur mit lizensiertem material spielen.

Ist irgendwie auch deine einzige Argumentation zu dem Thema. Ich merke da eine gewisse Parallele zu einem gewissen Herrn Rainer W. ausm fränkischen Raum, der sich durch die Haider nur noch mehr bestätigt sieht.

Sei's drum, führe ich meine Argumentation weiter aus, ich denke Andere sind interessiert daran, warum das nicht so toll ist auf Dauer.

Ich habe das vor 14 Jahren auch gemacht, mit irgendeiner Saitenstärke um und rumgestimmt. Grün hinter den Ohren und mit Grünspahn auf den Bünden des gebrauchten Ibanez Basses.
Anfangs ist das noch ganz ok, irgendwann merkt man, dass vor Allem beim Abstimmen mit anderen Instrumenten das Ganze nicht ganz hinhaut. Das gilt für Gitarre noch mehr. Da ist über dem zwölften Bund ohne Schnitzel-mit-Panade-Saitenlage an Tönen nichts brauchbares mehr rauszuholen, weil sich bei dieser Spannung irgendwann (vor allem die tieferen EAD Saiten) eher zärtlich, ja sogar anschmiegsam und liebevoll um den Bunddraht legen und mangels Spannung auf dem nächsthöheren Bund aufspringen.
Nimmt man sich mal ein Stimmgerät und prüft die Intonation, oder hört bei Aufnahmen mal genauer hin (musikalisches Gehör vorausgesetzt), merkt man einfach, wie alles wackelt, kein wirklich konstanter Ton (und auch Tonhöhe!) rauskommt. Das liegt einfach in der Natur der Sache.
Die Saite rutscht bei der geringen Spannung im Sattel vor und zurück, die Windungen auf der Mechanik lockern und spannen sich.

Ich spiele selbst eine ESP Phoenix (Fender Mensur) mit 12-59 Saiten in H-Standart, und das ist für mich der Kompromiss. Noten sind noch Bend-bar, niedrige Saitenlage, straff genug damit auch Palm-Mute Riffs ohne Bund-Geräusche bei hohem Tempo und dynamischem Spiel. Mein Bass ist ein Schecter mit 35" Mensur.

Das hat nichts mit konservativ, lizensiertem Material (whatever das für dich ist? Bist wohl der einzige der eigene Songs spielt? Sorry Stoner/Doom ist nicht so Alternativ und Edgy wie du vielleicht meinst.. ) oder ähnlichem Buzzword-Bingo zu tun.

Das ist einfache Physik, und mit der darf man sich durchaus mal auseinander setzen, und muss, wenn man sich selbst auf einem solch unkonservativem, unlizentiertem Weg befindet, auch akzeptieren, dass man in diesem Punkt falsch liegt.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 4 Benutzer
.....

Ich spiele selbst eine ESP Phoenix (Fender Mensur) mit 12-59 Saiten in H-Standart, ....
ach du schreck. das ist aber deftig.

es ist nicht so, als hätte ich dicke saiten nicht schon ausprobiert.
sowohl dicke gitarren saiten als auch dicke bass saiten.
ich habe sie alle nach kurzer zeit wieder gegen dünne saiten getauscht.
der grund ist der sound, der mir besser gefällt, als auch das angenehmere spielgefühl. ich bevorzuge weiche saiten.

ich kann deine / eure anmerkungen durchaus nachvollziehen. sowohl, was die lautsprecher, die saiten, den amp usw. angeht.
aber bisher funktioniert es, und da wir nicht sonderlich schnell spielen und die metal präzision nicht im vordergrund steht, hat sich bisher niemand von uns daran gestört.

so sind alle meine gitarren mit 09-46 bestückt und die bässe irgendwo 40-95 oder 40-105, je nach modell. der squier bass IV hat eine 105 e-saite.

das ist gegenüber euren ratschlägen nicht böswillig gemeint. wir probiere, wenn es klappt, dann nutzen wir es, klappt es nicht, ändern wir.
Beitrag automatisch zusammengefügt:

Dass auf Grund der fehlenden Kompensationsmöglichkeit, die Intonation hinüber ist,
frage, was ist mit kompensationsmöglichkeit gemeint?
 
Zuletzt bearbeitet:
Ist irgendwie auch deine einzige Argumentation zu dem Thema. Ich merke da eine gewisse Parallele zu einem gewissen Herrn Rainer W. ausm fränkischen Raum, der sich durch die Haider nur noch mehr bestätigt sieht.
Lol :biggrinB:


das ist gegenüber euren ratschlägen nicht böswillig gemeint. wir probiere, wenn es klappt, dann nutzen wir es, klappt es nicht, ändern wir.

Unsere Ratschläge und Kritik sind auch generell nie bößwillig gemeint, aber du gehst halt stellenweise einfach sehr unstrukturiert an das Thema ran und nimmst Ratschläge bestenfalls widerwillig an.

Saitenstärke von @SuizidKorken ist eigentlich vollkommen normal bei der Stimmung. stell es dir evtl. mit autos vor, wenn du auf einen Tourenwagen mit 500PS irgendwelche 145 80 R14 Asphaltschneider draufspannst dann ist das Auto auch nicht mehr anständig zu Kontrollieren und fährt auch nicht sauber durch ne Kurve. ;)
ich hab nen 5 Saiter Bass und 50 auf 135, hab ihn jetzt auf der 135er Saite spaßeshalber mal auf B hochgestimmt, da kann man drüber Reden ob bei B vielleicht ne 125er Saite besser wäre, aber wie du, oder der Bassist da mit einer 30 - 90 Besaitung klargekommen sind ist für mich nicht nachvollziehbar.


zurück zu den Amp-Ratschlägen:
Ihr habt jetzt folgendes gekauft, ich gehe jetzt von Neupreisen aus:
PF350 = 333€
PF500 = 444€
Harley Benton Box = 409€
Portaflex 115er Box = 399€
laney Nexus Tube = 1499€
810er Box = Preis unbekannt ich rechne mit 500€ wobei Ich denke der war höher.

d.H. Neupreis des gesamten Equipments war dann ca. 3583€
Gebrauchtpreis dann meinetwegen wenn man überall günstig durchkommt 1800€

dafür hätte man halt auch bekommen können:
- SVT Pro inkl. 810er Box
- Mesa M6 Carbine (Alternativ nen Subway, oder M-Pulse) inkl. Diesel Powerhouse Fullstack
- viele andere sehr gute und amtliche Bassanlagen

... und hätte sich das ganze rumtesten und Geld sparen können. da sind wir wieder bei den Ratschlägen, ein Forum hat das Ziel sich durch Austausch von Informationen das Leben leichter zu machen, und/oder Fehlinvestitionen zu vermeiden. ;)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
weil die 30-90er saiten (die hatte ich drauf gemacht....als level 42 mitte der 80er auf dem höhepunkt war und danach das bass spielen aufgegeben) etwas dünn waren, haben wir nun 40-95.
das funktioniert gut. vielleicht spielen wir auch falsch (falsche fingertechnik), was ich nicht auschließen möchte. jedenfalls stört uns nichts beim spiel. der bass hält gut die stimmung.

bezüglich der amps.....ich mache einen unterschied, zwischen meinem equipment und dem equipment des bassers.
er kann über sein material frei verfügen und nutzen, wie er mag. für mich ist wichtig, daß ich im proberaum immer ein bassrig stehen habe, egal ob der basser seinen amp bei uns stehen hat, oder bei seinen anderen bands. damit ist die investition erst mal nicht fehlerhaft gewesen.
daß meine band II soviel lauter als band I ist, wußte ich nicht, deshalb reicht der PF350 nicht mehr aus, den hatten wir ja nun 3 jahre gespielt.

bezüglich sound.....die 8x10er box klingt okay. nicht genau, was ich hören mag, aber zumindest nahe genug dran um mich nicht zu stören.
klanglich ist das ampeg rig mit gitarrenbox immer noch mein favorit.
 
klanglich ist das ampeg rig mit gitarrenbox immer noch mein favorit.
ja scheinbar nicht so ganz ...
bisher hat irgendwie noch keiner auf deine Postings gesagt "Junge, wat für ein Sound", sondern eher ein "naja nicht so meins".

Wenn du wirklich so geil zufrieden wärst, dann würdest du ja kaum ständig irgendwelche Proberaumaufnahmen hochladen, irgendwelche fragen zum Darkglass oder den Ampeinstellungen stellen und anschließend zumindest auf die Ratschläge zum Darkglass analog den Ratschlägen nachjustieren, sondern halt einfach zufrieden sein und spielen ;)
 
nun, bei meiner gitarre habe ich diverse möglichkeiten, den klang zu verbiegen, 4 kanal amp, großes pedalboard usw.

meine fragen beim ampeg/bass war eher dahingehend gemeint, ob man temporär auch dem bass effekte aufsetzen kann.
ich habe die tage mit meinem acapulco gold getestet....über die boxen klingt es annehmbar, wenn auch nicht so, wie ich mir das vorstelle.
der DI out hingegen gibt dann nur ein gefurze von sich. damit ist das ganze für die PA oder aufnahmen nicht geeignet.

deshalb fragte ich, wie man beim B7K den zerr klang besser in den vordergrund bringen kann.
als preamp macht der B7K einen tollen job, bei der zerre hingegen bin ich nicht so überzeugt. deswegen spiele ich das pedal mit dem blend regler auf 11 uhr.

der PF350 kann zerren, laut hersteller. anscheinend ist es der einzige aus der PF serie, der darauf ausgelegt ist zu zerren....und diese zerre klingt toll.
umso überraschter war ich, als der PF500 das nicht kann und seltsame geräusche macht.
 
Zuletzt bearbeitet:
bisher hat irgendwie noch keiner auf deine Postings gesagt "Junge, wat für ein Sound", sondern eher ein "naja nicht so meins".
stimmt eigentlich.
hmmm.....das hat mich nachdenklich gemacht.
ich habe gerade in der vergangenheit gesucht, und ein paar songs von level 42 (bin ich großer fan von) und auch von stanley clark angehört und wußte, das ist garantiert nicht der sound, den ich bei unserer musik hören mag.
aber es ist natürlich klar, wenn ihr eher in der level 42 oder clark richtung den bass sound bevorzugt.....daß meine vorliebe nicht euren geschmack trifft.

jedenfalls beim publikum kommt unser sound gut an. dezente höhen, ausreichende mitten, üppiger bass.
 
Zuletzt bearbeitet:
..... der sound ?

*löl

stanley clarke und marc king spielen äußerst unterschiedliche sounds und spielen auch unterschiedlich !

aber eins haben sie gemeinsam : sie sind sehr wohl in der lage , amps so einzustellen , das es " ordentlich " und differenziert klingt .
 
Ordentlich = lizenziert?

Wir brauchen Erdbeben, kein Jazz Gedudel
 
Ich hätte eigentlich wissen sollen, dass ich meine Antwort schon bald bereuen werde.

hier mit irgendwelchen Ratschlägen helfen zu wollen ist ähnlich sinnlos wie damals bei Gerhard Eichberger alias „Helmi“

@DarkStar679 wäre es nicht einfach gut, es so stehen zu Lassen, dass dein Bassound hier niemanden vom Hocker haut und du auch nach Drei Jahren niemanden dazu bringen wirst Deine Sounds abzufeiern, egal ob du deine Finger wundschreibst oder nicht?
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: 1 Benutzer
einfache you tube links reichen .....

Beitrag automatisch zusammengefügt:

Ich hätte eigentlich wissen sollen, dass ich meine Antwort schon bald bereuen werde.

hier mit irgendwelchen Ratschlägen helfen zu wollen ist ähnlich sinnlos wie damals bei Gerhard Eichberger alias „Helmi“

@DarkStar679 wäre es nicht einfach gut, es so stehen zu Lassen, dass dein Bassound hier niemanden vom Hocker haut und du auch nach Drei Jahren niemanden dazu bringen wirst Deine Sounds abzufeiern, egal ob du deine Finger wundschreibst oder nicht?
sound ist in aller erster instanz eine geschmacksfrage.
bei dieser frage sind mir 3 instanzen wichtig:
1. band I
2. band II
3. feedback publikum

ob andere bassisten den sound gut oder schlecht finden, ist für mich keine maßgebende größe - auch fische ich nicht nach kompliments, was den sound angeht.
ich gebe lediglich beispiele, wie man einen sound gestalten kann......der anscheinen meilenweit abseits von dem ist, was der gemeine bassist spielen würde.

einfach eine soundoption für die rah gesähten menschen, die nicht dem mainstream sound folgen....oder wie @Bass_Zicke es ausdrückte.....in den top ten vorkommen. ich bin sehr froh, keinen top ten sound zu kreieren. das halte ich für ein kompliment und großen dank an @Bass_Zicke .
 
Zuletzt bearbeitet:

Ähnliche Themen


Unser weiteres Online-Angebot:
Bassic.de · Deejayforum.de · Sequencer.de · Clavio.de · Guitarworld.de · Recording.de

Musiker-Board Logo
Zurück
Oben