Wer von euch spielt live mit InEars und Click und warum?

Wer mit KLick spielen muß, spielt etwas, was er noch nicht fertig geübt hat, wasdemnach noch nix auf der Bühne zu suchen hat.

so, nu steinigt mich....:hat:
...ist gar nicht nötig. So ein Post macht das von selbst...:hat:

Je nachdem, was man gewohnt ist, kann mit Click oder ohne, eine Hürde sein. Wenn man mit Click etwas richtig spielen kann ist es ok; wenn es ohne Click funktioniert, auch... der Rest ist Mukker-Polizei-Stammtisch-Parole
 
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Wer mit KLick spielen muß, spielt etwas, was er noch nicht fertig geübt hat, wasdemnach noch nix auf der Bühne zu suchen hat.

so, nu steinigt mich....:hat:

Viele Bands arbeiten mittlerweile mit Elementen vom Band. Nicht anders umsetzbar. Wir haben in meiner alten Melodic Metal Band ne Keyboarderin gehabt, und wirklich krampfhaft überall Key-Parts reinzuboxen war halt kacke. Da ist Sie ab und an nur rumgestanden. Es war ausbalanciert.

Nun bin ich in ner Prog Band unterwegs, mit vielen Taktwechseln, da wir minimalbesetzung sind (1x Voc, 1x Git, 1x Bass, 1x Drums) fehlt manchmal ein bisschen Keys zum auffüllen während langen Soli (Pads, Streicher und blub). Aber nicht genug um nen Taster zu beschäftigen, die Sängerin schaffts nicht nebenbei.

Und sowas ohne Klick synchron hinzukriegen ist unmöglich. Den bekommt aber nur (!) der Drummer, sonst führt das zu Irritationen.
 
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.... Mukker-Polizei-Stammtisch-Parole...
sind wir nicht auch deswegen hier?:whistle:

Ja, nee, is klar, wenn zusätzliche Musiker vom Rechner kommen, ist natürlich ein verbindlicher timecode überlebensnotwendig. Ob man das will, die passenden Musiker schlicht nicht findet, oder ob einen wirtschaftliche Gründe dazu bewegen, ist ein ganz anderes Thema. Siehe Licht.
 
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Wir spielen auch mit Klick und IE. Wer den bekommt ist Situationsabhängig, aber der Drummer immer.

Das fängt mit simplen Sachen wir einem tempoabhängigen Delay an, was mir als Keyboarder nicht unwichtig ist. Da gibt es einige Sounds bei mir, die sonst nicht funktionieren... Kann man zur Not spielen, klingt aber nicht so wie es soll.

Geht weiter über den Einsatz des Arpeggiators, für Sachen die ich entweder nicht gleichzeitig spielen kann, oder die so schnell sind und in time sein müssen, dass meine Fähigkeiten nicht ausreichen.

Und hört mit Percussion loops auf, da wir uns den Musiker nicht auch noch auf die Bühne holen wollen.

Ich bin auch der Meinung, daß ein Klick nichts über die Qualität der nutzensen Musiker aussagt und andersrum. Jeder wie er mag.

Ansonsten könnte man das ja auch umdrehen und sagen, die spielen nicht mit Klick, weil sie es nicht können. Ist aber auch quatsch.
 
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Wir sind schon lange mit InEar und eigenem Monitoring unterwegs. Das läuft komplett unabhängig vom FOH und funktioniert prima. Soundcheck machen wir nur für FOH, unser Monitoring steht nach dem einstecken der Kabel und es müssen maximal nur noch ganz wenige Input Gains angepasst werden, aber da wir uns auf eine Gain Struktur festgelegt haben steht der Mix danach. Meistens brauchen wir das aber nicht mal anfassen und haben 1:1 den Mix den wir kennen. Der Aufbau ist dabei extrem schnell und wir haben dafür gesorgt, dass der FOH an seiner Verkabelung nichts signifikant ändern muss. :)
Für mich ganz persönlich steht und fällt die Nutzung von InEar mit der Klangqualität und dem Spielspaß und da braucht man vernünftige Hörer und einen guten Tragekomfort. Wenn es keinen Spaß macht die eigene Musik darüber zu hören macht es mir auch weniger Spaß das zu spielen und dafür brauchen die auch Schub und nicht nur diesen "Vocal-Mitten-Mist". Das ist meine ganz persönliche Meinung dazu, aber ich hatte nie Spaß mit Hörern bei denen man zwar die Vocals irgendwie gut durchquäken hört, der Rest aber klingt wie über Handy Lautsprecher. :)
Bei meinen ersten Versuchen mit InEar fand ich das total fürchterlich, das klang alles zu dünn und das hat nicht wirklich Spaß gemacht. Dann haben wir uns auch zuerst den Monitormix vom FOH geben lassen, aber das fand ich nicht praktikabel auf Dauer. Der Mix war immer nur so halbgut wenn überhaupt, dann haben die manchmal vergessen den Kanal-EQ auf dem Monitorweg auszumachen und mehr als Mono gab es da auch nicht.
Wir spielen sowohl mit Klick beim Drummer als auch einige Songs ohne, weil die einfach auch von leichten Schwankungen leben. Für so 1-2 taktige Breaks brauchen wir keinen Click der permanent mitläuft und bei längeren Instrumental Intros tritt der Drummer das HiHat Pedal, da könnte man jetzt natürlich auch einen Click laufen lassen, aber so schlimm ist das jetzt auch nicht.
Ich hab mal bei einem Konzert von Papa Roach ne Vorband erlebt die es irgendwie geschafft haben ihren Klick aus Versehen auf die PA zu geben, das war schon ein fieser Patzer. :ROFLMAO:
 
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..gibts sogar auf Tonträger.
A-HA, Headlines&Deadlines, Best of blabla Cry Wolf
da hört man im Intro aufm rechten Kanal den click vom Sequenzer.:oops:
 
In den meisten Fällen reicht es, wenn das Schlagzeuger (meine Form von gendern...) nen Klick hat - da ist der Klick ein Tempo und das Schlagzeuger macht einen Rhythmus draus. Manchmal sind Stellen drin, wo keine Drums kommen und wer anders evtl. nen Klick für ein paar Takte braucht, aber danach sollte wieder Ruhe sein. Gern gesehen ist auch ne Tempomap, weil Geschwindigkeitsvariationen oft effektiver sind als durchgehende bpm.
Als Mischer hab ich schon rund eintausend Shows gemacht und dabei oft erlebt, wie Bands die mit (ist das noch aktuell Mode?) komplett eigenem Set kommen (Kempers, Inears) tendenziell eher in ihrer eigenen Bühnenwelt verharren als mit dem Publikum richtig eine Verbindung einzugehen. D.h. kann man schon machen, sollte man sich aber dann mehr um die Symbiose mit dem Publikum kümmern.
 
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Findet ihr, dass hierbei etwas von der Magie des live Performens verloren geht?
Nach meiner Meinung und Erfahrung,definitiv Ja.
Ich bin mit Monitoren und Verstärkerwänden aufgewachsen und brauch den Sound auf auf der Bühne.
Ich hab mal interessehalber In-Ears versucht und kam mir vor wie in einem Aquarium.
Genauso finde Ich Metronome auf der Bühne unnötig.Das Tempo von selber zu halten,
sollte für jeden Musiker die leichteste Übung sein,falls nicht fehlt eben diese.
Und klar geht damit jede Improvisationsfreiheit flöten.
Ich stell mir gerade vor.Queen hätte damals mit Klick gespielt....Oh Gott.

Jeder so wie er will,keine Frage,aber bei Live Musik sollte,zumindest bei eigenen Songs das Tempo drin sein.
Falls nicht,noch mal ab in den Proberaum.
Und was Gehörschutz angeht......keine Ahnung.
Bei Punk und Rock fast nicht drin.
 
LtdBoomer, nichts für ungut, aber du bedienst alle Klischees, die In-Ear-Gegner so vertreten können. ;)
"Ich brauch den Bühnenlärm", "Ich habs probiert und es war Mist", "Das ist kein Rock 'n' Roll", ...

Mit manchem hast du vermutlich auch Recht: Ich denke, dass man Musik nicht von der jeweiligen Musikpraxis trennen kann und dass Jimi Hendrix mit In-Ear und Silent Stage nicht Jimi Hendrix gewesen wäre. Aber Mozart wäre mit Marshall-Wand auch nicht Mozart gewesen. Die Zeiten ändern sich einfach nur und die verwendete Technologie auch.

Das Thema "wer kein Tempo halten kann, soll mehr proben" hatten wir schon. Das hat hier auch niemand bestritten.

Und zu deiner "Aquarium"-Erfahrung: Dann war es eben nicht gut gemacht! Ganz einfach. Ein brauchbarer bis guter In-Ear-Mix ist eben nicht damit erledigt, indem man einfach so einigermaßen die benötigten Signale draufschmeißt. Aber ein guter In-Ear-Mix kann sehr wohl differenziert klingen UND knallen und Spaß machen. Von daher: irgendwie schade, dass dir das nicht vergönnt war, aber es gibt ja auch Schlimmeres im Leben.

Zu guter Letzt möchte ich daran erinnern, dass es hier im Thread darum geht, warum Leute mit IEM und Click spielen, und NICHT, was daran alles blöd ist. ;)
 
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Das mit dem Aquarium kann ich so überhaupt nicht bestätigen.(außer vom Schwitzen her )
Ich benutze allerdings auch keine abdichtenden Hörer, sondern welche, die mit Bügel hinterm Ohr hängen, und nur lose im Ohr stecken. Dadurch höre ich 'die Bühne' ganz normal, kann also auch mit den Kollegen kommunizieren, und brauche, je nach Aufstellung, das akustische drumset auch nicht auf dem in-ear.
Ja, für Leute, die eine Tanzperformance liefern müssen, mag das zu locker sein.
Klar, die Hörer sind nicht unsichtbar, aber das ist auch nicht mein Anspruch.
 
Für mich nie wieder ohne IEM. Ich finde sogar, dass die Möglichkeit aufeinander zu reagieren z.B. bei Bendings ist über IEM deutlich präziserer möglich ist, da man einfach die Relevanten sachen aufs Ohr legt und das was man nicht braucht leiser dreht. Über Bühnenmonitore in der Form und Präzision nicht möglich.

Mit Click oder ohne ist Geschmackssache, ich habe eine Band da wird IEM ohne Click gespielt, geht einwandfrei.
Die andere Band spielt mit Click aus dem einfachen Grund, dass Samples verwendet werden und z.B. auch das anspielen von Liedern ohne Einzähler möglich ist, vor allem im härteren Bereich kommt durch das "Überraschungsmoment" eine Gitarrenfront ohne Click deutlich härter rüber, geht auch einwandfrei.

.... Uuuuund: ich kenne auch einen Drummer der ohne Click spielen kann aber mit Click deutlich bevorzugt.

insgesamt muss die Band funktionieren, egal wie, und da gibts aber kein richtig oder falsch, wenn jemand klassischeAmps und Mikrofonierung braucht dann ist das genauso in ordnung wie wenn jemand mit Modeller, oder gar mit Laptop, Interface und VST auf der Bühne zockt. 😉
ich selber will aber keinesfalls von IEM wieder weg.
 
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Für mich ganz persönlich steht und fällt die Nutzung von InEar mit der Klangqualität und dem Spielspaß und da braucht man vernünftige Hörer und einen guten Tragekomfort. Wenn es keinen Spaß macht die eigene Musik darüber zu hören macht es mir auch weniger Spaß das zu spielen und dafür brauchen die auch Schub und nicht nur diesen "Vocal-Mitten-Mist". Das ist meine ganz persönliche Meinung dazu, aber ich hatte nie Spaß mit Hörern bei denen man zwar die Vocals irgendwie gut durchquäken hört, der Rest aber klingt wie über Handy Lautsprecher. :)
Darf ich mal fragen, bei welchen Hörern du angekommen bist, bzw. welche Hörer dir im Allgemeinen Spaß machen?
 
Bei uns als Band hat sich das Monitoring recht schnell richtung In-Ear gedreht. Bei unserem ersten Gig konnte sich unser Sänger nicht hören - eine volle Katastrophe. Er kaufte sich danach sofort vernünftige Hörer und ein Kabelloses System. Das wurde immer vor dem Gig dem Techniker in die Hand gedrückt und der Sänger bekam sein eignen Sound auf die Ohren.
Bei den folgenden Gigs hatten wir immer folgendes Problem: Wir spielen mit Keyboard und es gab meist nicht für jeden ein eigenen Monitor auf der Bühne. Je nachdem wer sich einen Monitor teilen musste, gab es immer krieg der Lautstärken: Teilten sich Keys und Bass ein Wedge, Konnte sich entweder der Basser nicht hören, oder der Keyboarder regte sich über den lauten Bass auf :ROFLMAO: - Noch schlimmer war es bei dem Gitarristen und dem Keyboarder...

Jetzt spielen wir mit einem von der PA unabhängigem In-Ear System. Recht einfach gehalten (bis auf dem Sänger alles Kabelgebunden).

Somit kam dann auch der Klick auf die Bühne. Meine Kollegen können zwar in der Probe super das Tempo halten, unter Adrenalin bei einem Gig geht es aber ab und zu mit ihnen durch. Seitdem proben und spielen wir immer mit Klick. Den habe aber nur ich als Drummer auf den Ohren und kann ihn mit einem kleinem Mixer seperat zu meinem In-Ear-Mix steuern. Per Fußtaster kann ich ihn auch ein- und ausstellen. Das ermöglicht es, mit ein bisschen Übung, doch etwas am Tempo zu variieren (am Ende eines Songs etwas anzuziehen, bzw. ein Outro langsam ausklingen zu lassen. Ich schalte den Klick einfach aus. ;)
 
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@Floemiflow
ich selbst nutze Shure SE-215 spiele Gitarre, bzw. Bass
Meine Frau nutzt Shure SE-535 und macht Gesang,
- in den Bands Growlvocals (Black-Death Metal)
- zu Hause auch normaler clean Gesang

Ich weiß von einem Interview mit Animals as Leaders, dass der Gitarrero ebenfalls nur die Shure SE-215 nutzt <Link>

habe aber auch schon auf Konzerten ettliche zufriedene Sänger gesehen mit den SE-215 gesehen, kommt also ein Stück weit auf die Ansprüche an, wobei im Deathmetal intonation nicht ganz so relevant ist, bei "richtigen" Gesang würde ich eher zu den SE-435 oder SE-535 greifen,

bzw. je nachdem wie locker das Geld sitzt kann man auch mehr ausgeben
 
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Per Fußtaster kann ich ihn auch ein- und ausstellen.
Ich mische mich einfach mal in die Unterhaltung mit ein und frage mal direkt nach: Was genau benutzt ihr für ein System, dass es für dich per Fußschalter möglich ist, den Click ein- und auszuschalten?
Wäre auf jeden Fall für eine meiner Bands auch eine sehr interessante Lösung/Möglichkeit. :unsure:
 
Was genau benutzt ihr für ein System, dass es für dich per Fußschalter möglich ist, den Click ein- und auszuschalten?
Na ja, die meist gebräulichen Standard Metronome haben einen Anschluss für einen Fußschalter, wie z.B.
Wenn Du allerdings eine DAW mit Clicktrack nutzt, ist das etwas trickiger, sollte aber auch möglich sein, das Remote per Fußschalter zu steuern.
In diesem Fall hab unsern @Drummerle aber so verstanden, dass er einen fest eingestellten Klick hat, den er per Fußschalter deswegen bedient, um erneut bei einer '1' einzusteigen, bzw. auschaltet, wenn plötzlich starke Tempoänderungen vorkommen, wie z.B. bei einem Outro.
 
@dr_rollo Danke für die Erklärung! Ich werd's mir auf jeden Fall mal merken und evtl. bei unserem (nicht ganz so 100% temposicheren) Drummer erwähnen :engel:

Ich hab mal bei einem Konzert von Papa Roach ne Vorband erlebt die es irgendwie geschafft haben ihren Klick aus Versehen auf die PA zu geben, das war schon ein fieser Patzer.
Das war bestimmt kein Patzer, sondern für das Publikum. Das soll ja schließlich auch im Takt mitklatschen können. ;) Wie jeder weiß wird das Publikum grundsätzlich entweder zu langsam oder zu schnell, sobald die anfangen sollen zu klatschen
 
ich spiele mit inear, wenn ich mich selbst akkurat hören möchte, also bei den proben, für den gesang.
mehr spaß macht es aber ohne.
 
Also ich nutze auch InEar. Beim Proben ist es einfach viel Entspannter für das Gehör, weil der Lautstärkepegel nicht so hoch ist.
Ich nutze aber auch den Vorteil ohne Verstärker spielen zu können, bzw. nutze ihn nur als Monitor um bei bedarf ein Feedback erzeugen zu können.

Für mich ist das tolle daran das die Ohrstöpsel den Umgebungslärm reduzieren und gleichzeitig mich mit allen benötigten Signalen versorgt.
Live haben InEars auch den Vorteil das ich, egal wo ich bin, immer alle benötigten Signale im Ohr habe. Wenn ich zum Sänger rüber gehe, hab ich das gleiche Signal wie wenn ich vor meinem Mikro stehe oder ich bei dem Drummer bin. Ja selbst wenn ich ins Publikum gehe bleibt das Signal gleich. Das ist auch nicht zu verachten. Wenn man ohne InEar arbeitet ist man doch ziemlich an ein paar Punkte/Bereiche gebunden an denen man alles gut hört. Ich räume aber auch ein, das man so durch einfaches umstellen den Lautstärkemix schnell an die eigenen Wünsche anpassen kann (Sweetspot). Wenn aber die InEars gut eingestellt sind hat man die ganze Zeit einen Sweetspot im Ohr.

Wir haben auch ein paar Probleme mit dem Takt, aber bei Punk-Rock ist das nicht ganz so wichtig. Durch diesen Thread hab ich mir auch Gedanken gemacht ob wir mit Klick spielen sollten, bin dann zu dem Entschluss gekommen, das wenn wir das machen, nur im Proberaum und nicht live.
Im Proberaum macht das Sinn, weil wir dann keine Show machen müssen und uns auf die Musik konzentrieren können. Live würde uns der Klick aber wohl ziemlich einschränken, zumindest wenn wir alle den Klick im Ohr hätten. Und ich denke das es besser ist, wenn wir alle den Klick im Ohr haben, dann rennt keiner davon und keiner hinkt hinterher. Musik kann ja so Emotionsgeladen sein ... vor allem Live.
 
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