(A-Gitarre) FRFR Aktivboxen auch für Westerngitarren?

  • Ersteller Mondain
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Hey zusammen,

Warum mit ner Akustik Gitarre durch nen Kemper????
Ich will keinen Klang machen mit ner Akustik, ich will ihn reproduzieren...niemand käme auf die Idee die Mikrofone mit denen ein Klavier abgenommen ist durch nen Kemper zu lassen!?

Was bei Akustikgitarren funktioniert ist ne kurze insgesamt-"Kette" mit möglichst "neutralen" Gliedern - zB.

-gut klingende Gitarre
-Pickup (zB. LRBaggs Anthem mit Mikroanteil)
-in nen guten möglichst verfärbungsarmen Amp (zB. Acus, Schertler...) zum selbst hören oder für`n Gig
-von dessen DI-Out ins Pult

Nützlich zudem sind gute Kabel und evtl. Ausphasen der beteiligten Netzstecker.

Je mehr Digital-Analog und zurück - Wandlung desto mehr Klangverlust und je mehr die Verstärkung verfärbt oder "Phasensauereien" macht desto schneller koppelt`s.

Also: Signalkette einfach halten, gute Komponenten verwenden.

Gruß,
Bernie
 
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Ich möchte gern einen Ansatz einbringen, der für mich sehr gut funktioniert und den abgenommenen Klang meiner Akustikgitarre stark verbessert hat. Die Rede ist von Impulse Responses, ein Thema, das vielen von euch vielleicht von der Simulation von Gitarrenboxen bekannt ist.

Ich habe mich in der Vorgehensweise von diesem Video leiten lassen:


Doch von vorne:

Ich besitze eine ganz ordentliche Westerngitarre mit Tonabnehmer, eine Takamine ETA340S. Mein Problem war Folgendes:
Entweder ich habe live den Pickups benutzt und es klang mittelmäßig oder ich habe mikrofoniert und es klang gut - wobei ich das live nie gemacht habe, weil es zu aufwendig ist, zu starr im Aufbau auf der Bühne und auch zu platzintensiv.

Was macht jetzt der Typ in dem Video? Er verwendet eine Software, die als MatchEQ funktioniert, sie errechnet also für ein Quellsignal eine EQ-Kurve, die es so klingen lässt wie ein Zielsignal. Diese EQ-Kurve lässt sich dann als IR abspeichern.

Ich habe also zu Hause im stillen Kämmerlein meine Gitarre mit zwei Mikrofonen so abgenommen, dass sie gut klingt und habe etwas herumgeschrammelt und letztlich drei Signale des gleichen Takes gehabt: 2x Mikro und 1x Pickup.

Die zwei Mikrosignale habe ich dann so zusammengemischt, dass mir der Sound gefällt und die Software eine EQ-Kurve berechnen lassen, dass die gräßliche PU-Spur so klingt wie meine schöne Mikrospur. Das ganze habe ich dann als IR im wav-Format abgespeichert und auf meinen Impulse-Response-Hardware-Loader von TC electronic geladen. Der ist jetzt immer dabei, damit ich live einen Mikrosound bekomme, ohne Mikros aufstellen zu müssen. Die Gitarre geht dann einfach in den IR-Loader und ggf. noch in einen Reverb und ab in die PA. Das Rückkopplungsproblem hatten wir beim letzten Auftritt allerdings immer noch...

Und der Klang: was soll ich sagen? Ich spiele nicht hauptsächlich Akustikgitarre und ich brauche sie live auch eher für Akkordgeschrammel, aber es klingt deutlich besser als mit Pickups. Und es klingt vor allem genau nach meiner Akustikgitarre und ist nicht die EQ-Kurve von irgendeiner Martin oder Gibson (davon kann man ja auch diverse IRs kaufen).

Mich würde interessieren, ob die anderen auch schon Erfahrungen mit dieser Technik haben und was sie davon halten.
 
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Warum mit ner Akustik Gitarre durch nen Kemper????
Ich will keinen Klang machen mit ner Akustik, ich will ihn reproduzieren...niemand käme auf die Idee die Mikrofone mit denen ein Klavier abgenommen ist durch nen Kemper zu lassen!?
Also ich bin gerade super heiß darauf in den Weihnachtsferien meine Akustik durch meinen Kemper zu jagen.
Der Grund dafür ist dieses Video:


In kurz: Da wurden Profile für den Kemper erstellt mit denen diverse Akustik-Gitarren per Pickup gespielt so klingen als würden sie mikrofoniert.
Das Video ist super vernünftig gemacht, weil verschiedene Gitarren und Mikros benutzt werden, so dass man einen guten Eindruck bekommt.
Manche Beispiele empfinde ich als unglaublich gut, andere als mittelmäßig, aber es hat mich auf jeden Fall extrem neugierig gemacht das mit meiner Gitarre mal zu testen.

Ich bin auch ein großer Freund davon Dinge einfach mal auszuprobieren ohne hier Vorurteile zu haben.
John Butler schießt seine Maton auch (unter anderem) durch nen Marshall JCM800 oder nen Fender HotRod.
Ich hau meine Lakewood auch ab und zu gerne an meine Mesa Boogie /Nepomuk - Kombination.

Ich will keinen Klang machen mit ner Akustik, ich will ihn reproduzieren...
Du vielleicht.. aber das heißt ja nicht, dass alle das so machen wollen..

Außerdem: Sobald die Gitarre über nen Pickup abgenommen wird, klingt das sowieso auch recht anders als der natürliche Klang. Selbst Mikrofone färben je nach Positionierung.
Jede Art von Abnahme ist letztlich auch Klangveränderung.
Und manch einer mag vielleicht auch mit Sounds experimentieren.
Ansonsten bin ich der Meinung, dass generell jeder PU, Preamp deutlich mehr färbt als jede Aktiv-/Monitor-/-PA Box. Ob nur FRFR oder nicht.

Aber generell bin ich (langsam werd ich alt) auch ein Freund davon Dinge simpel zu halten und wenig zu schleppen.
Beim letzten Auftritt am Dienstag: Gitarre --> Aer. Fertig.

(Aber ich hab auch schon oft genug z.B. über E-Gitarrenverstärker mit der Akustik gespielt. Solange die vernünftig Clean können, also ausreichend dimensioniert sind und man ein paar EQ Optionen hat, hab ich das nie als sonderlich schrecklich empfunden, wenn man das ein bisschen vernünftig einstellt)
 
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@OldRocker

Hast du es mal ausprobiert?

Ob du deine Gitarren durch die Vorstufe eines herkömmlichen Amps oder eines Pre-Amps schubst, oder durch den Kemper?
Mach das wirklich einen Unterschied? Der Kemper simuliert ja am Ende nur den Sound des jeweils verwendeten (Akustik) Amps. Das klingt am Ende über eine PA nicht wirklich anders.

Wenn du keinen Akustikamp hast und möchtest, dann ist das eine ganz hervoragende Alternative? Natürlich auch ein Axe, Helix, etc..

Mal davon abgesehen das Kemper und Co. auch sonst so einiges mitbringen, was man (je nach Gusto) schon mal brauchen könnte. Da klingt in meinen Ohren und je nach Speaker auch nicht künstlicher als mit einem Akustikamp. Je nach Amp würde ich sogar den Kemper mit einem guten Monitor deutlich vorziehen.

Eine super Alternative ist übrigens auch der ToneDexter! Quasi der "Kemper für die Mikros". Viele Profis spielen die Dinger halt WEIL sie klingen wie mit einem guten Mikro abgenommen.

Was bei den ganzen Dinger a´la Kemper ja auch schon mal nett ist, dass sind die unterscheidlichen Presets und Sounds für unterschiedliche Gitarren und/oder Stücke. Kann mein Akustik-Amp nicht. ;-)

Ich spiele z.B. meine Gibson J-45, und die BSG mit dem Anthem (PU/Mikro), die Larrivee mit einer Fishman Kombi (PU/Magn,/Mikro), Die Maton mit dem AP-5, die Nylon auch mit einem Fishman Piezo/PU System, eine Yamaha Dread mit ihren eigenen proprietären Piezo und meine kleine Carbon-Reise-Büchse mit einem K&K (pure Mini) ähnlichem PU. Geht alles brauchbar bis sehr gut und auch prima mit dem Kemper.

Setup a:
Kleines Board, mit Strymon, Octaver, Tuner, Tremolo
Als Amp ein extrem kleiner Henriksen (The Bud) mit der passenden Zusatzbox in gleicher Größe.
Passt mit 2 oder drei Gitarren alles in meinen "Bandbus" (Fiat500 Cabrio)

Setup b:
Gitarre, Kemper, Kemper-Stage (ggf. noch meine analogen Octaver) aktiver Monitor. (angeschnallt auf dem Beifahrersitz) ;-)
Guter Sound udn auch mit ganz wenig Geraffel.

Hat beides seine Vor- und Nachteile, wie ich finde.
 
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Wobei jede Lösung mit Kemper zu den teuersten überhaupt gehören dürfte. Also wenn man nicht eh schon einen hat, ist das bestimmt nicht die erste Wahl.
 
Sicher muss man für seine akustischen Gitarren keinen Kemper kaufen. 😜

Wobei mein Akustik-Amp plus Box und Board auch nicht wirklich weniger kostet.
 
Ich hab da grad ein Verständnisproblem ...

Ich spiele ja grad deshalb Akustikgitarre, weil ich den AKUSTISCHEN Klang mag. Am liebsten spiele ich deshalb rein akustisch (ohnehin schon zu laut, sagt die Frau 😉), und wenn ich es für etwas mehr Publikum wirklich mal lauter brauche, dann vorzugsweise über Mikrofonabnahme und Akustik-Combo. Alles an Bord was ich brauche, optisch schöner als FRFR (und darf deshalb auch ins Wohnzimmer :)). Mehr brauche (und mag) ich nicht, Klang passt, die Lautstärke ist auch so mehr als ausreichend bisher. Und wenn doch irgend wann mal noch mehr Lautstärke nötig sein sollte - für meinen Akustik-Amp gäbe es auch 'nen tollen großen Bruder 😉

Warum also dieser Aufwand, etwas technisch nachzubilden das man eigentlich doch ganz einfach im Original haben kann ???
Vielleicht weil die Anforderungen für mehr professionell Spielende und größere Aufritte mit ohnhin viel mehr Technik, oder z. B. im Studio, andere sind? Oder dass die Beschäftigung mit all diesen technischen Dingen und Möglichkeiten heute schon allein für sich reizvoll ist, vielleicht ein Hobby im Hobby, oder inzwischen sogar das eigentliche Hobby?
 
Zuletzt bearbeitet:
Zu Hause spiele ich auch nur mit Amp, wenn ich da gezielt etwas mit irgendwelchen Effekten machen möchte. In der Regel aber einfach pur. Mit Mikrofon in einer Band ist in vielen Fällen aber schon denkbar ungünstig. ;-) Es hat schon viele und auch ganz unterschiedliche Gründe das live oft mit anderen Mitteln gearbeitet wird.
 
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Warum also dieser Aufwand, etwas technisch nachzubilden das man eigentlich doch ganz einfach im Original haben kann ???

Oh, da gibt es eine ganze Reihe an Gründen.
Mal ein paar Beispiele (auch wenn uns das jetzt etwas vom Thema wegführt und wir die Diskussion auslagern sollten, wenn das hier ausartet):

1) Stell dir vor du spielst mit einem Schlagwerker oder auch nur Cajon zusammen auf einer kleinen Bühne: Mit Mikrofon wirst du primär die eh schon laute Percussion verstärken, weil deine Gitarre einfach zu leise ist. Oder man muss mit dem Mikro extrem nah an die Gitarre, dann hat man aber auch mit einem Mikro einen ganz anderen Klang als die Gitarre an sich.
2) Alles was mit Klopfen auf der Gitarre oder mit Tapping zu tun hat, ist über einen Pickup viel besser zu realisieren und zu pegeln als über ein Mikrofon. Tapping ist oft sehr leise, gerade, wenn man eine flache Saitenlage hat und Percussion auf der Gitarre ist schnell extrem laut und boomt über ein Mikrofon. Über PUs (besser noch mehrere PUs in Kombination) kann man hier leichter Komprimieren und Lautstärken anpassen
3) Band-Kontext: Ich habe Dienstag mit ~15 weiteren Musikern (Geigen, Posaune, Saxophon, E-Bass, Klavier) + Chor auf der Bühne gestanden. Die Bühne war proppevoll. Da kommt auch alles mögliche über ein Mikrofon, wenn ich das vor meine Gitarre stelle, deswegen einfach per Pickup in den Amp (für mich als Monitor) und hintenraus zur Technik. Noch viel schlimmer mit einer richtigen Band mit Schlagzeug.
4) Alles was mit Effekten zu tun hat. Sei es Hall, Delay, Lautstärke-Änderungen oder wirklich experimentelle Sounds. Alles über ein Mikrofon eher schlecht realisierbar, wenn man das während des Stücks verändern will. (natürlich kann z.B. ein Mischer einen Hall einstellen. Aber da muss man dann schon viel absprechen, wenn der z.B. im Intro sehr lang sein soll und dann in den Strophen kaum Hall, dafür im Refrain wieder viel..)
5) Vorhandenes Equipment nutzen. Ich hab z.B. den Kemper + Aer als Backup für meinen großen 60-Kilo E-Gitarren-Verstärker gekauft. Da ist im letzten Jahr mal ne Röhre durchgebrannt und ich hatte seltsame Soundprobleme, die letztlich auf die Hallspirale zurückzuführen waren, aber das hat mich 20 Minuten in der Probe gekostet das rauszufinden. Wenn sowas bei nem Auftritt passiert.. peinlich. Nächstes Jahr spielen wir ein paar Hochzeiten, da mag ich nicht der Braut erklären, dass es jetzt leider keine Musik gibt, weil mein Verstärker nicht will.. Also hab ich Kemper + Aer als kleines und superleichtes Backup-System (sub 10-Kilo).
Entsprechend hab ich eben das Equipment rumstehen, wie z.B. auch einen Bassverstärker hier zu Hause, der super für A-Git geht. Und ich probiere da schon gerne einfach mal Sachen und Sounds aus, wenn ich Zeit und Muße habe. Das ist aktuell leider nicht so der Fall (Dezember ist immer schrecklich mit allen Weihnachtskonzerten und -feiern, etc), aber in den Ferien werd ich mal ein paar Abende nutzen und die Grenzen vom Kemper ausloten. Und da werd ich sicher meine A-Git und auch mein E-Piano mal drüberlaufen lassen und gucken was passiert ;-)

Es gibt einfach ganz verschiedene Ansätze: Von minimalistisch bis experimentell. Keiner ist "besser" als der andere. Ich kann das völlig verstehen, wenn Leute einfach Gitarre --> Mikro --> Amp/PA machen. Hab ich auch schon oft genug gemacht. Aber es gibt eben auch andere Kontexte wo andere "Lösungen" praktischer sind. Ich hab z.B. letzten Monat Luca Stricagnoli live gesehen, mit seiner dreihälsigen Gitarre in der mit Sicherheit mindestens drei bis fünf Pickups und irgendein Gerät für die Anpassung der Lautstärke untereinander verbaut sind. Das Ding ist unmöglich zu mikrofonieren.
Es kommt letztlich einfach darauf an, was für Musik man macht und was das Ziel der Abnahme ist.
 
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Ok, verstanden!
Wie ich schon vermutet hatte - ist einfach eine ganz andere Welt als meine, ganz andere Anforderungen ...
Nicht nur ich als "Einzelkämpfer", auch Bands (Akustikbands, unplugged) die ich gesehen habe nahmen immer zumindest zusätzlich zu evtl. vorhandenen Pickups den Akustiksound mit dem Mikrofon ab. Probleme gabs damit nie.

Aber ein anderer Aspekt noch ... zumindest mir war/ist es bei Konzerten immer auch wichtig, die gespielten Instrumente zu sehen, zu sehen wie die Kollegen sie bedienen. Nur 1 Gitarre zu sehen und die 10 anderen supertoll aus 'ner grauen Kiste zu hören, überspitzt ausgedrückt mal jetzt, wäre für mich eine Enttäuschung 😉

Aber ok, Frage beantwortet ... von mir aus gerne Ende OT.
 
Warum also dieser Aufwand, etwas technisch nachzubilden das man eigentlich doch ganz einfach im Original haben kann ???
Ich teile so ein wenig dein Verständnisproblem, bin halt auch schon etwas älter. Stellenweise scheint es mir eine Frage des Zeitgeistes zu sein, zu jeder Zeit und an jedem Ort volle Soundkontrolle haben zu wollen. Da sieht man dann ne 4-köpfige Rockband, deren Drummer in ner normalen Festhalle hinter Glas sitzt, und am Pult hockt der Haustechniker, der seit 20 Jahren bunte Abende beschallt. Kommunikation der Musiker untereinander wird dadurch natürlich erschwert, aber was solls, schließlich braucht man saubere Kanaltrennung.

Alle sind perfekt mit IEM eingependelt, und natürlich will der Gitarrist mit Anspruch an jeder Stelle den perfekten Originalsound. Ursach oder Wirkung, jedenfalls gibt es bei uns in der Region fast nur noch Top40-Bands, wo Publikum und Veranstalter das auch erwarten.

Am Ende verlasse ich Konzerte häufig mit einem faden Gefühl, weil ich zwar nen Haufen toller Tontechniker, nicht aber inspirierende Musiker mit Spontanität und Spielspaß "genießen" durfte.

Aber du hast recht, das ist OT und war vom TS nicht gefragt.
 
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Wenn jemend der E-Gitarre spielt den Plunder doch schon hat? (So hatte ich das verstanden)

Dann hat man gleichzeitig auch eine sehr geniale Lösung, die man auch prima für die akustische Gitarre nutzen kann.
Warum dann extra Sachen kaufen? Das funktioniert besser als mit vielen Akustik-Amps. Für mich ist das im Ergebnis einfach erstmal ein guter Sound.

Davon abgesehen sparst du dir ggf. auch noch einige andere Effekte. Kommt ja auch drauf an an was man so macht?

(Und ja, ich bin zumindest körperlich auch nicht mehr ganz jung) ;-)
 
Kommt ja auch drauf an an was man so macht?
DAS ist vermutlich einer der wichtigsten Punkte ...

Wenn ich von mir von meiner Musik ausgehe - da liebe ich jede meiner Akustikgitarren mit ihrem jeweils eigenen Charakter. Und wenn ich zwischendurch einfach aus Spaß an der Freud' mit der E-Gitarre "fremdgehe", dann "ein Mann, eine Gitarre, ein Amp". (Ok, zwei einzelne Bodentreter nutze ich auch an einem bestimmten Amp, von Fall zu Fall bisschen Hall oder Overdrive 😉)
Wenn man aber z. B. bestimmte Sounds oder Musik möglichst originalgetreu covern will/muss, und das ganze auch noch auf der Bühne schnell abrufbar sein und reibungslos funktionieren muss, dann nutzt man natürlich alle heutigen technischen Möglichkeiten, das ist mir inzwischen auch klar.
 
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