Generell auf Verstärker verzichten?

  • Ersteller Bassnoob18
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Es müssen jedenfalls ganz sicher NICHT immer und überall bühnentaugliche Setups gespielt werden. Und schon gar nicht immer Overkill.
 
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Wenn jemand überlegt, sich einen bandtauglichen Bassamp zu kaufen (das ist hier das Thema, nur zur Erinnerung), dann sollte der mit Leistungsreserve ausgewählt werden, auch wenn die Reserve nur gelegentlich abgerufen wird. Wenn ein Gig nur ein bisschen über das Normale hinausgeht, und der Amp kann nicht mehr und krächzt nur noch, dann ist das kacke.
 
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Das stimmt, das ist dann K****, ja. SO gehe ich da auch mit.
 
Ich persönliche hätte die knappen Schüler-Ressourcen halt anders verteilt und wäre mit 100 Watt zufrieden gewesen. Aber das Budget ist ausdrücklich 500€, von daher geht 200 Watt schon.
 
100 Watt ist auch nicht 100 Watt. Als Schüler hatte ich einen SWR Basic Black Combo mit 120 Watt am eingebauten 15". Lautstärkemäßig kam der kaum gegen ein mäßig laut gespieltes Schlagzeug an. Ein 100 Watt (und Kilo) Peavey-Combo mit 15", dass bei uns im Proberaum steht, bläst dagegen einen 300 Watt Digiamp locker weg.
Ich würde also definitiv zu mehr als 100 Watt raten, wenn es was neues digitales sein soll und meine zuvor gegebene Empfehlung Ampeg, Ashdown oder Fender Rumble passt ja auch preislich.
 
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So ist es... der Zahlenwert der Ausgangsleistung sagt nichts über die tatsächlich erreichbare Lautstärke aus.
Ein klassischer 100W Röhrenamp würde eine 500W Digital-Endstufe weit übertreffen.
Das liegt aber nicht an Röhrentechnologie, sondern ausschliesslich am anderen Messverfahren mit dem Hersteller die Leistungsangaben ermitteln.

Der Wirkungsgrad der Speaker hat einen weit höheren Einflusss auf die effektive Lautstärke (und ist auch leichter nachvollziehbar). Wenn er bekannt ist... ;)
In vielen Kombos fehlt diese Angabe, bei Boxen wird sie idR angegeben.
Leider bedeutet hoher Wirkungsgrad des Speakers üblicherweise auch hoher Preis.
 
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Ja dann scheint ja das Rätsel gelöst, warum wir so unterschiedliche Auffassungen vom benötigten Watt-Wert haben ;)
 
@Bassnoob18 - Das Problem ist bekannt.

Ich habe lange nach einem für mich idealen Verzerrer und einem guten Übungsamp gesucht. Noch spiele ich zuhause, aber ich spreche aus Erfahrung, da ich an anderer Position in einigen bands jahrelang Musik gemacht habe und wie einige Vorredner sagten, kaufe Dir nun einen guten Übungsamp und warte die Bandsituation ab, denn ...

1.) In meinen beiden letzten Bands hatten wir jeweils eine super PA und die Bassisten haben jeweils im Proberaum ausschließlich über die PA gespielt. Wenn Auftritte anstanden, hatten unsere Basser jeweils meist ihren Bass und eine DI-Box dabei und die passt in die Basstasche oder den Basskoffer.
Warum war das so? Bei den Gigs gingen die Bässe in 95% aller Fälle immer direkt per DI ins Pult des Mischers und der war meist sehr glücklich darüber. Falls das nicht so war, dann hatte meist irgendeiner der teilnehmen Bassisten einen Amp oder einen Combo mit DI-Out dabei. Und in der Regel wird vorher geklärt wer was mitbringen muss und in 99,9% der Fälle, wird Dich niemand im Regen stehen lassen, wenn klar ist, dass Du keinen Amp/Combo hast.

2.) Hol Dir entweder einen guten Übungsamp oder einen wirklich guten Preamp/Zerrerpedal mit DI-Out und auch bei den Übungsamps müssen es nicht immer die größten Prügel sein.
Ich hab einen Fender Rumble Studio 40, von dem ich dachte der sei mega - ja, er ist gut und nett, aber mega ist anders. Und als ich einen richtig guten Bass hatte und auf der Suche nach einem kleinen Übungsamp "für's Wohnzimmer" war, bin ich bei einem Ibanez P20 Promethean gelandet, der einfacher bedienbar ist und im Prinzip (wenn ein purer Basssound gewünscht ist) einen viel schöner auflösenden Klang als der Fender hat und irgendwie viel natürlicher und schöner klingt. Zuletzt hat mich vor Weihnachten der Gearwahn gepackt und meine "Wohnzimmer-Übungsecke" wurde noch um einen Boss Dual Cube Bass LX erweitert. Der Cube kann als kleiner Modeler theoretisch alles, bietet Dir tolle und modifizierbare Grundsounds, sogar ein Metronom und einen Drumcomputer mit diversen Stilen und vorallem die Möglichkeit per Loopback-Schalter und Aux-Kabel das Metronom/Drumcomputer und dein Bassspiel mit jedem Handy aufzunehmen. Den Cube kannst Du aber auch noch per USB an den PC anschließen. Der kann mehr als der Fender und klingt als Mini-Übungsamp schon echt gut. Vorallem kannst Du damit auch echt leise und auch per Kopfhörer spielen.
Das gleiche (bis auf Metronom/Drumcomputer und USB/Aux-Recording) geht auch mit dem Electro Harmonix Battalion (gutes Zerrpedal & Preamp für ~170€) mit DI-Out, 3 schlatbaren Zerrstufen, Blendregler, tollen Finetuning und einigem mehr. Die Königsklasse, mit super Kompressor, Blendregler und vielem vielem mehr wäre das Darkglass Microtubes X Ultra V2 (~420€). Das ist eher so die eierlegende Wollmilchsau unter den Zerren, mit dem Du alles von tollen Cleansounds und angezerrten Hardrock-Sounds bis hin zu derben trockenen Metalbässen der Moderne hin bekommst. Ich habe mittlerweile beide Pedale und bin sehr glücklich. Das Darkglass war mir theoretisch viel zu teuer, aber nach über einem Jahr des Lesens und Überlegens habe ich mal den Schritt gewagt und mir das Pedal zum Probieren bestellt und mich direkt verliebt. Das Darkglass würde Dir für jetzt und die Zukunft alles bieten, solange Du über Kopfhörer üben möchtest, eine Box anschließt oder über den Signalweg eines Combos gehst und damit wärst Du auch für 99,9% aller Gigs gewappnet. Ich spiele entweder per Kopfhörer über das Darkglass oder schleife es in den Effektweg des Fender Combos ein.
Warum aber sollte man ein Zerrpedal/einen Preamp für ~420€ kaufen? Ganz einfach ... große Studiotechnik im winzigen Kästchen. Das Ding hat neben ordentlich Zerrpotenzial und tollen Grundsounds auch noch ordentlich Wumms, denn während bei fast allen anderen Zerren mit steigendem Zerrgrad trotz Blendregler ab einem bestimmten Punkt der Bass verloren geht, kannst Du beim Microtubes X Ultra den originalen Wumms des Basses erhalten, der dann unverfälscht nebenher läuft! Das drückt dann selbst bei maximaler Verzerrung noch! Und das war der Sound den ich gerne wollte.






 
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...
1. Macht es sinn abzuwarten bis ich eine Band finde (aktuell spiele ich in keiner).
Und wie verhält es sich in der band Situation mit einem preamp der über die PA und die Monitore läuft hat es nachteile gegenüber von einer Combo oder einem Rack?

2. Hat jemand mit dem Digbeth Preamp oder dem Ampeg SVT Preamp/ DI box erfahrung.

3. Gibt es einen möglichst leichten und billigen Combo der ca. 100 Watt leistung hat sowie auch in einer band nicht aus der Puste kommt?
...

Zu 1.
Es ist sinnvoll, abzuwarten.
Ich habe meinen Bass schon öfter über Preamp in die PA gespielt, das lief super, WENN die Band eine angemessene PA in guter Qualität hatte. Ansonsten brauchst Du einen Amp. Erklärung am Ende.

Zu 2.
Nein, ich habe den MESA Boogie Subway - der kann fast alles, solange es clean ist:
https://www.mesaboogie.com/de-DE/Product/FP.DI800/Subway-Bass-DI-Preamp-Box
Man könnte damit bestimmt super einen "SVT in clean" simulieren, aber nicht den Dreck im Sound des SVT (und "Dreck" meine ich hier absolut positiv).

Zu 3.
Nein, sowas gibt es nicht. Bzw nur für ganz bestimmte Bedingungen, und HardRock oder wie auch immer man LinkinPark charakterisieren will, gehört nicht dazu. Ich habe den Roland BassCube 100 - toller Amp, damals echt "King of the Übungsamps" und recht laut. Aber in einer wirklich dezenten Rockband ging der gnadenlos unter, als wir in einen etwas größeren Proberaum gezogen sind. Bei einem Gig, wo jeder mit Adrenalin (und darum etwas lauter) spielt, hätte das nichtmal fürs Bühnenmonitoring gereicht.

Bassverstärkung braucht Volumen - große Boxen, kräftige Amps. Ein 100W Röhrenamp könnte reichen, aber Röhrenamps sind bleischwer. Leichte Amps nutzen Class-D-Amps (oft fälschlicherweise als Digitalamps bezeichnet), und dort wird die Leistung anders gemessen, daher sind 500W hier das Minimum, dazu mindestens eine Box mit 1*15, aber besser 4*10 oder 2*12.
 
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1. Macht es sinn abzuwarten bis ich eine Band finde (aktuell spiele ich in keiner).
Und wie verhält es sich in der band Situation mit einem preamp der über die PA und die Monitore läuft hat es nachteile gegenüber von einer Combo oder einem Rack?

2. Hat jemand mit dem Digbeth Preamp oder dem Ampeg SVT Preamp/ DI box erfahrung.

3. Gibt es einen möglichst leichten und billigen Combo der ca. 100 Watt leistung hat sowie auch in einer band nicht aus der Puste kommt?
1. Ja macht es, allerdings ist guter Ton auch beim üben ziemlich inspirierend und macht Spaß
3. Ich würde mir keinen reinen Übungsamp kaufen, da Du dann wenn's losgeht nochmal kaufen musst. Ich würde einen kompakten Combo-Amp kaufen wie beispielsweise den Markbass Mini CMD 121P. Die sind so um 450-550 Euro zu kriegen und sind so klein und leicht, dass sie zu Hause kaum stören so lange man noch keinen Proberaum hat und wenn es dann soweit ist mit der Band hast Du bereits was ordentliches mit regelbarem DI-Out und soviel Leistung, dass Du gut mithalten kannst. Sollte es irgendwann nötig sein, kaufst Du Dir später eine weitere 112 oder 210, 115 oder 410 dazu und hast dann die vollen 500 Watt.
 
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zu 1.: Abwarten ja, wenn gerade keine Kohle da ist, um einen kräftigen Verstärker zu kaufen.
zu 2.: Nein. Ich selbst spiele Sansamp Bass Driver DI V2. Es gibt aber (wie oben schon geschrieben, eine Reihe ziemlich guter Preamps, die man nutzen kann)
zu 3.: Combos sind sackschwer, unflexibel und taugen mMn nahezu ausschließlich als Übungsamp. Mit einem kräftigen Top (>500W Class D oder >300W Class AB) kann man je nach Situation auch verschiedene Boxen nutzen und hat (manchmal) in Proberäumen die Möglichkeit, mit einer vorhandenen Box zu spielen (was ich nicht empfehlen würde, denn ich hab mit meinem alten Amp, als der eine Fehlfunktion hatte, alle 4 Lautsprecher in meiner Box gehimmelt).
Mit einem Top, das die volle Leistung in der Regel bei 4 Ohm abgibt, kannst du z.B. für zu Hause mit einer 2x10" @8Ohm Box spielen, dann ist es auch von der Lautstärke noch einigermaßen einzufangen. Im Proberaum kannst du dann z.B. mit einer 4x10" @4Ohm Box spielen, wo der Amp die volle Leistung abgibt. (alternativ natürlich jede beliebige Kombination von 2x 8 Ohm Boxen.)

OT / persönliche Meinung: auch zu Hause möchte ich fühlen, dass ich Bass spiele.
 
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Nachtrag zum Thema Übungsamp:

Einige moderne Preamps haben einen Kopfhörer-Ausgang und können sogar mit einer IR gespeist werden. Falls dir das für zuhause reicht, bräuchtest du Amps oder Ähnliches nur noch für außerhalb deiner 4 Wände.
 
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Stimmt das sollte ich vielleicht noch nachtragen bei einem Preamp ist mir ein Kopfhörerausgang und Aux-In wichtig
Nachtrag zum Thema Übungsamp:

Einige moderne Preamps haben einen Kopfhörer-Ausgang und können sogar mit einer IR gespeist werden. Falls dir das für zuhause reicht, bräuchtest du Amps oder Ähnliches nur noch für außerhalb deiner
 
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zu 3.: Combos sind sackschwer,
Keineswegs. Es gibt ausgesprochen handliche 1x12- oder auch kompakte 1x15-Combos, auch mit Leistungen bis ca. 500 Watt. Für die Handlichkeit genau so wichtig wie die Masse an sich ist ihre räumliche Verteilung bzw. die Konzentration im Zentrum, wie sie bei Combos mit einem Speaker in der Regel gegeben ist.
Nicht wirklich. Die Flexibilität von Stacks kommt erst dann zum Tragen, wenn der Bassist so richtig fett investiert und sich mehrere unterschiedliche Boxen und ggfs. auch mehrere Tops zulegt, um immer nach Bedarf kombinieren zu können. So weit ich verstanden habe, ist das nicht das, was der TE vorhat, zumindest zu diesem Zeitpunkt.

Die andere "Flexibilität" (ich bringe mein Top mit und spiele über die Box, die ich vorfinde, hey, ich bin ja soo flexibel!) ist trügerisch, denn sie beruht auf der Großzügigkeit und Freundlichkeit anderer Bassisten, die mir ihr Equipment zur Verfügung stellen, und könnte daher etwas weniger schmeichelhaft auch mit "Durchschnorren" bezeichnet werden.
und taugen mMn nahezu ausschließlich als Übungsamp.
Das lasse ich nur gelten, weil da "mMn" steht.
 
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***
Ich spiele vor allen Linkin Park und ähnlich.
*** ich möchte einen leicht verzerrten klang. Da ich möglichst leichtes und mobiles Equipment haben möchte ***

1. Macht es sinn abzuwarten bis ich eine Band finde (aktuell spiele ich in keiner).
Und wie verhält es sich in der band Situation mit einem preamp der über die PA und die Monitore läuft hat es nachteile gegenüber von einer Combo oder einem Rack?
2. ***
3. Gibt es einen möglichst leichten und billigen Combo der ca. 100 Watt leistung hat sowie auch in einer band nicht aus der Puste kommt?
@MikeTheMechanic hat mit seiner Empfehlung m.M.n. schon den richtigen link für obige Ansprüche gelegt (y),

allerdings geht meine Empfehlung noch einen Tick weiter...

Roland CB 120-XL ->CLICK

Was Roland hier an Ingenieurskunst hingelegt hat, ist in puncto "super Sound" + "klein & transportabel" + "Bandtauglich" + "Flexibel (= Sounds / Zusatzbox / (PA-) Anschlüsse" bis heute für ganz kleines Geld (da leider DISCONTINUED, nur gebraucht erhältlich) nicht zu toppen.

Diese Kiste kann man ob seiner Optionen quasi blind kaufen und hat damit

* im Wohnzimmer via Speaker oder Kopfhörer (auch leise) einen klasse Übungsamp,
* via Speaker, Leistung und -falls nötig- zweiter Box einen durchsetzungskräftigen Proberaum-Amp und
* via externer Anschlüsse alles, um mit P.A., Monitoren oder Recording optimal zu kommunizieren (der FOH wird dieses Kistlein lieben...)
* via GAIN- und VOLUME-Potis von Super Clean bis richtig "angerotzt" ist klanglich alles möglich

als "Kirsche auf dem Sahnehäubchen" gibt's einen 80 Sekunden-Looper, 8 sehr gute Ampsimulationen und ebenso gute FX incl. robuster = sehr guter Gesamtverarbeitung on top .

Klare Kaufempfehlung für alle Musikstile.

RJJC
 
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Klingt gut auch von sound her, ich habe mir ein paar Demos angehört. Allerdings gibt es denn aktuell nicht auf ebay bzw. Ebay Kleinanzeigen. Gibt es noch andere seiten wo ich gucken könnte?
 
Der ausschlaggebende Grund für mich Equipment zu verkleinern, das war mein Wechsel von einem Passat - Kombi zu Peugot ;-)
Zudem wird es in Städten immer schwieriger zu parken.
Ich habe inzwischen einen Falt - Bollerwagen im Kofferraum, um meine Sachen zum Ort des Geschehens zu bringen.
Und in meinen Bollerwagen lade ich die "elf" von Trace oder einen Akku - Amp von Thomann (zeige ich gleich mal im Video, bei der Straßenmusik).
Wenn ich die PA nutze, dann schalte ich einen Mark Bass Pre - Amp vor. Und an Pedalen immer einen EBS Comp..
Für kleine "Indoor - Gigs" ist der Amp meiner Wahl ünrigens der EBS Session Man, mit 60 Watt, den man so wunderbar kippen kann, wie einen Monitor.
Ganz ohne Amp geht - schöner ist für mich mit Amp. So eine "elf" wiegt nicht viel.
Eine große Anlage (auch Trace) habe ich auch noch stehen, für den Fall, dass eine Rockband anruft.
"Festival - , Stadtfest - Bühnen" sind durchaus mit einem kleinen Amp machbar oder eben nur Pre - Amp, weil die in der Regel ausreichend Monitore stellen.
In einem Club muss man darauf achten, dass wenn kein Monitor vorhanden ist, dass man sich hört, wenn die Boxen vor der Band positioniert sind.
Und auch hier gibt es Läden, wo ich weiß, dass das nur mit Pre - Amp klappen würde.
Fazit: Mut zur Lücke und ausprobieren.
 
Frage mich auch, ob ich überhaupt einen Verstärker brauche. Wir treten Recht oft auf, und ich gehe bis jetzt über eine DI Box direkt zum PA. Reicht vollkommen für FOH. Nur Stage Monitoren gibt es nicht immer, dann höre ich auf der Bühne nichts. Muss mir was einfallen lassen!
 
Frage mich auch, ob ich überhaupt einen Verstärker brauche. Wir treten Recht oft auf, und ich gehe bis jetzt über eine DI Box direkt zum PA. Reicht vollkommen für FOH. Nur Stage Monitoren gibt es nicht immer, dann höre ich auf der Bühne nichts. Muss mir was einfallen lassen!
In Ear-Monitoring, allerdings nicht ganz billig, wenn es gut klingen soll.
 
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