2 gleiche AMPs in einer Band?

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Hi Leute,

Ich und meine Bandkollegen haben beschlossen, einen zweiten Gitarristen aufzunehmen, um einige Ideen die wir schon länger hatten, verwirklichen zu können. Nach längerem Suchen, haben wir auch einen gefunden der super zu uns passt :), nur leider hat dieser nur einen sehr leisen AMP mit dem er in den Proben nur schwer hörbar ist :redface:.

Logischerweise beabsichtigt er sich jetzt einen neuen Verstärker zu kaufen, aber da wir bisher nur mit einem Gitarristen gespielt haben, haben wir keine Ahnung wie das ganze mit zwei AMPs funktioniert. Und da sind auch schon meine Fragen:

1. Kann man davon ausgehen, dass zwei gleiche Verstärker auch gut in der Band harmonieren, oder nicht?

2. Wie schwer ist es zwei unterschiedliche AMPs im Bandgefüge aufeinander abzustimmen dh dass sie harmonieren?

3. Was würdet Ihr empfehlen, um mit zwei AMPs spielen zu können bzw. was sind die Vor- und Nachteile von gleichen/unterschiedlichen Verstärkern?

Ich weiß, dass die Fragen ziemlich "newbiemäßig" klingen, aber wie schon erwähnt, haben wir noch gar keine Erfahrungen mit zwei Gitarristen.

MfG Guitar Artist
 
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Jeder sollte den Verstärker spielen mit dem er am besten klar kommt. Dann klingts auch in der Band am besten.

Gruß, Flo
 
ich finde es persöhnlich schwerer wenn beide mit dem selben amp spielen da dann beide einigermaßen gleich klingen ...
und dann kann man nur noch schwer unterscheiden wer was spielt ... also wenn man jetzt auch von änlichen eq-settings ausgeht ...

was ich persönlich live dann nicht so toll finde :rolleyes:
 
Nabend,

kommt auch ein bisschen drauf an, was für Mucke ihr macht.
Damals haben viele Bands mit sogar mehr als 2 Gitarristen, die gleichen Amps gespielt.
Der Unterschied im Sound kommt eben aus den Fingern und von den Gitarren.
Ihr solltet nur acht geben, dass nicht zu viele Zerre im Spiel ist etc.
Unterschiedliche gehen auch...
 
Stimme Lynyrd Skynyrd zu - wir haben einst in der Band je mit einem Fender Twin gespielt. Trotzdem lies das Arrangement jedem seinen Raum und die Gitarren waren immer voneinander differenzierbar.
Bei viel Zerre ist das Problem eher da, das 2 gleiche Amps untergehen. In diesem Fall ergänzen sich 2 unterschiedlich klingende Amps imo besser, vor allem, wenn bewusst eingesetzt *click*.
Eine Frage des Songwritings (und der Finger ;))
 
"Früher" hat man sehr oft mehrere Marshall JCM 800 gesehn, auch für mehrere Gitarristen. Das klappt schon so, und ist auch oft so in Verwendung weil (auch oft gerade junge Bands) das erste erschwingliche Topteil holen und der Mitgitarrist auch eins braucht und das nahenliegenste ist meistens dasselbe. Also klappen tut das schon.
 
Interessiert mich auch. In unserer Band überlegen sich ich und der andere Gitarrist, uns je einen VOX AC30 anzuschaffen (antesten folgt noch). Klingt das dann nicht zu gleich?
 
Hallo allerseits...

wenn ich kurz meine Erfahrung hier kundtun darf:

Ich habe seit ich in Bands spiele meist mit zwei Gitarristen gespielt, in unterschiedlichen Stilrichtungen von Metal bis Skatepunk.

Wie es oben schon erwänht wurde: Der Sound wir nennenswert durch den bestimmt, der spielt. Nicht primär nur durch den Amp. Es sei denn, man bügelt jede, aber auch jede eigene Note mittels Zerre und Badewannensound platt! So wie ich früher auch... *g*

Es ist zum einen wichtig: welche Gitarre wird verwendet, welche Pickups?
So kann ein JCM 800 mit Humbuckern wie ein Tier klingen, mit SingleCoils sogar sehr bluesig, rotzig, punkig, ich würde sogar sagen im Low-Input mit wenig GAin und Master hoch Funky! Nicht anders verhält es sich mit wahrscheinlich jedem Amp dieser Welt.

Es gibt zwar immer einen bestimmten Charakter, den ein Amp dem Signal verleiht, dass man durch ihn durch jagt, aber dieses Signal ist eben je nach dem wie und wodurch es ensteht/verändert wird (FX) von Gitarrist zu Gitarrist völlig verschieden.


Was den Grad der Verzerrung angeht: weniger ist gerade im Zusammenspiel mehr! Zwar erfordern bestimmte Musikrichtungen mehr Zerre, aber hier kann dann die Wahl einer anderen Gitarre oder auch einfach einer anderen Box zu einem grundsätzlich anderem Sound führen.

In meiner aktuellen Band spielt unser Lead-Git. einen JCM800 2204 mit einer 4x12 Ampeg mit G12t-75 und einer PRS. Ich spiele einen Engl Blackmore mit ner Helliver Basic Custom mit Häussel Vintage PUs (beides Humbucker-Git). an einer 4x12 Orange mit G 12 H.
Unsere Sounds klingen sehr gut zusammen, wobei wir aus Spass einfach mal die Gitarren gewechselt hatten, und sich der Charakter des Setups grundlegend veränderte. Wir achten sehr auf den Grad der Verzerrung, spielen beide eher Low-Gain, ohne Zusatzpedale etc, nur Gitarre-Amp-Box. Zu dem haben wir mal einfach bei gleichem Set die Gitarristen getauscht-und siehe da: wieder klang es anders, wenn auch nicht so grundlegend, da ja der Instrumentencharakter gleich blieb.

Nun gibt es Amps, die mehr auf die Nuancen des einzelnen Spielers eingehen und zB. Effekte mehr oder weniger unterstützen. Ein AC 30 ist meiner Erfahrung nach ein Amp, der hervorragend mit FX harmoniert. Und wie fast alle (einfach gebauten) Vollröhrenamps letztlich auch sehr auf Anschlagsdynamik und Eingangssignal überhaupt (Stichwort Singlecoil/Humbucker) reagiert.

Fazit: wer spielt, bestimmt den Klang, der Amp macht an sich nix anderes, als das zu verstärken, was man ihm gibt, und je nach Modell, Verzerrung und Eingangssignal klingt
das eben individueller oder nicht. Ein zweiter Gitarrist kann eine Band sehr bereichern, noch wichtiger als die Wahl des Amps ist die Wahl des Gitarristen, den man muss sich GEGENSEITIG ZUHÖREN und MITEINANDER spielen. Dann klappt das auch, egal, wie individuell das Equipment ist!

Lieben Gruß, Volkair
 
1. Kann man davon ausgehen, dass zwei gleiche Verstärker auch gut in der Band harmonieren, oder nicht?
Das ist eigentlich nur bedingt eine Frage des Verstärkers. Wenn beide Verstärker minderwertig sind und auch so klingen, dann klingen sie weder einzeln noch zusammen gut.

Meine Bandkollege und ich (beide Gitarre) haben in den letzten Monaten sehr viel unterschiedliche Gitarren und Amps gespielt, das hat der Harmonie aber keinen Abbruch getan. Insofern behaupte ich mal, dass "harmonisch klingen" in erster Linie eine Frage des Zusammenspiels, nicht des technischen Equipments ist.

2. Wie schwer ist es zwei unterschiedliche AMPs im Bandgefüge aufeinander abzustimmen dh dass sie harmonieren?
Wenn man weiß, was zu tun ist, ist es nicht schwer. Der Weg dahin ist zwar mit viel Arbeit und Zeitaufwand verbunden, aber das Sammeln dieser Erfahrung lohnt sich.

3. Was würdet Ihr empfehlen, um mit zwei AMPs spielen zu können bzw. was sind die Vor- und Nachteile von gleichen/unterschiedlichen Verstärkern?
Meiner Meinung nach ist es völlig egal, ob die Amps gleich sind oder nicht. Wichtig ist, dass ihr qualitativ vernünftiges Equipment verwendet, dann werden sich auch mehr als 2 Einstellungen finden lassen, die jedem Raum für seinen Sound geben.
 
Was ich vergaß:

Der je nach Amp unterschiedliche Charakter, den ein Sound mit bekommt, wird sich gern zunutze gemacht: so gibt es natürlich je nach Amp einen gewissen Wiedererkennungswert, wenn man zB. gleiche Amps in einer Band spielt.

Stichwort: Mesa:Metal, Marshall: Rock, AC30 Pop, oder sanftere Rocktöne, aber das ist ja auch nichts schlechtes. Trotzdem nutzen auch Bands gerade beim Recording die Möglichkeit, den Charakter eines anderen Amps/Gitarre/Box mit ein zu bringen.

Zudem gibt es auch in diesen Bands, die man stellvetretend für bestimmte Verstärkertypen sieht, Variationen im Laufe der Zeit. Dann wurde mal wieder ein anderer Amp getestet (auch Stars haben GAS, nur dass die im Regelfall nicht deshalb gelegentlich mal unter Brücken oder in einer ihrer Neuerwerbung schlafen müssen ;) ), dann gab es mal wieder ein neues Effektgerät dazu, dann ein neuer Boxentyp... dann gab es zu bestimmten Zeiten eben auch nur bestimmte Verstärker, die haben dann natürlich die Bands alle gespielt, und trotzdem alle irgendwie anders geklungen-Stichwort Verändernung des Eingangssignals/der Box!

Es gibt also viele Möglichkeiten...ausprobieren ist angesagt, und einfach sehen, was euch gefällt! Ich persönlich wünsche euch dabei ne Menge Spass und nicht weniger Erfolg!

Greets, Volka
 
Interessiert mich auch. In unserer Band überlegen sich ich und der andere Gitarrist, uns je einen VOX AC30 anzuschaffen (antesten folgt noch). Klingt das dann nicht zu gleich?

Beim AC30 könnt ihr ja auch viel über Bodentreter variieren. Man könnte auch mit verschiedenen Lautsprechern experimentieren. Hör dir mal die Songs von den Kooks an. Soweit ich weiß bzw. das raushören kann, wurden da auch die jeweiligen Gitarrenspuren beide mit nem AC30 eingespielt.

Generell sehe ich eigentlich kein großes Problem in der Verwendung von zwei gleichen Amps. Der eigene Stil, die Finger, die Gitarre usw. können da genug beitragen, damit man sich gut voneinander abhebt.
 
also ich seh das so:

es stimmt auf jeden fall, dass der sound letztendlich aus den fingern kommt.
ich kann einem gitarristen genau mein setup mit gitarre hinstellen und er wird immernoch anders klingen, der sound wird jedoch ähnlich meinem sound sein -> weil gleiches setup.

Es kann durchaus funktionieren mit dem selben amp einen guten bandsound zu generieren, jedoch sollte dein mitgitarrist auch beachten, dass:

- er mit dem amp zurecht kommen muss
- er vielleicht auch mal andere sounds fahren will als dein amp bietet
- es viele amps in gleichen preisklassen gibt und vielleicht sogar noch was besseres (für ihn und auch die band) dabei sein kann
- zwei unterschiedliche amps sich ergänzen können und durchaus einen neuen, eigenen bandsound kreieren können
- jeder gitarrensoundgemack unterschiedlich ist (!)

klar, wenn man erstmal in einer band spielt und sich auf einen stil festgelegt hat, sucht man sich auch einen amp aus, der die bereiche abdeckt, die man benötigt.
Ich würde generell zu einem anderen amp raten, weil es einfach interessanter klingt, wenn sich zwei gute ampfirmen mischen und ergänzen.
Wenn euer Mitgitarrist deienn amp total geil findet und genau DEN haben will, dann probiert das auf jeden fall aus.
Ihr sölltet ihn nur nicht, gerade weil er neu dabei ist, in eine bestimmte richtung drängen. Er muss genau so seine Soundfreiheit haben und Erfahrung sammeln, vorallem im Soundformen und Musikstilumsetzung. Genau dann kommt das Können und der Geschmack und vorallem das individuelle eines jeden Gitarristen zum vorschein.
Setzt euch am besten mal zusammen, überlegt euch was zu eurem stil passt und was technisch erforderlich sein muss und schaut was sich euer zweitgitarrist so vorstellen kann, auch was budget betrifft und langfirstige planung. Geht zusammen testen, nehmt auch mal deine Gitarre mit und schaut was euch zusammen gefällt und was ihr euch vorstellen könnt.

Lass ihm auf jeden fall erstmal seine Freiheit und Experimentierfreudigkeit und schreibe ihm nicht vor, wie er zu klingen hat. Sonst kann er sich nicht gut entfalten und auch nur schlecht einfügen :)
Gut Ding will auch Weile haben, ihr müsst auch erstmal die Erfahrung mit zwei gitarristen sammeln und da wird noch viel auf euch zu kommen.

zu deiner 2. Frage nochmal:

Es kommt immer auf die Band und die Musikrichtung an. Generell ist es machbar und nicht allzu schwer. Man sollte halt immer bedenken, dass die Gitarren ihre Mitten brauchen. Höhen und Bass kommen von den anderen Instrumenten.
Verstärker haben unterschiedliche Charakteristiken und sollten nicht einfach identisch oder "ähnlich" eingestellt sein. Versucht nicht nur "allein" einen sound zufinden, das endet meist in badewanne oder anderem gematsche oder zu hoher lautstärke. Versucht euch zu ergänzen, soll heißen, dass ihr ZUSAMMEN einen dicken schönen gitarrensound bildet, allein wird es immer dünner klingen in der band, als wenn die anderen instrumente dazu kommen. Bezieht den bass für "unten rum" auch mit ein!
Versucht nicht zu laut zu fahren und vorallem nciht immer gleich lauter machen, wenn ihr euch mal nicht durchsetzt!
Meist sind es nur bestimmte frequenzen und keine lautstärke. Das endet nur im gegenseitigen lautermachen und schmerzenden ohren sowieso brüllende sänger und meckernde drummer ;)
Geht die Soundsuche zusammen an. Kann durchaus sein, dass du auch nochmal an deinen Einstellungen feilen musst, wenn ein neuer (anderer) amp dazu kommt.

Gruß Küh
 
Hi,
ich glaube, dass die Wahl des Amps nur ein Kriterium ist. Sehr wichtig, wenn nicht sogar wichtiger, ist, dass man sich nicht gegenseitig hochschaukelt und sich damit zumatscht. So schön ein fetter und druckvoller Klang auch ist, im Bandkontext, gerade mit mehreren E-Gitarren kann weniger mehr sein.
Mit unserem letzten Gitarristen war das nie ein Problem, weil sowohl er als auch ich gelernt haben lieber mit weniger Zerre und weniger Effekten und damit band-dienlicher zu arbeiten. Es gibt Songs, bei denen er "im Mittelpunkt" steht, das heißt für mich, weniger Zerre und vielleicht "dünnerer" Sound (was nicht heißen muss "schlechter Sound"). Genauso gibt es das anders herum.
In einer anderen Band hatte der andere Gitarrist immer sehr viel Gain und sehr viel Druck, da hatte ich teilweise Probleme noch irgendwo durchzukommen, bzw. Raum zu finden um mich klanglich zu platzieren.
Das Arrangement spielt sicherlich auch eine große Rolle. Wie gesagt, meiner Meinung nach ist die Wahl des Amps nur ein kleiner Teil des Ganzen.

Gruß,
Thomas
 
hi!

in meiner alten band haben auch beide gitarristen den gleichen amp (marshall jtm45) gespielt.
es war überhaupt kein problem und wir haben bei gigs immer komplimente für unseren band-sound bekommen ;)

cheers - 68.
 
Ich würde auch darauf achten, dass man...

a) es mit dem Gain nicht übertreibt - zumindest nicht gleichzeitig.
b) nicht unbedingt mit identischen Gitarrentypen spielt (Paula, Tele, Strat, Superstrat).
c) unterschiedliche Ampeinstellungen benutzt (Gain, EQ).
d) unterschiedliche Bodeneffekte benutzt - zumindest nicht dasselbe Zerrpedal gleichzeitig.
e) die Gitarrenparts so arrangiert, dass klar ist, wann beide das Gleiche spielen und wann nicht.

Das muss man nicht alles unbedingt machen, das soll bloß eine Liste von Möglichkeiten sein, zwei Gitarren voneinander zu differenzieren. Mit ein bisschen Willen wird's schon gehen. Selbst mit einem Amp sind so viele unterschiedliche Sounds möglich... :)

Alex
 
Hi

In meiner Band spielen wir beide auch die gleichen Amps, beide den ENGL Blackmore.

Aber ich spiel z.B. ne ENGL Pro Box und er ne Marshall JCM800 BOX.
Ich spiele Gitarren mit passiven (DiMarzio) Tonabnehmern, er spielt EMGs.

Das allein und die Finger machen schonmal einen anderen Sound. Aber dennoch hört man noch eindeutig dass wir beiden einen Blackmore spielen, der hat eben seinen eigenen Sound.
Aber bei uns funktioniert es eben auch, vor allem auf großen Bühnen wenn der Sound über die PA jeweiils links und rechts gepanelt wird.

Gruß
 
Ich würde auch darauf achten, dass man...

...

e) die Gitarrenparts so arrangiert, dass klar ist, wann beide das Gleiche spielen und wann nicht.


Das ist auch meiner Meinung nach ein ganz wichtiger Punkt.
Wenn beide Gitarristen "einfach" nur immer die Selben Akkordfolgen matschen, wird das sicherlich insgesamt etwas schwierig und vor allem -zumindest nach meinem persönlichen Geschmack- langweilig.
Ist mein Problem mit vielen aktuellen Rockbands, die für mein Ohr einfach nur noch Soundbrei produzieren.
Wenn aber z.B. der Eine sich hauptsächlich dem Rhythmusspiel widmet, der Andere "drüber lickt", sollten selbst zwei identische Amps sich doch differenzieren, weil ich doch eigentlich immer einen anderen Lead- als Rhythmussound spiele.
Ich denke auch, dass man die Gitarrensounds immer noch am Besten durch Songwriting und Arrangement differenziert. :great:
 
Hab gerade eure Posts durchgelesen und schwup... meine Sorgen hatten sich aufgelöst ;). Hab danach sofort unseren Neugitarristen angefunkt und mit ihm beschlossen, dass wir am Wochenende beide ins Musikgeschäft meines (und seines) Vertrauens fahren und er soll ein wenig testen, nach was es ihm beliebt. Da die auch meinen AMP draußen haben, können wir auch gleich ein wenig experimentieren (die armen Angestellten :D).

Von den Gitarren her sind wir sowieso unterschiedlicher Meinung dh meist findet er Gitarren die ich mag nicht so überwältigend. Daher haben wir hier schon mal zwei unterschiedliche Klangcharaktere.

Jedem der behauptet "der Sound kommt aus den Fingern" gebe ich vollkommen recht. Bis jetzt haben wir nur Songs mit einer Gitarre gespielt, deshalb wollten wir einmal versuchen ob er anstatt mir diese Songs in der Band spielen kann.
Resultat: Er spielt die Songs zwar richtig, aber er bringt das ganze nicht so herüber, wie ich es gerne hätte und auch selbst spiele :redface:.
Aber es ist auch zu viel verlangt, dass er exakt meinen Spielstil nachahmen kann :D.

Danke nochmal für eure Antworten. Ich werde mir eure Tipps mit weniger Gain usw. zu Herzen nehmen :great:.

MfG Guitar Artist
 

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