rock4life81
Registrierter Benutzer
- 13.06.26
- 05.01.12
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- Viersen
Hi zusammen!
Unsere Coverband will sich bei der eigenen Anlage verbessern. Was machen wir? Covermusik im Bereich Rock und Pop hauptsächlich der 70er, 80er und 90er. Wir haben bereits eine bestehende passive PA aus zwei 15er HK P:RO Subs und zwei P:RO 12er Tops mit passenden Endstufen. Die Anlage ist für das was wir vor Jahren investiert haben und wenn wir kleine Gigs spielen bis 150 Mann vollkommen okay, aber dennoch stößt sie natürlich klanglich als auch leistungstechnisch schnell an ihre Grenzen. Vor allem im Mittenbereich für Gitarren, Keyboard und Sänger merkt man halt sehr schnell die Nachteile der günstigen zwei Wege Tops und dass die Subs nicht super viel Bumms haben ist auch bekannt. Dennoch werden wir die Anlage weiterhin nutzen: im Proberaum, Kneipengigs oder kleinen Firmenfeiern.
Da wir jetzt aber mittlerweile zwischen 10-15 Gigs im Jahr (zusätzlich zu Kneipe, Firmenfeier etc) spielen die im Bereich bis zu 500 Leute kommen (Schützen- u. Feuerwehrfeste im „kleinen Zelt“ oder auf dem „Dorfplatz“) wollen wir uns selbst vergrößern. Bei diesen mittleren Größen reicht unsere Anlage natürlich bei weitem nicht aus und Veranstalter sind auch immer weniger bereit neben der Gage für die Live-Musik noch „Unsummen“ für Leih-PAs auszugeben. Das Problem kennt man ja….
Alles über die 400-500er Grenze läuft natürlich eh mit Leihware aber bis dahin wären wir einfach wieder gern flexibel. Dennoch haben auch wir ein begrenztes Budget was wir investieren wollen von ca. 7000-7500€.
Jetzt waren wir in Kontakt mit drei Musikhäusern und einem PA-Händler und alle kamen so ungefähr auf das gleiche Setup (da wir unbedingt auch auf eine aktive Variante umsteigen wollen): Am besten zwei potente Doppel-18er Subs (wegen Zeltplane usw) plus 2x 3-Wege Tops um Gesang/Gitarre usw besser zu definieren und weit genug zu tragen.
Innerhalb des Budgetrahmens kam folgende Kombi raus:
2x DAS Audio Action-S218A plus 2x EV ETX-35P für ca. 6700€ plus ein bißchen „Kleingeld“ für Schutzhüllen und Blue Wheels für die beiden Doppel-18er-Subs. (Und ja es ist bekannt das man für Blue Wheels in den Sub Bohren müsste)
Alternativ wenn wir unser Budget etwas strecken könnten bzw. an das obere Limit gehen, wurde auch 2x der DAS Audio Vantec 218er empfohlen. Die Tops könnten alternativ auch statt der Subs durch RCF NX-985A oder JBL SRX835P ausgetauscht werden. Beide Austauschvarianten würden uns aber bereits ohne Hüllen usw. schon ans obere Limit unseres Budgets bringen.
Was meint ihr zu dieser Kombination aus DAS Audio Action Subs und den EV ETX Tops? Bekommen wir hier wirklich was fürs Geld, also „Best Bang for the Buck“? Haben wir hier ausreichend Saft für max. 500 Personen im Zelt ohne die Anlage permanent am absoluten Limit betreiben zu müssen? Könnten wir kleine Gigs (ggf. dann mit nur einem Sub) damit auch spielen ohne den Zuhörern einen Gehörsturz zu verpassen? Dann könnte die alte PA sogar endgültig im Proberaum verbleiben…
Unsere Coverband will sich bei der eigenen Anlage verbessern. Was machen wir? Covermusik im Bereich Rock und Pop hauptsächlich der 70er, 80er und 90er. Wir haben bereits eine bestehende passive PA aus zwei 15er HK P:RO Subs und zwei P:RO 12er Tops mit passenden Endstufen. Die Anlage ist für das was wir vor Jahren investiert haben und wenn wir kleine Gigs spielen bis 150 Mann vollkommen okay, aber dennoch stößt sie natürlich klanglich als auch leistungstechnisch schnell an ihre Grenzen. Vor allem im Mittenbereich für Gitarren, Keyboard und Sänger merkt man halt sehr schnell die Nachteile der günstigen zwei Wege Tops und dass die Subs nicht super viel Bumms haben ist auch bekannt. Dennoch werden wir die Anlage weiterhin nutzen: im Proberaum, Kneipengigs oder kleinen Firmenfeiern.
Da wir jetzt aber mittlerweile zwischen 10-15 Gigs im Jahr (zusätzlich zu Kneipe, Firmenfeier etc) spielen die im Bereich bis zu 500 Leute kommen (Schützen- u. Feuerwehrfeste im „kleinen Zelt“ oder auf dem „Dorfplatz“) wollen wir uns selbst vergrößern. Bei diesen mittleren Größen reicht unsere Anlage natürlich bei weitem nicht aus und Veranstalter sind auch immer weniger bereit neben der Gage für die Live-Musik noch „Unsummen“ für Leih-PAs auszugeben. Das Problem kennt man ja….
Alles über die 400-500er Grenze läuft natürlich eh mit Leihware aber bis dahin wären wir einfach wieder gern flexibel. Dennoch haben auch wir ein begrenztes Budget was wir investieren wollen von ca. 7000-7500€.
Jetzt waren wir in Kontakt mit drei Musikhäusern und einem PA-Händler und alle kamen so ungefähr auf das gleiche Setup (da wir unbedingt auch auf eine aktive Variante umsteigen wollen): Am besten zwei potente Doppel-18er Subs (wegen Zeltplane usw) plus 2x 3-Wege Tops um Gesang/Gitarre usw besser zu definieren und weit genug zu tragen.
Innerhalb des Budgetrahmens kam folgende Kombi raus:
2x DAS Audio Action-S218A plus 2x EV ETX-35P für ca. 6700€ plus ein bißchen „Kleingeld“ für Schutzhüllen und Blue Wheels für die beiden Doppel-18er-Subs. (Und ja es ist bekannt das man für Blue Wheels in den Sub Bohren müsste)
Alternativ wenn wir unser Budget etwas strecken könnten bzw. an das obere Limit gehen, wurde auch 2x der DAS Audio Vantec 218er empfohlen. Die Tops könnten alternativ auch statt der Subs durch RCF NX-985A oder JBL SRX835P ausgetauscht werden. Beide Austauschvarianten würden uns aber bereits ohne Hüllen usw. schon ans obere Limit unseres Budgets bringen.
Was meint ihr zu dieser Kombination aus DAS Audio Action Subs und den EV ETX Tops? Bekommen wir hier wirklich was fürs Geld, also „Best Bang for the Buck“? Haben wir hier ausreichend Saft für max. 500 Personen im Zelt ohne die Anlage permanent am absoluten Limit betreiben zu müssen? Könnten wir kleine Gigs (ggf. dann mit nur einem Sub) damit auch spielen ohne den Zuhörern einen Gehörsturz zu verpassen? Dann könnte die alte PA sogar endgültig im Proberaum verbleiben…
Zuletzt bearbeitet:
Auch wenn ich die Qualität und die Wucht des genannten RCF Systems kenne und sehr zu schätzen weiß.