70% der Deutschen Ausländerfeindlich!

von flobotron, 13.05.08.

  1. flobotron

    flobotron Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.05.08   #1
    Provokanter Titel, ist mir bewusst.
    Aber "Die Zeit" hat mit ihrem "Braunes Potential: 70% der Deutschen möchten weniger Ausländer" ja auch gut vorgelegt.

    Q: http://www.zeit.de/2008/20/nazi-Zahlen

    Zitat:
    "Fast 70 Prozent der Deutschen finden, dass zu viele Ausländer im Lande leben

    Man darf die Stärke einer antiparlamentarischen Rechten nicht allein nach Wahlergebnissen beurteilen. Auch die Mehrheitsgesellschaft vertritt fremdenfeindliche, chauvinistische, antisemitische Meinungen. Ende 2006 veröffentlichte die Friedrich-Ebert-Stiftung eine Studie mit dem Titel Vom Rand zur Mitte, die zeigt, wie verbreitet rechtsextremistische Denkweisen sind, dass Sozialdarwinismus nicht das weltanschauliche Privileg der NPD und die Verharmlosung des Nationalsozialismus nicht nur unter Neonazis üblich ist.[...]"

    Hui, mehr als zwei Drittel aller Deutschen sind Ausländerfeindlich, sozialdarwinistische Denkweise und Verharmlosung des Nationalsozialismus sind weit verbreitet.
    Starker Tobak!
    Also hab ich mir auch mal Seite der Friedrich-Ebert-Stiftung
    http://www.fes.de/rechtsextremismus/inhalt/studie.htm
    und auch auch die dazugehörige Studie mal angesehen:
    http://library.fes.de/pdf-files/do/04088a.pdf

    Sie basiert anscheinend auf 18 Fragen mit jeweils fünf Antwortmöglichkeiten:
    lehne völlig ab, lehne überwiegend ab, stimme teils zu und teils nicht zu, stimme überwiegend zu und stimme voll und ganz zu.
    Beantwortet man nun vier von diesen 18 Fragen mit einer der beiden Zustimmungsvarianten, so wird man als latent rechtsextrem eingeordnet.

    Da ich ich irgendwie auf skurile Umfragen und Tests abfahre:

    What are your chances of surviving a zombie apocalyps?
    http://www.oneplusyou.com/bb/zombie
    Welcher Killer bist du?
    http://www.uci-kinowelt.de/_img/specials/midnight_movie/HorrorfilmGame.swf

    habe ich natürlich auch diesen Test gemacht.:D

    Damits auch alle was zum lachen haben werd ich mich jetzt hier an den Pranger stellen und die Fragen nach bestem Wissen und Gewissen beantworten. Anschließend könnt ihr mich dann verbal mit Fäkalien beschmeißen.:great:
    Allerdings nehm ich mir die Freiheit herraus ein par Anmerkungen zu machen wenn mir danach ist.

    Also los gehts:
    1.Im nationalen Interesse ist unter bestimmten Umständen eine Diktatur die bessere Staatsform.
    Puh, erste Frage und schon bin ich ins Stocken geraten.:(
    Was sind "bestimmte Umstände"?
    Eine Naturkatastrophe, ein Reaktorunglück oder ein Genozid in einem afrikanischen Land?
    In ersteren Fällen, auch aktuell betrachtet, wäre eine Diktatur wohl eher mit Verschleierung beschäftigt als der Bevölkerung zu helfen.
    Im Letzteren ist eine schnelle Entscheidung, für die Demokratien ja wohl nicht grad bekannt sind, im wahrsten Sinne des Wortes lebenswichtig.
    Hm, ich nehm mal: "ich lehne Überwiegend ab"

    2. Ohne Judenvernichtung würde man Hitler heute als grossen Staatsmann ansehen.
    Schon wieder so schwer, wenn das so weiter geht sitz ich noch morgen hier.
    Was ist ein grosser Staatsmann?
    Jemand der einer ganzen Generation Freiheit, Wohlstand und Frieden gegeben hat?
    Wenn das der Massstab ist, dann wohl eher nicht.
    Oder macht einen grossen Staatsmann aus, dass er grossen Einfluss auf die Weltgeschichte hatte?
    So gesehen, ist Julius Caesar allgemein als grosser Staatsmann anerkannt.
    Dessen Ruhm basiert Hauptsächlich aus Kriegen. Er hat Gallien sowie Ägypten unterworfen und einen Bürgerkrieg geführt , indem er sogar den Senat und damit die Demokratie abschaffte und eine Diktatur einführte.
    So gesehen war Hitler, auch wenn man die Judenvernichtung(gabs da nicht auch noch ein Paar andere in den KZs?) betrachtet, ein grosser Staatsmann.
    Also ich Stimme voll und ganz zu.

    3. Was Deutschland jetzt braucht ist, eine einzige Starke Partei, die die Volksgemeinschaft insgesamt verkörpert.
    Parteien und Meinungsvielfalt ist die Grundlage für eine Demokratie. Auch wenn dies zu langsammen Entscheidungsprozessen führt, dessen Ergebnis eigentlich niemanden glücklich macht, ists doch noch die beste Staatsform die ich kenne.
    Somit lehne ich überwiegend ab.

    4. Wir sollten einen Führer haben, der Deutschland zum Wohle aller mit starker Hand regiert.
    lehne ich völlig ab

    5. Wie in der Natur sollte sich in der Gemeinschaft immer der Stärkere durchsetzten.
    lehne ich völlig ab

    6. Die Ausländer kommen nur hierher um unseren Sozialstaat auszunutzen.
    Es gibt sicherlich viele Wirtschaftsflüchtlinge, aber ich denke deren Teil, der hierher kommt um Sozilalhilfe zu bekommen ist verschwindend klein gegenüber dem Teil, der sich hier besser bezahlte Arbeit als im Heimatsland wünscht.
    Also lehen ich überwiegend ab

    7. Auch heute noch ist der Einfluss der Juden zu hoch.
    Auch wenn der Zentralrat der Juden ab und an mal übers Ziel hinausschießt und etwas mehr Zurückhaltung seinen Beschwerden mehr Gewicht geben würde,
    lehne ich diese These völlig ab.

    8. Wir solten endlich wieder Mut zu einem starken Nationalgefühl haben.
    Was ist an einem Nationalgefühl schlecht? Solange dies nicht so stark ausgeprägt ist das man sich anderen Nationen überlegen fühlt ist dagegen nichts einzuwenden.
    Stimme überwiegend zu

    9. Eigentlich sind die Deutschen anderen Völkern von natur aus überlegen.
    Siehe Oben, somit völlige Ablehnung

    10. Wenn die Arbeitsplätze knapp werden, sollte man die Ausländer wieder in ihre Heimat zurück schicken.
    lehne ich überwiegend ab.

    11. Die Verbrechen des Nationalsozialismus sind in der Geschichtsschreibung weit übertrieben worden.
    Sind sie nicht, aber andere Verbrechen sind dafür viel zu wenig beachtet worden,
    also lehne ich überwiegend ab.

    12. Was unser Land braucht, ist ein hartes und energisches Durchsetzten deutscher Interessen im Ausland.
    Hm, was ist ein "hartes und energisches Durchsetzten deutscher Interessen"?
    Elsass-Lothringen von den Franzosen zurückverlangen, wenn nötig auch mit Gewalt?
    Das wäre abzulehnen.
    Aber den USA blindes Gehorsam zu verweigern und in eine Krieg zu folgen, dessen Legitimation nicht nur auf sehr tönernen Füssen steht, sondern auch von der deutschen Bevölkerung abgelehnt wird, steht auch für "hartes und energisches Durchsetzten deutscher Interessen".
    Ich entscheide mich für letzteres und damit stimme ich überwiegend zu.

    13. Die Juden arbeiten mehr als andere Menschen mit üblen Tricks, um das zu erreichen, was sie wollen.
    Diese These lehen ich völlig ab.

    14. Das oberste Ziel der deutschen Politik sollte es sein, Deutschland die Macht und Geltung zu verschaffen, die ihm zusteht.
    Wenns Deutschland zusteht, dann stehts ihm zu. Keine Frage.
    Wenn ich mit sechs Leuten am Tisch sitze, dann steht mir auch ein sechstel des Kuchens zu. Nicht mehr und auch nicht weniger.
    Aber obs das oberste Ziel der deutschen Politik sein soll?
    Na ich nehme "stimme überwiegend zu".

    15. Es gibt wertvolles und unwertes Leben.
    lehne ich völlig ab

    16. Die Bundesrepublik ist durch die vielen Ausländer in einem gefährlichen Maß überfremdet.
    Wieder schwierige Frage, denn was ist ein gefährliches Maß?
    Rohheitsdelikte werden besonders häufig von Ausländern begangen.
    Von daher schon eher Zustimmung.
    Oder ist hier der Umsturz der freien demokratischen Ordnung und der errichtung eines Gottesstaates nach der Sharia gemeint?
    Das halte ich noch für sehr sehr unwarschienlich.
    Meine Antwort ist somit: stimme teils zu, teils nicht zu.

    17. Die Juden haben etwas Besonderes und Eigentümliches an sich und passen nicht so recht zu uns.
    Das Besondere und Eigentümliche der Juden ist, dass sie Juden sind.:screwy:
    Aber ob sie nicht zu uns passen? Wer ist eigentlich uns?
    Meine Bibelgruppe oder meine Satan huldigende Blackmetalband?
    Naja solange er mich mit seiner Religion in ruhe lässt ist bei mir jeder wilkommen, also:
    lehne diese These überwiegend ab.

    18. Der Nationalsozialismus hatte auch seine guten Seiten.
    Ah, diese Frage wird ihnen Präsentiert von Eva "Braun" Hermann.:D

    Diese Frage beantworten am besten die Ärzte:
    "Weißt Du noch wie's früher war? Früher war alles schlecht.
    Der Himmel grau, die Menschen mies. Die Welt war furchtbar ungerecht.
    Doch dann, dann kam die Wende - unser Leid war zuende.

    Hip hip hurra! Alles ist super. Alles ist wunderbar.
    Hip hip hurra! Alles ist besser als es gestern war.
    Alle sind happy, alle sind glücklich, alle sind froh,
    und überall wo man hinguckt: Liebe und Frieden und so
    [...]"
    Nagut, das Meiste war wirklich Mist, also gibts von mir ein lehne ich überwiegend ab.

    Vieleicht haben einige von euch mitgezählt, ich hab offensichtlich antworttechnisch vier mal ins Klo gegriffen und bin somit als latent rechtsextrem einzuordnen. :D

    Spass beiseite. Ich hoffe, dass meine Argumentation verständlich war, besonders wenn ich mich für Antworten entschieden hab, die mich dem rechtsextremen Spektrum zuordnen würden, hätte ich an der Umfrage teilgenommen.
    Dabei ist hofffentlich aufgefallen, dass die Fragestellung teils sehr unkonkret und missverständlich war. Was, so glaube ich jedenfalls, auch zu dem, zumindest auf den ersten Blick, sehr erschreckenden Ergebnis dieser Studie geführt hat.

    Das wirklich Besorgniserregende daran ist, für mich jedenfalls, dass das Ergbnis dieser Umfrage nun, kaum hinterfragt, durch sämtliche Medien geistert und auch einfluss auf die Politik hat.

    Ich hoffe ich konnte das einigermaßen deutlich machen und verabschiede mich nun meinem Umfragegebnis standesgemäß:
    http://www.youtube.com/watch?v=VD7_7SXsHU8

    mfg flobotron

    P.S.:
    Wens interessiert meine Chance eine Zombie Apocalypse zu überleben liegt bei 55% (verdammte Familie und Freundin, halten mich alle nur auf:mad: )
    Ach und als Killer wäre ich Hannibal Lecter, ich will aber lieber Ash sein, verdammt. :(
     
  2. EDE-WOLF

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    Erstellt: 13.05.08   #2
    Was soll man zu so umfragen großartig sagen:


    Fragt man mich ganz pauschal:
    "Hast du das gefühl es gibt in deutschland zu viele ausländer"

    und gibt mir als antwortmöglichkeit nur "ja" und "nein" oder von miraus auch "eher ja und eher nein"

    würde ich wahrscheinlich auch zum ja bzw. eher ja tendieren.....

    1. haben wir zu viele von den falschen
    2. haben wir diese nicht im griff und nicht ausreichend integriert
    3. damit sich in der hinsicht ÜBERHAUPT irgendwas tut muss man mal ganz unfreundlich auf den "nazi-komplex" der deutschen drücken... eventuell hilft das ja was....


    eventuell denken viele leute so!

    fragen wie: "haben sie was gegen ausländer" sind doch totaler quark... sowas kann man nicht beantworten:
    ich gehe davon aus dass ich gute 50-60% hier haben möchte (also ich nun wirklich GAR NICHTS gegen sie hab im gegenteil, es gut finde dass sie da sind!)
    bei 20-25% eine art duldungsstatus haben: "so recht passen sie mir zwar nicht, aber ist in ordnung tun ja keinem was" und bei ca. 30% mir denke "bitte... weg... bitte"

    letztere kommen zu wiederum ca. 80-90% aus dem arabischen raum...


    und darüber hinaus muss man ganz ehrlich sagen:

    Man nimmt doch nicht mehr jeden ausländer als ausländer wahr... wenn mir ein brite ein franzose ein pole ein amerikaner oder sonstjemand gegenüber steht, seh ich ihm das doch nicht an, und wenn er nahezu akzentfrei unsere sprache spricht weiß ich das doch gar nicht...

    somit fallen die "unangenehmen" mehr auf... somit hat man auch das gefühl es gibt prozentual mehr "unangenehme" als es wahrscheinlich wirklich gibt...
     
  3. Mr. Mojo Paule

    Mr. Mojo Paule Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.05.08   #3
    Lange Rede kurzer Sinn,
    was soll der Mist?
     
  4. Pleasure Seeker

    Pleasure Seeker Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.05.08   #4
    Vorsicht bei Frage 2:
    Euthanasie, andere von Nazis als "minderwertig" gesehene "Rassen", politische Gegner, Homosexuelle.. so zu tun als ob nur Juden von den Nazis beseitigt wurden zeugt von einigen Wissenslücken, die durchaus auch beim Fragesteller liegen.

    An den fast 70% habe ich hingegen keinen Zweifel, ich dachte eher es seien mehr. Zumindest würden meine Beobachtungen Richtung 80% gehen, im Extremfall wahrscheinlich noch höher, z.B. wenn mal wieder ein U-Bahnschläger gefilmt wurde.
     
  5. Knarrenheinz

    Knarrenheinz Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.05.08   #5
    also was die überheblichen Gymnasiasten angeht glaube ich an einen Prozentsatz von über 90%...
    Ich bin auf nem Gymnsaium und wenn man da mal jemandem zuhört wenn er von sogenannten "Türken" (ohne zu wissen wo die Person von der gesprochen wird überhaupt herkommt, falls nicht sogar in Deutschland geboren) spricht kann einem schon arg schlecht werden.
    Ich weiß nicht ob das standard ist oder nur bei uns...

    Die Umfrage ist aber tatsächlich nicht gerade sinnvoll. Wüsste auch nicht was man, selbst wenn man ein representatives Ergebnis erhalten würde, von so einer Umfrage haben soll :/
     
  6. EDE-WOLF

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    Erstellt: 14.05.08   #6
    nönö... einer von denen bin ich auch, bin aber schon seit 5 jahren raus ausm gymnasium....


    den begriff des "türken" verwende ich stellvertretend für:

    "NIcht integrierte, vielfach aggressive jugendliche arabischer herkunft und/oder abstammung"

    alternativ auch gern: "muchel"
     
  7. Mad*

    Mad* Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.05.08   #7
    Jah, die alte Leier. Dank unserer Vergangenheit rennen ja im Land alle mit erhobenen Finger rum, sobald jemand mal Stolz auf seine Nationalität ist, während die Grauen Wölfe ihre Hassparoden predigen und Ausländische Jugendliche "Bahnfahrer Klatschen" spielen.

    So, das war nun auch wieder eine extreme Denkweise.

    Traurigerweise ist es tatsächlich so, dass man schon gar nicht mehr utnerscheiden braucht, ob Türke, Syrier, oder sonst was für Nationalität - warum auch?

    So, ich gehe jetzt "K.I.Z. - Was willst du machen?" hören, Gute Nacht.
     
  8. Hans_3

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    Erstellt: 14.05.08   #8
    Deutschland den Deutschen... Dann sollen diese 70% mal genau sagen, wieviele Ausländer sie in der U-Bahn weniger sehen möchten, damit es eben nicht "zu viele" sind: 3,0 oder 5,2 oder vielleicht 7,8 Gesichter auf 20 Minuten Fahrzeit?

    Man kann dieselben 70% Leute auch mal nach New York oder LOs Angeles schicken... und/oder sich die Besetzung des amerikanischen Kultfilms Casablanca mal ansehen lassen und raten, wer da wohl Amerikaner ist:

    Humphrey Bogart
    Ingrid Bergman
    Paul Henreid
    Claude Rains
    Sydney Greenstreet
    Dooley Wilson
    Conrad Veidt
    Peter Lorre
    Curt Bois
    Ludwig Stössel
    Joy Page
    Ilka Grüning
    Trude Berliner
     
  9. themarvellous

    themarvellous Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.05.08   #9
    Sehr grenzwertig Deine Aussagen, da fragt ich mich, von welcher politischen Gesinnung das rührt?;)

    Is schon klar, Idioten gibt es überall, aber diese ganze neue Obergangsterfühldichmissverstandengeneration, ist ein immernoch fortwährender Mangel an Integration, wobei ich aber auch betonen muss, für z.B. Einwanderungstest für Immigranten jeglicher Herkunft zu sein, wie in Skandinavischen Ländern oder auch in den USA.
    Zurück zum Thema
    Wusstest Du, das der Anteil der Deutschen und andersstämmigen Einwanderer mit Migrationshintergrund bezüglich der Jugendgewalt und -kriminalität nicht wesentlich größer oder kleiner ist, als die von Dir stellvertretend gen. "Türken", auch auf den Bevölkerungsanteil bezogen??

    Denk mal drüber nach...

    MfG

    Marv


    EDIT: Was zum Teufel ist ein Muchel???
     
  10. flobotron

    flobotron Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.05.08   #10
    Hm, irgendwie ist wohl meine Intention zu diesem Thema nicht richtig rübergekommen.

    Ich will nicht darüber Diskutieren, ob wir zuviele Ausländer hier haben.
    Denn wer kann schon konkret sagen was "zuviel" ist?
    Sind 3% der Bevölkerung ausländischer Herkunft schon zuviel, sinds die jetzigen 9% oder darf ich ab 95% Ausländer in Deutschland sagen, jetzt sinds dann doch zuviele?
    Wo liegt der Grenzwert bis zu dem meine Aussage noch als rechtsextrem zugeordnet werden darf und ab wann ists berechtigte Kritik?
    Selbst wenn es nur einen einzigen Ausländer in Deutschland gäbe, dieser aber jeden Morgen vor meiner Tür steht und mir mein Milchgeld klaut, darf ich dann sagen, dass ich auf ihn gerne verzichten möchte oder ist das auch schon wieder rechtsextrem?

    Was ich hier eigentlich Diskutieren will ist, dass eine sehr renomierte Stiftung eine Umfrage durchführte, die zu dem wirklich erschreckenden Ergebnis gekommen ist, die deutsche Bevölkerung sei zu 70% als latent rechtsextrem einzustufen.
    Dasselbe Deutschland, dass hauptverantwortlich war für zwei Weltkriege, die zusammen ca. 60-80 Mio Tote gefordert haben. Wovon alleine 7 Mio Zivilisten industriell ermordet wurden.
    Das ist für mich kein, "na und?" Ergebnis!
    Sondern eher ein , was zur Hölle, halten wirs echt kein Jahrhundert aus ohne starken Regenten der unsere großimperialistischen Pläne verwirklicht?

    Also hab ich mir die Studie und die 18 Fragen auf der diese basiert mal angesehen.
    Das Ergebnis war, dass ich, wie schon oben gezeigt, ebenfalls als latent rechtsextrem eingestuft worden wäre und das obwohl ich mich eher politisch als mitte bis links einordnen würde.
    Wieso dann dieses extreme Ergebnis?
    Meinermeinung nach liegt das an einigen sehr wage formulierten Fragen.

    Wie schon oben von mir geschrieben, was macht einen grossen Staatsmann aus?
    Das er Friede, Wohlstand und Demokratie schafft?
    Da man Napoleon oder Julius Caesar aber allgemein als grosse Staatsmänner betrachtet wird das Kriterium hierfür wohl eher ihre historische Relevanz sein.
    Ich denke niemand hier wird Adolf Hitler seinen Einfluss auf die Weltgeschichte abstreiten.
    Also stimmt man dieser These zu und schon hat man die erste Stufe zum Rechtsextremisten hintersich gebracht.

    Warum also diese unkonkreten und missverständlichen Fragen?

    Als Antwort sehe ich hier nur zwei Möglichkeiten:

    a) Die Fragesteller waren sich dieser Problematik nicht bewusst und versuchen nun aus sehr subjektiven Fragen objetive und messbare Schlüsse zu ziehen.
    Dies würde mich allerdings an ihrer wissenschaftlichen Kompetenz zweifeln lassen und meine Vorurteile den Geisteswissenschaften gegenüber nurnoch verstärken.

    oder

    b) Ihnen war die Problematik mit den unkonkreten Fragen durchaus bewusst und wurde billigend in kauf genommen um zu solch einem extremen Ergebnis zu gelangen.

    Das ist es was ich hier Disutieren möchte.
    Warum wurden solche schwammigen Fragen gestell, aus Unfähigkeit oder war da eine besondere Motivation dahinter? Und wenn ja, welche? Und wie verhält es sich mit anderen Studien, die so grossen Einfluss auf Presse und Politik hat, basieren diese auf genauso wagen Thesen?

    mfg flobotron
     
  11. EDE-WOLF

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    Erstellt: 14.05.08   #11
    KLingt vielleicht absurd aber:
    Links mit gewissen hang zum "wertkonservativen"
    mit einer art fundamentalischer "Rationalismus und Aufklärungswertschätzung"


    Joa mag sein damit "erwischt" man dann aber leider nicht mehr einer der Hauptproblemgruppen:

    In Deutschland geborene (und somit den deutschen pass habende) Kinder ehemaliger nicht integrierter einwanderer.
    Es gibt im moment (und darüber hab ich mich mit diversen türken in meiner stufe früher auch unterhalten, und sie stimmten mir da zu) ein problem einer - in nenns mal - kulturellen Entwurzelung:
    Wir haben Teilweise stockkonservative Eltern also absolut 0-integrierte Die dann ihre Kinder bekommen. Diese werden in der schule mit der "westlichen freiheit" und zuhause mit dem muslimischen wertesystem und einer gewissen form des patriarchats konfrontiert und wissen im grunde nicht wo hin. Ein kind ist nicht in der lage sowas zu verstehen. Was passiert: Es macht sich eine Form von "moralischer Orientierungslosigkeit" breit.
    Ein anderer, auch sehr oft auftretender Fall:
    Die Eltern waren weitestgehend integriert wurden aber durch das sympatische wirtschaftssystem nachdem wir ja keine "wanderarbeiter" mehr brauchten aussortiert (wofür sie absolut nichts können) und hängen nun in getthoähnlicher umgebung rum. Diese Leute bekommen jetzt kinder, die im Grunde genauso perspektivlos sind....
    Und gerade männliche Jugendliche wenden sich dann liebend gern wieder dem "alten" patriarchischen wertesystem zu um so wenigstens "auf der strasse" wieder was zu sagen zu haben.

    ich damit nicht den islam per se verteufeln... Also im grunde doch...
    Aber nicht mehr als unsere Konservativen Hassprediger a la Meisner und Mixer...


    den satz durchschau ich syntaktisch nicht... sorry...
    willst du damit sagen, dass (uch hab genaue zahlen nicht im kopf:)
    knapp 10% ausländer von den 10% sind 30% türkischer herkunft (ich glaub so ungefähr war das)
    nur 3% aller gewalttaten im bereich der jugendkriminalität von jugendlichen mit arabischem migrationshintergrund begangen werden?

    Die Statistik würd ich gern sehen!


    hab ich doch oben erklärt?!
     
  12. Günter Sch.

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    Umfragen sind mode, ganze institute leben davon. Irgendetwas kommt dabei heraus und das wird entsprechend ausgewertet und führt zu falschen schlüssen, die entweder eine strategie anregen oder nicht. Passen die ergebnisse in ein konzept, werden sie als "beweis" veröffentlicht, passen sie nicht, wandern sie in den müll.

    Ich kann ja/nein-fragen nicht beantworten, weil ich zwischentöne kenne, und die raster mir zu grob sind. Der kommentar zu obigen fragen zeigt das unbehagen. Daher enthalte ich mich.
     
  13. Fe7zn

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    70% ist natürlich ne ganze Menge:eek:
    Die fragen sind deutlich gestellt und verständlich.Wer da ein paar mal mit ja Antwortet, muss sich wohl den vorwurf gefallen lassen, dass er potentiell Braun ist.

    Letzte Rettung wär natürlich seine Antworten solange durchzurelativierern, bis man zu der Erkenntnis kommt, einen gesunden Patriotismus verinnerlicht zu haben und Andere nur verblendete "Nixblicker" sind.
     
  14. wiesenforce

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    Erstellt: 14.05.08   #14
    Deine Argumentation, ob Hitler ein großer Mann war, verstehe ich nicht. Also. Ich verstehe sie schon, aber ich verstehe nicht warum du da so allgemein ran gehst. Für mich sind Menschen die Kriege verursachen generell keine großen Männer. Und da braucht mir die Gesellschaft nichts vorzuschreiben (ohgott, ich klinge so.. naja :rolleyes: ).

    Auch finde ich den Vergleich etwas schwammig. Ich denke Cäsars "Größe" führt auch daher, dass er von einer großen Anzahl von Menschen bewundert, die vor uns gelebt haben (von der Antike bis Heute). Und in damaligen Gesellschaften zählten militärische Erfolge wohl mehr als politische Finessen etc. Ich will jetzt auch nicht sagen, dass Cäsars "Größe" durch diesen historischen Kontext legitimiert ist oder so*. Ich denke mal so, dass es einfach ein historisches Erbe ist.

    Außerdem ist das ja auch eine Sache von 2000 Jahren her und die Leute neigen bei Nostalgie oft dazu nur die guten Seiten zu sehen (was bei Hitler&Co anscheinend auch langsam der Fall ist.. )




    *das kann ja eh wieder Jeder anders sehen.
     
  15. Fidelsen

    Fidelsen Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.05.08   #15
    Moin!

    Ich habe was gegen stumpfen Nationalismus, Idioten, Dummschwätzer, ewige Besserwisser und Gestrige, "Stammtischpolitiker", ultrarechte und -linke Gesinnng, Intoleranz, Bevormundung, Manipulation, Gewalt, unterlassene Hilfeleistungen aufgrund politischen und wirtschaftlichen Zynismusess, Bild Zeitung + Fokus (Ja, Johannes, Du liest richtig:D), Verdummungs-TV und sooo vieles mehr in diese Richtung.

    Die Nationalität ist mir dabei völlg egal!! Echt! Diese Eigenschaften gibt es überall!

    Bin selber Ausländer ............ in allen anderen Ländern der Welt. Damit gehöre ich wohl zu dem anderen 30% - uiiiiii, wir sind ja doch ziemlich Viele!!!!

    Grüßle
     
  16. -=Mantas=-

    -=Mantas=- Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.05.08   #16
    Naja die meisten Spießer aufm Gymnasium trauen sich ja nich mal was gegen türken zu sagen weilse angst haben,eine aufm popo gehauen zu bekommen:cool:
    Wüsst jedochg zu gern was die türken in der s-bahn oder im bus als über uns deutsche sagen.. Kann ich nicht sagen,da ich kein türkisch kann.

    Wieso stimmt doch traurigerweise teils...betonung liegt auf teils

    Das ist so ne Sache über die man ziemlich viel diskutieren kann.
    Ich denke die meisten deutschen wollen einfach in die Stadt gehen und nicht einen deutschen und nebendran 10 türken,schwarze oder was auch immer sehen.
    Denk das wär genaudasselbe auch in einem anderen Land.
    Ich denk in Japan wollten die auch nicht 90 Prozent schwarze bevölkerung haben,obwohl niemand von denen japanern wirklich rassistisch ist.
    Als ich mal in America war,fand ichs schon ziemlich erstaunlich wieviel Mexikaner,schwarze und wie wenig weiße es da doch gab. In New York zumindest.

    Eben diese Aussage von "Rassisten","Rechstextremisten" oder "Nazi" kotzt mich eben ziemlich an.
    Ich mein nur weil mir manchmal diese sogenannten "kanacken" (nehme das wort eig nie in den mund,kennt jedoch jeder)aufn Sack mit ihrer "ich bin der König von deutschland,und ihr deutschen seid nix und außerdem is deutschland scheiße-tour" heißt das nicht dass ich gleich was gegen türken hab oder rassistisch bin.-.-

    Ich würd osgar so weit gehen um zu sagen ,dass diese Erfahrung mitm 2. Weltkrieg wichtig und sogar in einer gewissen weise sogar "notwendig" war.
    Denn ich denke wenn es damals keinen Rassenhass gegeben hätte und wenn es keinen trottel namens hitler gegeben hätte,dann würde es so einen Krieg heute oder vll in 20 Jahren geben,da sonst niemand auf diesen "Trottel" zurückblicken könnte.

    Volles Recht:great: Seh ich bswp öfters wenn ich mal im urlaub bin.
    Selbst die sogenannten "gechillten" sizilianer können arschlöcher sein^^
     
  17. oldboy

    oldboy Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.05.08   #17
    Kommt wahrscheinlich auch darauf an, wie man sich selbst wahrnimmt und wie man die Welt und die Menschen um sich herum wahrnehmen will, wo man Probleme sucht und Lösungen findet in Bezug auf eigene Ängste, Phobien, etc. Ich unterscheide bspw. in Menschen, die mir auf den Sack gehen und Menschen, die das nicht tun (in grob).

    Zum einen kann man auch das Wort Ausländer benutzen (Wortwahl lässt immer ein wenig auf die innere Geisteshaltung schliessen, obwohl du es ja normalerwiese nie benutzt (natürlich nicht)), zum anderen ist das "Herren-der-Welt" Phänomen gerade bei Deutschen im Auslandsurlaub sehr weit verbreitet und macht uns so beliebt. Was Deutsche, die sich in anderen Ländern dauerhaft niederlassen so vom Stapel lassen, will ich gar nicht wissen.

    Zitat aus Urlaubsreise: "Wenn die Neger wollen, das wir hier hinkommen, dann sollen die gefälligst auch deutsch sprechen" (Touristin am Pool, die nicht in der Lage war, ihr Wasser auf Englisch zu bestellen, aber der Meinung, der dumme "Neger" Kellner müsste 100 Fremdsprachen können.)
     
  18. flobotron

    flobotron Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.05.08   #18
    Für mich wars das nicht.
    so, muss ich das?
    Wie wärs wenn du hier nicht allgemein formulierst, sondern mich anhand meiner Argumentation wiederlegst? Wo zeige ich denn potentiell braunes Gedankengut?


    @ Wiesenforce
    Du hast aufjeden Fall recht, dass man auch Caesar oder Napoleons Taten und Biographie sehr kritisch gegenüberstehen kann und muss. Insbesondere aus humanitärer und demokratischer Perspektive. (Wenn ich mich recht erinnere geht sogar das Wort "dezimieren" auf Caesars Disziplinarverfahren gegenüber seinen Legionen zurück.)
    Unbestreitbar werden jedoch beide heutzutage als grosse Staatsmänner angesehen.
    Sicherlich wurde ihr Bild in der Geschichte mit der Zeit verändert, auch sehr zum Positiven hin. Unumstößlich und unabhängig von moralischen Aspekten bleibt ihre bedeutende Rolle in der Historie Europas und damit auch in der Weltgeschichte.

    Aus moralischer und demokratischer Sichtweise war Hitler wohl einer der bestialischsten und verachtestwertesten Despoten der Menschheitsgeschichte.
    Läst man die Moral eher weg und betrachtet ihn aus rein historischem Winkel, so unterschieden ihn seine Taten nicht alzusehr von denen Caesars oder Napoleons.
    Aller drei stürzten die demokratischen Systeme in ihrem Land, überzogen Europa mit Krieg und nahmen dadurch sehr grossen Einfluss auf die Geschichte.

    Ich kann Hitler also Moralisch vertäufeln und seine Taten verabscheuen, ihm aber eine prägende Rolle in der Weltgeschichte zugestehen.
    Laut der Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung macht mich das aber zum Rechtsextremen.

    mfg flobotron
     
  19. delayLLama

    delayLLama Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 14.05.08   #19
    Ausländer raus!!!!

    ...mein Vater zuerst ;)

    Ich hab kein Problem damit, mit 2 Staatsangehörigkeiten.

    Aber oft ist mangelnde Integration doch ein Problem und führt oft zu Spannungen und Agressionen.
     
  20. Fe7zn

    Fe7zn Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.05.08   #20
    Ich hab allgemein formuliert, weil ich dich nicht gemeint hatte.

    Allerdings glaube ich, dass du bei Frage 2. über deinen eigenen Geistesblitz gestolpert bist.
    Die frage war ja, ob er ein großer Staatsmann im positiven Sinne war und nicht, ob er die Geschichte verändert hat. Da kann man sich bei der Antwort "stimme ich voll und ganz zu"
    schon ein bissel wundern.

    Ich würde an deiner Stelle auch diese Umfrage einer renomierten Zeitung und verschieden Wissenschaftlern, nicht als "skurile Umfrage" und als "sowas geistert nun in den Medien rum" verunglimpfen - fällt schwer dich sonst ernst zu nehmen.