A-oder doch E-Gitarre

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also ich möchte schon seit langen anfangen gitarre zu spielen
so da ich nun endlich meine Eltern überzeugt habe Gitarre zu spielen komm ich zu meiner frage

also ich will aufjedenfall mal e-gitarre lernen
ich ab mir gedacht dass ich mit a-gitarre anfange und wenn ich es einigermaßen beherrsche zu e zu wechseln...
ich möchte es mir selber bebringen da ich nicht grad nen geldsegen habe^^
und was für bücher könnt ihr mir empfehlen??zu welcher gitarre?

danke schonmal im vorraus^^
:screwy:-->tofu<--:screwy:
 
Eigenschaft
 
Naja ich würde ma sagen das es net zwingent notwendig is mit A anzufangen und dann zu E zu wechseln also ich kenne welche die haben so angefangne und andere so... naja also wenn erstmal mit A anfängst wird es dir zwar am anfang spass machen aber dann bist du irgendwan so geil auf ne E Gitarre das dir das A spielen dann net mehr so die freude bereitet ( muss net bei jedem so sein so wars bei nem freund... ) also überlegs dir ... :) ich würde aber auch mit A anfangen stresst die Eltern und Nachbarn auch net so am anfang ;).
 
hab auch mit e-gitarre angefangen und später akkustik gelernt. denke net, dass das so ausschlaggebend ist
 
ja also ich denke ich fang auf jedenfall mit der Akustik an
weil ich doch am anfang net so viel ausgeben will...
aber welches buch könnt ihr mir empfehlen??wo man gut lernt

an die mods: soll ich etz den threadtietel ändern
da sich die frage geklärt hat...??

edit:

ahja braucht mal für die akustik auch ein stimmgerät??
weil es werden immer wieder welche mit stimmgerät verkauft
 
Der Grund wieso man mit a-gitarre anfangen sollte ist, dass man erstmal lernt nen gescheiten sound aus der Gitarre rauszuholen und nicht gleich am anfang mit powerchordgeschrabbel anfängt, was sich zwar dank massenhaft zerre gut anhört, aber trotzdem unsauber ist! Ne falsch gegriffene Saite für bei der Akkustik allerdings direkt zu nem scheiß ton und du merkst es sofort!

Es gibt wirklich so viele Leute die mit e-gitarre angefangen haben, nach 1 Monat Powerchords entdecken und anfangen drauf los zu schrammeln ohne jegliche Rhytmusgefühl oder jemals gelernt zu haben sauber akkorde zu greifen!

Ein andere Punkt ist, dass gerade eine klassiche Gitarre wegen ihrem breiten,dicken hals und ihren höheren und dickeren Saiten viel schwerer zu bespielen ist als eine e-gitarre! Deswegen ist es so, dass du fast alles was du auf der akkustik kannst 100% auch auf der e-gitarre kannst. Das heißt von akkustik auf e-gitarre umsteigen geht immer! Umgekehrt nur bedingt.

Außerdem kann man auch auf ner akkustik-gitarre richtig coole Sachen machen. Man hat zwar nicht nen mega rock/metal sound zur Verfügung und auch nicht 1000 verschiedene Effekte, aber allein mit coolen Rhytmen und sauber gespielten akkordwechseln lässt sich schon wirklich sehr viel machen. Erfordert halt VIEL mehr Übung als mal kurz nen leichteren e-gitarren song zu spielen.

Also meine Grundüberlegung als ich angefangen hab war genau wie deine! hab dann mit ner klassischen Gitarre angefangen und spiel jetzt auch e-gitarre! Habs auch nie bereut mit ner akkustik angefangen zu haben.

Shapeshifter

Edit:
Jetzt seh ich grade des du nur noch Bücher brauchst^^...! Wenns in Richtung Liedbegleitung am anfang gehen soll, dann ist Peter Bursch bestimmt nicht schlecht für den Anfang. In Richtung Noten/klassik gibts von Teuchert ne ganz passable Reihe. Bedenke: Wenn du irgendwann mal Noten lernen willst, dann fang gkleich damit an. Später kotzt dich der kram nur an, weil du von der Rhytmik her etc schon viel weiter bist, aber du total einfache Sachen spielen musst, weil du ja net egscheit Noten lesen kannst!
 
gut ein weiterer Grund^^
danke für deine ausfühliche Begründung:D
 
SickSoul schrieb:

sufu???????

naja also was könnt ihr mir dann als bücher raten womit ich am besten lerne

edit:
[qout]Edit:
Jetzt seh ich grade des du nur noch Bücher brauchst^^...! Wenns in Richtung Liedbegleitung am anfang gehen soll, dann ist Peter Bursch bestimmt nicht schlecht für den Anfang. In Richtung Noten/klassik gibts von Teuchert ne ganz passable Reihe. Bedenke: Wenn du irgendwann mal Noten lernen willst, dann fang gkleich damit an. Später kotzt dich der kram nur an, weil du von der Rhytmik her etc schon viel weiter bist, aber du total einfache Sachen spielen musst, weil du ja net egscheit Noten lesen kannst![/qout]

Gut danke für denn Tipp!
 
Hoppus182 schrieb:
ich würde aber auch mit A anfangen stresst die Eltern und Nachbarn auch net so am anfang ;).

Entschuldigung, aber das zählt m.E. nicht als Argument. Eine A, die man ja immer "laut" spielen muß, kann durchaus ein sehr viel größeres Ärgernis für die Umwelt sein, als eine E, die ich über meinen Amp direkt auf meinen Kopfhörer spiele...
;)
 
Shapeshifter schrieb:
Der Grund wieso man mit a-gitarre anfangen sollte ist,.....
das seh ich ja völlig anders. e-gitarre und a-gitarre sind zwei unterschiedliche instrumente, wieso soll ich das eine spielen wenn ich das andere spiele will? auf der a-gitarre lerne ich für uninteressante grifftechniken, und warte, bis ich endlich an die "richtige" gitarre darf. da kann ich dann zwar alle griffe, muss aber überhaupt erstmal lernen mit nem plek umzugehen. alle meine schüler, die von der a-gitarre kommen und bei mir ihre ersten gehversuche auf der e-gitarre machen, sind keinen deut geschickter als die, die zum ersten mal ne gitarre in der hand halten. sie wissen nur wie die akkorde heissen. die drücken se aber rein das der hals kackt.

ne gebrauchte anfänger e-gitarre gibs für 25 euro, nen verstärker dazu für 30. auch wenn man am anfang sich selbst mit powerchords austrickst, die motivation steigt ungemein wenn sich schon einfache sachen gut anhören.

die präzision kommt später wieder, und alles, was man auf der a-gitarre lernt (fingerspiel usw) kommt auf der e auch. mim guten e-gitarren lernbuch musst du dich nicht auf ner akkustik rumlangweilen, sollte es natürlich auch dein wunsch sein, akkustik spielen zu können, vergiss diesen sermon
 
Die Akustikgitarre ist ein eigenes Instrument (bzw. mehrere) mit eigenen Vorzügen, und kein Übergangsvehikel für Anfänger die bloß darauf brennen endlich abzurocken wie Kirk.
 
@cobb

Naja, ich würde einfach mal behapten, dass nachdem ich mir meine e-gitarre gekauft hab ich wschon wesentlich besser mit der umgehen konnte als ein Anfänger.
Und es ist eben kein andres Instrument! Bzw es ist nur bedingt anders! Bundabstände und Hals sind anders.Saiten sollte man auch nicht so fest drücken. Da muss man sich n bischen umgewöhnen, das kann man als halbwegs gescheiter a-gitarrist aber locker. (Zumindest konnte ich es locker und ich bin auch nicht das übertalent auf der gitarre)! Schwerer wirds da eher bei der Spielweise...das man die e-gitarre n zum teil anders spielt und einsetzt ist klar...da muss man sich halt mit beschäftigen. Mit nem Plek umgehen und Wechselschlag lernen ging bei mir als ich mit e-gitarre angefangen hab übrigens in ca 2 Wochen! Also des ist wirklich kaum ein Argument um gleich mit der e-gitarre anzufangen.

Gibt es wirklich uninteressante Grifftechniken? Ich finde als wirklich guter Gitarrist sollte man eine möglichst breite Basis haben. Und da gibt es nichts uninteressantes was man lernen kann.

Ich finde deine aussage, das man am anfang ruhig unsauber spielen soll, weil man die fehler ja eh nicht hört schwachsinn. Durch unsaubere Spielweise schleichen sich Fehler ein und man kann nachher schauen wie man sowas wieder los wird. Man kann ruhig mit Powerchords anfangen, aber dann muss man die am anfang absolut sauber spielen. Das heißt wenig bis kaum zerre etc.! Also am Anfang was falsch zu lernen, weil mans später dann vielleicht eh richtig macht ist ja mal n schwachsinn^^!

Was klar ist, ist was mein Vorgänger geschrieben hat, das man die akkustik nicht nur als reinen Übergang verwenden kann. Weil wenns keinen Spaß macht geht die Motivation auch flöten und ann hat sichs mitm Gitarre spielen.
 
Ich habe jetzt von jemanden ein Angebot bekommen.
Villeicht wird daraus was und ich kann mit einer nicht allzuteuren e-gitarre anfangen..
Bloss werde ich mir denke ich auch wenn ich mit einer E-Gitarre anfange eine Akustische kaufen. Weil mir das ebenso gefällt als eine E-Gitarre^^
 
Shapeshifter schrieb:
@cobb

Gibt es wirklich uninteressante Grifftechniken? Ich finde als wirklich guter Gitarrist sollte man eine möglichst breite Basis haben. Und da gibt es nichts uninteressantes was man lernen kann.

Ich finde deine aussage, das man am anfang ruhig unsauber spielen soll, weil man die fehler ja eh nicht hört schwachsinn. Durch unsaubere Spielweise schleichen sich Fehler ein und man kann nachher schauen wie man sowas wieder los wird. Man kann ruhig mit Powerchords anfangen, aber dann muss man die am anfang absolut sauber spielen. Das heißt wenig bis kaum zerre etc.! Also am Anfang was falsch zu lernen, weil mans später dann vielleicht eh richtig macht ist ja mal n schwachsinn^^!

das "uninteressant" meinte ich aus der sicht des lernenden. wenn ich metal höre oder punkrock, ist es erstmal ermüdend lauter akkorde zu lernen, die man für seine lieblingsmusik erst mal nicht gebrauchen kann. ein guter gitarrist muss eine breite basis haben, ein anfänger sollte spass an der sache haben, bock zu spielen und dann irgendwann den wunsch, sich eine gute basis zu erarbeiten.

auch spielt man am anfang eben unsauber, das lässt sich nich vermeiden, aber da muss sich das doch nich scheisse anhören? nen simplen blues hat man nach einer stunde gitarrenunterricht drauf, mitn bischen verzerrung klingt das schon richtig gut, auch wenns unsauber gespielt ist. selbstverständlich muss man lernen sauber zu greifen, und das wird man auch. aber die ersten zarten versuche hören sich fast ein bischen nach was an.

"umsteiger" haben, finde ich, oft riesen probleme mit anschlagstechnick und null "groove", die meisten wollten aber auch immer e-gitarre spielen und du musstest die zu jeder übungsminute auf der ungeliebten wandergitarre zwingen.
und darum gehts mir, um motivation. wennde e-gitarre spielen willst, motiviert son balsaholzgerüst einfach bischen wenig.

ganz was anderes ist es, wenn auch interesse da is akustik zu spielen, dann ist es egal womit man anfängt
 
Also ich hab auf jedenfall auch Interesse wieste aus meine vorherigen BEitrag lesen kannst^^
Und da es fürn Anfang nciht allzuteuer ist bietet es sich gut an..
:D
 
hab ich gelesen, gut so, ran an die arbeit! morgen will ich was hörn also zack!!

ich meinte das auch nur noch mal zu meinem kritiker
 
"umsteiger" haben, finde ich, oft riesen probleme mit anschlagstechnick und null "groove",

Diese "Umsteiger" hätten aber dieselben Probleme gehabt, wenn sie gleich mit E-Gitarre angefangen hätten.
Musikalisches Talent hat man, oder hat man nicht. Man kann es fördern, aber mit welchem Instrument man das tut ist imo egal.
Wenn jamand wirklich gut A-Gitarre spielt, dann ist der erste Kontakt mit einer E-Gitarre zwar ungewohnt, aber die Umstellzeit dauert nicht länger als eine Woche.
 
ronnie schrieb:
Diese "Umsteiger" hätten aber dieselben Probleme gehabt, wenn sie gleich mit E-Gitarre angefangen hätten.


dann wärnse doch garnich umgestiegen.
 
@ cobb:
Ja klar, ich bin auch der Meinung, dass wenn jemand unbedingt e-gitarre lernen will, er das direkt tun kann! Das muss auch nicht schlechter sein als mit der akkustik anzufangen. Aber die Gefahr sich eine unsaubere Spieltechnik anzueignen steigt! Mit unsauberer Spieltechnik meinte ich vorhin übrigens nicht die Technik nach dem ersten paar Stunden, sondern eher nach n paar Monaten!SOwas passiert halt wenn man seine Fehler nicht hört...!

Wie gesagt, wenn man beides lernen/können will, sollte man auf jedenfall mit Akkustik anfangen. Dann kann man später auf jedenfall beides und weiß auch beides zu schätzen. An manchen Tagen spiel ich stundenlang nur akkustik, an anderen nur e-gitarre und beides macht sau fun.

Aber das hat sich ja eh erledigt jetzat!

Shape
 

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