A- statt E-Gitarre zum verbessern?!

von D4rrelL, 05.03.06.

  1. D4rrelL

    D4rrelL Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.03.06   #1
    ich hab gehört, wenn man als e-gitarrist eine zeit lang auf einer a-gitarre spielt, kann man sich dadurch ziemlich verbessern, also sein können. Kann dem aber nicht so ganz glaube schenken. was meint ihr dazu?
    Greetz
     
  2. Volare!

    Volare! Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.03.06   #2
    mhm... bei ner Akustik Git. (Western) ham die Saiten viel mehr Zug und sind schwieriger zu spielen... du brauchst mehr Kraft in den Fingern...
    Bei ner E-Git. kannst du dann mit (scheinbar) weniger Kraftaufwand spielen :)
     
  3. Fleps

    Fleps Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.03.06   #3
    Ist aufjedenfall ein anderes Gefühl wenn man die ganze Zeit Akkustik spielt und bei den Bandproben dann zur E-Gitarre greift. Füllt sich dann so an als ob es viel einfacher wär.
     
  4. D4rrelL

    D4rrelL Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 05.03.06   #4
    es mag sich vllcht einfacher anfühlen, aber wirklich verbesser kann man sich dadurch ja nicht, oder?
     
  5. LoneLobo

    LoneLobo Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 05.03.06   #5
    Meiner Meinung nach schon.

    Bei der E-Gitarre hat man von Haus aus viel mehr Sustain und kann bei Verzerrung extrem schlampig spieln ohne dass es sich brutal scheisse anhört.
    Das is auf ner Akustik anders. Man lernt also auf ner Akustik meiner Meinung nach besser, sauber zu spieln.

    Und das is sicher ein Punkt, den man bei verdammt vielen Gitarrespielern bemängeln kann wenn man will.
     
  6. Ray

    Ray Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 05.03.06   #6
    Schnelles Umgreifen schwerer Griffe ist gut auf der A-Gitarre. Komplett unplugged, ohne Effekte, v.a. ohne Hall. Da hört man jede Zehntelsekunde ungewollte Pause...

    Ich nehm für sowas ne fette alte Dreadnought, 13er Saiten, dazu eine etwas höhere Saitenlage als sonst (2,7mm 12. Bund). Das trainiert :D
     
  7. J.K

    J.K HCA Synth/Midi/Soundgestaltung HCA

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    Erstellt: 05.03.06   #7
    Nach eigener Erfahrung hilft's beim entwickeln einer sauberen Spieltechnik. Das geht zwar auch mit einer trocken gespielten E-Gitarre aber mit einer Akustik hat mensch doch etwas mehr Klang.
    Aber wer spielt denn verzerrt ohne sauber zu spielen?
     
  8. LoneLobo

    LoneLobo Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 06.03.06   #8
    Hö?

    Meinst du die Frage ernst?
     
  9. J.K

    J.K HCA Synth/Midi/Soundgestaltung HCA

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    Erstellt: 06.03.06   #9
    Ja, die Frage ist schon ernst gemeint, was trocken schon unsauber ist klingt doch verzerrt noch schlimmer.
     
  10. LoneLobo

    LoneLobo Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 06.03.06   #10
    Lass mal die ganzen kleinen Shred-Kiddies ihr Zeug auf ner Akustikgitarre spieln :D
    Was auf der E immer noch nach Chromatik hoch und runter klingt, verkommt dann auf der A zu *plöng* :>

    Wenn man auf ner E-Gitarre keine allzugute Koordination hat, geht das schonma in der Distortion unter. Ne Saite zu spät gegriffen, wurscht. Wird halt n Hammer-on-artiges Gebilde draus, durch die extreme Verstärkung von dem kleinen Signal hört man keinen großartigen Unterschied.
    Passiert einem das auf ner Akustik, schnarrt die Saite einen mal kurz an und is beleidigt.

    Da gibts bei dem, was man sich Spieltechnisch erlauben kann schon krasse Unterschiede.
     
  11. J.K

    J.K HCA Synth/Midi/Soundgestaltung HCA

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    Erstellt: 06.03.06   #11
    Ok, das klingt einleuchtend, mir wurde von meinem Vater sowas im Schlage "spiel erstmal alles sauber, dann kannst Du verzerrt spielen" mitgegeben und ich hab angenommen dass das so üblich ist.
     
  12. LoneLobo

    LoneLobo Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 06.03.06   #12
    Genau das isses ja auch was ich mein und welche Meinung ich auch vertret :)

    Nur die Auffassung bzw. Interpretation von dem Satz differiert vielleicht n bissl.
     
  13. Lance85

    Lance85 Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.03.06   #13
    Ist ja auch alles richtig, aber welcher Gitarrist, der auch nur ein bisschen Verstand hat, würde ernsthaft (!) auf einer Akustik-Gitarre mit Slayer-Shreddern anfangen?! :screwy:
    Gruß ;)
     
  14. Ray

    Ray Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 06.03.06   #14
    Stimmt, hier ist die E-Klampfe verzerrt wirklich verzeihend. Und die A-Klampfe ne gute Übung.

    Allerdings gibts das auch andersrum. Bei der A-Klampfe isses dafür nicht so schlimm, wenn man satt sauberem Legato mal ein ungewolltes Let-Ring mit drin hat. Klingt die Saite halt bissel nach.

    Aber bei ner verzerrten Gitarre...da wird jedes unsaubere Finger-von-den-Saiten-Nehmen zu einem pull off. Und zusammen mit einer anderen angeschlagenen Saite kommt dann nur noch Kreisch aus dem Amp. :)

    Die Kunst beim verzerrten Spiel ist sauberes Dämpfen. Am krassesten natürlich bei Sweeps. Auf der A-Klampfe kein Problem. Klingen lassen. Auf der E dagegen verschwimmen die töne...und wenn man zu sehr dämpft klingts abgehackt.

    Insofern kommts immer drauf an, was man übt. Komplizierte Griffe, sauberes Umgreifen, Barrees etc. am besten immer mal auf ner A-Gitarre mit fetten Saiten üben.

    Aber sauberes Dämpfen bei verzerrter E nicht ganz vergessen ;)

    Eigentlich sind das verschiedene Instrumente....
     
  15. LoneLobo

    LoneLobo Mod Emeritus Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 06.03.06   #15
    Schon irgendwie, ja :)

    Aber is doch schön, wär ja doof wenn sie sich nur im Klang unterscheiden würden :)
     
  16. D4rrelL

    D4rrelL Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 06.03.06   #16
    spielt ihr auch teilweise solos auf der a-gitarre, oda eher rhythmus parts?
     
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