A5 und AC/DC sound

von Barth Basses, 28.12.06.

  1. Barth Basses

    Barth Basses Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.12.06   #1
    Hi,
    1.könnt ihr mir sagen wie der A5 richtig geht?
    2.Ich hab nen VOX DA5.Wie bekomme ich mit den unefähr den sound von Angus hin?Wenn ich mit CD-Input spiele klingt der ton um Welten anders.Wie muss ich den Style und Effekte ,Tonhöhe etc. einstellen um wenigstens dran zu kommen wie die Gitarre von Angus klingt.Ich mein das Lied Highway to hell.
    Thx
     
  2. momo&guitar

    momo&guitar Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.12.06   #2
    1. DER A5 ist ein Powerchord hier mal der link
    A 5 GUITAR CHORDS

    2.sorry kann ich dir nicht helfen.Warum wollen alle immer wie andere Musiker klingen?

    DER EIGENE SOUND IST WICHTIG!!!!!

    gruß
    Momo
     
  3. B.B

    B.B Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.12.06   #3
    da ich den vox noch nie probiert habe kann ichs nicht genau sagen aber

    angus young verwendet keine effekte.

    er verwendet eigentlich nix weiter als einen zur hälfte aufgedrehten marshall 100watt stack
    also schau mal ob du da ein verstärkermodell hast das mit "uk" oder so betitelt ist.

    wichtig bei ac/dc : lieber etwas weniger verzerrung wie man denkt.

    grüße b.b.
     
  4. momo&guitar

    momo&guitar Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.12.06   #4
    oder sowas wie "Brit Combo" wie beim microcube.
     
  5. kashmir

    kashmir Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.12.06   #5

    Wie soll er seinen eigenen Sound finden, wenn er nicht mal einen AC/DC Sound hinkriegt? :rolleyes:

    @Topic:

    Ich kenne deinen Amp nicht, falls er einen EQ hat dann brauchste viele Mitten + Höhen, aber weniger Bass, und ne leichte Zerre - Achja Hall nicht vegessen ;)
     
  6. Janiboy

    Janiboy Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.12.06   #6
    Kommt natürlich auch auf die Gitarre an, Angus Young hat ja eigentlich nur SG gespielt (korrigiert mich, sollte ich mich irren :) ), und die klingt ja wie die meisten Gibsons eher weicher als zum Beispiel ne Fender mit ihren Single-Coils. Welche Gitarre hast du denn?

    So far,
    Janiboy
     
  7. momo&guitar

    momo&guitar Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.12.06   #7
    wahrscheinlich eine ibanez
    nur welches modell
     
  8. geka

    geka Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.12.06   #8
    Mitspielen wird etwas kompliziert, weil Du Deine Gitarre wahrscheinlich umstimmen und dazu deren A erstmal finden mußt. Die sind nicht nach Standard 440Hz gestimmt, soweit ich mich erinnere.

    Angelika
     
  9. nichtgutaberlaut

    nichtgutaberlaut Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.12.06   #9
    Beim AD15 kriegt man den Sound mit UK70ies, eher wenig Zerre, wenig Bass, Mitten rein und Höhen nach Geschmack ;-) ganz gut hin. Wenig Reverb, dämpfen.
     
  10. Barth Basses

    Barth Basses Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 30.12.06   #10
    Hab nun ihn mal auf clean2 gestellt,gain auf 1/4,tone auf der Gitarre voll, aufn amp 3/4 und reverb.Muss ich noch was verstellen?Ich denke das die Klangfarbe falsch ist. wie muss man den einstellen wenn man keine Equalizer hat?Ahcja ich besitzene Ibanez 2020 aus den 70er
    Lg und danke für eure Hilfe
     
  11. k_wimmer

    k_wimmer Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 01.01.07   #11
    Hi,

    also Angus spielt ne SG un´d nutzt fast immer den Steg-Pickup und befeuert damit einen Marshall-Röhrentop (imho JCM800) und nutzt als Zerre lediglich die Endstufenzerre des Amps!
    Das Alles lässt sich im normalen Tunig spielen, nix tiefer gestimmt oder so!

    Bei deinem Amp solltest Du ne einstellung mit viel Mitten, weniger Bass und und mittlerem Höhenanteil wählen.
    Wenn du die möglichkeit hast ne Röhre zu moddeln wärs genial, dann hast du schon alles was du brauchst!
    Der Rest muss aus den Finger kommen!
    Speziell bei AC/DC ist vor allem ein 100%iges Timing extrem wichtig, die jungs haben scheinbar alle ein Metronom verschluckt oder so, also beim Üben immer nen Metronom daneben. Das ist viel wichtiger als den Angus-tone zu treffen!
     
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