Akustikbass oder Batterieverstärker für den musikalischen Spaß im freien?

von PipeFitter, 14.05.08.

  1. PipeFitter

    PipeFitter Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.05.08   #1
    Hallo, werte Forenmitbewohner!


    Wie den meisten bereits aufgefallen sein dürfte nähert sich der diesjährige Sommer nicht gerade unauffällig.
    Die Zeit, in der man so manch lauen Abend bei erhöhter Luftmückigkeit und verlockendem Grillgeruch musizierend im Freien verbringt rückt näher.
    Der gemeine Dicksaitenzupfer wird bei derlei Ereignissen gern von dem einen oder anderen Gitarrero begleitet, der sich mittels Westerngitarre
    oder gar einer elektrisch-abgenommenen, über eine kleine Schweinenase verstärkten Version lautstark Gehör verschafft.
    Der Tieftonfeteschist würde ebenfalls gern mit seinem Können glänzen, doch die Tücken der Akustik machen ihm dabei konsequent einen Strich durch die Rechnung
    und die uralte, lästig quälende Frage wird ein weiteres Mal aufgeworfen.
    Akustikbass oder Batterieverstärker?
    Welche Lösung würde wohl zum ersehnten Ziele führen?

    Akustikbässe scheinen sich in jedweder Preisklasse heimisch zu fühlen, jedoch einen wirklich befriedigendes Klangerlebnis
    gepaart mit einem akzeptablen Durchsetzungsvermögen sucht man oft vergebens.

    Batteriebetriebene Bassverstärker hingegen zeigen sich vordergründig gern als die preisgünstige Alternative,
    doch die enormen Folgekosten für die Energiespeicherdöschen werden gern verschwiegen.
    Zudem wird es subjektiv oftmals als Erleichterung empfunden zusätzlich zu dem ganzen
     
  2. d'Averc

    d'Averc Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 15.05.08   #2
    solo akustikbass ;). im duett nur wenn der gitarrenbewehrte sich sehr zurückhält und du selbst zu kräftigem spiel fähig bist. wobei ich einen kollegen mit nylonbesaitetem instrument auch aus gründen des gesamten klangbildes präferiere. es gibt jedoch viele akubässe, bei denen ist hopfen und malz verloren :(.
    ansonsten:
    [​IMG]
    http://www.musik-service.de/roland-micro-cube-bass-rx-prx395763282de.aspx
     
  3. The Dude

    The Dude HCA Bassbau HCA HFU

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    Erstellt: 15.05.08   #3
    :eek:....
    Was ist denn das bitte? Ach hätte ich dieses Topic doch einfach ignoriert, das hab ich jetzt davon. Demnächst bin wahrscheinlich wieder mal 200 sauer verdiente Stecken für eigentlich unnötiges Equipment los! Vielen Dank auch, Jens!;)

    Wer hat den Winzling schon mal ausprobiert?
     
  4. d'Averc

    d'Averc Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 15.05.08   #4
    cadfael hat den anfang des jahres als neuerscheinung ausgegraben. da war nicht nur er heiss drauf. wundert mich auch, dass anscheinend noch keine erfahrungen vorliegen.

    edit: bei ms ab 25.5. lieferbar - hatten andere wohl auch nicht früher.
     
  5. seBASStian-NH

    seBASStian-NH Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 15.05.08   #5
    Hi habe den kleinen Brüllwürfel mal getestet!
    Es ist echt krass wie sowas kleines niedliches so laut sein kann^^ und die Klangvarianten sind auch nicht schlecht. Aber irgendwie klingt das nicht nach nem richtigen Verstärker. Ich beschreibe es am besten so; mp3-Bässe^^. Klar, alles was viel Fundament braucht, kann der nicht rüberbringen. Ich hatte einen 4-Saiter gespielt (Keine Ahnung, wie es unterm E aussieht, wahrscheinlich nicht bässer;) ) Ich denke für die Füßgängerzone reichts!
    Aber sehen wir es mal anders, wenn du mal nen Gig spielst, wo du wirklich einen Akkustikbass brauchst und er sowieso verstärkt wird, was ja heute realität geworden ist, ist es immer besser einen zu haben. Außerdem kann man üben ohne Batterien zu verschleudern. Und schick ist so ein A-Bass auch.
    alles Gute
     
  6. mins

    mins Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.05.08   #6
    Ja, leider sind Akustikbässe, wenn sie sich mit Westerngitarren schlagen, nicht zu hören.

    Aber es gibt so kleine Brüllwürfel, die reichen für eine Session im Rasen mit unverstärkter Westerngitarre. Meine Freundin hat einen, nur Batterie drin, kein EQ, verzerrt aber bei lautester Lautstärke.
     
  7. Peter Venkman

    Peter Venkman Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.05.08   #7
    Also ich glaube damit hast du dir selbst die antwort gegeben ;)

    Also ich habe mir auch schon oft gedacht. Hey warum nicht mal akustik. Jeder der diese Akustikbässe schon mal in der Hand hatte weiß warum ich es wieder gelassen habe.

    a.) Die dinger sind unbequem weil so groß
    b.) Die dinger sind meistens ohne halsstab, daher nicht zum einstellen und zum schmeißen weil der abstand der saiten jede form von angenehm klingenden spiel in eine art "ich spiele seit 5 tagen seht mich an" geburtstagsparty verwandelt
    c.) die saiten speziell für akustikbässe sind extraordinär teuer! und nur um das ding einmal im sommer auszupacken, mir damit eine freundin anzulachen die mich mehr kostet als mein lieber treuer fullstack und dann festzustellen das weder beziehung noch saiten eine halbwerstszeit haben die die kosten und den aufwand rechtfertigen, ist es mir das nicht wert.
    d.) sie sind viel zu leise und damit mein ich nicht leise im sinne von zimmerlautstärke. Sondern leise im sinne von: wenn schon geld ausgeben um aufzufallen dann lieber mit ner neuen sonnenbrille oder einer fotomontage in der ich mir das genetal eines pferdes auf die hüfte geklont habe. Macht mehr her.
    c.) und das ist für mich auch ein grund. die dinger sehen einfach kacke aus. ich mein erlich wer sieht mit sowas cool aus? keiner!

    Ja ich habe eine regelrechte abneigung gegen A BÄsse entwickelt weil sie uns bassisten, meiner meinung nach, dorthin katapultieren wo leo fender vor mehr als 60 jahren angesetzt hat eine lösung für unser problem der statisten rolle zu finden.

    Also bitte der Bassgemeinde zu liebe kauf dir einen kleinen verstärker mit batterie so oft gehst du nicht im sommer damit spielen. Und wenn das nicht reicht kauf dir einen diesel betrieben generator und schieb einen SVT CL und eine 810er auf das Feld und verhelfe den HNO ärzten in deiner Stadt zu neuen Mercedes S klassen.

    Ich hoffe der Zynismus und Sarkasmus im oberen Bereich schreckt euch nicht ab, denn hier noch ein sinnvoller tipp zu dem Problem ;)

    Probiere doch mal den hier aus

    http://www.musik-schmidt.de/osc-schmidt/catalog/phil-jones-briefcase-bass-combo-p-20648.html

    ich habe den mal bei Klangfarbe gespielt und wahr positiv von dem ergebniss überrascht. Und er hat einen wideraufladbaren akku eingebaut. Das klingt interressant, aber leider weiß ich nicht wie lange der hält. wie viel willst du den für den amp ausgeben? weil das ding kannst du auch für zu hause ohne probleme nutzen. Und die Leistung von 100Watt klingt auch erwachsen genug.

    LG
     
  8. d'Averc

    d'Averc Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 16.05.08   #8
    tolles argument. das müsste jeden tubatröter zur trompete greifen lassen ... :rolleyes:
    was hast du denn da für schrottteile im auge? natürlich stellt man für kräftiges spiel oft eine stärkere aber noch komfortable krümmung ein. wenn es dann noch ungewollt scheppert: ÜBEN ;)
    quatsch. gerade gängige (phosphor)bronze gibt es für unter 20,00. es gibt ansonsten keine speziellen saiten für akus. da nimmt man das, was man mag und dem instrument zuträglich ist.
    damit bedienst du das klischee des mäßig begabten, extrovertierten vokalisten.
    s.o. im threadtitel geht es um den musikalischen Spaß im freien.
    der wollte ein instrument schaffen, das leicht zu transportieren und intonieren ist. das ist ihm auch gelungen, hat jedoch absolut nix mit einer "erlösung aus der statistenrolle" zu tun.
     
  9. PipeFitter

    PipeFitter Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.05.08   #9
    Hallo allerseits!

    Wie ich gerade mit Erschrecken feststellen musste ist ein Teil meines Postings scheinbar einem spontanen Bermuda-Dreieck-Effekt zum Opfer gefallen.
    Der Vollständigkeit halber ist hier nun erst einmal der Rest meiner initialen Nachricht.

    Zudem wird es subjektiv oftmals als Erleichterung empfunden zusätzlich zu dem ganzen „wir-gehen-heut-Abend-mal-im-Park-grillen-Gerümpel“
    nur einen Koffer samt Instrument mitschleppen zu müssen.
    Ein zusätzlicher Brüllwürfel belegt da nur kostbare Tragekapazität.

    Es ist unschwer zu erkennen, der gemeine Dicksaiter fühlt sich hin- und hergerissen und hofft nun auf einen erlösenden Rat seiner weisen Kollegen.

    Nun aber zum Thema.
    Ich muß gestehen, das ich Akustikbässe, wenn sie von guter handwerklicher Qualität sind durchaus schick finde.
    Existiert denn wirklich kein einziges Modell im Preisbereich von ~1200,-€ das mit den richtigen Saiten in der Lage wäre gegen ein bis zwei Westerngitarren zu bestehen?

    Andererseits habe ich mir vor ein paar Wochen erst meinen lang ersehnten Traumbass gegönnt den ich eigentlich nicht vernachlässigen möchte.
    Ein Batterieverstärker wäre also auch nicht schlecht, doch stört mich dabei das mangelnde Angebot.
    Der Roland Micro Cube Bass wäre meine erste Wahl gewesen, doch wie soll man etwas Gutes erkennen, wenn man keine Vergleichsmöglichkeiten hat?
    Der Phil Jones Briefcase hat mich von den technischen Details her schwer beeindruckt.
    Er scheint ein vollwertiger, hochqualitativer Übungsverstärker zu sein, den man auch mit auf die Wiese nehmen kann.
    Im Grunde genau das, was ich suche.
    Mir geht es in erster Linie um Klang und Qualität, der Preis ist erst einmal nebensächlich.
    Was mich jedoch etwas abstößt sind die 100Watt Leistung in Kombination mit einem 7,5Ah Akku.
    Wie lange mag der wohl halten?
    Und woher bekomme ich solch einen Akku?
    Sind die Dinger sehr kostspielig und wieder aufladbar?

    Fragen über Fragen.

    Trotzdem toll, das ihr euch kümmert. Danke! :great:

    Der Andi.



    P.S. Ich weiß alle eure Argumente wirklich zu schätzen und erfreue mich an euren Texten.
    Dennoch wäre es mir lieb, wenn ihr einen Streit über die Nützlichkeit und Ästhetik von Akustikbässen vermeiden könntet. ;)
     
  10. d'Averc

    d'Averc Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 16.05.08   #10
    vll. am ehesten https://www.musiker-board.de/vb/reviews/245839-bass-tacoma-cb-10-c-thunderchief-akustik-bass.html.
    wenn sich die westerner bedeckt halten. 2 gitarren sind ja nicht doppelt so laut wie eine. mit meinem aku schaffe ich mir gerade draußen nur gegen einen dezenten spanier mit anstrengung gehör. moulin fragen, wenn du den thunderchief nicht ausprobieren kannst. die massivhölzer sind übrigens kein qualitätsmerkmal sondern fördern den (für´n aku) vollen ton und ggf. die lautstärke. offener/transparenter/"leichter" sind gute schichtverleimte (szem verkauft seinen alien (siehe flohmarkt).
     
  11. schaschlik

    schaschlik Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.05.08   #11
    Thema Aku: Alles was und wovon ich bisher gehört habe konnte mit nicht mehr als einer leise gezupften Gitarre mithalten, von zweien oder gar Schweinenasen wollen wir hier gar nicht erst anfangen ;-)

    Zum Briefcase gabs hier schon nen Thread, da musste mal die SuFu bemühen, bezüglich der Stromquelle kannste aber auf jeden Fall zu jeder normalen KRad- oder KFz-Batterie greifen, je nachdem wie lang du zu spielen gedenkst (und was du mitschleppe willst).

    und in eigener sache:
     
  12. Peter Venkman

    Peter Venkman Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.05.08   #12
    Hmm gut wenn du wirklich bis zu 1200 Eier ausgeben willst. kann man meine argumente zu A Bässen teiweise vergessen. Ich dachte du denkst da an was um die 200 Euro weil wer denkt sich schon das man für einfach mal mit kumpels grillen 1200 klar macht.

    Also was ich gelesen habe soll der Akku in den Phil JOnes eingebaut sein und man kann ihn auch nachkaufen. Wie lange das ding aber hält konnte ich selbst nirgends finde. also sorry.

    Das problem ist leider das es, zumindest bei uns hier in Österreiche, kaum einen laden gibt wo man gute A Bässe anspielen kann. Das beste was ich in der Hand hatte war ein Fender Signature aber der gefiel mir auch nicht.

    Und keine angst das wird sicher kein streit ich bin nur theatralisch veranlagt und da ging es mit mir einfach durch ;) ich glaube kaum das sich da jemand ernsthaft auf die füße getreten fühlt. und der Post bezog sich auch auf billigheimer A Bässe weil ich dachte du suchst ne schnelle lösung ;)

    Viel Glück bei der Suche
     
  13. GoodYear

    GoodYear Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.05.08   #13
    Sorry, wenn's nicht so ganz passt ... aber bei der Preisklasse von ~1200 EUR könnte man doch schon mal über einen Kontrabass nachdenken. Das ist ein Akustikbass, der es mit Westerngitarren durchaus aufnehmen kann. Ich gebe aber zu, dass das nicht so das typische Lagerfeuer-Instrument ist :rolleyes:
     
  14. palmann

    palmann Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.05.08   #14
    Hmm, bin ich der einzige, der da auf komische Gedanken kommt...

    Gruesse, Pablo
     
  15. AK

    AK HCA Bass/Elektronik HCA

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    Erstellt: 16.05.08   #15
    Hier eher etwas zum Akustikbass, weniger zum Batteriecombo...

    Ich besitze seit kurzem einen Ibanez EWB20 WNE NT:
    http://www.musik-service.de/ibanez-ewb-20-wne-nt-prx395758956de.aspx

    Wunderbarer Bass - optisch sehr gelungen (das ist sicher Geschmacksache)
    Klanglich absolut erstaunlich gut, allerdings verstärkt (ich brauche ihn nicht am Lagerfeuer)
    Ansonsten für die ~400 Euro überzeugend - auch gegen deutlich teuerere getestete Akustikbässe.

    Ist halt eine Frage die man sich selbst beantworten muss ob einem so was gefällt oder nicht - allerdings sieht der Ibanez deutlich besser aus als die meisten Holzbretter...
    Rein akustisch betrieben, bleibt wenn man wirklich Lautstärke genötigt wohl nur ein Kontrabass...
     
  16. PipeFitter

    PipeFitter Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 19.05.08   #16
    Soooooo, da bin ich wieder.

    Der Thread gedeiht ja prächtig.

    Nachdem ich mich hier im Forum zum Thema Bassakustik und Akustikbass ein bisschen schlauer gemacht habe bleibt mir wohl nur ein Batterieverstärker.
    Wenn selbst ein Thunderchief mit richtig lauten Saiten und Plek beackert gerade so gegen eine Nylonsaiter anspielen kann bleibt mir wohl nichts anderes übrig.

    Den Ibanez finde ich von der Optik her auch schon verdammt ansehnlich, doch hilft mir ein Akustikbass den ich dann doch wieder verstärken muss nicht sonderlich weiter.

    Die Idee mit dem Kontrabass klingt schon verlockend, zumal ich noch einen alten, rissigen Bock zu Hause rumstehen habe.
    Dessen Lautstärke ist gezupft allerdings auch recht mager.
    Vermutlich würde ich da auch erst mal richtig Geld investieren müssen um den spielbar zu machen und das ist er eigentlich nicht mehr Wert.
    Zudem müsste ich mich dann komplett umgewöhnen, vor allem was den Transport anbelangt.
    Ich bin leider nicht so stattlich gebaut wie Pete Steele, auf das ich mir den Kontrabass einfach umhängen könnte.

    Da bleiben wohl nur noch der Roland und der Phil Jones übrig.
    Schade, das es auf diesem Sektor so wenige Alternativen gibt.

    Der Andi.
     
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