allgemeine Fragen zum Schneiden

von Houellebecq!, 15.11.05.

  1. Houellebecq!

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    Erstellt: 15.11.05   #1
    so, auf die Gefahr hin, dass meine Fragen, und das sind zwangsläufig die Fragen eines absoluten Anfängers, wieder mehr oder weniger belächelt oder ignoriert werden; folgendes "Problem":
    Ich frage mich, was ich beim Schneiden zu beachten habe (es geht um Aufnahmen einer klassischen Git.), ich kann mir nicht so recht vorstellen, dass das am Ende so zusammen passt, dass man tatsächlich NICHTS vom "Übergang" zwischen den einzelnen takes hört - schließlich gibt es ja nicht zwangsläufig an den gewünschten Stellen Generalpausen...
    Gibt es eine, halbwegs einsteigerfreundliche, software, mit der man da besonders präzise und komfortabel arbeiten kann?
     
  2. DeathMetal

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    Erstellt: 16.11.05   #2
    Womit arbeitest du denn? Cubase bietet einem die Möglichkeit Crossfades zwischen den einzelnen Parts zu machen, damit der Übergang etwas sanfter geschieht. Ich würde dir aber dennoch dazu raten das Ganze Stück auf einmal einzuspielen - dauert zwar um einiges länger, aber du lernst dabei genau zu spielen und es klingt einfach authentischer ... das kann auch reine Einbildung sein, dennoch bin ich für den zeitaufwendigeren Weg :)

    Grüße

    Manuel
     
  3. Keoma

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    Erstellt: 16.11.05   #3
    Hi, ich schneide zur Zeit Klassikaufnahmen (ein 15-köpfiges Saitenensemble) und arbeite mit Samplitude 8.2 und muss sagen, dass der Crossfadeeditor absolut exaktes schneiden ermöglicht. Man hört nicht einen einzigen Schnitt. Voraussetzung ist natürlich, dass die Geschwindigkeiten und die Dynamik der einzelnen Takes soweit wie möglich identisch sind. Aber das sollte für gute Musiker nicht das Problem sein.

    Gruß Keo
     
  4. Houellebecq!

    Houellebecq! Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.11.05   #4
    @DeathMetal:
    also komplett einspielen ist absolut undenkbar, die Sachen sind teilweise relativ lang (an die 6 Minuten) und, für mich, teilweise höllisch schwer. Mit viel Üben könnte ich sie vielleicht sogar zur "Konzertreife" bringen, aber niemals so "perfekt", dass man das ohne weiteres auf eine CD bannen könnte.
    @Keoma:
    Ich werde mir das Programm mal anschauen - klingt aber schonmal gut!:great:
     
  5. DeathMetal

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    Erstellt: 16.11.05   #5
    O.k. ich habe nicht gesehen, dass es sich darum um ein Orchester handelt, tut mir leid ... da sieht die Sache natürlich schon anders aus!

    Grüße

    Manuel
     
  6. Houellebecq!

    Houellebecq! Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.11.05   #6
    @DeathMetal:
    es geht eigentlich NICHT um ein Orchester?! Ich nehme nur die klassische Gitarre auf, aber bei den Sachen komme ich auch so genügend ins Schwitzen...:o
     
  7. DeathMetal

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    Erstellt: 16.11.05   #7
    Oops ... ich habe jetzt Keoma`s und deinen Beitrag verwechselt sorry ... hast du es schon mal mit (wie beschrieben) Crossfades versucht, das sollte eigentlich nahtlos klappen. Die Arbeit mit "Click" erleichtert einem das Schneiden auch noch um ein vielfaches, weil du so punktgenau schneiden kannst ... bei mir hat´s immer ganz gut damit funktioniert.

    Grüße

    Manuel
     
  8. pablovschby

    pablovschby Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 16.11.05   #8
    Wenn du das Schneiden beherrschst, dann kannst du auch mit Magic Musikmaker schneiden, ohne dass jemand etwas davon merkt. Die Files müssen sich einfach leicht überlappen, so 20ms ohne Ein-/Ausblende und gut ist.

    Ich kann mir kaum vorstellen, dass noch sehr viele Rockbands mit Bodentretern arbeiten im Studio, sprich, diese dann auch für die verschiedenen Gitarreneinstellungen benützen. Wäre ja auch blöde, das dann abzumischen.
     
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