Allman Brothers: Live at Beacon Theatre (2003)

von DrahtEsel, 02.08.05.

  1. DrahtEsel

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    Erstellt: 02.08.05   #1
    Aufgenommen am 25. und 26. März 2003.

    Songliste:
    Ain't Wastin' Time No More
    Black Hearted Woman
    Statesboro Blues
    Woman Across the River
    A Change Is Gonna Come
    Maydell
    Come & Go Blues
    Rockin' Horse
    Desdemona
    Don't Keep Me Wondering
    Midnight Rider
    Soulshine
    High Cost of Low Living
    Leave My Blues at Home
    Old Before My Time
    The Same Thing
    Melissa
    Instrumental Illness
    Worried Down with the Blues
    Dreams
    Whippin' Post
    One Way Out (encore)

    Besetzung:
    Gregg Allmann - Hammond B3, Piano, Lead Vocals
    Warren Haynes - Lead & Slide Guitar, Lead & Background Vocals
    Derek Trucks - Lead & Slide Guitars
    Oteil Burbridge - Bass
    Jaimoe - Drums
    Butch Trucks - Drums
    Marc Quinones - Percussion

    Alles in sehr guter Bild- und Tonqualität. Vorsicht, Suchtgefahr! :D

    Mit den besten Empfehlungen! :great:
     

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  2. Miles Smiles

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    Erstellt: 18.10.07   #2
    Für jemanden der sich jahrelang mit den Allman Brothers At Fillmore East beschäftigt hat, wird Live at Beacon Theatre schon aus Gewohnheit nicht Platz Eins einnehmen, vermutlich.

    Objektiv betrachtet sind das aber die besten "Allman Brothers Band"-Aufnahmen die es je gab. Zu der einsicht bin ich als "Fillmore East"-Fan irgendwann doch gekommen. Angesichts dessen was Derek Trucks und Warren Haynes von sich geben, kann man sich nicht vorstellen, dass es jemals eine bessere Besetzung der beiden Gitarren geben hätte können. Und tatsächlich hat Derek Trucks Duane Allman längst überflügelt und Warren Haynes Spiel ist ohne Zweifel ebenso erhaben. Dickey Betts fehlt mir am wenigsten und es ist wohl eher ein Glücksfall, dass dieser aus der Band ausgestiegen ist.

    Greg Allmans Stimme ist dank Nüchternheit besser als je zuvor und die erstklassige Rythmussektion, bestehend aus den beiden altgedienten Schlagzeugern und dem jungen Perkussionisten liefert ebenso erstklassige Arbeit.

    Oteil Burbridge ist bildmäßig etwas unterbewertet, allerdings völlig zu Unrecht. Auch hier gilt meiner Meinung nach hatte die Band nie einen besseren Bassisten.

    Das Konzert ist auch als Audio CD erhältlich, was ich aber nicht empfehlen möchte, denn auch aus der DVD lassen sich mit dem richtigen Werkzeug MP3s extrahieren und man versäumt die auf jeden Fall interessanten Erzählungen der Bandmitglieder, wobei ich die der Ur-Brothers natürlich am spannendsten finde.
     
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