Amerikanische Amps (z.B. Ampeg V4) in Deutschland benutzen?

von Shinkansen, 22.01.04.

  1. Shinkansen

    Shinkansen Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.01.04   #1
    Hallo, bin zur Zeit in den USA und habe die Möglichkeit, günstig an einen Ampeg V4 zu kommen (beachte hierzu auch folgenden Thread: https://www.musiker-board.de/phpBB2/viewtopic.php?p=118699#118699 ). Da das Ding auf 110 Volt läuft und keinen Voltage-Selector hat, bräuchte ich einen Konverter. Dazu folgende Fragen:

    1. Wo kriegt man die Dinger günstig her? Was muss man in etwa zahlen?
    2. Wieviel Watt sollte er mindestens haben?
    3. Was ist mit der Erdung? Habe mal gehört, dass man sich mit den Konvertern eventuell ganz schön verletzen kann. Weiß aber nicht mehr genau warum...
    4. Sonstige Tipps, Erfahrungen, Probleme zu bzw. mit Voltage-Convertern?

    Danke.
     
  2. Mecht

    Mecht Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 22.01.04   #2
    ad1: Frag bei einem Elektro Fachgeschäft. Zwischen 50 und 100 Euro!
    ad2: Schau auf die makimale Leistungsaufnahme des Amp und leg sicherheitshalber noch mal 50 % drauf
    ad3: Der Schutzleiter wird für gewühnlich durchgeschleift. d.h. es sollte keine Probleme oder Gefahren geben
    ad4: Ich hab mal gesehen, wie einer Band das Equipment in Rauch aufgegangen ist, weil die Bühnentechniker KEINEN verwendet haben ;)
    Pech für die Amis!!

    http://www.voltageconverters.com/cgi-bin/shopper.cgi?preadd=action&key=VC1000
     
  3. Standby

    Standby Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.02.05   #3
    ist sogut wie gar kein problem, nur ein bisschen aufwand für ein klasse amp.....
     
  4. TelosNox

    TelosNox Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.02.05   #4
    wäre es nicht ausreichend und sinnvoller einen trafo mit 2:1 zu nehmen und den zusätzlich in den amp einzubauen? so hat man nicht das problem, daß man eventuell vergessen könnte den Konverter anzuschließen und braucht sich auch um den schutzleiter keine sorgen zu machen
     
  5. kevin_frustrato

    kevin_frustrato Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.02.05   #5
    hab auch nen amerikanischen amp mit externen trafo, ist kein problem, nervt nur beim schleppen ;)

    leistung ist bei mir 1000 w (leistungs aufnahme des amp ist bei mir 460 watt, aber immer besser mehr nehmen)

    wichtig ist vielleicht noch, das du drauf achten musst das die hertz zahl auch geregelt wird 50/60 hz.. meiner macht das, weiß also nicht, obs auch ohne geht, hab aber schon gehört das es nix machen würde.

    ciao

    kev
     
  6. Earforce

    Earforce Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.02.05   #6
    Wird nicht mit ins Gehäuse passen! Aber den vorhandenen austauschen sollte kein Thema sein!
     
  7. kevin_frustrato

    kevin_frustrato Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 25.02.05   #7
    den vorhandenen austauschen finde ich eigentlich nicht so wichtig, hab drei fachleute gefragt und alle meinten, das das nciht anders sei als ein vorschalttrafo, dafür kostet es z.b bei meinem rectifier 3X soviel.


    hab sogar schon gehört, das der sound mit vorschalt trafo besser sein sollte.. dem stehe ich allerdings etwas skeptisch entgegen obwohl ich diese variante selbst fahre.. aber da mein trafo 110V und die amerikanischen 60 hz ausgibt denk ich kann man da nicht viel falsch machen, da es ja ist wie den amp an ein amerikanisches stromnetz anzuschliesen.

    das einbauen hat halt den vorteil, das man den trafo nicht rumschleppen muss, muss man halt überlegen ob einem die bequemlichkeit 200 euro wert ist ;)


    ps: ich bin kein fachmann, ich geb nur das weiter was ich erfahren habe! aber kann versichern das es kein problem ist einen us-amp mit vorschalttrafo zu spielen, da ich das aus erfahrung weiß!

    gruß

    kev
     
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