Amp-sim noch mit niedrigohmigem Signal brauchbar?

von Chess, 11.01.08.

  1. Chess

    Chess Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.01.08   #1
    Hallo,

    Bin auf der Suche nach nem Gitarrensignalsplitter auf dieses Gerät gestoßen: https://www.thomann.de/de/behringer_gi100_ultra-g.htm

    der eine Ausgang gibt das Signal genauso wieder wie es reinkommt, der andere schraubt es auf 600 ohm runter, damit es Mischpulttauglicher ist. Ich hab aber garnicht vor es ins Mischpult zu schicken, sondern möchte es über den Instrumenten Eingang meines RME Firefaces in eine Ampsimulation schicken, die Frage ist, ist es dann Soundmäßig EXAKT so wie vorher?

    Schonmal Danke an euch Weisen Leute

    Hannes
     
  2. EDE-WOLF

    EDE-WOLF HCA Bass/PA/Boxenbau HCA

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    Erstellt: 11.01.08   #2
    bin gerade etwas irritiert was du da vor hast....


    dieses gerät komt hinter den boxenausgang deines amps, so viel ist klar oder?

    der ausgang deines amps ist somit sowieso nicht instrumenteneingangskompatibel


    des weiteren gehen hier die begriffen boxensimulation und ampsimulation durcheinander.... das ding ist ja kein ampsimulator sondern lediglich n tiefpassfilter (also ne boxensimulation :D)

    oder hast du vor da einen ampsimulator a la pod vorzusetzen, im pod keine boxensimulation zu verwenden und diese stattdessen vom behringer machen zu lassen?


    so oder so: das boxenmodelling geht ehh nur auf den XLR ausgang was ja auch sinn macht da die kiste normalerweise zwischen amp und box kommt....


    darüber hinaus nimmste halt einfach n xlr in vom fireface... die sind ehh alle hochohmig genug ...


    Modeller --> GI --> XLR in firepod....

    alles andere macht keinen sinn!

    auf den link out wird nicht gemodelt

    EDIT: oder interessiert dich das boxenmodelling gar nicht?!

    wenn nicht musste trotzdem den XLR nehmen, wenn du vom link out ins fireface gehst fehlt dir ja der split!

    wenn dich das boxenmodelling nicht interessiert würd ich auch ne andere DI nehmen, wenn DI schon sein muss.. (die instrumenteneingänge sind ehh hochohmig genug...)
     
  3. Chess

    Chess Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.01.08   #3
    Schon mal Danke für die Antwort,

    Also die Boxensimulation interessiert mich nicht, ich habe vor das Gitarrensignal direkt hinter der Gitarre zu splitten und jeweils in einen Verstärker, der mikrofoniert wird und durch das Fireface weiter in eine Ampsimulation alla Guitar Rig zu schicken. Das Gerät ist auch dazu gedacht es direkt hinter die Gitarre zu hengen.
    Wenn du eine andere Di-Box kennst die Preislich vergleichbar ist und einen Eingang mit mehr als 250 kOhm kennst, wäre ich dir wirklich Dankbar sie mir zu nennen, konnte leider keine finden.

    DIE EIGENTLICHE FRAGE ABER IST: würde ich ein Gitarrensignal auf 600 Ohm runterschrauben und es in einen Gitarrenverstärker schicken, würde es sich noch genauso verhalten wie das Ursprungssignal?
     
  4. Nerezza

    Nerezza Mod Emeritus Ex-Moderator HFU

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    Erstellt: 11.01.08   #4
    Warum spielst Du die Gitte nicht einfach zweimal (oder noch häufiger) ein? Wenns fett klingen soll macht man das ja eh ganz gerne.

    Nerezza
     
  5. EDE-WOLF

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    Erstellt: 11.01.08   #5
    nerezza erst denken dann posten....




    @erstelelr: du müsstest das signal ehh erst desymetrieren, also warum nicht einfach direkt in den XLR in vom fireface,wie man es im übrigen bei JEDER DI Box machen würde?!

    DIs gibts zu hauf ne aktive von palmer
    https://www.thomann.de/de/palmer_pan_02.htm


    die GI taugt sicherlich auch (gerade die kenn ich nicht, dafür alle anderen vom B ^^)


    bei JEDER DI box wirst du einen XLR out mit ca. +/600Ohm ausgangsimpedanz haben... und bei JEDER DI Box ist es nunmal dass sinnvollste diesen auch adäquat zu nutzen, ich sehe keinen sinn drin wenn ohnehin ein split gebraucht wird noch den instrumenteneingang des fireface zu verwenden....


    oder ganz anders:
    keine DI box, rein in den instrumenten eingang

    das signal auf einen ausgang routen und von da aus auf niedrigerem pegel in den gitarrenamp... geht ebenso... wie mans halt mag
     
  6. Chess

    Chess Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 11.01.08   #6
    Hab ich das jetzt richtig verstanden, wenn ich das Gitarrensignal durch eine di box in ein niedrigohmiges verwandele und über einen Mikrofonwandler schicke, klingt es noch exact so wie das Ursprungssignal?
    Tut mir leid, aber das kann ich mir einfach nicht vorstellen.
    Ich möchte doch bloß die Möglichkeit haben 2 Verstärker mit exakt dem selben Signal anzusteuern.
     
  7. pico

    pico HCA-Recording Ex-Moderator HCA

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    Erstellt: 11.01.08   #7
  8. EDE-WOLF

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    Erstellt: 12.01.08   #8

    bringt auch nix, der genannte splitter nimmt ebenfalls ne impedanzwandlung vor...

    außerdem haben 2 verschiedene eingänge auhc nie die gleiche eingangsimpedanz

    so gesehen find ich die ganze diskussion verhältnismäßig übberflüssig, da ohnehin die unterschiede derart marginal sind dass es sich im nicht high-end bereich kaum lohnt darüber zu reden...
     
  9. Chess

    Chess Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 13.01.08   #9
    Ok dass wollte ich wissen, also kann ich mir irgendeine Di Box kaufen und das passt schon, ohne dass man das gefühl hat das signal ist versaut?
     
  10. EDE-WOLF

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    Erstellt: 13.01.08   #10
    bei ner aktiven kann man nicht viel falsch machen, bei passiven und gitarre auch nicht wirklich (für mein gehör) bei bass und billiger wirds schon schwieriger!


    also: aktiv DI und gut :)
     
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