Amp Tuning

von Redamntion, 28.08.04.

  1. Redamntion

    Redamntion Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.08.04   #1
    Ich beschäftige mich seit einiger Zeit mit Amptuning, eigentlich seitdem ich mir einen alten JCM 800 günstig geschossen habe.
    Die einfachste Methode, so habe ich erfahren, einen Amp zu tunen, ist, eine Vortufenröhre gegen eine 6C10 zu tauschen.
    Hat einer von euch irgendwelche Erfahrungen damit?
     
  2. hoss

    hoss HCA Gibson, Fender, vintage HCA

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    Erstellt: 28.08.04   #2
    Du sprichst so einen Adapter von THD an.

    Hier mein Sammelsurium an JCM800 Tuneups:
     
  3. Redamntion

    Redamntion Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.08.04   #3
    Wow, danke. Das ist ne Menge. Du hast nicht zufällig noch Tuning Tips für nen Rectifier?
     
  4. E-Wok

    E-Wok Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 28.08.04   #4
    Ich glaub, noch einfacher ist es, einen Kondensatior am Volume rauszurupfen, aber nagel mich da ned fest - ich hab keinen 800er, aber in nem anderen Forum hab ich mitgelesen, dass das voll das Tuning ist, was viele machen oder so.
     
  5. hoss

    hoss HCA Gibson, Fender, vintage HCA

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    Erstellt: 28.08.04   #5
    Ich hab nur Marshall Tunings auf Lager (auch einige für die klassischen ohne Mastervolume), aber die Schmähs mit anderen Kathodenwiderständen gehen in jedem Röhrenamp. Und der EQ besteht auch immer aus Kondensatoren und Widerständen, also da kann man schon "Midboosts", etc. bauen.

    Was Ewok vermutlich meint: noch eine Gainstufe durch eine zusätzliche Röhre. Kann man auch schaltbar machen (oder zusätzlicher Gainregler), verändert halt den Amp auch äusserlich.
     
  6. BF79

    BF79 HCA - Gitarren HCA

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    Erstellt: 28.08.04   #6
    Es war glaub ich C5. Ist ganz easy zu machen. Der 800 klingt sehr dünn wenn man den Preamp nicht voll aufdreht weil dieser Kondensator eben umso mehr Höhen durchlässt wenn man das Poti zudreht. Wenn er weg ist entfällt dieses Problem.
     
  7. Redamntion

    Redamntion Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.08.04   #7
    Ja ja, genau das Problem hab ich im Moment! Man muß den Master immer voll aufreißen, bevor das Ding klingt.
     
  8. Satchy

    Satchy Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.08.04   #8
    Schickt doch eure Amps zu Peter Diezel :/
     
  9. Redamntion

    Redamntion Threadersteller Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 28.08.04   #9
    Mit der 6C10 Röhre meinte ich den Hotmod von Soldano.
     
  10. Tibor

    Tibor Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.08.04   #10
    is grad eins bei e-bay drin....
     
  11. theJCM

    theJCM Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 29.08.04   #11
    hallo
    hast du auch was für nen 900er??
     
  12. hoss

    hoss HCA Gibson, Fender, vintage HCA

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    Erstellt: 29.08.04   #12
    Leider nein, aber wie bereits oben erwähnt: Die Standarschmähs gehen immer. Marshall Schaltpläne gibt es ja alle im Netz, d.h. man kann darüber brüten und sich andere Widerstände und Kondensatoren überlegen (mehr Gain, mehr Mitten, etc.)
     
  13. GoreGoD

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    Erstellt: 29.08.04   #13
    jemand tuning-tips für nen 5150? :)
     
  14. hoss

    hoss HCA Gibson, Fender, vintage HCA

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    Erstellt: 29.08.04   #14
    Da habe ich (abgesehen von obigen Standardtipps) sogar wirklich einen konkreten, auch wenn Deine Frage lustig gemeint ist.
    Ein Austausch des serienmäßigen Bias Potis gegen eine besser passende Kombinaton aus Widerstand und Poti. Der Serienpoti läßt nämlich glaube ich nur 17mV pro Endstufenröhre zu, die EL34 funktionieren aber erst richtig gut ab 35
    Ist eine "Vorsichtsmaßnahme" von Peavey, damit die Leute die Amps nicht "zu heiß" fahren.
    Auch Marshalls kommen viel "zu kalt" aus dem Werk, aber da reicht der Einstellbereich wenigstens.
     
  15. GoreGoD

    GoreGoD Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 29.08.04   #15
    5150 hat doch 6l6 :confused: :confused: :confused:
     
  16. hoss

    hoss HCA Gibson, Fender, vintage HCA

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    Erstellt: 29.08.04   #16
    Auch recht, die halten sogar noch mehr aus. Mit einem weitgehenden Poti kann man dann sogar zwischen EL34 und 6L6 wechseln. Coolio!

    Hier die Anleitung:
    http://eartraining.home.comcast.net/5150biasmod.pdf
     
  17. GoreGoD

    GoreGoD Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 29.08.04   #17
    muhahaha! danke :)

    [​IMG]
     
  18. GoreGoD

    GoreGoD Gesperrter Benutzer

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    Erstellt: 29.08.04   #18
    jcm800 rocks!!! :rock: :rock: :rock:
    hatte mal einen, geiles teil, werd mir auch wieder einen zulegen und den dann von bob bradshaw modden lassen :)
     
  19. Shadow

    Shadow Registrierter Benutzer

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    Erstellt: 14.09.04   #19
    Mal ne Frage:
    ist es nicht so dass - wenn ihr die Eingangsleistung erhöht (was bei einem entfernten Widerstand meiner Meinung ja so ist) - die nachfolgenden Bauteile ein stärkeres Signal kriegen und diese dann einer erhöhten Belastung ausgesetzt sind und sich somit die Lebensdauer des Amps verringert?

    Denk ich mir halt, aber ich hab keine Ahnung, war nur so ein Gedanke...
     
  20. hoss

    hoss HCA Gibson, Fender, vintage HCA

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    Erstellt: 14.09.04   #20
    Keine Gefahr. Eine Röhre kann nicht mehr verstärken, als sie verstärken kann. Sie zerrt nur mehr.
    Man kann einen Röhrenamp auch nicht mit Boostern oder Zerrpedalen zerstören.

    Das Signal von der Gitarre ist ja nur ein Steuersignal für die Verstärkerröhre im ganz schwachen Voltbereich. Die 400V, die an der Röhre anliegen werden dadurch nur durch das Steuergitter nach unten reguliert (kein Signal, keine Elektronen von Kathode zu Anode). Und wenn Du 5 Booster dranhängst werden die 400V auch nicht mehr.

    Schau meine FAQ an.
     
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